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1. Biologieklausur EPH Note: 2 / 11 Punkte Cytologie/Zellaufbau

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Aufgabe 1: Benenne Sie die in der folgenden Abbildung dargestellten Strukturen, indem Sie die Nummerierung auf deinen Klausurbogen übertragen. Entscheiden Sie, ob es sich um eine pflanzliche oder tierische Zelle handelt und begründen Sie Ihre Behauptung. 11 12 13 14 15 16 17 18 Biologie-Klausur EPH 1 GUAD www 01 02 03 04 05 06 07 08 11.11.19 09 10 / 1. Bio Klauser @Zellwand @ Zelplasma - 3 Ribosomen 9 Ribosomen Mitocondrien A ✔ 6ER (Endoplasmatisches Retikulum) Kesp plasma, Matrix (8) Kernmembran Zell kernkörperden e (11) Bellward. (12) Vakude 13) Vesikel 14) Golgi -Aparat bzw. Dictyosome (15) Plastiden, Chbroplasten ✓ (16) Zellmembran ✓ SF 7) Vakuole: (8) ER glattes ER ✔ ✔ ✓ ✓ 11.11.19 16. (8) Es handelt sich um eine pflanzenzelle, da sich auf der Abbildung Vakuden und Chloroplasten 486 befinden. Diese kommen in einer menschlichen/ 2 tierisden zelle nicht vor. Aufgabe 2 I Die Kartoffastücke haben sich nach dem sie in distilliertes Wasser gelegt wurden, um einige Millimeter ausgedehnt. In 0.0%iger Aufgabe 2: Frischer Salat In Kochbüchern findet man die Anweisung, das Dressing erst kurz vor dem Servieren über den Salat zu gießen. Der Grund lässt sich in einem Experiment erkennen. Dazu werden aus einer Kartoffel gleich große Stückchen in „Pommes frites"-Form geschnitten und dann 15 Minuten lang in Kochsalzlösungen unterschiedlicher Konzentration gelegt. 00 1111 (d) Kartoffelstücke bevor sie in die Lösung kommen destilliertes Wasser Kartoffelstückchen am Ende des Versuchs Länge der Kartoffelstücke weitere Beobachtungen 0,9%-ige Lösung vor Versuchsbeginn 8,7 cm in destilliertem Wasser 9,2 cm knackig, bricht beim Biegeversuch 2%-ige Lösung TT 2. Erklären Sie die Beobachtungen unt Sie das zugrunde liegende Phänomen. in 0,9%iger Kochsalzlösung 8,7 cm unverändert Aufgaben: TT. Beschreiben Sie die Veränderungen der Kartoffelstücke! (Ausgangsgröße ist Darstellung (d)) in 2%iger Kochsalzlösung 8,2 cm weich, biegsam Verwendung der Fachsprache und benennen 3. Was wird geschehen,...

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wenn man das Kartoffelstück aus dem destillierten Wasser in die 2%ige Kochsalzlösung legt? Stellen Sie eine begründete Hypothese auf. A. Erklären Sie die Anweisung in den Kochbüchern. Aufgabe 3: Eine Fabrik als Modell für zellbiologische Zusammenhänge I.1. 1. Ordnen Sie die in M 3 unterstrichenen Wörter folgenden Fachbegriffen aus der Zytologie zu (bitte beide Begriffe mit Ziffern auf das Aufgabenblatt schreiben!): 1 = Zellkern 4- Proteinumbau -7= DNA 2 - Dictyosom 5-Aminosäuren 8 mRNA 11=ER-Vesikel 14 = Golgi-Vesikel 10-Mitochondrium 13-Zellplasma II) 2. 2. 3- Ribosom -6 = Protein (9-ATP) -12 = umgebautes Protein -15-raues ER Erklären Sie unter Verwendung der Fachsprache, welche Folgen es für eine Zelle hätte, wenn kein Golgi-Apparat vorhanden ist. M 3: Zelle und Fabrik im Vergleich Die Abläufe innerhalb einer Zelle kann man mit den Abläufen in einer Fabrik vergleichen, wie der folgende Text zeigt: In der Zentrale der Fabrik liegt der Bauplan für die Herstellung des Motors eines Autos. Eine Kopie dieses Bauplans wird an die Fertigungsabteilung geschickt, wo von Robotern die Einzelteile des Motors zusammengesetzt werden. Der Motor wird in einen Container verpackt und zur Karosserieabteilung verschickt. Dort wird der Motor mit einer Karosserie versehen. In einem weiteren Arbeitsgang wird die sKarosserie lackiert und mit einer Innenausstattung und Rädern versehen. Das fertige Auto verlässt dann das Fabrikgelände in einem großen Container. Die Kopierer in der Zentrale, die Roboter sowie Karosserieabteilung und Lackiererei werden durch Strom angetrieben. Dieser wird von Akkus geliefert, die im fabrikeigenen Kraftwerk immer wieder neu geladen 9 werden. I) 1.zellkern= zentrale 2 Dictyosom-Fabrikgelände Fertigungsabteilung JF 3. Ribosom = Roboter ✓ 4." Protein umbau-Arbeitsgang. 5th Aminosäuren - Einzelteile Motor ~ = Protein 7.ONA = Bauplan 8. mRNA - Kopie 9. ATP = Akkus 10. Mitochondrien Kraftwerk ✓ Viel Glück! 11.ER-Vesikel= container (2.6) ✓ 12. umgebautes Protein = fertigels/Auto 13. Zellplasma-Fabrikgelände. 14.60gr-Vesikel- Container 15. Fertigraues ER = Karosserieabteilung IP 13/15 RA Kechse tostups audem sind sie knackig geworden als außen. Sie ist also hypertonisch, and and brechen beim Biegen durch. In 0.9% iger da die zere nun wieder automatisch versucht, Kochsalzlösung ist jedoch nichts passiert dies auszugleiden, wird Wasser in die esund nights hat sich verändert. In 2%. iger zelle aufgesagen und sie wird größer. Kochsalzlösung ist nun das genaue Begen. Durch die dellwand ist der wird die teil wie bei destillertem Wasser passiert. Die Kartoffelstücke sind geschrumpft und nun weich und biegram. 2eve aber nur sehr prall" und dehnt sich nicht sehr stark aus. Pranomen nennt man Deplasmolyse. Perspiel Dieses Phänomen nennt man Plasmolyse bzw. Deplasmolyse Bei unserem Beispiel lässt sich die Plasmo. lyse anhand des Versuchs mit 2% iger Kochsalzlösung erklären. Innerhalb der Kartoffelzelle herrscht eine niedrigere Konzentration als in der Cosung also ist sie hypotonisch (Osmose und Diffusion also versucht sie dies automatisch austugleichen. Dafür as geht das Wasser durch die semipermeable Membran nach außen und die Zelle schrumpft dadurch zusammen - Die Kartoffel- streifen werden kleiner. Das genaue Gegenteil Dasselbe passiert bei dem destit Versuch mit destillierten Wasser ff in Form der Deplasmolyse. Hierbei herrscht in der selle eine höhere Konzentration Bei der O.Stigen Lösung verändert sich ander Kartoffel jedoch nichts, was bedeutet, dass die Konzentration hies ausgeglicher ist, so isotonisch. II) Ich schätze, dass die Plasmolyse und be plasmolyse genauso stattfinden. werden, our in einer Ausgeprägteren Form. Vielleicht würde es, durch den schnell steigenden Druck des Ausgled- zwangs der Jelle, zum Platzen einiger Zellen kommen, ut sto wasser von 2% iger Losung in destilliertes Vielleicht würde die zelle durdis Ablöse von der Zellwand so stark geschrumpfen, dass sie irreparabel geschädigt ist. die Kartoffeln l x die der Pflanzen zelle ja & Stabilität gibt Xweswegen duch knackig sind, I.- Diese Anweisung kommt daher, dass sich die Salatblätter ~ nach dem Phänomen der Plasmolyse zusammen- ziehen würder bzw. welk werden welirden Die Konzentration der Salatsoße ist höher als die der Salat blätter, also versucht die salatzelle dios auszugleiden. Das Wasser geht nach außen, die Zelle zieht sich zusammen und das Blatt wird welk. Man sollte also so lange wie möglich mit dem Dressing warten, sodass der Salat noch knackig beim Verzehr ist und die Plasmolyse noch nicht & fortschreiten konnte Aufgabe 3. 1.) Wenn eine selle keinen Golgi-Apparat hätte wurden dies für sie schlimme Folgen ergeben. Die Proteine der zeller könnten nicht richtig umgebaut werden, wodurch dierzelle ein wichtiges Mittel für die Verpackung von der Nahrungs- energie in ATP fohlen würde. Die Proteine wären ohne Golgi-Apparat unbrauchbar und nicht weiterverarbeitbart Name: Aufgabe 1.1: Anforderungen 2 1 1 2.1 2 1 2.2 Aufgabe 2: 01: Zellwand 02: Cytoplasma 03: Polysom 04: Ribosom 05: Mitochondrium 06: raues ER 07: Zellkern 08: Kemhülle (glattes ER) 09: Nucleolus 10: Lysosom, Mikrobody, Vesikel 11: Mittellamelle 12: Vakuole 13: Lysosom, Mikrobody, Vesikel 14: Golgiapparat, Dictyosom 15: Plastid, Chloroplast 16: Zellmembran, Plasmalemma 17: Tonoplast 18: glattes ER (-Membran) 1. Klausur Gk Biologie EPH.1 Cytologie Zellwand mit Mittellamelle Chloroplast Vakuolen erfüllt ein weiters aufgabenbezogenes Kriterium: Der Prüfling Anforderungen Anforderungen Der Prüfling Beschreibt die Veränderung der Kartoffelstücke a) Anwachsen der Stücke um 0,5cm, knackig, brechbar Unverändert b) c) Schrumpfen der Stücke um 0,5em, weich und biegsam erfüllt ein weiters aufgabenbezogenes Kriterium: Der Prüfling erläutert, dass in 0,9%iger Lsg. keine Veränderung stattfindet und dass dies daran liegen wird, dass die Konzentration innerhalb der Kartoffelzellen gleich dem Außenmedium ist = isoton. in destilliertem Wasser die Zellen sich vergrößern, da sie Wasser aufnehmen, denn das destillierte Wasser ist hypoton zum Cytoplasma und daher dringt durch maximal erreichbare Punktzahl 18 6 (2) 24 maximal erreichbare Punktzahl 6 (2) 6 maximal erreichbare Punktzahl 12 erreichte Punktzahl J ✓ 20 erreichte Punktzahl S erreichte Punktzahl 2 2.3 1 2 2.4 1 2 in 2%iger Lsg. die Zellen und damit das Kartoffelstück kleiner werden, da sie Wasser verlieren, denn die Umgebung ist nun hyperton zum Cytoplasma und Wasser strömt durch osmotischen Druck aus der Zelle. erfüllt ein weiters aufgabenbezogenes Kriterium: Osmose Wasser in die Zellen ein, um einen Konzentrationsausgleich zu bewirken. Die Zellen nehmen so lange Wasser auf, bis der osmotische Druck gleich dem Innendruck der Kartoffelzellen ist. Anforderungen Der Prüfling stellt fest, dass durch das destillierte Wasser die Kartoffelstücke angewachsen sind durch die Überführung in die 2%ige Salzlösung das Wasser die Kartoffelzellen verlassen wird. . . durch den osmotischen Wasserverlust die Konzentration an gelösten Teilchen in den Zellen stark steigen wird, durch die Überführung in das salzhaltige Wasser nun ein großer Konzentrations- unterschied zwischen Cytoplasma und Außenmedium herrscht, die Zellen daher zunächst rasch Wasser abgeben, dann, mit fallendem Konzentartionsgefälle, langsamer, die Zellen somit von einem sehr festen Zustand in einen sehr schlaffen Zustand übergehen, dieser Prozess Deplasmolyse genannt wird. erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium: Anforderungen Der Prüfling erklärt, dass die Aussage richtig ist, um einen Knackigen frischen Salat zu essen. belegt seine Erklärung mit Bezug auf die Experimente erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium: Aufgabe 3: 1. Ordnen Sie die in M3 unterstrichenen Wörter folgenden Fachbegriffen aus der Cytologie zu! 1 = Zellkern - Zentrale 2 = Dictyosom - Karosserieabteilung 3- Ribosom - Roboter 4= Proteinumbau - Arbeitsgang 5- Aminosäuren - Einzelteile 6- Protein-Motor 7-DNA - Bauplan 8 mRNA - Kopie 9-ATP-Akku (2) 12 1 maximal erreichbare Punktzahl Aufgabe 2 insgesamt 8 (2) 8 1 4 maximal erreichbare Punktzahl (2) erreichte Punktzahl 4 5 - 15 S erreichte Punktzahl 3 من 30 2S

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wenn man das Kartoffelstück aus dem destillierten Wasser in die 2%ige Kochsalzlösung legt? Stellen Sie eine begründete Hypothese auf. A. Erklären Sie die Anweisung in den Kochbüchern. Aufgabe 3: Eine Fabrik als Modell für zellbiologische Zusammenhänge I.1. 1. Ordnen Sie die in M 3 unterstrichenen Wörter folgenden Fachbegriffen aus der Zytologie zu (bitte beide Begriffe mit Ziffern auf das Aufgabenblatt schreiben!): 1 = Zellkern 4- Proteinumbau -7= DNA 2 - Dictyosom 5-Aminosäuren 8 mRNA 11=ER-Vesikel 14 = Golgi-Vesikel 10-Mitochondrium 13-Zellplasma II) 2. 2. 3- Ribosom -6 = Protein (9-ATP) -12 = umgebautes Protein -15-raues ER Erklären Sie unter Verwendung der Fachsprache, welche Folgen es für eine Zelle hätte, wenn kein Golgi-Apparat vorhanden ist. M 3: Zelle und Fabrik im Vergleich Die Abläufe innerhalb einer Zelle kann man mit den Abläufen in einer Fabrik vergleichen, wie der folgende Text zeigt: In der Zentrale der Fabrik liegt der Bauplan für die Herstellung des Motors eines Autos. Eine Kopie dieses Bauplans wird an die Fertigungsabteilung geschickt, wo von Robotern die Einzelteile des Motors zusammengesetzt werden. Der Motor wird in einen Container verpackt und zur Karosserieabteilung verschickt. Dort wird der Motor mit einer Karosserie versehen. In einem weiteren Arbeitsgang wird die sKarosserie lackiert und mit einer Innenausstattung und Rädern versehen. Das fertige Auto verlässt dann das Fabrikgelände in einem großen Container. Die Kopierer in der Zentrale, die Roboter sowie Karosserieabteilung und Lackiererei werden durch Strom angetrieben. Dieser wird von Akkus geliefert, die im fabrikeigenen Kraftwerk immer wieder neu geladen 9 werden. I) 1.zellkern= zentrale 2 Dictyosom-Fabrikgelände Fertigungsabteilung JF 3. 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Perspiel Dieses Phänomen nennt man Plasmolyse bzw. Deplasmolyse Bei unserem Beispiel lässt sich die Plasmo. lyse anhand des Versuchs mit 2% iger Kochsalzlösung erklären. Innerhalb der Kartoffelzelle herrscht eine niedrigere Konzentration als in der Cosung also ist sie hypotonisch (Osmose und Diffusion also versucht sie dies automatisch austugleichen. Dafür as geht das Wasser durch die semipermeable Membran nach außen und die Zelle schrumpft dadurch zusammen - Die Kartoffel- streifen werden kleiner. Das genaue Gegenteil Dasselbe passiert bei dem destit Versuch mit destillierten Wasser ff in Form der Deplasmolyse. Hierbei herrscht in der selle eine höhere Konzentration Bei der O.Stigen Lösung verändert sich ander Kartoffel jedoch nichts, was bedeutet, dass die Konzentration hies ausgeglicher ist, so isotonisch. II) Ich schätze, dass die Plasmolyse und be plasmolyse genauso stattfinden. werden, our in einer Ausgeprägteren Form. Vielleicht würde es, durch den schnell steigenden Druck des Ausgled- zwangs der Jelle, zum Platzen einiger Zellen kommen, ut sto wasser von 2% iger Losung in destilliertes Vielleicht würde die zelle durdis Ablöse von der Zellwand so stark geschrumpfen, dass sie irreparabel geschädigt ist. die Kartoffeln l x die der Pflanzen zelle ja & Stabilität gibt Xweswegen duch knackig sind, I.- Diese Anweisung kommt daher, dass sich die Salatblätter ~ nach dem Phänomen der Plasmolyse zusammen- ziehen würder bzw. welk werden welirden Die Konzentration der Salatsoße ist höher als die der Salat blätter, also versucht die salatzelle dios auszugleiden. Das Wasser geht nach außen, die Zelle zieht sich zusammen und das Blatt wird welk. Man sollte also so lange wie möglich mit dem Dressing warten, sodass der Salat noch knackig beim Verzehr ist und die Plasmolyse noch nicht & fortschreiten konnte Aufgabe 3. 1.) Wenn eine selle keinen Golgi-Apparat hätte wurden dies für sie schlimme Folgen ergeben. Die Proteine der zeller könnten nicht richtig umgebaut werden, wodurch dierzelle ein wichtiges Mittel für die Verpackung von der Nahrungs- energie in ATP fohlen würde. Die Proteine wären ohne Golgi-Apparat unbrauchbar und nicht weiterverarbeitbart Name: Aufgabe 1.1: Anforderungen 2 1 1 2.1 2 1 2.2 Aufgabe 2: 01: Zellwand 02: Cytoplasma 03: Polysom 04: Ribosom 05: Mitochondrium 06: raues ER 07: Zellkern 08: Kemhülle (glattes ER) 09: Nucleolus 10: Lysosom, Mikrobody, Vesikel 11: Mittellamelle 12: Vakuole 13: Lysosom, Mikrobody, Vesikel 14: Golgiapparat, Dictyosom 15: Plastid, Chloroplast 16: Zellmembran, Plasmalemma 17: Tonoplast 18: glattes ER (-Membran) 1. 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Die Zellen nehmen so lange Wasser auf, bis der osmotische Druck gleich dem Innendruck der Kartoffelzellen ist. Anforderungen Der Prüfling stellt fest, dass durch das destillierte Wasser die Kartoffelstücke angewachsen sind durch die Überführung in die 2%ige Salzlösung das Wasser die Kartoffelzellen verlassen wird. . . durch den osmotischen Wasserverlust die Konzentration an gelösten Teilchen in den Zellen stark steigen wird, durch die Überführung in das salzhaltige Wasser nun ein großer Konzentrations- unterschied zwischen Cytoplasma und Außenmedium herrscht, die Zellen daher zunächst rasch Wasser abgeben, dann, mit fallendem Konzentartionsgefälle, langsamer, die Zellen somit von einem sehr festen Zustand in einen sehr schlaffen Zustand übergehen, dieser Prozess Deplasmolyse genannt wird. erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium: Anforderungen Der Prüfling erklärt, dass die Aussage richtig ist, um einen Knackigen frischen Salat zu essen. belegt seine Erklärung mit Bezug auf die Experimente erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium: Aufgabe 3: 1. 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