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Abiotische Faktoren Wasser, Licht und Temperatur

Abiotische Faktoren Wasser, Licht und Temperatur

 Ökologie
Abiotische und biotische Faktoren.
belebt
unbelebt
→ physikalische 4.
-
chemische
Faktoren
- Temperatur, Wasser,
Licht,..
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Ökologie Abiotische und biotische Faktoren. belebt unbelebt → physikalische 4. - chemische Faktoren - Temperatur, Wasser, Licht,.. → biotische Umwelt- faktoren - Lebewesen, Verhältnis Zwischen Rauber und Beutetiere, Parasiten.... Abiotischer Faktor Wasser - Die Temperatur beeinflusst in der Regel stark das Verhältnis von Niederschlag und ver- dunstung und damit die für die Lebewesen verfügbare Wassermenge - - Zur Vermeidung von Wasserverlusten sind diese Tiere häufig nachtaktiv, leben unter- irdisch und geben trockene Extremente Sowie stark konzentrierten Urin ab. - Trockenneit kann auch saisonale Wander- bewegungen oder die Deaktivierung des Stoffwechsels ähnlich dem Winterschlaf aus - Jösen →Pflanzen Z.B. Wasserspeicher, usw. ohne Wasser passiert nichts viele Funktionen 7.B. Lösemittel für alle polare Stoffe wie Salze, Proteine,.. - Hohe Dichte und Viskosität (WBB) - bestimmte wasseranomalie (bis 4 Grad) L Abiotischer Faktor Licht. Sonnenlicht als Grundlage des Lebens Messung von Richtung, Intensität und Wellenlänge des Lichts 1 - Dichteanomalie : Je kälter desto schwerer, aber. nur bis 4 Grad, danach wieder leichter, ermöglicht das Überleben von Lebewesen im Wasser im Winter →im See - nie kälter als 4 Grad •Anomalie Fototropismus Z.B. drehen sich Sonnenblumen zur Sonne TRMP Sonnenblätter haben eine dickere Schicht, also mehrere Zellschichten, damit sie mehr Fotosynthese betreiben können. Schattenblätter sind größer, breiter und haben eine dunnere Schicht und betreiben weniger Fotosynthese. Phytochrome -Steuern viele Entwicklungen der Pflanze -Aktivität abhängig von Licht und Intensität Unterschiedliche Arten von Pflanzen -Langtagpflanzen, kurztagpflanzen, Tagneutrale Pflanzen E L Fotoperiodismus -clauer der Licht - Perioden. →Kurztag-Pflanzen brauchen eine bestimmte Anzahl von dunklen Stunden → Langtag - Pflanzen brauchen eine bestimmte Anzahl von hellen Stunden - wird über Phytochrome gesteuert. Tiere und Licht -...

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Fortpflanzungszeiten, Winterschlaf - innere Fotoperiode (Schlafphasen, ...) -passen sich an Tag/Nacht Phasen der Erde weitestgehend an Saisondimorphismus -Bestimmung des Farbmusters, Form, usw. Abiotischer Faktor Temperatur - der größte Teil des von der Erdoberfläche absorbierten Sonnenlichts wird in Wärme- Strahlung umgewandelt -natürlicher Zusammenhang zwischen. Lichtintensität und Wärme herstellen. =Außer in der Aquatorialzone Homolotherme (gleichwarmel Tiere -Stoffwechselgesteuerte Wärmeregulation -Körpertemperatur wird durch Thermo- I regulationsmechanismen, unabhängig von der Umgebungstemperatur, relativ konstant gehalten - haben einen viel höheren Energiebedarf Poikilotherme (wechselwarme) Tiere - können ihre Körpertemperatur nur durch ver- angertes Verhalten anpassen -brauchen weniger Nahrung als homoiotherme Tiere Bergmann'sche Regel -die Individuen gleichwarmer Tierarten, die in kalten Klimazonen vorkommen, größer sind als die Individuen verwandter Arten, die in wärmeren Regionen beheimatet sind -Größere Organismen besitzen im Vergleich zum Volymen eine kleinere Oberfläche = und die Wärme-abstrahlung ist so relativ geringer Allen 'sche Regel -bei clen Individuen kalteangepasster Tier- arten sind die Körperanhänge kürzer als bei Individuen verwandter Arten aus wärmeren Klimaten. Auch dadurch ist die Wärme- abstrahlung geringer r Wichtig - droht ein durch Wärme oder Kälte bedingtes verringertes Nahrungsangebot, werden Energiereserven angelegt und /oder es kommt Iu Wanderungsbewegungen RGT-Regel - Temperaturabhängigkeit von Enzymreaktionen bei 10°C Erhöhung wird die Reaktions- um das 2-3- Fache geschwindigkeit gesteigert 880

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