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Binde- und Stützgewebe

Binde- und Stützgewebe

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• Widerstand gegen Zugkräften aus allen Richtungen
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• bildet Bindegewebskapseln von Belenken u. Or
knochenhaut, harte Hirnhaut (Dura m
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-Zusammensetzung - Fibroblasten- Fibrozyten -Elastin und Kollagen -Fettgeweben -Bindegeweben -Bildung von Narben

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C e • Widerstand gegen Zugkräften aus allen Richtungen e • bildet Bindegewebskapseln von Belenken u. Or knochenhaut, harte Hirnhaut (Dura mater) u. d. Herzbeutel. @ 4 • Geflechtartiges, dichtes Bindegewebe kollagenfaserbondel durcheinander e . ziehen in allen Richtungen bilden 3D wetz Organen, Außerdem in d. Lederhaut d. Auges (Sülera) und d. Havi (Dermis, Corium). weit verbreitet ·lagert unter Epithelien, dringt in Form Schmaler Septen in andere Gewebetypen und Organe ein. 6 Parallelfaseriges, dichtes Bindegewebe Interzellularsubstanz nahezu nicht vorhanden. Große interzeilul arraume erleichtert Diffusion aus kapilaren in versch. Organe. Funktion beid. Abwehr infektöser Organismen. • Enthält Fibrozyten 0 • kollagenfasern nach ScherengiHerprinzip angeordnet Gewebe verformbar, reagiert auf Zughräfte. Alle Voilagenfaserbündel ziehen in eine Richtung. Faserausrichtung entspricht Achsed. Zugbelastung. Bindegewebe v. Sehnen und Bändern. Lockeres, faser armes Bindegewebe • · Hoher Gehalt an Grundschstanz speicherung v. viel Wasser • C Erhöhte Wassereinlagerung fürt zu Ödembildung Dient als Füllgewebe u. Verschiebeschicht. C to Entstehung von Narben • Es bildet sich ein Blutpfropf, der Wunde verschließt. V · Bildet sich grobes Gewebe (Granulationsgewebe) W über d. Wunde. a ✔ Bei Oberflächlichen Wunden: kollagenreiches Bindegewebe ersetzt grobmaschige Struktur, Haut strafft sich, Bildung V. Haaren. Bei durchtrennter Lederhaut: kann kein geflecht artiges Bindegewebe new gebildet werden, sondern nur parallelfaseriges. New entstehendes Gewebe ist weniger elastisch, es kann zu Schrumpfungen u. Verhärtungen kommen. • Funktion ist eingeschränkt: Haare, Schweiß-c. Talgdrüsen bilden sich nicht neu. Frische Narben zunächst not, werden durch vermehrt gebildetes Bindegewebe zunehmend heller bleiben meist heiler als umgebende Haut. Nerven können nachwachsen Narbengewebe ist weniger durchblutet, enthalt weniger Wasser als normale Haut. bestehen Grundsätzlich aus: 1. aus Zellen: freie (mobile)...

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und ortsansässige (fixe) 2. aus Interzellular substanz: gliedert sich in •Fasem/retikulare, kollagene.elastische) und Grundsubstanz (matrik) Binde- und Stützgewebe Zusammensetzung des Bindegewebes •Differenzieren sich je nach Aufgabe unterschiedlich Synthetisieren unterschiedliche Matrix substanzen ▼ . Fibroblasten und -zyten • Fibroblasten: produzieren Inter zellular substanz. Fibrozyteniruhende Fibroblasten, teilen sich nicht, Stellen keine Fasern för Matrix her. →vönnen bei verletzung zu Fibroblasten werden u. Fasern herstellen u. abgeben. •Stellen in erster Linie Kollagen her. Synonym: Spindelzelle, Bindegewebszelle 4 Interzellularsubstanz • Synonym: Extra Zellular matrix (ECM) • Gesamtheit aller Makromolekule im Interzellularraum (Zwischenzellraum) Komplexes System versch. Fasem, in Brundsubstanz eingebettet. Dient d. Verankerung d. Zelle; gibt Gewebe d. Form. 3 Fasertypen: kollagene, retivuläreu. Elastische Grund substanz besteht aus Makromolekülen, d. wasser binden. BRUNNEN ▷ • ein viertel d. Gesamtprotein menge d. menschl. körpers wichtiger Faserbestandteil von Haut, Knochen, Sehnen, Knorpel, Blutgefäßen u. Zähnen. Zug fest • Synthese ist Vitamin C-abhängig. C Elastin • Hohe Zugelastizität Durch Fibrillin (spez. Protein) zusammengehalten Stark vernetzt • kommt vor in: Lunge, Haut u. Blutgefäßen • Elastizität lässt im Alter nach Folgen: Aneurysmen u. Emphyseme Durch UV-Strahlung zu verfrühter Haut erschlaffung. ♥ Kollagen Gruppe v. Proteinen langgestreckt 0 Q 10 0 a ✔ 6 Speicherung v. fettlöslichen Vitaminen • Dient d. Wärmeisolation → G C ♥ B 6 e Fettgewebe • Sonderform d. retikularen Bindegewebes · Fetzellen = adipozyten spezialisierte Fibroblasten Dreichen Fette in ihrem Zytoplasma an. Bei Abbau ATP Bildung. dient d. Polsterung u. als Verschiebeschicht, sowie d. Speicherung v. Nahrungsenergie Braunes Fettgewebe Braun durch Einlagerungen v. Eisenverbindungen • Spez. Form d. Felgewebes. Zellen enthalten viele Lipid tropfen mit Membranen (Plurivanoolar) Erzeugung v.Wärme durch Oxidation • Bei neugeborenen Säugetieren um beid. Geburt schnell Wärme zu erzeugen Weißes Fergewebe: Fetropfen werden nicht v. Membranen Umschlossen. viel bei Winterschlaf haltenden Tieren + bei Abbau zur Schnellen Erwärmung in Aufwachphasen viele Mitochondrien Faserreiches, dichtes Bindegewebe • Wenig Grund substanz, viele kollagenfasern wenige Fibrozyten m. geringer Stoffwechsel aktivität. mechanisch widerstandfähig u. verträgt hone Zugkräfte. unterscheidung zwischen parallelfaserigem u. geflechtartigem Typen. BRUNNEN

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