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Interphase I Prophase I Metaphase I
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meiose Interphase I Prophase I Metaphase I 808 808- de dege Prophase II Metaphase I Anaphase I 8888 Anaphase II Telophase II Interphase: -Chromosomen und Organelle verdoppeln sich ·23 homologe Chromosomenpaare Interphase I Prophase II Mann: 4 haploide Spermien Frau: 1 haploide Eizelle Prophase I Metaphase I 400 Anaphase I *** 88 Metaphase II Anaphase II Telophase II 1 haploide Eizelle ziel Produktion von keimzellen und Geschlechtszellen, Rekombination dev elterlichen Chromosomen 1. Reifeteilung = Reduktionsteilung (diploid-haploid) Prophase I Chromatin kondensiert zu Chromosomen .Kernhülle und Nukleoli lösen sich auf ·Spindelapparat bildet sich Metaphase I: Tetraden ordnen sich an der Äquatorialebene an (Spindelfasern) ·Fasern des Spindelapparats docken am Centromer der Chromosomen an Anaphase I: verkürzung der Spindelfasern-Auseinanderziehen den entgegengesetzten zellpolen (zufällige verteilung auf die Tochterzellen) -haploider Chromosomensatz liegt vov Telophase I zellteilung in zwei haploide Tochterzellen OPP Mann zwei gleich große Tochterzellen läquale Teilung) Frau eine große Tochterzelle und ein kleines Polkörperchenlinäquale Teilung) 4 haploide Spermien der homologen Chromosomen zu 2.Reifeteilung = Aquationsteilung ·Prophase II: Spindelfaserappavat bildet sich aus •Metaphase II: Anordnung der Chromosomen an der Äquatorialebene -Bindung der Spindelfasern an den kinelochoven · Anaphase II:-Spindelfasern verkürzen sich →Chvomatide werden zu den entgegengesetzten zellpolen gezogen Telophase II Zellen werden geteilt (Bildung der kernmembran) rekambination-Neukor = Neukombination von Genen 1. Interchromosomale Rekombination zufallsbedingte verteilung von mütterlichen und väterlichen Chromosomen → homologe Chromosomenpaare teilen sich während der 1.Reifeteilung 2. Intrachromosomale Rekombination. Vorgang: Crossing-over, während dev 1.Reifeteilung (Prophase 1) -Stückaustaus zwischen homologen Chromosomen (von Vater und Mutter → es handelt sich um den stückaustausch zwischen Nicht-Schwester-chromatiden 3. Rekombination...

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durch Befruchtung · zufällige Verschmelzung von keimzellen → Zufall, welche Eizelle von welcher Spermienzelle befruchtet wird proteinbiosynthese ber Probavyoten 1. Transkription RNA-Polymerase bindet an Promoter ·Polymerase entwindet und öffnet den DNA-Doppelstvang RNA-Synthese codogener Strang wird abgelesen vom 3'-5'-Ende →RNA-Polymerase lagert sich komplementar zum codogenen Strang an -Synthese stoppt am Terminator (Polymerase löst sich) 2.Translation: 1. Initiation (start): •Ribosom besteht aus kleiner und großer Untereinheit mRNA lagert sich an der kleinen Unterheit an →wandert in Richtung mRNA-3'-Ende bis es auf das Start-Codon (AUG) trifft ·Start-FRN lagert sich komplementär mit dem Anticodon (UAC) an große Untereinheit kommt hinzu 2.Elongation (Verlängerung): -Ribosom verfügt über drei Bindungsstellen für die tRNA -A-Stelle (Eingang): Bindung der ERNA, die die Aminosäure bringt -P-Stelle Bindung der ERNA, an der die Polypeptidkette wächst -E-Stelle (Ausgang) Entladene tRNAs verlassen das Ribosom über diese Stelle : ·Start - tRNA lagert sich an die P-Stelle an • die A-Stelle wird durch die nächste passende tRNA besetzt ·Aminosävven verknüpfen sich zu einem Dipeptid · Ribosom wandert in einem Triplett-Schritt weiter →wiederholter Ablauf führt zum Polypeptid verlagerung der tRNA (von P zu E und A zu P) 3. Termination (Abbruch): · erreichen eines Stopp-Codons (UAA, VAG, UGA) führt zum Abbruch der Polypeptidkettenverlängerung →Ribosom zevfällt wieder + Polypeptidkette wird freigesetzt proteinbiosynthese bei Eukavyoten Ablauf ist ähnlich, es gibt jedoch Besonderheiten - Mosaikavtige DNA-Zusammensetzung codievende Abschnitte (Exons) : }u werden beide zuerst in die prä-mRNA transkribiert nicht codievende Abschnitte (Introns) -Reifung der mRNA (Prozessierung): · Prozess des Spleißens prä-mRNA zu veifer m-RNA →→→Lasso-Struktuven" bilden sich und schneiden die Introns hevaus (Exons bleiben übrig und werden mitei- Inander verbunden) -Anhängen eines Poly-A-Schwanzes, als Abbauschutz am 3'-Ende -Anhängen einer Kappe (cap-Sequenz), als Abbauschutz am 5'-Ende - Transkription: zellkevn und Translation: Cytoplasma proteinbiosynthese bei Eukaryoten Ablauf ist ähnlich, es gibt jedoch Besonderheiten -Mosaikavtige DNA-Zusammensetzung codievende Abschnitte (Exons) werden beide zuerst in die prä-mRNA transkribiert nicht codievende Abschnitte (Introns). -Reifung der mRNA (Prozessierung): · Prozess des Spleißens prä-mRNA zu veifer m-RNA ...Lasso-Strukturen" : bilden sich und schneiden die Introns heraus (Exons bleiben übrig und werden mitei- nander verbunden) Anhängen eines Poly-A-Schwanzes, als Abbauschutz am 3'-Ende -Anhängen einer Kappe (cap-Sequenz), als Abbauschutz am 5'-Ende -Transkription: zellkevn und Translation Cytoplasma genetischer code ·verschlüsselte Basensequenz der DNA, welche die Information zur Bildung einer Aminosäure sequenz nat Eigenschaften des genetischen Codes: ist ein Triplettcode dvei Basen (Codon) enthalten die Informationen für eine spezifische Aminosäure degeneviert meistens codiert mehr als ein Triplett die gleiche Aminosäure •Basenabfolge wird kommafrei gelesen (ohne Lücken) • nicht überlappend Basen gehören immer nur zu einer Aminosäuve universell bei allen Lebewesen gleich, bis auf wenige Ausnahmen Code-Sonne: Übersetzungshilfe mRNA-Basentripletts Lesevichtung von innen (5') nach außen (3¹) Beispiel: DNA (codogen) 3'... TAC TGA AGC... 5' mRNA 5'... AUG ACU UCG... 3' Aminosäuren -Met-Thr - Sev - 1. eindeutig 2. degeneriert 3. universell 4. komma frei 5. überlappungsfrei

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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