Biologie /

Genetik Grundlagen

Genetik Grundlagen

user profile picture

Sannie

12 Followers
 

Biologie

 

12

Lernzettel

Genetik Grundlagen

 DNA RNA
Aufbau
Aufbau
Basenpaare
Bindungen
Funktion
• Helicase
•Primase
→ DNA -Polymerase
·ONA-Ligase
REPLIKATION
GENE
Ein Gen-I
DNA
Doppel

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

8

DNA, RNA Replikation Proteinbiosynthese, Der genetische Code Mutationen und Modifikationen

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

DNA RNA Aufbau Aufbau Basenpaare Bindungen Funktion • Helicase •Primase → DNA -Polymerase ·ONA-Ligase REPLIKATION GENE Ein Gen-I DNA Doppelstranghelix 2 Polynucleotide Adenin = Thymin Cytosin = Guanin Zucker: Desoxyribose H-Brücken zw. Nucleotiden Zucker + Base+ Phosphat ·Speicherung der Erbinformationen DNA-Polymerase 5' - Ein-Enzym Hypothese 4 A 4 ONA-Replikation, Protein biosynthese, genetisches Code & Code - Sonne Mutation Modifikation, Genmutation. A A »Ein-Gen-Ein-Polypeptid Hypothese. Synthese von jeweils einem Polypeptid A A RNA Einzelstrang 1 Polynucleotide Adenin = Uracil Cytosin = Guanin Zucker: Ribose H-Brücken zw. Nucleotiden . A Zur Transkription & +- RNA 3' A 3' A A A LA S ·codierung eines Enzyms Stoffwechsellele & mehrere Enzyme an einem Prozess beteiligt Primer A A T T РЕ T t M Folgestrang -diskontnuierlich OKAZAKI - Fragmente 51 > Ein-Gen- Ein- Protein Hypothese viele Proteine bestehen aus Polypeptide mehrere Gene? Theorie erweitert. . • Proteine ohne natalytische Funktion, dennoch Gen-Produlite (z. B. Keratin) } gängige Lehrmeinung T A ㅅ antiparallel, schraubig verdreht Helicase Y x 51 Genwirkungskette | Greve, die zuständige Enzyme für Prozesse hodiert) ONA T Leitstrang Polymerase -diskontinuierlich 3¹ PROTEINBIOSYNTHESE 1 TRANSKRIPTION und der genetische Code m-RNA entsteht (ein Strang) Ort : Zellkern Komponenten: DNA, RNA-Polymerase, Nucleotide (Ribose+ Adenin, Guanin, Lytosin, Uracil) blasenmäßige Entwindung der DNA > RNA- Polymerase bindet an Promotor (startsignal) Elongation › Ablesen des codogenen Strangs, Synthese der RNA m-RNA wird gebildet 240 • Terminator bildet Stoppsignal für Transkription > Freisetzung des RNA- strangs, Ablösung der RNA-Polymerase Initiation Arbeitsblatt zur Binnendifferenzierung Termination Genetische Information wird diskreten Einheiten transkribiert (= RNA ,,umgeschrieben"). Während bei Eukaryoten eine Transkriptionseinheit nur ein Gen umfasst, kann eine Transkriptionseinheit bei Proka- ryoten mehrere Gene enthalten. 1.). Sensestrang - Die Transkription wird durch das Enzym RNA- Polymerase katalysiert. Dieses Molekül bindet unter Vermittlung sogenannter Transkriptionsfaktoren an eine spezielle Nucleotidsequenz DNA, den Pro- motor, und beginnt von dort aus in 5' 3'-Richtung mit der Transkription der DNA in RNA. Während die RNA-Polymerase an der DNA entlanggleitet, werden die...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

DNA-Stränge entwunden und auf einer Strecke von etwa 20 Nucleotidpaaren die Wasser- stoffbrücken zwischen den komplementären Basen getrennt. 3) MMA Im Prinzip könnten zwei verschiedene mRNA- Moleküle von der DNA abgelesen werden, nämlich an jedem Strang der Doppelhelix eines. Tatsächlich aber wird bei der Expression eines Gens nur ein DNA-Strang transkribiert. Diesen bezeichnet man als codogenen Strang oder Sinnstrang. Welcher der beiden Stränge als Matrize dient, ändert sich ent- lang eines DNA-Moleküls. Es hängt davon ab, wo der Promotor des jeweiligen Gens liegt. Matrizchstrang (codogen) 2) M Cornelsen Promotor Transkription - Variante II Promotor Promotor RNA-Polymerase ..... Am 04-+ Genetik, Entwicklung und Immunbiologie ARAGARAMING m-RNA (entstehend) Nach dem Basenpaarungsprinzip lagern sich RNA-Nucleotide über Wasserstoffbrücken an die frei liegenden Basen des Matrizenstrangs an. Die RNA-Polymerase verknüpft sie zu einem RNA- Molekül, indem sie jeweils an das freie 3'-Ende eines Nucleotids das nächste Nucleotid anfügt. - Eine Terminatorsequenz zeigt das Ende der Trans- kriptionseinheit an. Bei Eukaryoten ist dies häufig die Basenfolge AATAAA. Die RNA-Polymerase löst sich von der DNA ab, das RNA-Molekül wird freigesetzt und ins Cytoplasma transportiert. Man nennt es mRNA (messenger RNA, Boten-RNA), da es die genetische Information aus dem Zellkern heraus zu den Ribosomen trägt. Bringen Sie die Grafiken unten in die richtige Reihenfolge und beschriften Sie die dargestellten Moleküle bzw. Vorgänge. CALLONGAARONEA3500101ZARKANADA200200001.10.188320260360) m-RNA Entwindung MOPING Grundlagen > S. 135, 136 ststośds 3.VUNIUNT TRIL 1274 Terminator RNA-Nukleotide Terminator (sequenz) Terminator Transkriptions- richtung Im RNA in Protein übersetzt Ort: Ribosomen Komponenten: Ribosom, mRNA, start, stopp, † - RNA 3' Ribosom wandert an mRNA entlang -Start Codon gibt Signal zur Ablesung TRNA Outgoing empty tRNA $1 04 - +-RNA : transfer-DNA (~ 80 Nucleotide) - Transport Aminosäuren zu den Ribosomen •Anticodon unten: Aminosäure bindet an CCA •durch +RNA-Synthetase parallel synthetisiert →→20 +RNA-Synthetasch (weil 20AS) • trägt zum Anticodon passende Aminosäure Os K мимил 3 C 5 2 TRANSLATION - SPE UACGUA AUGCAUUCC H Met LLL 5 "==√(3) Fantres Trp B UACGUA AUGCAUUCC UAC Growing peptide chain 3 Lys AUGCAUUCC UM m UGGA A AG A UU U P 'A Ribosome EP (A TRNA TRNA UU_UC_U_A mm 0+ (Asp 6 Peptide Synthesis TOWEE iit 5 B Q₂ GUA GG AUGCAU yu114 große Untereinheit des Ribosoms Startcodon AUU AUL THHட்ட 5 mRNA CRNA TTT UAC-Anticodon kleine Untereinheit Aminosäure (Gin Stoppcodon GCAAUGA LE GUU GCUAUGCAAUGA A- Aminoacyl-Stelle L' P-Polypeptid- Stelle E- Exit - Stelle CLA Phe Incoming tRNA TRNA bound to Amino Acid Polypeptd AUGCAUUCC LLLLL UAC MessengerRNA ♂ TTT UAC 0 GUA AUGCAUUCC LLLLL GCAAUGA U S AGG AUGCAUUCC LU 3' 3' Startsequenz Synthese produkt Ziel Leserichtung Base Schreibrichtung verwendete Nucleotid trophase DNA DER GENETISCHE CODE mRNA 3'r A 5¹ S. 133 U GA DNA - Polymerase Primer (Polymerase). komplementarer DNA-Strang Replikation der kompletten DNA 31-5¹ Richtung 51-31 Richtung universell • eindeutig TG ACTACT GA Eigenschaften des genetischen Codes Triplett Code Desoxyribose Desoxyribonucleotid triphosphate 1 • degeneriert • kommafrei • nicht überlappend. u G A и G A C и 2.) 5' AUG-CAU-GGC-AGG-CCU-UAG 31 Met - His - Gly-Arg - Pro - Stopp 3' RNA Polymerase Promotor einstrangig komplementare m-RNA. Transkription eines Gens 3¹-5' Richtung 51-3¹ Richtung Ribose Ribonucleotidtriphosphate. Lb 5.133 20 Aminosäuren 4 Basen Basen Triplett / 3 Basen codieren ein Codon eine Aminosäure gilt für alle Lebewesen, für alle nutzbar jedes codon codiert eine Aminosäure / fast alle Aminosauren durch mehrere Triplett's codiert; Tripletts arbeiten Zusammen / Codons schliepen lückenlos aneinander MAS 4² 16. ци =D nun = 64 4³ 3.) Lys- Phe - Tyr - Val - Ala AAA-uun-uAh-Gun-GCU TTT-AAA-ATA-CAA-CGA mRNA ONA Grafik 4 } 1 AS 6 > r-RNA 3 8 1 7 Beschreibung An das zweite Codon der mRNA lagert sich das nächste tRNA-Molekül mit seiner Aminosäure an. Die dritte Aminosäure gelangt damit in die richtige Position und wird mit der zweiten Amino- säure verknüpft. So entsteht nach und nach eine Polypeptidkette. Das Ribosom besitzt drei direkt nebeneinanderliegende Bindungsstellen für tRNA-Moleküle. Deren Aminosäuren kommen so nah zusammen, dass sie über eine Peptidbindung miteinander verknüpft werden können. Die letzte Aminosäure wird von ihrer tRNA gelöst, sowohl das Polypeptid als auch die tRNA verlassen das Ribosom. Anschließend zerfällt der Komplex aus den beiden Untereinheiten des Ribosoms. Die Start-tRNA löst sich vom Ribosom, Ribosom und mRNA gleiten um drei Basen aneinander vorbei und das nächste Codon wird zur Paarung angeboten. Aus der Fülle der tRNA-Moleküle kann sich wiederum nur das passende anlagern. Nun tritt die große Untereinheit hinzu und ein funktionsfähiges Ribosom entsteht. Stoppcodons in der mRNA beenden die Translation, da keine tRNA-Moleküle mit zu ihnen passenden Anticodons existieren. Zu Beginn der Translation liegen die beiden Untereinheiten des Ribosoms, die mRNA und die tRNA-Moleküle getrennt voneinander vor. RIBOSOM • eine kleine, eine große Untereinheit > > A stelle Untereinheit große Zunächst nimmt die mRNA mit der kleineren Untereinheit eines Ribosoms Kontakt auf. Anschließend tritt die tRNA in Aktion und bindet an die mRNA. Da jede mRNA mit dem Start- Codon AUG beginnt, trägt das erste tRNA-Molekül das Anticodon UAC und ist mit Methionin verknüpft. P Stelle > E Stelle (ribosomal RNA) ist Hauptbestandteil > 3' 51 DNA AAT CAG CCTTTATAT CACACA S m-RNA ³'unA GUC|GGAAANANAGUGUGUⓇ Len - Val-Gly-Asn-11e-Val-Cys E-Stelle (Exit, Austritts stelle) BELADUNG +-RNA (20 verschiedene > Beladung durch +RNA-Synthetase - 2 Bindungsstellen im Kern ^ Aminosäure (Rest erkannt) 2 +RNA (Anticodon erkannt) →→ +RNA trägt hovalent gebunden die zum Anticodon passende Aminosäure UBUNG mRNA- Bindungsstelle 1 P-Stelle (Peptidyl-tRNA Bindungsstelle) E P eine pro Aminosaure) A-Stelle (Amoniacyl- tRNA-Bindungsstelle) große Untereinheit kleine Untereinheit Veränderung der Struktur durch UV-Strahlung AAT verändert, were RNA UGA Stoppmoletinl MUTATIONEN Mutationen S.118|119 Def: Zufällige Veränderungen der Erbinformationen, die auf verschiedenen Eben auftreten können. Mutationsformen: Genmutationen (Pfan - Albino) Chromosomenmutation (Philadelphia- Chromosom). Genommutation (Trisomie 21) Polyploidisierung (Nutzpflanzen) > somatische Mutationen. (Körperzellen) Keimbahnmutation (aus Keimzellen vererbbar) INSERTION engl. Einführung → das Einführen von Basenpaaren in Codons > mRNA bei der Translation als Serie von Tripletts Einteilung in Codons verändert. 4 Abfolge der da genetischer Code kommafrei, verändertes Leseraster ab der Mutation > Raster schubmutationen wenn Zahl der eingefügten Molekule hein Vielfaches von 3 führt zu funktions/osem Protein Modifikationen Def: Phanotypische Veränderungen, die durch unterschiedliche Umweltbedingungen hervorgerufen werden. Reaktionsnorm Bereich, in welchem phänotypische Veränderungen variieren können. > → Umweltfaktoren führen zum Ablauf unterschiedlicher genetischer Programme. DELETION engl. Löschung die Löschung von Basenpaaren aus dem Codon Leseraster verandert durch fehlende Basenpaare → komma freier genetischer code, daher 'verschiebung der Tripletts > Rasterschulmutationen. → wenn zahl der gelöschten Molelerle kein Vielfaches von 3 ist. -D funktionsloses Protein

Biologie /

Genetik Grundlagen

Genetik Grundlagen

user profile picture

Sannie

12 Followers
 

Biologie

 

12

Lernzettel

Genetik Grundlagen

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 DNA RNA
Aufbau
Aufbau
Basenpaare
Bindungen
Funktion
• Helicase
•Primase
→ DNA -Polymerase
·ONA-Ligase
REPLIKATION
GENE
Ein Gen-I
DNA
Doppel

App öffnen

Teilen

Speichern

8

Kommentare (1)

E

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

DNA, RNA Replikation Proteinbiosynthese, Der genetische Code Mutationen und Modifikationen

Ähnliche Knows

13

Genetik: Proteinbiosynthese, Genetischer Code, Mutationen, Genregulation

Know Genetik: Proteinbiosynthese, Genetischer Code, Mutationen, Genregulation thumbnail

63

 

11/12/13

3

Translation

Know Translation thumbnail

285

 

11/12

Genetik

Know Genetik thumbnail

186

 

11

2

Proteinbiosynthese

Know Proteinbiosynthese thumbnail

1357

 

11/12/10

Mehr

DNA RNA Aufbau Aufbau Basenpaare Bindungen Funktion • Helicase •Primase → DNA -Polymerase ·ONA-Ligase REPLIKATION GENE Ein Gen-I DNA Doppelstranghelix 2 Polynucleotide Adenin = Thymin Cytosin = Guanin Zucker: Desoxyribose H-Brücken zw. Nucleotiden Zucker + Base+ Phosphat ·Speicherung der Erbinformationen DNA-Polymerase 5' - Ein-Enzym Hypothese 4 A 4 ONA-Replikation, Protein biosynthese, genetisches Code & Code - Sonne Mutation Modifikation, Genmutation. A A »Ein-Gen-Ein-Polypeptid Hypothese. Synthese von jeweils einem Polypeptid A A RNA Einzelstrang 1 Polynucleotide Adenin = Uracil Cytosin = Guanin Zucker: Ribose H-Brücken zw. Nucleotiden . A Zur Transkription & +- RNA 3' A 3' A A A LA S ·codierung eines Enzyms Stoffwechsellele & mehrere Enzyme an einem Prozess beteiligt Primer A A T T РЕ T t M Folgestrang -diskontnuierlich OKAZAKI - Fragmente 51 > Ein-Gen- Ein- Protein Hypothese viele Proteine bestehen aus Polypeptide mehrere Gene? Theorie erweitert. . • Proteine ohne natalytische Funktion, dennoch Gen-Produlite (z. B. Keratin) } gängige Lehrmeinung T A ㅅ antiparallel, schraubig verdreht Helicase Y x 51 Genwirkungskette | Greve, die zuständige Enzyme für Prozesse hodiert) ONA T Leitstrang Polymerase -diskontinuierlich 3¹ PROTEINBIOSYNTHESE 1 TRANSKRIPTION und der genetische Code m-RNA entsteht (ein Strang) Ort : Zellkern Komponenten: DNA, RNA-Polymerase, Nucleotide (Ribose+ Adenin, Guanin, Lytosin, Uracil) blasenmäßige Entwindung der DNA > RNA- Polymerase bindet an Promotor (startsignal) Elongation › Ablesen des codogenen Strangs, Synthese der RNA m-RNA wird gebildet 240 • Terminator bildet Stoppsignal für Transkription > Freisetzung des RNA- strangs, Ablösung der RNA-Polymerase Initiation Arbeitsblatt zur Binnendifferenzierung Termination Genetische Information wird diskreten Einheiten transkribiert (= RNA ,,umgeschrieben"). Während bei Eukaryoten eine Transkriptionseinheit nur ein Gen umfasst, kann eine Transkriptionseinheit bei Proka- ryoten mehrere Gene enthalten. 1.). Sensestrang - Die Transkription wird durch das Enzym RNA- Polymerase katalysiert. Dieses Molekül bindet unter Vermittlung sogenannter Transkriptionsfaktoren an eine spezielle Nucleotidsequenz DNA, den Pro- motor, und beginnt von dort aus in 5' 3'-Richtung mit der Transkription der DNA in RNA. Während die RNA-Polymerase an der DNA entlanggleitet, werden die...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

DNA-Stränge entwunden und auf einer Strecke von etwa 20 Nucleotidpaaren die Wasser- stoffbrücken zwischen den komplementären Basen getrennt. 3) MMA Im Prinzip könnten zwei verschiedene mRNA- Moleküle von der DNA abgelesen werden, nämlich an jedem Strang der Doppelhelix eines. Tatsächlich aber wird bei der Expression eines Gens nur ein DNA-Strang transkribiert. Diesen bezeichnet man als codogenen Strang oder Sinnstrang. Welcher der beiden Stränge als Matrize dient, ändert sich ent- lang eines DNA-Moleküls. Es hängt davon ab, wo der Promotor des jeweiligen Gens liegt. Matrizchstrang (codogen) 2) M Cornelsen Promotor Transkription - Variante II Promotor Promotor RNA-Polymerase ..... Am 04-+ Genetik, Entwicklung und Immunbiologie ARAGARAMING m-RNA (entstehend) Nach dem Basenpaarungsprinzip lagern sich RNA-Nucleotide über Wasserstoffbrücken an die frei liegenden Basen des Matrizenstrangs an. Die RNA-Polymerase verknüpft sie zu einem RNA- Molekül, indem sie jeweils an das freie 3'-Ende eines Nucleotids das nächste Nucleotid anfügt. - Eine Terminatorsequenz zeigt das Ende der Trans- kriptionseinheit an. Bei Eukaryoten ist dies häufig die Basenfolge AATAAA. Die RNA-Polymerase löst sich von der DNA ab, das RNA-Molekül wird freigesetzt und ins Cytoplasma transportiert. Man nennt es mRNA (messenger RNA, Boten-RNA), da es die genetische Information aus dem Zellkern heraus zu den Ribosomen trägt. Bringen Sie die Grafiken unten in die richtige Reihenfolge und beschriften Sie die dargestellten Moleküle bzw. Vorgänge. CALLONGAARONEA3500101ZARKANADA200200001.10.188320260360) m-RNA Entwindung MOPING Grundlagen > S. 135, 136 ststośds 3.VUNIUNT TRIL 1274 Terminator RNA-Nukleotide Terminator (sequenz) Terminator Transkriptions- richtung Im RNA in Protein übersetzt Ort: Ribosomen Komponenten: Ribosom, mRNA, start, stopp, † - RNA 3' Ribosom wandert an mRNA entlang -Start Codon gibt Signal zur Ablesung TRNA Outgoing empty tRNA $1 04 - +-RNA : transfer-DNA (~ 80 Nucleotide) - Transport Aminosäuren zu den Ribosomen •Anticodon unten: Aminosäure bindet an CCA •durch +RNA-Synthetase parallel synthetisiert →→20 +RNA-Synthetasch (weil 20AS) • trägt zum Anticodon passende Aminosäure Os K мимил 3 C 5 2 TRANSLATION - SPE UACGUA AUGCAUUCC H Met LLL 5 "==√(3) Fantres Trp B UACGUA AUGCAUUCC UAC Growing peptide chain 3 Lys AUGCAUUCC UM m UGGA A AG A UU U P 'A Ribosome EP (A TRNA TRNA UU_UC_U_A mm 0+ (Asp 6 Peptide Synthesis TOWEE iit 5 B Q₂ GUA GG AUGCAU yu114 große Untereinheit des Ribosoms Startcodon AUU AUL THHட்ட 5 mRNA CRNA TTT UAC-Anticodon kleine Untereinheit Aminosäure (Gin Stoppcodon GCAAUGA LE GUU GCUAUGCAAUGA A- Aminoacyl-Stelle L' P-Polypeptid- Stelle E- Exit - Stelle CLA Phe Incoming tRNA TRNA bound to Amino Acid Polypeptd AUGCAUUCC LLLLL UAC MessengerRNA ♂ TTT UAC 0 GUA AUGCAUUCC LLLLL GCAAUGA U S AGG AUGCAUUCC LU 3' 3' Startsequenz Synthese produkt Ziel Leserichtung Base Schreibrichtung verwendete Nucleotid trophase DNA DER GENETISCHE CODE mRNA 3'r A 5¹ S. 133 U GA DNA - Polymerase Primer (Polymerase). komplementarer DNA-Strang Replikation der kompletten DNA 31-5¹ Richtung 51-31 Richtung universell • eindeutig TG ACTACT GA Eigenschaften des genetischen Codes Triplett Code Desoxyribose Desoxyribonucleotid triphosphate 1 • degeneriert • kommafrei • nicht überlappend. u G A и G A C и 2.) 5' AUG-CAU-GGC-AGG-CCU-UAG 31 Met - His - Gly-Arg - Pro - Stopp 3' RNA Polymerase Promotor einstrangig komplementare m-RNA. Transkription eines Gens 3¹-5' Richtung 51-3¹ Richtung Ribose Ribonucleotidtriphosphate. Lb 5.133 20 Aminosäuren 4 Basen Basen Triplett / 3 Basen codieren ein Codon eine Aminosäure gilt für alle Lebewesen, für alle nutzbar jedes codon codiert eine Aminosäure / fast alle Aminosauren durch mehrere Triplett's codiert; Tripletts arbeiten Zusammen / Codons schliepen lückenlos aneinander MAS 4² 16. ци =D nun = 64 4³ 3.) Lys- Phe - Tyr - Val - Ala AAA-uun-uAh-Gun-GCU TTT-AAA-ATA-CAA-CGA mRNA ONA Grafik 4 } 1 AS 6 > r-RNA 3 8 1 7 Beschreibung An das zweite Codon der mRNA lagert sich das nächste tRNA-Molekül mit seiner Aminosäure an. Die dritte Aminosäure gelangt damit in die richtige Position und wird mit der zweiten Amino- säure verknüpft. So entsteht nach und nach eine Polypeptidkette. Das Ribosom besitzt drei direkt nebeneinanderliegende Bindungsstellen für tRNA-Moleküle. Deren Aminosäuren kommen so nah zusammen, dass sie über eine Peptidbindung miteinander verknüpft werden können. Die letzte Aminosäure wird von ihrer tRNA gelöst, sowohl das Polypeptid als auch die tRNA verlassen das Ribosom. Anschließend zerfällt der Komplex aus den beiden Untereinheiten des Ribosoms. Die Start-tRNA löst sich vom Ribosom, Ribosom und mRNA gleiten um drei Basen aneinander vorbei und das nächste Codon wird zur Paarung angeboten. Aus der Fülle der tRNA-Moleküle kann sich wiederum nur das passende anlagern. Nun tritt die große Untereinheit hinzu und ein funktionsfähiges Ribosom entsteht. Stoppcodons in der mRNA beenden die Translation, da keine tRNA-Moleküle mit zu ihnen passenden Anticodons existieren. Zu Beginn der Translation liegen die beiden Untereinheiten des Ribosoms, die mRNA und die tRNA-Moleküle getrennt voneinander vor. RIBOSOM • eine kleine, eine große Untereinheit > > A stelle Untereinheit große Zunächst nimmt die mRNA mit der kleineren Untereinheit eines Ribosoms Kontakt auf. Anschließend tritt die tRNA in Aktion und bindet an die mRNA. Da jede mRNA mit dem Start- Codon AUG beginnt, trägt das erste tRNA-Molekül das Anticodon UAC und ist mit Methionin verknüpft. P Stelle > E Stelle (ribosomal RNA) ist Hauptbestandteil > 3' 51 DNA AAT CAG CCTTTATAT CACACA S m-RNA ³'unA GUC|GGAAANANAGUGUGUⓇ Len - Val-Gly-Asn-11e-Val-Cys E-Stelle (Exit, Austritts stelle) BELADUNG +-RNA (20 verschiedene > Beladung durch +RNA-Synthetase - 2 Bindungsstellen im Kern ^ Aminosäure (Rest erkannt) 2 +RNA (Anticodon erkannt) →→ +RNA trägt hovalent gebunden die zum Anticodon passende Aminosäure UBUNG mRNA- Bindungsstelle 1 P-Stelle (Peptidyl-tRNA Bindungsstelle) E P eine pro Aminosaure) A-Stelle (Amoniacyl- tRNA-Bindungsstelle) große Untereinheit kleine Untereinheit Veränderung der Struktur durch UV-Strahlung AAT verändert, were RNA UGA Stoppmoletinl MUTATIONEN Mutationen S.118|119 Def: Zufällige Veränderungen der Erbinformationen, die auf verschiedenen Eben auftreten können. Mutationsformen: Genmutationen (Pfan - Albino) Chromosomenmutation (Philadelphia- Chromosom). Genommutation (Trisomie 21) Polyploidisierung (Nutzpflanzen) > somatische Mutationen. (Körperzellen) Keimbahnmutation (aus Keimzellen vererbbar) INSERTION engl. Einführung → das Einführen von Basenpaaren in Codons > mRNA bei der Translation als Serie von Tripletts Einteilung in Codons verändert. 4 Abfolge der da genetischer Code kommafrei, verändertes Leseraster ab der Mutation > Raster schubmutationen wenn Zahl der eingefügten Molekule hein Vielfaches von 3 führt zu funktions/osem Protein Modifikationen Def: Phanotypische Veränderungen, die durch unterschiedliche Umweltbedingungen hervorgerufen werden. Reaktionsnorm Bereich, in welchem phänotypische Veränderungen variieren können. > → Umweltfaktoren führen zum Ablauf unterschiedlicher genetischer Programme. DELETION engl. Löschung die Löschung von Basenpaaren aus dem Codon Leseraster verandert durch fehlende Basenpaare → komma freier genetischer code, daher 'verschiebung der Tripletts > Rasterschulmutationen. → wenn zahl der gelöschten Molelerle kein Vielfaches von 3 ist. -D funktionsloses Protein