Biologie /

Abiotische Faktoren

Abiotische Faktoren

 Abiotische Umweltfaktoren 3. Klausur am 23.03.2021
Reaktion der Lebewesen/ Vitalität
Toleranzkurve einer Art
Minimum (Tod)
Pessimum
Präfere

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

72

Abiotische Faktoren

H

Hannah e

36 Followers
 

Biologie

 

13

Lernzettel

Lernzettel (Abiotische Faktoren, Licht, Temperatur, Wasser, Klimaregeln)

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Abiotische Umweltfaktoren 3. Klausur am 23.03.2021 Reaktion der Lebewesen/ Vitalität Toleranzkurve einer Art Minimum (Tod) Pessimum Präferendum Pessimum (Pl. Pessima) Optimum Grundbegriffe: Abiotische Faktoren Toleranzbereich Maximum und Minimum physiologische Potenz ökologische Potenz stenök euryök Optimum Bioindikator/ Zeigerart ← Präferendum → -Toleranzbereich. Maximum (Tod) Umweltfaktor Bereich in dem Lebewesen bezüglich der auf sie wirkenden abiotische Umweltfaktoren existieren können Bereich in dem Lebewesen bevorzugt vorzukommen ungünstige Bereiche, in denen Lebewesen überleben, sich aber nicht fortpflanzen können optimaler Wert eines abiotischen Umweltfaktors für das Vorkommen einer Art äußere Grenzwerte, darüber und darunter können Lebewesen nicht mehr existieren Bereich, in dem Lebewesen aufgrund der abiotischen Umweltfaktoren theoretisch vorkommen kann (ohne Konkurrenzeinflüsse) durch Konkurrenz eingeschränkte physiologische Potenz (dort kommt Leben tatsächlich vor) wenn eine Art eine kleine ökologische Potenz hat, enger Toleranzbereich wenn eine Art eine große ökologische Potenz hat, relativ variabler Toleranzbereich Arten, die auf besondere Standorteigenschaften hinweisen Licht Schließzellen Bestandteil Cuticula und Epidermis Palisadengewebe Chloroplasten Schwammgewebe Interzellularen Spaltöffnungen Schließzellen Spaltöffnung Funktion Obere Cuticula Obere Epidermis Palisadengewebe Chloroplasten Schwammgewebe Interzellularen Untere Epidermis Untere Cuticula verhindern Durchtritt von Stoffen, Schutz sehr chloroplastenreich, dient Fotosynthese Ort der Fotosynthese •Glucose ist wesentlich für die Zellatmung der Tiere chloroplast Doppelmembran. Stromathylakoid lockeres Gewebe (mit Interzellularen) > Steuerung des Gasaustausches, dient der Fotosynthese Gas-/luftgefüllte Hohlräume, wichtig für Gasaustausch/ -transport (z. B. CO2 zu Chloroplasten in Palisadengewebe) dienen Gasaustausch (O2 und CO2) sowie kontrollierter Wasserdampfabgabe >Fotosynthesegleichung: 6H₂O + 6CO >Licht> 6 O₂+ C6H₁2O 6 Wasser + 6 Kohlenstoffdioxid > 6 Sauerstoff + Glucose bilden Spaltöffnung, öffnen und schließen Spaltöffnung (in Abhängigkeit von äußeren Faktoren, z.B. Wassergehalt) Granathylakoid Stroma fotosynthese •Thylakloidmembran im Chloroplast enthält für Fotosynthese relevante Proteinkomolexe •Vorgänge, durch die autotrophe (sich von anorganischen Stoffen ernährende) Lebewesen (z.B. Pflanzen) Lichtenergie...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

in chemische Energie umwandeln, welche dem Aufbau organischer/körpereigener Stoffe aus anorganischen Stoffen dient Granum Licht Energiequelle fast aller Lebewesen Fotoperidismus= täglicher Licht-Dunkel-Wechsel (Tageslänge= Fotoperiode), wichtige Orientierungsmarke um Lebensvorgänge in Jahresrhythmus einzupassen. = Einfluss auf Tiere und Menschen •tägliche Lichtdauer = Taktgeber für den Tages- und Jahresrythmus steuert innere Uhr/ inneren Kalender beeinflusst Bildung des Hormons Melatonin (in der Nacht wird mehr produziert, am Tag weniger) > regelt innere Uhr · Licht sorgt beim Menschen bspw. dafür, dass wir uns an Zeitumstellungen anpassen können •hat Einfluss auf z.B. Paarungsverhalten, Aufbruch ins Winterquartier, Schlaf- und Wachzeiten,... Einfluss auf Pflanzen Licht= wesentlich für Fotosynthese Fototropismus- Bewegung/ Wachstum der Pflanze zum Licht Kurztagpflanze Langtagpflanze Tagneutrale Pflanzen Lichtpflanze Schattenpflanzen Schattenblatt = größer, dünner, heller einschichtiges Palisadengewebe bessere Fotosyntheseleistung bei wenig Licht niedrigerer Lichtkompensationspunkt höhere Fotosyntheserate bei wenig Licht Lichtkompensationspunkt Lichtintensität, bei der Pflanze während Photosynthese so viel CO2 verbraucht, wie sie bei Zellatmung produziert Die Vogeluhr Sonnen- 30 Minuten aufgang vor Sonnen- aufgang Buchfink | 10 | Februar - Juli Stieglitz 120 | Februar-Juni Grünfink 115 | Januar - Juli Fotosynthese Star | 15 | Jan.- Sept. Blaumeise | 35 | Januar - Juni 20 Kohlmeise | 30 | Januar-Juni Fotosynthese Atmung 10 30 Amsel | 45 | Februar-Juli blühen, wenn Lichtdauer kritische Länge überschreitet (im Sommer) blühen unabhängig von Belichtungsdauer Sonnenblatt/Lichtblatt KSA-Grafik Bohne Quele www.nabude O₂-Produktion Der frühe Vogel beginnt 80 Minuten vor Sonnenaufgang zu singen Gartenrotschwanz | 80 | April-Juli ( 40 Zaunkönig 140 | Februar-Juli blühen, wenn Lichtdauer eine kritische Länge nicht überschreitet (z.B Frühjahr, Herbst 70 benötigen viel Licht für Photosynthese benötigen wenig Licht für Photosynthese haben Schutzmechanismen entwickelt, wenn zu viel Licht einfällt (klappen z.B. Blätter zusammen) höherer Lichtkompensationspunkt •höhere Fotosyntheserate bei viel Licht 17.2 Lichtkompensationspunkte Hausrotschwanz | 70 | März-Juli -60 kleiner, dicker, dunkler zwei- bis mehrschichtiges Palisadengewebe, dicht gepackt mit Chloroplasten •bessere Fotosyntheseleistung bei viel Licht. 1 Mönchsgrasmücke | 45 | März - Juli Sonnenblatt Rauchschwalbe | 60 | April-Juli Schattenblatt Singdrossel | 55 | Februar-Juli Kuckuck | 50 | April-Juni Rotkehlchen 4 | 50 | Februar - Juli Lichtintensität Wasser Die Bedeutung von Wasser für Lebewesen wesentlicher und lebensnotwendiger Bestandteil von Lebewesen >bei Säugetieren liegt der Anteil bei ca. 60% •Wasser wirkt als Transport- und Lösungsmittel ´•Wasserhaushalt und Salz- Ionenhaushalt immer in Relation, da Ionen im Körper grundsätzlich gelöst vorliegen · •Regulation der Körpertemperatur (z.B. Schwitzen, Wärmeausgleich durch Blutfluss) •durch Verdunstung des Wassers wird der Umgebung Wärme entzogen > Pflanzen & Tiere schützen sich vor Überhitzung alle stoffwechselphysiologischen Prozesse finden in wässriger Lösung statt (in allen Zellen befindet sich Cytosol, welches überwiegend aus Wasser besteht) •Wasser ist als Ausgangsstoff direkt am Prozess der Fotosynthese beteiligt wichtig für die Aufrechterhaltung des Turgors (Innendruck) in den Zellen > sorgt für Stabilität der Pflanzen Wie sind Tiere an den Lebensraum Wüste (insbesondere an den Wassermangel) angepasst? Anpassungen der Kängururatte nur nachts an der Oberfläche aktiv •tagsüber Aufenthalt im kühleren Bau unter der Erde •fettreiche Nahrung (Samen) > effiziente Gewinnung von Wasser über die Zellatmung (aus Fett wird über Zellatmung Wasser gewonnen) hygroskopische (Wasser anziehende) Nasenschleimhaut> Rückkondensation als Wassersparmechanismus >Luft wird beim Einatmen und in Lunge mit Wasser angereichert > beim Ausatmen wird Luft an kühler Nasenschleimhaut abgekühlt > Nasenschleimhaut kühlt sich durch Verdunstung des Wasser beim Einatmen ab > führt zur Kondensation des Wassers an Nasenschleimhaut (Wasser bleibt im Körper und geht nicht komplett übers Ausatmen verloren) springende Fortbewegung, lange Beine > schnelle Fortbewegung über den heißen Sand Temperatur (°C) nur nachts an der Oberfläche/ nachtaktiv Käfer macht Kopfstand schubweise Atmung •Fortbewegung 38 27 38 27 Lunge Temperatur Einordnung der Anpassungen in verschiedene Kategorien Verhalten Körperbau Lunge: 38 °C 100% Atemweg Befeuchtungsphase Temperatur 54% des Wasser- gehaltes kondensieren durch Kühlung wieder aus Kondensationsphase Höcker als Fettspeicher /Sonnenschutz, Fortbewegung durch spezielle Anpassungen Kamel kann viel Wasser aufnehmen/speichern Rinnensystem/ Aufbau Flügel beim Käfer Nasenschleimhaut> Rückkondensation. Anpassung innere Organe Nase Nase: 27 °C Außenluft: 30 °C 25% rel. Feuchte 100 % Einatmen 0% 100 % Ausatmen 0% Stoffwechsel •Zellatmung > aus Fett wird Wasser gewonnen Wüstenbewohner sind unter anderem durch ihr Verhalten (z.B. nachtaktiv), den Körperbau (z.B. Verdunstungsschutz, Möglichkeit der Wasserspeicherung) und optimierte Stoffwechselprozesse (z.B. Wassergewinnung durch Fettabbau) an die extremen Lebensbedingungen angepasst. Diese Anpassungen ermöglichen zum einen eine sehr gute Wasseraufnahme bzw. -speicherung und zum anderen einen sehr geringen Wasserverlust Angepasstheit von Pflanzen an die Verfügung von Wasser Trockenpflanzen (Xerophyten) Mittelfeuchtpflanzen (Mesophyten) ww Feuchtpflanzen (Hygrophyten) Wasserpflanzen Hydrophyten an extrem wasserarme Standorte angepasst (können heiße (z.B. Steppe) und kalte (z. B. Tundra) Ökosystem sein) doppeltes Palisadenparenchym (für Fotosynthese) > trockener Standort viel Sonne (viele Interzellularen im Schwammgewebe zum Gasaustausch) ●bis zu 6mal mehr Spaltöffnung als Hygrophyten (Grund: hohe Fotosyntheserate) Verdunstungsschutz/Verhinderung von übermäßiger Transpiration durch: kleine, dicke, oft verdornte Blätter dicke Cuticula, Wachsüberzüge eingesenkte Spaltöffnung mit toten Haaren (so entstehen kleine wasserdampfgesättigte Räume) > verringert Verdunstungsrate, da Hohlraum hohe Luftfeuchtigkeit aufweist Epidermis kann mehrschichtig sein an wechselhaft klimatische Bedingungen angepasst (z.B. fast alle Laubbäume)> jahreszeitliche Schwankungen, Wechsel von Regen- und Trockenzeit = •einfaches Palisadenparenchym weniger Interzellularen und dünner als Trockenpflanze ●“normale“ Spaltöffnung auf Blattunterseite. Abszission: Abwerfen von Blättern (bei Wassermangel oder jahreszeitlichem Übergang auf Feuchtbiotope spezialisiert (dauerhafter Wasserüberschuss am Standort) z. B. Feuchtwiesen, Moore, etc. •dunklerer Standort als Xerophyten >weniger Interzellularen, da aufgrund geringer Fotosyntheserate Gasaustausch nicht so stark erfolgen muss, wie z.B. bei Trockenpflanzen aufgrund geringer Lichteinstrahlung auch nur einfaches Palisadengewebe verstärkte Transpiration durch: große, dünne Blätter •mit lebenden Haaren und vorgewölbten Zellen (vergrößert Oberfläche >verbessert cuticuläre Transpiration) dünne Cuticula verbessert ebenfalls cuticuläre Transpiration •herausgehobene Spaltöffnung > verbessert stomatäre Transpiration Guttation über Wasserspalten (Abgabe von Wasser in Tropfenform bei hoher Luftfeuchtigkeit) unter oder schwimmend auf Wasser. ●keine Spaltöffnung (unter Wasser)/ Spaltöffnung nur auf der Oberseite (auf dem Wasser)> erleichtert Gasaustausch zarte Epidermis ermöglicht Wasser-, CO2- und Nährstoffaufnahme über gesamte Oberfläche •Durchlüftungsgewebe (Aerenchym) durchzieht Blätter (für Auftrieb, erleichtert Gasaustausch) > Schwammparenchym mit großen Interzellularen dient als Aerenchym keine Cuticula bei Unterwasserblättern. wenig oder fehlendes Wurzelwerk, da sie genug Wasser und Nährstoffe über das Blatt aufnehmen können

Biologie /

Abiotische Faktoren

Abiotische Faktoren

H

Hannah e

36 Followers
 

Biologie

 

13

Lernzettel

Abiotische Faktoren

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Abiotische Umweltfaktoren 3. Klausur am 23.03.2021
Reaktion der Lebewesen/ Vitalität
Toleranzkurve einer Art
Minimum (Tod)
Pessimum
Präfere

App öffnen

Teilen

Speichern

72

Kommentare (1)

I

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Lernzettel (Abiotische Faktoren, Licht, Temperatur, Wasser, Klimaregeln)

Ähnliche Knows

1

Aufbau Laubblatt

Know Aufbau Laubblatt thumbnail

43

 

12

Ökologie Blattquerschnitt bifaziales Laubblatt 🌳🤓

Know Ökologie Blattquerschnitt bifaziales Laubblatt 🌳🤓 thumbnail

78

 

11/12/10

Fotosynthese

Know Fotosynthese thumbnail

317

 

12/13

Blattaufbau

Know Blattaufbau thumbnail

29

 

11

Mehr

Abiotische Umweltfaktoren 3. Klausur am 23.03.2021 Reaktion der Lebewesen/ Vitalität Toleranzkurve einer Art Minimum (Tod) Pessimum Präferendum Pessimum (Pl. Pessima) Optimum Grundbegriffe: Abiotische Faktoren Toleranzbereich Maximum und Minimum physiologische Potenz ökologische Potenz stenök euryök Optimum Bioindikator/ Zeigerart ← Präferendum → -Toleranzbereich. Maximum (Tod) Umweltfaktor Bereich in dem Lebewesen bezüglich der auf sie wirkenden abiotische Umweltfaktoren existieren können Bereich in dem Lebewesen bevorzugt vorzukommen ungünstige Bereiche, in denen Lebewesen überleben, sich aber nicht fortpflanzen können optimaler Wert eines abiotischen Umweltfaktors für das Vorkommen einer Art äußere Grenzwerte, darüber und darunter können Lebewesen nicht mehr existieren Bereich, in dem Lebewesen aufgrund der abiotischen Umweltfaktoren theoretisch vorkommen kann (ohne Konkurrenzeinflüsse) durch Konkurrenz eingeschränkte physiologische Potenz (dort kommt Leben tatsächlich vor) wenn eine Art eine kleine ökologische Potenz hat, enger Toleranzbereich wenn eine Art eine große ökologische Potenz hat, relativ variabler Toleranzbereich Arten, die auf besondere Standorteigenschaften hinweisen Licht Schließzellen Bestandteil Cuticula und Epidermis Palisadengewebe Chloroplasten Schwammgewebe Interzellularen Spaltöffnungen Schließzellen Spaltöffnung Funktion Obere Cuticula Obere Epidermis Palisadengewebe Chloroplasten Schwammgewebe Interzellularen Untere Epidermis Untere Cuticula verhindern Durchtritt von Stoffen, Schutz sehr chloroplastenreich, dient Fotosynthese Ort der Fotosynthese •Glucose ist wesentlich für die Zellatmung der Tiere chloroplast Doppelmembran. Stromathylakoid lockeres Gewebe (mit Interzellularen) > Steuerung des Gasaustausches, dient der Fotosynthese Gas-/luftgefüllte Hohlräume, wichtig für Gasaustausch/ -transport (z. B. CO2 zu Chloroplasten in Palisadengewebe) dienen Gasaustausch (O2 und CO2) sowie kontrollierter Wasserdampfabgabe >Fotosynthesegleichung: 6H₂O + 6CO >Licht> 6 O₂+ C6H₁2O 6 Wasser + 6 Kohlenstoffdioxid > 6 Sauerstoff + Glucose bilden Spaltöffnung, öffnen und schließen Spaltöffnung (in Abhängigkeit von äußeren Faktoren, z.B. Wassergehalt) Granathylakoid Stroma fotosynthese •Thylakloidmembran im Chloroplast enthält für Fotosynthese relevante Proteinkomolexe •Vorgänge, durch die autotrophe (sich von anorganischen Stoffen ernährende) Lebewesen (z.B. Pflanzen) Lichtenergie...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

in chemische Energie umwandeln, welche dem Aufbau organischer/körpereigener Stoffe aus anorganischen Stoffen dient Granum Licht Energiequelle fast aller Lebewesen Fotoperidismus= täglicher Licht-Dunkel-Wechsel (Tageslänge= Fotoperiode), wichtige Orientierungsmarke um Lebensvorgänge in Jahresrhythmus einzupassen. = Einfluss auf Tiere und Menschen •tägliche Lichtdauer = Taktgeber für den Tages- und Jahresrythmus steuert innere Uhr/ inneren Kalender beeinflusst Bildung des Hormons Melatonin (in der Nacht wird mehr produziert, am Tag weniger) > regelt innere Uhr · Licht sorgt beim Menschen bspw. dafür, dass wir uns an Zeitumstellungen anpassen können •hat Einfluss auf z.B. Paarungsverhalten, Aufbruch ins Winterquartier, Schlaf- und Wachzeiten,... Einfluss auf Pflanzen Licht= wesentlich für Fotosynthese Fototropismus- Bewegung/ Wachstum der Pflanze zum Licht Kurztagpflanze Langtagpflanze Tagneutrale Pflanzen Lichtpflanze Schattenpflanzen Schattenblatt = größer, dünner, heller einschichtiges Palisadengewebe bessere Fotosyntheseleistung bei wenig Licht niedrigerer Lichtkompensationspunkt höhere Fotosyntheserate bei wenig Licht Lichtkompensationspunkt Lichtintensität, bei der Pflanze während Photosynthese so viel CO2 verbraucht, wie sie bei Zellatmung produziert Die Vogeluhr Sonnen- 30 Minuten aufgang vor Sonnen- aufgang Buchfink | 10 | Februar - Juli Stieglitz 120 | Februar-Juni Grünfink 115 | Januar - Juli Fotosynthese Star | 15 | Jan.- Sept. Blaumeise | 35 | Januar - Juni 20 Kohlmeise | 30 | Januar-Juni Fotosynthese Atmung 10 30 Amsel | 45 | Februar-Juli blühen, wenn Lichtdauer kritische Länge überschreitet (im Sommer) blühen unabhängig von Belichtungsdauer Sonnenblatt/Lichtblatt KSA-Grafik Bohne Quele www.nabude O₂-Produktion Der frühe Vogel beginnt 80 Minuten vor Sonnenaufgang zu singen Gartenrotschwanz | 80 | April-Juli ( 40 Zaunkönig 140 | Februar-Juli blühen, wenn Lichtdauer eine kritische Länge nicht überschreitet (z.B Frühjahr, Herbst 70 benötigen viel Licht für Photosynthese benötigen wenig Licht für Photosynthese haben Schutzmechanismen entwickelt, wenn zu viel Licht einfällt (klappen z.B. Blätter zusammen) höherer Lichtkompensationspunkt •höhere Fotosyntheserate bei viel Licht 17.2 Lichtkompensationspunkte Hausrotschwanz | 70 | März-Juli -60 kleiner, dicker, dunkler zwei- bis mehrschichtiges Palisadengewebe, dicht gepackt mit Chloroplasten •bessere Fotosyntheseleistung bei viel Licht. 1 Mönchsgrasmücke | 45 | März - Juli Sonnenblatt Rauchschwalbe | 60 | April-Juli Schattenblatt Singdrossel | 55 | Februar-Juli Kuckuck | 50 | April-Juni Rotkehlchen 4 | 50 | Februar - Juli Lichtintensität Wasser Die Bedeutung von Wasser für Lebewesen wesentlicher und lebensnotwendiger Bestandteil von Lebewesen >bei Säugetieren liegt der Anteil bei ca. 60% •Wasser wirkt als Transport- und Lösungsmittel ´•Wasserhaushalt und Salz- Ionenhaushalt immer in Relation, da Ionen im Körper grundsätzlich gelöst vorliegen · •Regulation der Körpertemperatur (z.B. Schwitzen, Wärmeausgleich durch Blutfluss) •durch Verdunstung des Wassers wird der Umgebung Wärme entzogen > Pflanzen & Tiere schützen sich vor Überhitzung alle stoffwechselphysiologischen Prozesse finden in wässriger Lösung statt (in allen Zellen befindet sich Cytosol, welches überwiegend aus Wasser besteht) •Wasser ist als Ausgangsstoff direkt am Prozess der Fotosynthese beteiligt wichtig für die Aufrechterhaltung des Turgors (Innendruck) in den Zellen > sorgt für Stabilität der Pflanzen Wie sind Tiere an den Lebensraum Wüste (insbesondere an den Wassermangel) angepasst? Anpassungen der Kängururatte nur nachts an der Oberfläche aktiv •tagsüber Aufenthalt im kühleren Bau unter der Erde •fettreiche Nahrung (Samen) > effiziente Gewinnung von Wasser über die Zellatmung (aus Fett wird über Zellatmung Wasser gewonnen) hygroskopische (Wasser anziehende) Nasenschleimhaut> Rückkondensation als Wassersparmechanismus >Luft wird beim Einatmen und in Lunge mit Wasser angereichert > beim Ausatmen wird Luft an kühler Nasenschleimhaut abgekühlt > Nasenschleimhaut kühlt sich durch Verdunstung des Wasser beim Einatmen ab > führt zur Kondensation des Wassers an Nasenschleimhaut (Wasser bleibt im Körper und geht nicht komplett übers Ausatmen verloren) springende Fortbewegung, lange Beine > schnelle Fortbewegung über den heißen Sand Temperatur (°C) nur nachts an der Oberfläche/ nachtaktiv Käfer macht Kopfstand schubweise Atmung •Fortbewegung 38 27 38 27 Lunge Temperatur Einordnung der Anpassungen in verschiedene Kategorien Verhalten Körperbau Lunge: 38 °C 100% Atemweg Befeuchtungsphase Temperatur 54% des Wasser- gehaltes kondensieren durch Kühlung wieder aus Kondensationsphase Höcker als Fettspeicher /Sonnenschutz, Fortbewegung durch spezielle Anpassungen Kamel kann viel Wasser aufnehmen/speichern Rinnensystem/ Aufbau Flügel beim Käfer Nasenschleimhaut> Rückkondensation. Anpassung innere Organe Nase Nase: 27 °C Außenluft: 30 °C 25% rel. Feuchte 100 % Einatmen 0% 100 % Ausatmen 0% Stoffwechsel •Zellatmung > aus Fett wird Wasser gewonnen Wüstenbewohner sind unter anderem durch ihr Verhalten (z.B. nachtaktiv), den Körperbau (z.B. Verdunstungsschutz, Möglichkeit der Wasserspeicherung) und optimierte Stoffwechselprozesse (z.B. Wassergewinnung durch Fettabbau) an die extremen Lebensbedingungen angepasst. Diese Anpassungen ermöglichen zum einen eine sehr gute Wasseraufnahme bzw. -speicherung und zum anderen einen sehr geringen Wasserverlust Angepasstheit von Pflanzen an die Verfügung von Wasser Trockenpflanzen (Xerophyten) Mittelfeuchtpflanzen (Mesophyten) ww Feuchtpflanzen (Hygrophyten) Wasserpflanzen Hydrophyten an extrem wasserarme Standorte angepasst (können heiße (z.B. Steppe) und kalte (z. B. Tundra) Ökosystem sein) doppeltes Palisadenparenchym (für Fotosynthese) > trockener Standort viel Sonne (viele Interzellularen im Schwammgewebe zum Gasaustausch) ●bis zu 6mal mehr Spaltöffnung als Hygrophyten (Grund: hohe Fotosyntheserate) Verdunstungsschutz/Verhinderung von übermäßiger Transpiration durch: kleine, dicke, oft verdornte Blätter dicke Cuticula, Wachsüberzüge eingesenkte Spaltöffnung mit toten Haaren (so entstehen kleine wasserdampfgesättigte Räume) > verringert Verdunstungsrate, da Hohlraum hohe Luftfeuchtigkeit aufweist Epidermis kann mehrschichtig sein an wechselhaft klimatische Bedingungen angepasst (z.B. fast alle Laubbäume)> jahreszeitliche Schwankungen, Wechsel von Regen- und Trockenzeit = •einfaches Palisadenparenchym weniger Interzellularen und dünner als Trockenpflanze ●“normale“ Spaltöffnung auf Blattunterseite. Abszission: Abwerfen von Blättern (bei Wassermangel oder jahreszeitlichem Übergang auf Feuchtbiotope spezialisiert (dauerhafter Wasserüberschuss am Standort) z. B. Feuchtwiesen, Moore, etc. •dunklerer Standort als Xerophyten >weniger Interzellularen, da aufgrund geringer Fotosyntheserate Gasaustausch nicht so stark erfolgen muss, wie z.B. bei Trockenpflanzen aufgrund geringer Lichteinstrahlung auch nur einfaches Palisadengewebe verstärkte Transpiration durch: große, dünne Blätter •mit lebenden Haaren und vorgewölbten Zellen (vergrößert Oberfläche >verbessert cuticuläre Transpiration) dünne Cuticula verbessert ebenfalls cuticuläre Transpiration •herausgehobene Spaltöffnung > verbessert stomatäre Transpiration Guttation über Wasserspalten (Abgabe von Wasser in Tropfenform bei hoher Luftfeuchtigkeit) unter oder schwimmend auf Wasser. ●keine Spaltöffnung (unter Wasser)/ Spaltöffnung nur auf der Oberseite (auf dem Wasser)> erleichtert Gasaustausch zarte Epidermis ermöglicht Wasser-, CO2- und Nährstoffaufnahme über gesamte Oberfläche •Durchlüftungsgewebe (Aerenchym) durchzieht Blätter (für Auftrieb, erleichtert Gasaustausch) > Schwammparenchym mit großen Interzellularen dient als Aerenchym keine Cuticula bei Unterwasserblättern. wenig oder fehlendes Wurzelwerk, da sie genug Wasser und Nährstoffe über das Blatt aufnehmen können