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6. Feb. 2026

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Evolution Zusammenfassung für das Bio-Abitur

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Maggy🦦

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# Evolutionstheorie Charles Darwin

Charles Robert Darwin (* 12. Februar 1809, † 19. April 1882)

*   Naturforscher und studierter Theologe

Darwin vs. Lamarck: Zwei konkurrierende Theorien

Charles Darwin revolutionierte 1859 unser Weltbild mit seiner Evolutionstheorie. Der studierte Theologe wusste genau, welche Sprengkraft seine Ideen hatten - sie stellten die biblische Schöpfungsgeschichte komplett in Frage.

Seine vier Grundprinzipien sind heute noch gültig: Lebewesen produzieren mehr Nachkommen als nötig (Reproduktion), alle Individuen sind verschieden (Variation), besser angepasste überleben häufiger (Selektion), und Eigenschaften werden vererbt (Vererbung). Das berühmte "Survival of the Fittest" bedeutet übrigens nicht "der Stärkste", sondern "der am besten Angepasste" überlebt.

Jean-Baptiste Lamarck hatte eine andere Theorie: Er glaubte, dass Tiere einen inneren Drang zur Vervollkommnung haben und erworbene Eigenschaften direkt an ihre Nachkommen weitergeben können. Ein Schmied würde also starke Arme an seine Kinder vererben. Diese Theorie ist wissenschaftlich widerlegt - trotzdem war Lamarck wichtig für die Entwicklung der Evolutionsbiologie.

Die Synthetische Evolutionstheorie verbindet heute Darwins Erkenntnisse mit moderner Genetik. Evolution bedeutet hier ganz konkret: Veränderung des Genpools einer Population durch fünf Evolutionsfaktoren.

Merktipp: Darwin = zufällige Variation + Selektion, Lamarck = gerichtete Anpassung + Vererbung erworbener Eigenschaften

# Evolutionstheorie Charles Darwin

Charles Robert Darwin (* 12. Februar 1809, † 19. April 1882)

*   Naturforscher und studierter Theologe

Mutation: Der Zufall als Evolutionsmotor

Mutationen sind wie ein Lottospiel der Natur - völlig zufällig, aber entscheidend für die Evolution. Sie können in drei Formen auftreten: Genmutationen (einzelne Gene), Chromosomenmutationen (Chromosomenstruktur) oder Genommutationen (Chromosomenanzahl).

Das Wichtigste: Mutationen verfolgen keinen Zweck. Sie passieren einfach, besonders unter dem Einfluss von Mutagenen wie UV-Strahlung oder Chemikalien. Erst die Umwelt entscheidet, ob eine Mutation vorteilhaft, nachteilig oder neutral ist.

Laktose-Toleranz beim Menschen ist ein Paradebeispiel für eine vorteilhafte Mutation. Plötzlich konnten Menschen Milch verdauen und hatten dadurch bessere Überlebenschancen. Der Industriemelanismus beim Birkenspanner zeigt, wie schnell sich vorteilhafte Mutationen durchsetzen: Als Ruß die Birkenstämme schwarz färbte, überlebten die seltenen schwarzen Falter besser als die weißen.

Stille Mutationen haben keine Auswirkungen, weil der genetische Code redundant ist - mehrere DNA-Sequenzen codieren für dieselbe Aminosäure. Bei der Rot-Grün-Sehschwäche führt eine Mutation zu veränderten Farbrezeptoren, was im Alltag meist wenig problematisch ist.

Wichtig: Mutationen schaffen Variabilität - das Rohmaterial für Evolution. Ohne sie gäbe es keine Anpassung!

# Evolutionstheorie Charles Darwin

Charles Robert Darwin (* 12. Februar 1809, † 19. April 1882)

*   Naturforscher und studierter Theologe

Rekombination: Neues aus Altem schaffen

Bei der Rekombination wird genetisches Material während der Meiose neu gemischt - wie Karten beim Pokern. Das Geniale: Es entstehen nie zwei identische Nachkommen, selbst bei denselben Eltern. Rekombination verändert aber nicht den Genpool, sondern mischt nur vorhandenes Material neu.

Interchromosomale Rekombination passiert, wenn sich die Chromosomenpaare zufällig auf die Keimzellen verteilen. Dabei entstehen neue Kombinationen aus mütterlichen und väterlichen Chromosomen - rein statistisch sind 2^23 = über 8 Millionen verschiedene Kombinationen möglich!

Noch spannender ist die intrachromosomale Rekombination beim Crossing-Over. Hier brechen Chromosomenteile ab und tauschen Plätze mit dem Partnerstück. Dadurch entstehen völlig neue Genkombinationen, die es vorher nie gab.

Das erklärt, warum Geschwister so unterschiedlich sein können, obwohl sie dieselben Eltern haben. Jede Keimzelle ist ein genetisches Unikat durch diese beiden Rekombinationsarten.

Faustregel: Rekombination = maximale Vielfalt aus vorhandenem Genmaterial

# Evolutionstheorie Charles Darwin

Charles Robert Darwin (* 12. Februar 1809, † 19. April 1882)

*   Naturforscher und studierter Theologe

Gendrift: Wenn der Zufall regiert

Gendrift ist Evolution durch puren Zufall - besonders dramatisch in kleinen Populationen. Stell dir vor, ein Vulkanausbruch tötet zufällig die Hälfte einer Tierpopulation. Die überlebenden Gene bestimmen dann die Zukunft der Art, unabhängig davon, ob sie besonders gut angepasst waren.

Der Gründereffekt tritt auf, wenn wenige Individuen eine neue Population gründen - wie bei Tieren, die auf eine Insel gespült werden. Diese neue Population hat automatisch weniger genetische Vielfalt als die ursprüngliche. Manche Allele fehlen komplett, andere werden häufiger, einfach durch Zufall.

Beim Flaschenhalseffekt schrumpft eine Population drastisch zusammen. Die wenigen Überlebenden tragen nur noch einen Bruchteil der ursprünglichen genetischen Information. Ein klassisches Beispiel sind Geparden - alle heute lebenden Geparden stammen von wenigen Überlebenden ab und sind genetisch extrem ähnlich.

Gendrift ist umso stärker, je kleiner die Population. In großen Populationen gleichen sich zufällige Schwankungen aus, aber kleine Gruppen können durch Zufall ihre gesamte genetische Zukunft verändern. Das macht kleine Populationen besonders gefährdet für das Aussterben.

Merksatz: Kleine Population = großer Zufall, große Population = weniger Gendrift

# Evolutionstheorie Charles Darwin

Charles Robert Darwin (* 12. Februar 1809, † 19. April 1882)

*   Naturforscher und studierter Theologe

Selektion: Natur, Sex und Menschenhand

Selektion ist der bekannteste Evolutionsfaktor - hier entscheidet wirklich "Survival of the Fittest". Aber Selektion hat drei Gesichter: natürliche, sexuelle und künstliche Selektion.

Natürliche Selektion funktioniert über Umweltdruck. Wer besser angepasst ist, überlebt länger und bekommt mehr Nachkommen. Sexuelle Selektion erklärt, warum Pfauenmännchen so prächtige (aber unpraktische) Schwanzfedern haben - sie beeindrucken die Weibchen. Künstliche Selektion nutzen wir Menschen bei der Tierzucht und Pflanzenzüchtung.

Die drei Selektionstypen zeigen verschiedene evolutionäre Wege: Transformierende Selektion verschiebt eine Population in eine Richtung (schnellere Fische überleben häufiger). Stabilisierende Selektion bevorzugt den Mittelwert und eliminiert Extreme (zu große oder zu kleine Flügel sind beide nachteilig).

Disruptive Selektion ist besonders spannend - hier sind die Extreme im Vorteil und der Mittelwert nachteilig. So entstehen aus einer Art zwei verschiedene Formen, wie bei Darwinfinken mit unterschiedlichen Schnabelformen für verschiedene Nahrung.

Selektionsdruck beschreibt, wie stark die Umwelt auf eine Population "drückt". Wichtig: Populationen passen sich nicht selbst an - die Umwelt selektiert die bereits vorhandenen Varianten aus.

Eselsbrücke: Transformierend = Verschiebung, stabilisierend = Mittelwert, disruptiv = Aufspaltung

# Evolutionstheorie Charles Darwin

Charles Robert Darwin (* 12. Februar 1809, † 19. April 1882)

*   Naturforscher und studierter Theologe

Isolation: Wenn Wege sich trennen

Isolation ist der Schlüssel zur Entstehung neuer Arten. Ohne reproduktive Isolation - also fehlenden Genfluss zwischen Populationen - können sich neue Arten nicht entwickeln. Es gibt verschiedene Wege, wie diese Fortpflanzungsbarrieren entstehen.

Geografische Isolation ist der Klassiker: Ein Gebirgszug, Ozean oder Fluss trennt eine Population in zwei Teile. Ohne Genfluss entwickeln sich beide Gruppen unterschiedlich weiter. Zeitliche Isolation funktioniert über verschiedene Paarungszeiten - wenn eine Gruppe im Frühjahr und die andere im Herbst aktiv ist.

Verhaltensisolation entsteht durch unterschiedliche Paarungsrituale oder Erkennungsmerkmale. Selbst im gleichen Gebiet können sich Arten so voneinander abgrenzen. Ökologische Isolation bedeutet, dass verschiedene Gruppen unterschiedliche Lebensräume oder Nahrungsquellen nutzen.

Genetische Isolation und Sterilität sind die "letzten Sicherungen": Selbst wenn sich verschiedene Arten noch paaren, sind die Nachkommen oft unfruchtbar - wie das Maultier aus Pferd und Esel. Grund ist meist ein ungerader Chromosomensatz, der keine funktionsfähigen Keimzellen bilden kann.

Diese Isolationsmechanismen sorgen dafür, dass aus einer Art zwei werden können - der Grundstein für die Artenvielfalt auf unserem Planeten.

Wichtig: Isolation stoppt Genfluss → verschiedene Evolution → neue Arten



Wir dachten schon, du fragst nie...

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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

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Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

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Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

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Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

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In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

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Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

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Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

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Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

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Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

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Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

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In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

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Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

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DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

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Paul T

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Biologie

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6. Feb. 2026

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Evolution Zusammenfassung für das Bio-Abitur

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Du kennst bestimmt das Sprichwort "Nur die Stärksten überleben" - aber was steckt wissenschaftlich dahinter? Die Evolutionstheorie erklärt, wie sich Arten über Millionen von Jahren verändert und entwickelt haben. Von Darwins revolutionären Ideen bis zu modernen Erkenntnissen der Genetik lernst... Mehr anzeigen

# Evolutionstheorie Charles Darwin

Charles Robert Darwin (* 12. Februar 1809, † 19. April 1882)

*   Naturforscher und studierter Theologe

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Darwin vs. Lamarck: Zwei konkurrierende Theorien

Charles Darwin revolutionierte 1859 unser Weltbild mit seiner Evolutionstheorie. Der studierte Theologe wusste genau, welche Sprengkraft seine Ideen hatten - sie stellten die biblische Schöpfungsgeschichte komplett in Frage.

Seine vier Grundprinzipien sind heute noch gültig: Lebewesen produzieren mehr Nachkommen als nötig (Reproduktion), alle Individuen sind verschieden (Variation), besser angepasste überleben häufiger (Selektion), und Eigenschaften werden vererbt (Vererbung). Das berühmte "Survival of the Fittest" bedeutet übrigens nicht "der Stärkste", sondern "der am besten Angepasste" überlebt.

Jean-Baptiste Lamarck hatte eine andere Theorie: Er glaubte, dass Tiere einen inneren Drang zur Vervollkommnung haben und erworbene Eigenschaften direkt an ihre Nachkommen weitergeben können. Ein Schmied würde also starke Arme an seine Kinder vererben. Diese Theorie ist wissenschaftlich widerlegt - trotzdem war Lamarck wichtig für die Entwicklung der Evolutionsbiologie.

Die Synthetische Evolutionstheorie verbindet heute Darwins Erkenntnisse mit moderner Genetik. Evolution bedeutet hier ganz konkret: Veränderung des Genpools einer Population durch fünf Evolutionsfaktoren.

Merktipp: Darwin = zufällige Variation + Selektion, Lamarck = gerichtete Anpassung + Vererbung erworbener Eigenschaften

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Mutation: Der Zufall als Evolutionsmotor

Mutationen sind wie ein Lottospiel der Natur - völlig zufällig, aber entscheidend für die Evolution. Sie können in drei Formen auftreten: Genmutationen (einzelne Gene), Chromosomenmutationen (Chromosomenstruktur) oder Genommutationen (Chromosomenanzahl).

Das Wichtigste: Mutationen verfolgen keinen Zweck. Sie passieren einfach, besonders unter dem Einfluss von Mutagenen wie UV-Strahlung oder Chemikalien. Erst die Umwelt entscheidet, ob eine Mutation vorteilhaft, nachteilig oder neutral ist.

Laktose-Toleranz beim Menschen ist ein Paradebeispiel für eine vorteilhafte Mutation. Plötzlich konnten Menschen Milch verdauen und hatten dadurch bessere Überlebenschancen. Der Industriemelanismus beim Birkenspanner zeigt, wie schnell sich vorteilhafte Mutationen durchsetzen: Als Ruß die Birkenstämme schwarz färbte, überlebten die seltenen schwarzen Falter besser als die weißen.

Stille Mutationen haben keine Auswirkungen, weil der genetische Code redundant ist - mehrere DNA-Sequenzen codieren für dieselbe Aminosäure. Bei der Rot-Grün-Sehschwäche führt eine Mutation zu veränderten Farbrezeptoren, was im Alltag meist wenig problematisch ist.

Wichtig: Mutationen schaffen Variabilität - das Rohmaterial für Evolution. Ohne sie gäbe es keine Anpassung!

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Charles Robert Darwin (* 12. Februar 1809, † 19. April 1882)

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Rekombination: Neues aus Altem schaffen

Bei der Rekombination wird genetisches Material während der Meiose neu gemischt - wie Karten beim Pokern. Das Geniale: Es entstehen nie zwei identische Nachkommen, selbst bei denselben Eltern. Rekombination verändert aber nicht den Genpool, sondern mischt nur vorhandenes Material neu.

Interchromosomale Rekombination passiert, wenn sich die Chromosomenpaare zufällig auf die Keimzellen verteilen. Dabei entstehen neue Kombinationen aus mütterlichen und väterlichen Chromosomen - rein statistisch sind 2^23 = über 8 Millionen verschiedene Kombinationen möglich!

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Das erklärt, warum Geschwister so unterschiedlich sein können, obwohl sie dieselben Eltern haben. Jede Keimzelle ist ein genetisches Unikat durch diese beiden Rekombinationsarten.

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Gendrift: Wenn der Zufall regiert

Gendrift ist Evolution durch puren Zufall - besonders dramatisch in kleinen Populationen. Stell dir vor, ein Vulkanausbruch tötet zufällig die Hälfte einer Tierpopulation. Die überlebenden Gene bestimmen dann die Zukunft der Art, unabhängig davon, ob sie besonders gut angepasst waren.

Der Gründereffekt tritt auf, wenn wenige Individuen eine neue Population gründen - wie bei Tieren, die auf eine Insel gespült werden. Diese neue Population hat automatisch weniger genetische Vielfalt als die ursprüngliche. Manche Allele fehlen komplett, andere werden häufiger, einfach durch Zufall.

Beim Flaschenhalseffekt schrumpft eine Population drastisch zusammen. Die wenigen Überlebenden tragen nur noch einen Bruchteil der ursprünglichen genetischen Information. Ein klassisches Beispiel sind Geparden - alle heute lebenden Geparden stammen von wenigen Überlebenden ab und sind genetisch extrem ähnlich.

Gendrift ist umso stärker, je kleiner die Population. In großen Populationen gleichen sich zufällige Schwankungen aus, aber kleine Gruppen können durch Zufall ihre gesamte genetische Zukunft verändern. Das macht kleine Populationen besonders gefährdet für das Aussterben.

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Selektion: Natur, Sex und Menschenhand

Selektion ist der bekannteste Evolutionsfaktor - hier entscheidet wirklich "Survival of the Fittest". Aber Selektion hat drei Gesichter: natürliche, sexuelle und künstliche Selektion.

Natürliche Selektion funktioniert über Umweltdruck. Wer besser angepasst ist, überlebt länger und bekommt mehr Nachkommen. Sexuelle Selektion erklärt, warum Pfauenmännchen so prächtige (aber unpraktische) Schwanzfedern haben - sie beeindrucken die Weibchen. Künstliche Selektion nutzen wir Menschen bei der Tierzucht und Pflanzenzüchtung.

Die drei Selektionstypen zeigen verschiedene evolutionäre Wege: Transformierende Selektion verschiebt eine Population in eine Richtung (schnellere Fische überleben häufiger). Stabilisierende Selektion bevorzugt den Mittelwert und eliminiert Extreme (zu große oder zu kleine Flügel sind beide nachteilig).

Disruptive Selektion ist besonders spannend - hier sind die Extreme im Vorteil und der Mittelwert nachteilig. So entstehen aus einer Art zwei verschiedene Formen, wie bei Darwinfinken mit unterschiedlichen Schnabelformen für verschiedene Nahrung.

Selektionsdruck beschreibt, wie stark die Umwelt auf eine Population "drückt". Wichtig: Populationen passen sich nicht selbst an - die Umwelt selektiert die bereits vorhandenen Varianten aus.

Eselsbrücke: Transformierend = Verschiebung, stabilisierend = Mittelwert, disruptiv = Aufspaltung

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Charles Robert Darwin (* 12. Februar 1809, † 19. April 1882)

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Isolation: Wenn Wege sich trennen

Isolation ist der Schlüssel zur Entstehung neuer Arten. Ohne reproduktive Isolation - also fehlenden Genfluss zwischen Populationen - können sich neue Arten nicht entwickeln. Es gibt verschiedene Wege, wie diese Fortpflanzungsbarrieren entstehen.

Geografische Isolation ist der Klassiker: Ein Gebirgszug, Ozean oder Fluss trennt eine Population in zwei Teile. Ohne Genfluss entwickeln sich beide Gruppen unterschiedlich weiter. Zeitliche Isolation funktioniert über verschiedene Paarungszeiten - wenn eine Gruppe im Frühjahr und die andere im Herbst aktiv ist.

Verhaltensisolation entsteht durch unterschiedliche Paarungsrituale oder Erkennungsmerkmale. Selbst im gleichen Gebiet können sich Arten so voneinander abgrenzen. Ökologische Isolation bedeutet, dass verschiedene Gruppen unterschiedliche Lebensräume oder Nahrungsquellen nutzen.

Genetische Isolation und Sterilität sind die "letzten Sicherungen": Selbst wenn sich verschiedene Arten noch paaren, sind die Nachkommen oft unfruchtbar - wie das Maultier aus Pferd und Esel. Grund ist meist ein ungerader Chromosomensatz, der keine funktionsfähigen Keimzellen bilden kann.

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Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer