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Angepasstheit von Pflanzen

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 MESOPHYTEN (WECHSELFEUCHTPFLANZEN)
- sind an wechselhaft klimatische Bedingungen angepasst
-> fast alle Bäume, die dem Jahreszeitenwechsel

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MESOPHYTEN (WECHSELFEUCHTPFLANZEN) - sind an wechselhaft klimatische Bedingungen angepasst -> fast alle Bäume, die dem Jahreszeitenwechsel unterliegen -> Pflanzen, deren Lebensraum von regelmäßigen Schwankungen (z.B. Ufergebiete) im Bezug zum Faktor Wasser betroffen sind Wurzeln: - tiefes, ausgeprägtes Wurzelsystem -> Wasserversorgung ist auch in trockeneren Perioden gesichert - können im Rindenparenchym Wasser speichern Sprossachse - Ausbildung massiver Rinde - schützt Pflanze direkt + indirekt vor Wasserverlust Blätter: - werden sowohl bei langanhaltendem Wassermangel als auch beim jahreszeitlichen Übergang zum Winter hin abgeworfen -> verhindert Austrocknung der Pflanze (hier: Baum) XEROPHYTEN (TROCKENPFLANZEN) - sind an extrem wasserarme Standorte angepasst -> sowohl heiße als auch kalte Ökosysteme (Wüsten, Tundra) -> pen, Kakteen und Nadelbäume ANGEPASSTHEIT VON PFLANZEN Wurzeln: - tief, weitverzweigtes Wurzelsystem -> Zugang zu tieferliegenden Wasservorräten gesichert -> bei kurzen Regenschauern kann ein Maximum an Wasser aufgenommen werden Sprossachse: Isolat gegen Umgebung - Speicherung von großen Wassermengen - Sukkulenten übernehmen bei Kakteen die Photosynthese Blätter: - wenige - gar keine Blätter - sehr klein, wenige Spaltöffnungen, dicke Epidermis - manche Wüstenpflanzen entwickeln statt Blättern Dornen - bei Nadelbäumen: -> nadeln besitzen eine wachsartige Schicht, eingesenkte Spaltöffnungen, dicke Culticula HYGROPHYTEN (FEUCHTPFLANZEN) - sind auf Feuchtbiotope spezialisiert -> Ökosysteme wie Auen, Feuchtwiesen, Sümpfe, Moore, Regenwälder (KEINE Seen oder Meere!) Wurzeln: - Flachwurzler, kein tiefes Wurzelsystem notwendig Sprossachse: - Leitgewebe unterstützt schnellen Wassertransport von unten nach oben zu Blättern Blätter: - groß + zahlreich -> sorgen für ausreichen Transpiration -> Transpiration schützt Pflanze gegen hohe Sonneneinstrahlung - große Spaltoffnungen -> hohe...

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Photosyntheserate dünne Culticula -> erleichtert Verdunstung P E SH https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/bf/Xerophyten_-_Blattanatomie.png I C-dicke Culticula E - Epidermis H - tote, epidermal Blatthaare P - Palisaden- und Schwammgewebe S- eingesenkte Spaltöffnungen H ww S E-Epidermis S - Spaltöffnung 1- große Interzellulare H - lebende epidermal Blatthaare E https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fa/Hygrophyten_-_Blattanatomie.png ANGEPASSTHEIT VON PFLANZEN HYDROPHYTEN (WASSERPFLANZEN) - Lebensraum befindet sich unter Wasser bzw. auf dem Wasser Wurzeln: - nur in reduzierter Form, da nicht nötig - erhalten nährstoffe nicht über Wurzeln sondern über Blätter - Fixierungsfunktion Sprossachse - besteht aus Aerenchymgewebe -> dient zum Gasaustausch innerhalb der Pflanze -> Kohlenstoffdioxid kann so auch untergetauchte Pflanzenteile erreichen Blätter: - bestehen ebenfalls aus Aerenchymgewebe -> Luft kann gespeichert werden -> Auftrieb der Blätter - große schwimmende Blätter -> bei Z.B. Seeerosen - Spaltöffnungen auf Oberseite -> erleichterter Gasaustausch - Unterwasserblätter sind klein, keine Culticula -> z.B. Wasserpest B Hydrophyt (z. B. Seerose) https://images.app.goo.gl/vTMsZqzVwFE 13ff3A

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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MESOPHYTEN (WECHSELFEUCHTPFLANZEN) - sind an wechselhaft klimatische Bedingungen angepasst -> fast alle Bäume, die dem Jahreszeitenwechsel unterliegen -> Pflanzen, deren Lebensraum von regelmäßigen Schwankungen (z.B. Ufergebiete) im Bezug zum Faktor Wasser betroffen sind Wurzeln: - tiefes, ausgeprägtes Wurzelsystem -> Wasserversorgung ist auch in trockeneren Perioden gesichert - können im Rindenparenchym Wasser speichern Sprossachse - Ausbildung massiver Rinde - schützt Pflanze direkt + indirekt vor Wasserverlust Blätter: - werden sowohl bei langanhaltendem Wassermangel als auch beim jahreszeitlichen Übergang zum Winter hin abgeworfen -> verhindert Austrocknung der Pflanze (hier: Baum) XEROPHYTEN (TROCKENPFLANZEN) - sind an extrem wasserarme Standorte angepasst -> sowohl heiße als auch kalte Ökosysteme (Wüsten, Tundra) -> pen, Kakteen und Nadelbäume ANGEPASSTHEIT VON PFLANZEN Wurzeln: - tief, weitverzweigtes Wurzelsystem -> Zugang zu tieferliegenden Wasservorräten gesichert -> bei kurzen Regenschauern kann ein Maximum an Wasser aufgenommen werden Sprossachse: Isolat gegen Umgebung - Speicherung von großen Wassermengen - Sukkulenten übernehmen bei Kakteen die Photosynthese Blätter: - wenige - gar keine Blätter - sehr klein, wenige Spaltöffnungen, dicke Epidermis - manche Wüstenpflanzen entwickeln statt Blättern Dornen - bei Nadelbäumen: -> nadeln besitzen eine wachsartige Schicht, eingesenkte Spaltöffnungen, dicke Culticula HYGROPHYTEN (FEUCHTPFLANZEN) - sind auf Feuchtbiotope spezialisiert -> Ökosysteme wie Auen, Feuchtwiesen, Sümpfe, Moore, Regenwälder (KEINE Seen oder Meere!) Wurzeln: - Flachwurzler, kein tiefes Wurzelsystem notwendig Sprossachse: - Leitgewebe unterstützt schnellen Wassertransport von unten nach oben zu Blättern Blätter: - groß + zahlreich -> sorgen für ausreichen Transpiration -> Transpiration schützt Pflanze gegen hohe Sonneneinstrahlung - große Spaltoffnungen -> hohe...

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