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Das Auge - Neurobiologie -

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 Das Auge
Aufbau + Funktion
Blinder Fleck
(Biologie heute Sehrmaten-
alien, westermann, 2012)
4 Lederhout
-Schutz vor Erregern
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-Aufbau und Funktion vom Auge -Akkommodation und Adaptation -Stäbchen und Zapfen -Fototransduktion

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Das Auge Aufbau + Funktion Blinder Fleck (Biologie heute Sehrmaten- alien, westermann, 2012) 4 Lederhout -Schutz vor Erregern H - ermöglicht als Gleitschicht die Beweglichkeit 6 Hornhaut -äußerste Schicht des Auges & Linse -bricht einfallende Lichtstrahlen 10 Zonulafasem -Stabilisierung der Linse -übertragen Bewegung eles Filiar- mushels auf Linsenkapsel u. sorgen für Verformung der linse bei Akkommodation Linse flachaut Ferne eingestellt 1 Netzhaut -wandelt Licht in Nervenimpulse um -sortiert visuelle Info Glaskörper -erhalt runde Form des Auges -falt Auge aus und verleiht Stabilität 2 Gelber Fleck -Areal, durch elas die Schachse ver- Lauft und in dessen mitte die Verteilung farbenempfindlicher Sinneszellen (zapf en) ihre größte Dicht erreicht →Stelle des schärfsten Sehens 3 Sehnery -leitet die auf Netzhaut treffenden elek- tromagnetisen Impulse zum Sehzentrum in der Großhimninde weiter 5 Aderhaut -versorgt Netzhaut mit Nährstoffen -Wärmeregulation 7 wordere Augenkammer -liegt zwischen Linse und Comea gris -optische Blende, um den Lichteinfall zu regulieren 11. Ziliarmuskel -Akkomodation -durch kontraktion verringert sich zug der Zonulafasem →→ inse wird dicker" Blinder Fleck -Austrittstelle des Sehnerus -keine Sinneszellen / Bildentstehung Akkomodation = Anpassung eles Auges an unterschiedliche Entfernungen -IM RUHE ZUSTAND AUF FERNSICHT EINGESTELLT- -durch Streckung der Linse verringert sich der Brechungpwinkel →Linse abgeflacht, Ziliarmuskel entspannt, Zonulafesem gespannt - NAHESICHT -durch Wölbung der Linse erhöht sich der Brechungswinkel → Linse gewollt, Filiarmuskel gespannt, Zonulefasern entspannt Ciliarmuskel entspannt Ciliarmuskel gespannt Linse Zonulafasern Ciliarmuskel Zonulafasern gespannt Hornhaut Iris Zonulafasern entspannt (Biologie heute, Sill, Lehrmaterial, Westermann, 2012) Gemeinsam- keiten Form Anzahl Lichtempfindlichkeit Dishs u. Fotopigmente Funktion -NAHPUNKT- -Scharfsehen bei maximaler Akkomodation (minimale Schweite) GELBER FLECK- - Stelle eles schärfsten Sehens =>nur Sinneszellen • Adaptation Anpassung des Auges an unterschiedliche Lichtverhältnisse -Pupille verengt sich, umso mehr Licht einfalt Zirkuläre Muskeln kontrahieren -Pupille weitet sich, umso weniger Licht einfalt Graciale Muskeln kontrahieren • •Längeres zylinderförmiges Außen- segment •120 Millionen sehr groß mehr Disks, mehr Pigmente ent-· halten •haben...

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immer Opsin als Membran- protein •Helligkeitsunterschiede • arbeiten auch bei Dammering und nachts Die Pupille verengt sich, indem zirkuläre Muskeln der Iris kontrahieren. ✓ Stäbchen für schwarz/weiß sehen zuständig (hell-dunkel-sehen) →Aktivierung der Stäbchen durch lichtein fall Ermüdung der entsprechenden Stab- chen helles Licht Pupille Zopfen und Stäbchen Stäbchen Zapfen • Zellen besitzen ein Innensegment mit Präsynapse, Zellkern, Mitochondrien, ER und ein Außensegment mit Disks Sind Sinneszellen/nehmen Reize auf Vichkinneszellen /optische Reize) · normales Licht enthalten Lichtempfindliche Moleküle/Fotopigmente Retinal als Bestandteil der Fotopigmente liegen in der Netzhaut, in der Neutralschicht, dort in der Fotorezeptor- schicht kürzeres, zugespitztes Außensegment .6 Millionen • deutlich geringer weniger Dishs, weniger Pigmente enthalten Die Pupille weitet sich, indem radiale Muskeln der Iris kontrahieren. Dämmerung (Biologie hade Sil, Lehrmaterial, Westermann, 2012) haben unterschiedliche Membranpro- teine je nach Zapfentyp Farbsehen • Scharfsehen • arbeiten nur im Hellen ✓ 3 Zapfentypen (gran, blau, rot) →Aktivierung der Zapfen durch Lichteinfall Zerfall von Rhodopsin in Opsin und Retinal => Sinnestellen sind für eine bestimmte Zeit nicht erregbar C ) Lichteinfall: Rhoelopsin liegt in Micis Form in Diskmembran vor •Wenn Licht auf Retina trifft → Cis-Retinal absorbiert das Licht Wirel zu All-trans-Retinal •Bindung zum Protein instabil→das Molekul spaltet sich ab •Rhodopsin ist nun aktiviert und aktiviert Transducin Transducin aktiviert PDE a • Fototransduktion •PDE baut CGMP zu GMP um • GMP kann nicht an Nat und Calciumkanāle binden → bleiben geschlossen • Zellinneres wird negativer → es kommt zur Hyperpolarisation •schwaches Rezeptorpotenzial •spannungsgesteuerte Calciumkanale bleiben geschlossen •keine Glutamatabgabe an nachgeschaltetes Neuron •EPSP wird ausgelöst → starkes Rezeptorpotential entlang Biopolare Zelle • viel Glutamat an Ganglienzelle •Aktionspotential wird ausgelöst und zum Gehim geleitet Dunkelheit: •Photoreaptoreelle enthält CGMP → Cat und Mat-Kanale sind geöffnet • Nat/Cat-lonen strömen in die Zelle ständige Depolarisation starkes Rezeptorpotential entlang Zelmembran •Cat-Kanäle öffnen sich → Glutamatabgabe an Bipolarzelle 7 ● Bipolarzelle stoßt positiv geladene lonen aus → IPSP wird ausgelöst • schwaches Rezeptorpotential entlang Bipolarzelle → wenig Glutamat an Ganglienzelle →kein Aktionspotential - kein Signal für Gehirn BRONNEN T

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