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 E RKLÄRUNG der Mendelschen Regeln
·Vererbung berunt auf Genen, die weitergegeben werden
-Gene Rönnen in unterschiedlichen Varianten vorlieg
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-Grundlagen der Genetik -Mutationen -Vererbung -Mitose & Meiose

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E RKLÄRUNG der Mendelschen Regeln ·Vererbung berunt auf Genen, die weitergegeben werden -Gene Rönnen in unterschiedlichen Varianten vorliegen, die dasselbe Merkmal verschieden ausprägen Solche Varianten >> Allele Alle Gene sind in jeweils zwei Allelen vorhanden. sind beide Allele gleich: > dieselbe Information Allele, die sich immer ausprägen= dominant, Allele, die nur im homozygoten Zustand erkennbar sind → rezessiv Keimzellen erhalten nur ein Allel von jedem Gen > Da bei Befruchtung die Allele der Keinzellen nou kombiniert werden (Mann + Frau) AABB AB Cub лавь давь давь давь Interphase Prophase Metaphase aabb Anaphase, früne Telophase • Keimzeller !!! Keimzellen F1 9. Zerthern + mitose Funktion: Die Vermehrung von Zellen. Ziel genetisch identische Tochterzellen bilden Ablauf Chiamasamen Spindel- fasern ·Keimzellen. F₁. or Tochterzelle Ende der Telophase AB Ab AA Bb AABb AB Ö ав ab AAbB A Abb Ab O QABB aABb QAbB a Abb ав ·ab AaBB Aa Bb O A abb Aabb aaBB aaBb 33 aabB a abb Interphase: Chromosomen erfahren identische Verdopplung in Elternzelle Prophase: Zentralkörperchen wandern zu gegenüberliegenden Zell- enden & bilden Spindelfasern •Tochter- Anaphase. Chromosomen Chromosomen wandern entlang der Spindel zu jeweiligen Zeupolen, Zelluern last sich auf Metaphase. Doppel chromosomen ordnen Sich im Zentrum d. Zelle an, Spindelfasem setzen sich jeweils an ein Chromosom beginnen Trennung des Chromosom paares & die Ablauf Ergebnis Telophase: Chromosomen befinden Sich am entgegengesetzten Zellende, Zelle beginnt heraus-. bildung zweier Bereiche, in denen sich nur ein eigener Kern bildet und die Zelle Sich in zwei identische Tochterzellen teilt ergleich MITOSE Function Vermehrung von Zellen Ort Erbgut · Erbgut der Tochterzelle ist idlektisch nut der der Eltern- Zeule m Prophase. Metaphase Anaphase Telophase 8 مهمن Funktion Halbierung des Chromosomensatzes Ziel: Erzeugung von Keimbahnzellen Ablauf 1. Reifeteilung In allen wachsenden Zellen 8 Kernteilung Zwei Zellen nut diploiden Chromosomensaitz GENETIK- Begriffe Homozygot - reinerbg aa AA * Heterozygot - mischerbig AaAa * dominante Vererbung → GG * rezessive Vererbung...

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→ gg ↳rezessive Merkmale können Generationen überspringen Xxx ★ Genotyp = genetische Ausstattung * Phanotyp- außeres Erscheinungsbild ✩ Allele - zwei einander entsprechenden Gene homologer Chromosomen Keimzellen = Geschlechtszellen ★ xx homologe Chromasamen lagern sich auf Aquator- talebene an 8 ganze Chromosomen, night wie bei Mitose Chromatidstränge, werden an Pole gezogen 8 Zellen trennen Sich voneinander MEIOSE Bildung von Geschlechtszellen in Keimzellen. Erbgut der vier Tochterzellan unterscheidet sich von dem der Elternzellen Zwei Kernteilungen. Vier Tochterzellen met haploidem Chromosomensatz = 2 haploide Tochterzellen Die zweite Reifeteilung erfolgt auf. gleiche weise wie die Mitose, am Ende liegt jedoch ein haploider Chromosomensatz vor. 2. Reifeleilung 8 8 Meiose I hat bereits zwei Tochtertellen hervorgerufen, bei Meiose II entstehen deshalb vier haploide Tochterzellen 8 8 Spermien Try 000 Eizellen → Durch Meiose kommt es zur Halbierung des Chromosomensates. Dies ist bei keimzellen (Spermien & Eizellen) nötig, da die bei der Befruchtung die Chromosomensatze miteinander verschmelzen (50% Mutter, 50% Vater = Vererbung) Biclogie GE N M U T A TIONEN Mutationen - Veränderung der genetischen Information = *Nur Mutationen in Keimzellen wirken sich auf Folgegenerationen aus. * versch. Mutationstypen: Genom mutationen - verändern Anzahl d. Chromosomen Chromosomen mutationen. betreffen die Struktur einzelner Chromosomen Genmutation Veränderung der Basensequenz einzelner Gene. (Ersatz, Einfügen o Verlustu. Nucleotidpaaren E Stumme Mutation erfolgt im nicht codierenden Bereich (Intron), ändert den Codon, jedoch nicht die Aminosäure ZB CCG zu CCA (Glycin) Missense Mutation → verändertes Tripplett codiert für falsche AS, aber ohne große Folgen, wenn die As ähnliche Eigenschaften hat Nonsense Mutation > Aminosäure Codon wird in ein Stoppcodon umgewandelt, Translation wird abgebrochen. Am Ende entstehen Nutzlase Proteine → R E R B u N G DNA mRNA 9 Gg Gg 1.9 | Gg | Gg Protein ★ Die Spaltungsregel: Kreuzt man individuen der F₁ Generation untereinander (Die erste Generation d. Kinder), spalten die Merkmale der Nachkommen der Fz in einem bestimmten Zahlenverhältnis auf * Unabhängigkeitsregel: Kreuzt man reiner bige Individuen, die sich in zwei oder mehr Merk- malen unterscheiden (also di-oder polyhybrid Sind), Spalten die Merkmale d. Nachkommen der F₂ - Generation unabhängig von- ein ander auf R E GUL A T bei Prokaryoten Regulatorgen V Die Mendelschen Regeln. uniformitätsregel.. Kreuzt man zuei Individuen. • die sich homozygot in einem Merkmal unterscheiden. So sind alle Nachkommen in Genotyp und Phänotyp gleich → Gene +. Aussehen GIG RNA- POLYMERASE Promotor - aktiver Repressor Das Operon - Modell - Gene, die für Enzyme codieren > Strukturgene Gene für Lactoseabbau liegen nebeneinander auf ONA durch Promotor und Operator kontrolliert Promotor = Bindungsstelle für RNA-' -Polymerase Operator = Bindungsstelle für Protein, das die RUA-Polymerase reguliert & als Repressor bezeichnet wird Wenn Repressor an Operator bindet, wird Transkription blockiert Operon - Funktionseinheit aus Promotor, Operator & Strukturgen Substratinduktion que 0 DINA N V. GENAKTIVITÄT Regulatorgen bewirkt Herstellung d. aktiven Repressors Wenn Reine lactose vorhanden ist, bindet d. Repressor an Operator → verhindert die Transkriblerung d. lactosestoff wechsels Mit Lactose → Lactosemoleküle lagern sich an Repressormolekul →verandem dessen Raumstruktur lac-Operon von E. Coli, Zustand ohne Lactose Repressor ist nun inaktiv & passt nicht mehr an Operator → RNA- Polymerase wird nicht mehr blockiert. B- Galactosidase wird hergestellt. → Spaltet Lactose in Glucose und Galactose anderes Strukturgen codiert für Permease (sorgt für Transportation v. Lactose durch Bakterienzell wand) • Anschalten" derjenigen Gene, die für die Enzyme zum Abbau codieren Endprodukt repression mRNA Protein Lactose (Induktor) Regulatorgen bewirkt Herstellung d. inaktiven Repressors Transkribierung kann ungehindert stattfinden Sleigt die Konzentration d. Aminosäure Tryptophan an, heftet o Sich an Repressor heften - Repressor ist nun aktiv u bindet an Operator > Polymerase unterbleibt -Bildung von Tryptophan kommt zum Erliegen, um überproduktion zu vermeiden und Energie zu sparen Zustand nach Lactosezufuhr RNA POLYMERASE lac- Operon Strukturgene lacz lacy laca mRNA Permease in aktiver Repressor ·•B. Galac- ・Transacetylase toisade

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