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1. Evolutionstheorie nach Darwin
2. Evolutionstheorie nach Lamack
3. Entwicklung des Giraffen halses
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Evolutionstheorie nach Lamarck und Darwin kurz zusammengefasst +(Entwicklung des Giraffenhalses nach besagten Personen)

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BIOLOGIE HAUSAUFGABE 1. Evolutionstheorie nach Darwin 2. Evolutionstheorie nach Lamack 3. Entwicklung des Giraffen halses 1. Evolutions theorie nach Darwin Alle Tier- und Pflanzenarten die wir heute kennen, haben sich aus anderen Arten entwickelt. Lebewesen, die der gleichen Familie angehören, können aucu verschiedene Merkmale haben. Lebewesen, welche merkmale haben, die für das Überleben am idealsten sind, haben die Meisten Nachkommen. Die Arten passen sich mit den Generationen immer besser an die Lebensbedingungen an. Diese Art der Entwicklung nennt Darwin die Auslesse"; nur die Nachkommen einer Art Überleben, die die beste Anpassung an ihre Umwelt haben. (0 2. Evolutionstuecrie nach lamack Botaniker und zoologe Lamack entwickelk noch lange vor Darwin seine eigene Exclutionstheorie.. camarckismus" gent von der Grundlannahme aus, dass Tiere ihre Eigenschaften, die sie im Laufe ihres Labels erwaben haben, an inte Nachkommen weitervererben können. Lamarck begründet seine Auffassung mit den Umwelt bedingungen, die in den Tieren quasi ein neues inneres Bedürfnis zur Anpassung austasen. 3. Entwicklung des Giraffen hnalises Giraffenhalsentwicklung nach Lamarck Auf der Suche nach Nahrung streckten die Graffen die Halse KI KT Kurzhalsgiraffe Die erworbene Halslange wurde an die Nach kommen vererbt Langhalsgiraffe Giraffenhalsentwicklung nach Darwin Gemischte Exemplare Früher gab es Kurzhalsgiraffen wobei einige zutalig langere Halse hatten. Diese kamen besser ans Laub der Baume Sie lebten auch länger und hatten mehr Nachkommen Langhalsgiraffe digitalefolien.de Jean Baptiste de Lamarck (1744-1829) nahm noch an, dass ein Lebewesen eine Eigenschaft, das es während seines Lebens erwirbt, auf seine Nachkommen vererben kann....

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Er glaubte, dass die Giraffen durch dauerndes Strecken der Hälse während ihres Lebens längere Hälse bekommen hatten und diese erworbene Eigenschaft dann ihren Nachkommen vererbten. Im Laufe der Zeit hätten sich so - nach Lamarcks Theorie - aus kurzhalsigen Urgiraffen langhalsige Tiere entwickelt. Das diese Theorie nicht stimmen kann, widerlegte Charles Darwin (1809-1882). Eine Giraffe mit einem etwas längeren Hals konnte beispielsweise durch eine Mutation, eine zufällige Änderung im Erbgut bei der Fortpflanzung, entstehen. Die langhalsigen Giraffen kamen besser an das Laub der Bäume. In Konkurrenz zu den kurzhalsigen Giraffen erreichten sie einen Vorteil. Sie lebten länger und konnten sich besser vermehren. Die kurzhalsigen Giraffen starben nach und nach aus. Eine Auslese, die durch die Anforderung der Umwelt verursacht wird, nennt man natürliche Selektion. Bei der sexuellen Selektion erfolgt eine gezielte Partnerwahl, um eine bestimmte, erwünschte Eigenschaft zu erhalten und zu verstärken. So lassen sich zum Beispiel Haustiere oder Kulturpflanzen züchten.

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