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 AUFIGKEIT EINES MERKMALS
KREATIONISMUS: RELIGIÖSE AUFFASSUNG, DASS DAS
LEBEN NACH DER BIBLISCHEN SCHÖPFUNGSGESCHICHTE
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AUFIGKEIT EINES MERKMALS KREATIONISMUS: RELIGIÖSE AUFFASSUNG, DASS DAS LEBEN NACH DER BIBLISCHEN SCHÖPFUNGSGESCHICHTE ENTSTANDEN IST, LEHNEN EVOLUTION ABK KONSTANZ DER ARTEN: ALLE ARTEN VON LEBEWESEN WURDEN IN EINEM EINMALIGEN SCHÖPFUNGSPROZESS GESCHAFFEN UND SIND SEITDEM UNVERÄNDERLICH HÄUFIGKEIT EINES MERKMALS Natürliche Selektion DER UNTERSCHIEDLICHE FORTPFLANZUNGSERFOLG VERSCHIEDENER PHÄNOTYPEN EINER POPULATION AUFGRUND UNTERSCHIEDLICHER ANGEPASSTHEITEN FÜHRT LETZTENDLICH ZU EINER VERÄNDERUNG DER RELATIVEN ALLELHÄUFIGKEIT IM GENPOOL EINER POPULATION VON EINER GENERATION ZUR FOLGENDEN REPRODUKTIVE FITNESS: FÄHIGKEIT, MEHR NACHKOMMEN ALS ANDERE ZU ZEUGEN GERICHTETE SELEKTION: VERSCHIEBUNG DER MERKMALSHÄUFIGKEIT INNERHALB EINER POPULATION SELEKTIONSDRUCK VERTEILUNG DER MERKMALE IN DER POPULATION VOR DER SELEKTION STABILISIERENDE SELEKTION: SELEKTION GEGEN INDIVIDUEN MIT EXTREMEN MERKMALEN SELEKTIONSDRUCK VERTEILUNG DER MERKMALE IN DER POPULATION VOR DER SELEKTION Artbildung HÄUFIGKEIT EINES MERKMALS HÄUFIGKEIT EINES MERKMALS AUFGREIT EINES MERRMALS Evolutionsbelege VERTEILUNG DER MERKMALE IN DER POPULATION NACH DER SELEKTION SELEKTIONSDRUCK VERTEILUNG DER MERKMALE IN DER POPULATION VOR DER SELEKTION NICOLAUS STENO (1638-1686): FOSSILIEN ALS ÜBERRESTE VERGANGENER LEBEWESEN ERKANNT -> ES GAB LEBEWESEN, DIE HEUTE NICHT MEHR EXISTIEREN VERTEILUNG DER MERKMALE IN DER POPULATION NACH DER SELEKTION HÄUFIGKEIT EINES MERKMALS 17. JAHRHUNDERT VERTEILUNG DER MERKMALE IN DER POPULATION NACH DER SELECTION DISRUP SELEKTION: SELEKTION GEGEN INDIVIDUEN MIT DURCHSCHNITTLICHEM MERKMAL SYMPATRISCHE ARTBILDUNG: OHNE GEOGRAPHISCHE ISOLATION KOMMT ES ZUR REPRODUKTIVEN ISOLATION ALLOPATRISCHE ARTBILDUNG: ARTBILDUNG ALS FOLGE GEOGRAPHISCHER ISOLATION VON POPULATIONEN MORPHOLOGIE & ANATOMIE HOMOLOGIEN: MERKMAL, DAS VON GEMEINSAMEN VORFAHREN VERERBT WIRD -> VERGLEICHBARER GRUNDBAUPLAN, UNTERSCHIEDLICHE FUNKTION -> DIVERGENZ: ENTWICKLUNG IN VERSCHIEDENE RICHTUNGEN HOMOLOGIEKRITERIEN -> KRITERIUM DER LAGE: HOMOLOG, WENN GLEICHE LAGE -> KRITERIUM DER SPEZIFISCHEN QUALITÄT: HOMOLOG, WENN GLEICHE BESTANDTEILE -> KRITERIUM DER STETIGKEIT: HOMOLOG, WENN...

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DURCH ZWISCHENFORMEN VERKNÜPFBAR => KEINES DER MERKMALE TRIFFT AUF ANALOGIEN ZU -> EVOLUTIONSBELEG ANALOGIEN: MERKMAL IST ÄHNLICH AUFGRUND VON ANPASSUNG, NICHT VON VERERBUNG -> UNTERSCHIEDLICHER GRUNDBAUPLAN, ÄHNLICHE FUNKTION ->KONVERGENZ: GLEICHGERICHTETE, VONEINANDER UNABHÄNGIGE ENTWICKLUNG JEAN-BAPTISTE LAMARCK (1744-1829): THEORIE DER VERÄNDERLICHKEIT DER ARTEN, VERÄNDERTE UMWELTBEDINGUNGEN -> GEBRAUCH / NICHT- GEBRAUCH VON ARTEN, KEINE GEMEINSAME ABSTAMMUNG 18. JAHRHUNDERT CARL VON LINNÉ (1707-1778): VERTRETER DER ARTKONSTANZ, SCHUF EIN HIERARCHISCH GEGLIEDERTES SYSTEM UM DIE GÖTTLICHE SCHÖPFUNGSORDNUNG ZU ERFASSEN Populationsgenelik ANALYSIERT GENOTYP- UND ALLELFREQUENZ EINER POPULATION, VERÄNDERUNG DER GENETISCHEN STRUKTUR IM LAUFE DER EVOLUTION HARDY-WEINBERG-GESETZ ->SUMME DER GENOTYPEN: P² + 2PQ+Q² = 1 ->SUMME DER ALLELFREQUENZ: P+Q=1 IDEALE POPULATION: ALLELHÄUFIGKEIT & GENOTYPENHÄUFIGKEIT EINES GENPOOLS BLEIBEN KONSTANT-KEINE EVOLUTION, WEIL GENPOOL UNVERÄNDERT •P: ALLELFREQENZ DES DOMINANTEN ALLELS Q: ALLELFREQUENZ DES REZESSIVEN ALLELS 8 ENTWICKLUNGSBIOLOGIE BIOGENETISCHES GRUNDGESETZ: ONTOGENESE ALS KURZE WIEDERHOLUNG DER PHYLOGENESE -> EMBRYONALSTADIEN REZENTER ORGANISMEN ZEIGEN HÄUFIG MERKMALE STAMMESGESCHICHTLICH ÄLTERER LEBEWESEN BIOGEOGRAPHIE ALFRED RUSSEL WALLACE: WALLACE LINIE THEORIE DER PLATTENTEKTONIK GEOGRAPHISCHE ISOLATION DURCH KONTINENTALDRIFT ->ARTEN ENTWICKELN SICH UNABHÄNGIG VONEINANDER WEITER GAMETEN D +O A 880 Q Artbegrill MORPHOLOGISCHER ARTBEGRIFF-> ART IST EINE LEBENSFORM, DIE SICH ÄUBERLICH VON ANDEREN UNTERSCHEIDET GAMETEN MOLEKULARISCHER ARTBEGRIFF - ART IST EINE LEBENSFORM, DIE SICH AUFGRUND IHRER MOLEKULAR-GENETISCHEN AUSSTATTUNG VON ANDEREN UNTERSCHEIDET BIOLOGISCHER ARTBEGRIFF: ARTEN SIND EINE GRUPPE VON POPULATIONEN, DIE SICH POTENTIELL MITEINANDER FORTPFLANZEN KÖNNEN UND FORTPFLANZUNGSFÄHIGE NACHKOMMEN ZEUGEN PHYLOGENETISCHER ARTBEGRIFF: EINER ART IST EINE ABSTAMMUNGSGEMEINSCHAFT GEORGES CUVIER (1769-1832): KATASTROPHENTHEORIE -> KATASTROPHEN FÜHREN ZU ARTENSTERBEN, ARTEN KÖNNEN AUSSTERBEN Synthetische Evolutionstheorie EVOLUTION ALS ÄNDERUNG DER ALLELHÄUFIGKEITEN IM GENPOOL EINER POPULATION KEIN ABGESCHLOSSENES KONZEPT, WIRD STÄNDIG ERWEITERT • MUTATION • REKOMBINATION • MIGRATION SELEKTION VARIABILITAT • ISOLATION •GENDRIFT CHARLES DARWIN (1809-1882): THEORIE DER NATÜRLICHEN SELEKTION -> SURVIVAL OF THE FITTEST, BESSER ANGEPASSTE INDIVIDUEN HABEN HÖHER ÜBERLEBENSCHANCEN. INDIVIDUEN WERDEN PASSIV AN DIE UMWELT ANGEPASST PALÃONTOLOGIE FOSSILIEN: TRETEN IN EINER SYSTEMATISCHEN REIHENFOLGE AUF -> LEITFOSSILIEN: CHARAKTERISTISCH FÜR BESTIMMTE GESTEINSSCHICHTEN, ALTER DES GESTEINS GESETZ DER IRREVERSIBILITÄT: AUSGESTORBENE ART KANN NICHT ERNEUT IN DER ERDGESCHICHTE AUFTRETEN MOSAIKFORMEN: LEBEWESEN, DIE MERKMALE VERSCHIEDENER GRUPPEN TRAGEN RADIOKARBONMETHODE -> ZERFALL DES ISOTOPS 14C, HALBWERTSZEIT 5730 JAHRE KALIUM-ARGON-METHODE -> ZERFALL DES ISOTOPS 40K, HALBWERTSZEIT 1,3 MILLIARDEN JAHRE Isolation ISOLATIONSMECHANISMEN VERHINDERN DEN GENAUSTAUSCH ZWISCHEN ARTEN REPRODUKTIVE ISOLATION->ARTEN WERDEN DURCH FORTPFLANZUNGSBARRIEREN VON ANDEREN ARTEN ABGEGRENZT PRÄZYGOTISCHE BARRIEREN: BARRIEREN VOR DER BILDUNG DER ZYGOTE -> HABITAT ISOLATION: POTENTIELLE SEXUALPARTNER LEBEN IM SELBEN BIOTOP, BESIEDELN ABER UNTERSCHIEDLICHE HABITATE -> VERHALTENSISOLATION: INDIVIDUEN SENDEN ARTSPEZIGISCHE PAARUNGSSIGNALE -> MECHANISCHE ISOLATION: BEGATTUNGSORGANE PASSEN NICHT ZUEINANDER -> GAMETISCHE ISOLATION: MOLEKULARE ERKENNUNGSMUSTER ARTFREMDER KEIMZELLEN PASSEN NICHT ZUEINANDER POSTZYGOTISCHE BARRIEREN: BARRIEREN NACH DER BILDUNG DER ZYGOTE -> HYBRIDSTERBLICHKEIT: EMBRYO STIRBT AB/HYBRID STIRBT KURZ NACH GEBURT -> HYBRIDSTERILITÄT: LEBENSFÄHIGE, ABER UNFRUCHTBARE NACHKOMMEN -> HYBRIDZUSAMMENBRUCH: HYBRIDE ZEUGEN TEILS FRUCHTBARE, ABER DURCHSCHNITTLICH WENIGER F2-NACHKOMMEN VARIABILITÄT 19. JAHRHUNDERT Gendrill • ZUFÄLLIGE ÄNDERUNGEN DER ALLELHÄUFIGKEIT IN EINER POPULATION GENPOOL: GESAMTHEIT ALLER GENE EINER POPULATION FLASCHENHALSEFFEKT ->ZUFÄLLIGE ÄNDERUNG DER ALLELHÄUFIGKEIT DURCH ÄUBERE UMWELTEINFLÜSSE, DIE DIE POPULATION STARK VERRINGERN (KATASTROPHEN WIE BRÄNDE, FLUTEN ETC.) ->GROBTEIL DER POPULATION WIRD VERNICHTET -> WENIGE ÜBERLEBENDE MIT EINER ZUFÄLLIGEN ALLELZUSAMMENSETZUNG BILDEN RESTPOPULATION -> GENETISCHE VERARMUNG: ÜBERLEBENDE REPRÄSENTIEREN NUR EINEN KLEINEN TEIL DER URSPRÜNGLICHEN GENETISCHEN VIELFALT -> FOLGE: INFEKTIONSKRANKHEITEN • GRÜNDEREFFEKT ->ZUFÄLLIGE ÄNDERUNG DER POPULATION, BEI DER DIE URSPRUNGSPOPULATION NICHT VERNICHTET WIRD -> GRÜNDERPOPULATION: KLEINER, NICHT REPRÄSENTIVER TEIL DER URSPRUNGSPOPULATION -> GRÜNDERPOPULATION BESIEDELT NEUEN LEBENSRAUM -> POPULATIONEN MÜSSEN GEOGRAPHISCH ISOLIERT SEIN -> GENETISCHE VERARMUNG: ÜBERLEBENDE INDIVIDUEN REPRÄSENTIEREN NUR EINEN KLEINEN TEIL DER URSPRÜNGLICHEN GENETISCHEN VIELFALT ->FOLGE: INFEKTIONSKRANKHEITEN MOLEKULARBIOLOGIE MOLEKULARE HOMOLOGIE: ALLE LEBEWESEN BESTEHEN AUS DEN GLEICHEN CHEMISCHEN STOFFKLASSEN UND VIELE GRUNDPROZESSE SIND NAHEZU IDENTISCH DNA-DNA-HYBRIDISIERUNG: SCHMELZTEMPERATUR VERGLEICH VON ARTREINER UND HYBRID-DNA ERLAUBT RÜCKSCHLÜSSE AUF VERWANDTSCHAFTLICHE NÄHE DNA-SEQUENZVERGLEICH: ANZAHL DER UNTERSCHIEDE IN DER BASENSEQUENZ DIENT ALS MOLEKULARE UHR AMINOSÄURESEQUENZ-VERGLEICH: DER VERGLEICH VON AMINOSÄURESEQUENZEN ERMÖGLICHT ES, STAMMBÄUME ZU ERSTELLEN -> JE MEHR UNTERSCHIEDE, DESTO FRÜHER DIE STAMMESGESCHICHTLICHE TRENNUNG PRAZIPITINREKTION: AUS DEM GRAD DER AUSFÄLLUNG VON SERUM-PROTEINEN LASSEN SICH RÜCKSCHLÜSSE AUF DIE VERWANDTSCHAFT ZIEHEN KÜNSTLICHE SELEKTION DOMESTIKATION: UMWANDLUNG VON WILD- ZU HAUSTIEREN • ->ZUCHT DURCH DEN MENSCHEN, STETS MIT BESTIMMTEN ZIELEN VERBUNDEN PARASITISMUS VERSCHIEDENE ARTEN WERDEN VON GLEICHEN PARASITEN BEFALLEN -> GEMEINSAME VORFAHREN -> GLEICHE BEDINGUNGEN TROTZ ANPASSUNGEN DER WIRTE

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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JAHRHUNDERT CARL VON LINNÉ (1707-1778): VERTRETER DER ARTKONSTANZ, SCHUF EIN HIERARCHISCH GEGLIEDERTES SYSTEM UM DIE GÖTTLICHE SCHÖPFUNGSORDNUNG ZU ERFASSEN Populationsgenelik ANALYSIERT GENOTYP- UND ALLELFREQUENZ EINER POPULATION, VERÄNDERUNG DER GENETISCHEN STRUKTUR IM LAUFE DER EVOLUTION HARDY-WEINBERG-GESETZ ->SUMME DER GENOTYPEN: P² + 2PQ+Q² = 1 ->SUMME DER ALLELFREQUENZ: P+Q=1 IDEALE POPULATION: ALLELHÄUFIGKEIT & GENOTYPENHÄUFIGKEIT EINES GENPOOLS BLEIBEN KONSTANT-KEINE EVOLUTION, WEIL GENPOOL UNVERÄNDERT •P: ALLELFREQENZ DES DOMINANTEN ALLELS Q: ALLELFREQUENZ DES REZESSIVEN ALLELS 8 ENTWICKLUNGSBIOLOGIE BIOGENETISCHES GRUNDGESETZ: ONTOGENESE ALS KURZE WIEDERHOLUNG DER PHYLOGENESE -> EMBRYONALSTADIEN REZENTER ORGANISMEN ZEIGEN HÄUFIG MERKMALE STAMMESGESCHICHTLICH ÄLTERER LEBEWESEN BIOGEOGRAPHIE ALFRED RUSSEL WALLACE: WALLACE LINIE THEORIE DER PLATTENTEKTONIK GEOGRAPHISCHE ISOLATION DURCH KONTINENTALDRIFT ->ARTEN ENTWICKELN SICH UNABHÄNGIG VONEINANDER WEITER GAMETEN D +O A 880 Q Artbegrill MORPHOLOGISCHER ARTBEGRIFF-> ART IST EINE LEBENSFORM, DIE SICH ÄUBERLICH VON ANDEREN UNTERSCHEIDET GAMETEN MOLEKULARISCHER ARTBEGRIFF - ART IST EINE LEBENSFORM, DIE SICH AUFGRUND IHRER MOLEKULAR-GENETISCHEN AUSSTATTUNG VON ANDEREN UNTERSCHEIDET BIOLOGISCHER ARTBEGRIFF: ARTEN SIND EINE GRUPPE VON POPULATIONEN, DIE SICH POTENTIELL MITEINANDER FORTPFLANZEN KÖNNEN UND FORTPFLANZUNGSFÄHIGE NACHKOMMEN ZEUGEN PHYLOGENETISCHER ARTBEGRIFF: EINER ART IST EINE ABSTAMMUNGSGEMEINSCHAFT GEORGES CUVIER (1769-1832): KATASTROPHENTHEORIE -> KATASTROPHEN FÜHREN ZU ARTENSTERBEN, ARTEN KÖNNEN AUSSTERBEN Synthetische Evolutionstheorie EVOLUTION ALS ÄNDERUNG DER ALLELHÄUFIGKEITEN IM GENPOOL EINER POPULATION KEIN ABGESCHLOSSENES KONZEPT, WIRD STÄNDIG ERWEITERT • MUTATION • REKOMBINATION • MIGRATION SELEKTION VARIABILITAT • ISOLATION •GENDRIFT CHARLES DARWIN (1809-1882): THEORIE DER NATÜRLICHEN SELEKTION -> SURVIVAL OF THE FITTEST, BESSER ANGEPASSTE INDIVIDUEN HABEN HÖHER ÜBERLEBENSCHANCEN. INDIVIDUEN WERDEN PASSIV AN DIE UMWELT ANGEPASST PALÃONTOLOGIE FOSSILIEN: TRETEN IN EINER SYSTEMATISCHEN REIHENFOLGE AUF -> LEITFOSSILIEN: CHARAKTERISTISCH FÜR BESTIMMTE GESTEINSSCHICHTEN, ALTER DES GESTEINS GESETZ DER IRREVERSIBILITÄT: AUSGESTORBENE ART KANN NICHT ERNEUT IN DER ERDGESCHICHTE AUFTRETEN MOSAIKFORMEN: LEBEWESEN, DIE MERKMALE VERSCHIEDENER GRUPPEN TRAGEN RADIOKARBONMETHODE -> ZERFALL DES ISOTOPS 14C, HALBWERTSZEIT 5730 JAHRE KALIUM-ARGON-METHODE -> ZERFALL DES ISOTOPS 40K, HALBWERTSZEIT 1,3 MILLIARDEN JAHRE Isolation ISOLATIONSMECHANISMEN VERHINDERN DEN GENAUSTAUSCH ZWISCHEN ARTEN REPRODUKTIVE ISOLATION->ARTEN WERDEN DURCH FORTPFLANZUNGSBARRIEREN VON ANDEREN ARTEN ABGEGRENZT PRÄZYGOTISCHE BARRIEREN: BARRIEREN VOR DER BILDUNG DER ZYGOTE -> HABITAT ISOLATION: POTENTIELLE SEXUALPARTNER LEBEN IM SELBEN BIOTOP, BESIEDELN ABER UNTERSCHIEDLICHE HABITATE -> VERHALTENSISOLATION: INDIVIDUEN SENDEN ARTSPEZIGISCHE PAARUNGSSIGNALE -> MECHANISCHE ISOLATION: BEGATTUNGSORGANE PASSEN NICHT ZUEINANDER -> GAMETISCHE ISOLATION: MOLEKULARE ERKENNUNGSMUSTER ARTFREMDER KEIMZELLEN PASSEN NICHT ZUEINANDER POSTZYGOTISCHE BARRIEREN: BARRIEREN NACH DER BILDUNG DER ZYGOTE -> HYBRIDSTERBLICHKEIT: EMBRYO STIRBT AB/HYBRID STIRBT KURZ NACH GEBURT -> HYBRIDSTERILITÄT: LEBENSFÄHIGE, ABER UNFRUCHTBARE NACHKOMMEN -> HYBRIDZUSAMMENBRUCH: HYBRIDE ZEUGEN TEILS FRUCHTBARE, ABER DURCHSCHNITTLICH WENIGER F2-NACHKOMMEN VARIABILITÄT 19. JAHRHUNDERT Gendrill • ZUFÄLLIGE ÄNDERUNGEN DER ALLELHÄUFIGKEIT IN EINER POPULATION GENPOOL: GESAMTHEIT ALLER GENE EINER POPULATION FLASCHENHALSEFFEKT ->ZUFÄLLIGE ÄNDERUNG DER ALLELHÄUFIGKEIT DURCH ÄUBERE UMWELTEINFLÜSSE, DIE DIE POPULATION STARK VERRINGERN (KATASTROPHEN WIE BRÄNDE, FLUTEN ETC.) ->GROBTEIL DER POPULATION WIRD VERNICHTET -> WENIGE ÜBERLEBENDE MIT EINER ZUFÄLLIGEN ALLELZUSAMMENSETZUNG BILDEN RESTPOPULATION -> GENETISCHE VERARMUNG: ÜBERLEBENDE REPRÄSENTIEREN NUR EINEN KLEINEN TEIL DER URSPRÜNGLICHEN GENETISCHEN VIELFALT -> FOLGE: INFEKTIONSKRANKHEITEN • GRÜNDEREFFEKT ->ZUFÄLLIGE ÄNDERUNG DER POPULATION, BEI DER DIE URSPRUNGSPOPULATION NICHT VERNICHTET WIRD -> GRÜNDERPOPULATION: KLEINER, NICHT REPRÄSENTIVER TEIL DER URSPRUNGSPOPULATION -> GRÜNDERPOPULATION BESIEDELT NEUEN LEBENSRAUM -> POPULATIONEN MÜSSEN GEOGRAPHISCH ISOLIERT SEIN -> GENETISCHE VERARMUNG: ÜBERLEBENDE INDIVIDUEN REPRÄSENTIEREN NUR EINEN KLEINEN TEIL DER URSPRÜNGLICHEN GENETISCHEN VIELFALT ->FOLGE: INFEKTIONSKRANKHEITEN MOLEKULARBIOLOGIE MOLEKULARE HOMOLOGIE: ALLE LEBEWESEN BESTEHEN AUS DEN GLEICHEN CHEMISCHEN STOFFKLASSEN UND VIELE GRUNDPROZESSE SIND NAHEZU IDENTISCH DNA-DNA-HYBRIDISIERUNG: SCHMELZTEMPERATUR VERGLEICH VON ARTREINER UND HYBRID-DNA ERLAUBT RÜCKSCHLÜSSE AUF VERWANDTSCHAFTLICHE NÄHE DNA-SEQUENZVERGLEICH: ANZAHL DER UNTERSCHIEDE IN DER BASENSEQUENZ DIENT ALS MOLEKULARE UHR AMINOSÄURESEQUENZ-VERGLEICH: DER VERGLEICH VON AMINOSÄURESEQUENZEN ERMÖGLICHT ES, STAMMBÄUME ZU ERSTELLEN -> JE MEHR UNTERSCHIEDE, DESTO FRÜHER DIE STAMMESGESCHICHTLICHE TRENNUNG PRAZIPITINREKTION: AUS DEM GRAD DER AUSFÄLLUNG VON SERUM-PROTEINEN LASSEN SICH RÜCKSCHLÜSSE AUF DIE VERWANDTSCHAFT ZIEHEN KÜNSTLICHE SELEKTION DOMESTIKATION: UMWANDLUNG VON WILD- ZU HAUSTIEREN • ->ZUCHT DURCH DEN MENSCHEN, STETS MIT BESTIMMTEN ZIELEN VERBUNDEN PARASITISMUS VERSCHIEDENE ARTEN WERDEN VON GLEICHEN PARASITEN BEFALLEN -> GEMEINSAME VORFAHREN -> GLEICHE BEDINGUNGEN TROTZ ANPASSUNGEN DER WIRTE