Die drei griechischen Säulenordnungen
Die dorische Säule zeichnet sich durch ihre massive Form und 20 Kanneluren aus. Die ionische Säule präsentiert sich schlanker mit 24 Kanneluren und charakteristischen Voluten am Kapitell. Die korinthische Säule stellt die elaborierteste Form dar.
Example: Die dorische Säulenordnung, benannt nach dem Volksstamm der Dorer, zeigt sich besonders schlicht und klar strukturiert.
Highlight: Jede Säulenordnung verfügt über spezifische Merkmale:
- Dorisch: gedrungen, ohne Fuß, 20 Kanneluren
- Ionisch: schlank, mit Voluten, 24 Kanneluren
- Korinthisch: hoch, Akanthusblätter, ca. 24 Kanneluren
Definition: Kanneluren sind die vertikalen Furchen im Säulenschaft, die der Säule ihre charakteristische Erscheinung verleihen.




