Biologie /

Das Ruhepotential

Das Ruhepotential

 Das Ruhepotential
Ruhepotential-Membranpotential, dass man im Ruhezustand
einer Nervenzelle messen kann, wenn die Zelle also nicht erregt
i

Das Ruhepotential

A

Alicia

46 Followers

Teilen

Speichern

526

 

11/12/13/10

Lernzettel

Der Ablauf des Ruhepotentials: Neurologie

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Das Ruhepotential Ruhepotential-Membranpotential, dass man im Ruhezustand einer Nervenzelle messen kann, wenn die Zelle also nicht erregt ist. Das Ruhepotential entsteht durch die Konzentrationsunterschiede der Ionen innerhalb und außerhalb der Membran. Entscheidend ist der Konzentrationsunterschied zwischen Kalium- und Natriumionen. Konzentrationsunterschied entsteht, weil die Axonmembran nur für bestimmte Stoffe durchlässig ist: selektiv-permeabel • ungleiche Verteilung von Ionen: innerhalb der Membran: außerhalb der Membran: • Konzentration von Kaliumionen (K¹) ist innen um ein Vielfaches höher als außen Kaliumionen diffundieren durch Kalium-Ionenkanäle nach außen, da sie den Konzentrationsunterschied ausgleichen wollen • innen befinden sich ebenfalls organische Anionen (A) • außerhalb gibt es eine hohe Konzentration an Natriumionen (Na+) außen: wenig Kaliumionen und keine Anionen • einige Natriumionen fließen durch die wenigen offenen Natrium-Ionenkanäle ins Innere der Membran, da sie die niedrige Konzentration an Natriumionen im inneren ausgleichen wollen • sie werden von negativer Ladung (elektrischer Gradient) angezogen Zusammenfassung: • die Axonmembran ist für Kaliumionen durchlässig, weil es eine Vielzahl an Kalium-Ionenkanälen gibt, diese sind allerdings für Anionen undurchlässig auf Grund des Konzentrationsgefälles diffundieren Kaliumionen nach außen -> chemischer Gradient • Spannung an der Membran entsteht: Ruhepotential • durch den chemischen Gradienten entsteht eine ungleiche Ladung zwischen dem Zellinneren- und äußeren -> Kaliumionen (sehr wenige) wandern in die Zelle und werden dort von negativen- organischen Anionen abgestoßen & von positiven Ionen außerhalb der Zelle angezogen (elektrischer Gradient) ● • durch sogenannte Leckströme gelangen wenige Natriumionen in die Zelle -> diese würden früher oder später für einen Ausgleich der Ladungen von Extrazellularraum &...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Cytoplasma sorgen, = würde zur Zerstörung des Ruhepotentials führen daher: Die Natrium- Kalium- Pumpe sorgt für einen Rücktransport der eingeströmten Natriumionen • unter ATP Verbrauch werden 3 Natriumionen nach außen und 2 Kaliumionen nach innen transportiert = das negative Membranpotential von -70mV wird aufrecht erhalten (Aufrechterhaltung des Ruhepotentials) Das Ruhepotential beruht auf dem Gleichgewicht zwischen dem chemischen und dem elektrischen Gradienten extrazelluläre Flüssigkeit 70 mV A Kaliumkanal Na A CL A Na Zellmembran (Axon) A CL A A A Zellinneres (Nervenzelle) A Na Na -lon A A Na Natrium/Kalium-Pumpe A CL CL Na A (A) K* K-lon CL A CI -Ion A CL A A Eiweiß-Anion CL Natriumkanal (geschlossen) Na A CL A Na-Leckstrom K* A AbiBlick 3 Natriumionen nach außen 2 Kaliumionen nach innen

Biologie /

Das Ruhepotential

A

Alicia  

Follow

46 Followers

 Das Ruhepotential
Ruhepotential-Membranpotential, dass man im Ruhezustand
einer Nervenzelle messen kann, wenn die Zelle also nicht erregt
i

App öffnen

Der Ablauf des Ruhepotentials: Neurologie

Ähnliche Knows

L

Biologie - Das Ruhepotenzial

Know Biologie - Das Ruhepotenzial  thumbnail

16

 

11/12/13

user profile picture

5

Neurobiologie

Know Neurobiologie thumbnail

8

 

12/13

user profile picture

Neurobiologie

Know Neurobiologie thumbnail

51

 

12

user profile picture

Neurobiologie

Know Neurobiologie  thumbnail

42

 

13

Das Ruhepotential Ruhepotential-Membranpotential, dass man im Ruhezustand einer Nervenzelle messen kann, wenn die Zelle also nicht erregt ist. Das Ruhepotential entsteht durch die Konzentrationsunterschiede der Ionen innerhalb und außerhalb der Membran. Entscheidend ist der Konzentrationsunterschied zwischen Kalium- und Natriumionen. Konzentrationsunterschied entsteht, weil die Axonmembran nur für bestimmte Stoffe durchlässig ist: selektiv-permeabel • ungleiche Verteilung von Ionen: innerhalb der Membran: außerhalb der Membran: • Konzentration von Kaliumionen (K¹) ist innen um ein Vielfaches höher als außen Kaliumionen diffundieren durch Kalium-Ionenkanäle nach außen, da sie den Konzentrationsunterschied ausgleichen wollen • innen befinden sich ebenfalls organische Anionen (A) • außerhalb gibt es eine hohe Konzentration an Natriumionen (Na+) außen: wenig Kaliumionen und keine Anionen • einige Natriumionen fließen durch die wenigen offenen Natrium-Ionenkanäle ins Innere der Membran, da sie die niedrige Konzentration an Natriumionen im inneren ausgleichen wollen • sie werden von negativer Ladung (elektrischer Gradient) angezogen Zusammenfassung: • die Axonmembran ist für Kaliumionen durchlässig, weil es eine Vielzahl an Kalium-Ionenkanälen gibt, diese sind allerdings für Anionen undurchlässig auf Grund des Konzentrationsgefälles diffundieren Kaliumionen nach außen -> chemischer Gradient • Spannung an der Membran entsteht: Ruhepotential • durch den chemischen Gradienten entsteht eine ungleiche Ladung zwischen dem Zellinneren- und äußeren -> Kaliumionen (sehr wenige) wandern in die Zelle und werden dort von negativen- organischen Anionen abgestoßen & von positiven Ionen außerhalb der Zelle angezogen (elektrischer Gradient) ● • durch sogenannte Leckströme gelangen wenige Natriumionen in die Zelle -> diese würden früher oder später für einen Ausgleich der Ladungen von Extrazellularraum &...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Cytoplasma sorgen, = würde zur Zerstörung des Ruhepotentials führen daher: Die Natrium- Kalium- Pumpe sorgt für einen Rücktransport der eingeströmten Natriumionen • unter ATP Verbrauch werden 3 Natriumionen nach außen und 2 Kaliumionen nach innen transportiert = das negative Membranpotential von -70mV wird aufrecht erhalten (Aufrechterhaltung des Ruhepotentials) Das Ruhepotential beruht auf dem Gleichgewicht zwischen dem chemischen und dem elektrischen Gradienten extrazelluläre Flüssigkeit 70 mV A Kaliumkanal Na A CL A Na Zellmembran (Axon) A CL A A A Zellinneres (Nervenzelle) A Na Na -lon A A Na Natrium/Kalium-Pumpe A CL CL Na A (A) K* K-lon CL A CI -Ion A CL A A Eiweiß-Anion CL Natriumkanal (geschlossen) Na A CL A Na-Leckstrom K* A AbiBlick 3 Natriumionen nach außen 2 Kaliumionen nach innen