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Biotische Umweltfaktoren

Biotische Umweltfaktoren

 Lernblatt Klausur biotische UF kurz
Sonntag, 24. Mai 2020 13:01
Parasitismus
Wirt (Nachteil) & Parasit (Vorteil) → einseitiger Vorteil
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Lernblatt Klausur biotische UF kurz Sonntag, 24. Mai 2020 13:01 Parasitismus Wirt (Nachteil) & Parasit (Vorteil) → einseitiger Vorteil Ektoparasiten äußerliche Parasiten z.B.: Zecken, Läuse, Milben, Blutegel, ... Endoparasiten innerliche Parasiten z.B.: Bandwürmer, Maden, Darmparasiten, Leberegel Anpassung der Parasiten Resistenz gegen Verdauungsenzyme, Magensäure,... - Haftorgane Vielzahl an Eiern Keine Sinnesorgane Nahrungsaufnahme über gesamte Körperoberfläche - Energiesparende Lebensweise Symbiose Symbiont 1 & Symbiont 2 zum beidseitigen Vorteil Z.B.: Mykorrhiza (Pilz & Pflanzenwurzel), Flechten (Alge & Pilz) → Pflanze/ Alge Fotosynthese → Glucose für Pilz bereitgestellt Populationsökologie Definition Umweltwiderstand Dichteabhängige/-unabhängige Faktoren r- & k- Strategen Lotka- Volterra Abiotisch (Klima & Boden inkl. Faktoren) ohne Anpassung Biotische Umweltfaktoren ★ Interspezifisch --> zw. 2 Arten Intraspezifisch --> innerhalb 1 Art Fressfeind- Beute- Beziehung Weidegänger Pflanzenfresser Filtrierer Filtern der Nahrung, besonders aus Wasser z.B.: Wale Jäger Jagen der Beute Strudler z.B.: Pantoffeltierchen, Algen Durch Wasserstrom transportiert er die Nahrung Sammler z.B.: Eichhörnchen, Hamster Fallensteller z.B.: Spinnen, Anglerfische, Bienenwolf Konkurrenz Ausschlussprinzip, ökol. Nische, Planstelle Lernblatt Klausur Freitag, 12. Juni 2020 15:05 Biotische Umweltfaktoren- Interspezifisch, d.h. Beziehung von Lebewesen unterschiedlicher Arten z.B.: Konkurrenz, Symbiose, Fressfein- Beute-Beziehung Populationsökologie Intraspezifisch, d.h. Beziehung von Lebewesen gleicher Art z.B.: Revierkämpfe Geschlechtspartner Lebensdauer Anzahl der Nachkommen Brutpflege Zeit bis zur 1. Fortpflanzung Populationsgröße Umweltbedingungen • Konkurrenzausschlussprinzip: • Konkurrenz: Zwei Arten mit exakt denselben Ansprüchen an die Umwelt können nicht in einem Ökosystem koexistieren • Ökologische Nische: = Gesamtheit aller abiotischen & biotischen Umweltfaktoren, die eine Organismenart zum Überleben benötigt. (Nahrung, Bruträume,...) = Beziehungsgefüge, entsteht erst mit der Einnischung einer Art - Verschiedene Arten, unterschiedliche Ansprüche --> Wechselwirkungen zw. Arten R-Stratege • Ökologische Planstelle = Funktion, die das Leben innerhalb eines Lebensraumes erfüllt Definition POPULATION = Lebewesen einer Art innerhalb einer Biozönose, also eine Gruppe von Individuen einer Art in einem bestimmten Gebiet,...

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die eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden. Stellenäquivalenz = Lebewesen, die die selbe Fkt. In Betrachtung verschiedener Lebensräume der Erde erfüllen z.B.: Eselhase (Nordamerika), Wüstenspringmaus (Asien), Springhase (Afrika), Känguru (Australien) als springende Pflanzenfresser Umweltwiderstand Unter optimalen Umweltbedingungen wächst jede Population unbegrenzt, jedoch steht in der Natur der Umweltwiderstand (=Summe der dichteanhängigen und dichteunabhängigen Faktoren) Dichteabhängige Faktoren z.B.: Dichtestress, Parasiten, spezifische Fressfeinde, intraspezifische Konkurrenz, ansteckende Krankheiten Dichteabhängige Faktoren beeinflussen die Populationsdichte und sind abhängig von ihr → Wechselwirkung zwischen Umweltfaktor und P.dichte r- & k- Strategen schwankend wechselhaft kurz K-Stratege Lang Sehr viele wenig Keine, sehr wenig Hoher Aufwand kurz Lang konstant konstant Kohlenstoffkreislauf Lotka-Volterra-Regeln 1. Größe der Periode hängt von Anfangsbedingungen ab o Populationsgröße zu Beginn o Höhe der Wachstumsrate Beutetiere immer zuerst das Maximum (r-Strategen) Räuber folgen (K-Strategen) 2. Mittelwert Populationsgröße bleibt langfristig gleich, wobei: Mittelwert Beute> Mittelwert Räuber 3. Dezimierung= Ereignis, das beide Populationen gleich reduziert →nach Dezimierung: Beutepopulation erholt sich schneller als Räuberpopulation Markdfluss der Nährt zu Produsenten Dichteunabhängige Faktoren z.B.: Wetter, Temperatur, Wasser, Naturkatastrophen, Radioaktivität, Chemikalien, interspezifische Konkurrenz, nicht- ansteckende Krankheiten Dichteunabhängige Faktoren können die Populationsdichte beeinflussen hängen aber nicht selber von ihr ab. Ökosysteme = untrennbare Einheiten von Biotop und Biozönose Produzenten autotrophe Assimilion Pottine Boma limnisch 2.8: Seen, Flüsse squatisch Arten von Ökosystemen marin 2.8: Meere, Crane Destruantan (Radizentanhatarotropho Assimilation Umwandlung tue Bonssett Schuppen, marg Aachungu Kansamente (Produzenten, Destruen heterotrophe Assimilion en Glucose uber Nahrung auf mung-> CO2 amwelt abgegebe Tertiarkonsumenten (Fleischfresser) Sekundárkonsumenten (Fleischfresser) Primörkonsumenten (Planzenfresser) Primärproduzenten (Pflanzen) Sonnenlicht Kritik • Idealisierte Darstellung von genau 1 Räuber und 1 Beutetier • Beutetiere sind oft r- Strategen bzw immer in großer Zahl zu finden • Dezimierung auf die gleiche Anzahl von Tieren würde in Realität zum Aussterben der Beute führen terrestrisch 1.R.: Walder Wüsten, Steppen 5% our onenenerg praktische Anwendung • Ansiedelung von Tieren/ Pflanzen → Sicherstellen des Vhlt. Räuber & Beute Warme • Schädlingsbekämpfung → jedoch nur zur Eindämmung der Schädlinge, nicht zur Vernichtung Wärme Wärme Wärme 10 J 100 J 1.000 J 1.000.000 J 10.000 J JHA Primärenergie ->Sonne (Globalstrahlung Produzenten Man Konsumenten 1.Ordnung Coverteber mares 10% tange Over 10% der Konsumenten 2.Ordnung Konsumenten 3.Ordung komplex Arterietati Wechaningen Mete Trenge were wid Anchme der Somate Monchme der Energie Energieflussid) 10% de theg offen Stoffaustausch Energieaustausah Abnahme der individue Merkmale eines Ökosystems kadan Wicew Destruenten Jerse dynamisch Sukzession *Selbstregulation Raum-/Zeitstratur Biomasse bzw. Anzahl der Individuen Größe der Individuen komplex •Artenvielfalt mit zahlreichen Wechselwirkungen •Raum-/Zeitstruktur offen •Stoffaustausch •Energieaustausch Merkmale eines Ökosystems dynamisch •Sukzession •Selbstregulation •Raum-/Zeitstruktur Produzenten --> autotrophe Assimiltion • Fotosynthese --> Biomasse (Glucose) Konsumenten, (Produzenten, Destruenten) Rückfluss der --> heterotrophe Assimiltion Nährstoffe zu z Produzenten *nehmen Glucose über Nahrung auf •Atmung --> CO2 an Umwelt abgegeben Destruenten (Reduzenten) --> heterotrophe Assimilation • Umwandlung toter Biomasse (Kot, Schuppen, Haare ...) in anorg. Stoffe ---> Anreicherung in Humus Kohlenstoffkreislauf 5% der Sonnenenergie für die Fotosynthese genutzt Wärme Wärme Wärme Wärme Primärenergie → Sonne (Globalstrahlung) Produzenten Pflanzen, Fotosynthese 10% der Energie Konsumenten 1.Ordnung (Erstverbraucher) Pflanzenfresser di 10% der Energie Konsumenten 2.Ordnung (Zweitverbraucher) Fleischfresser 10% der Energie Energiefluss 10% der Energie Verläuft linear (kein Kreislauf) Freigesetzte Wärmeenergie kann nicht direkt in den Stoffwechselprozess eingesetzt werden weiteren Wärme Destruenten Zersetzer masse bzw. Anzahl der Individuen Größe der Individuen

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