Genetik und Zellen

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Elsa Weber

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Biologie

 

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Genetik und Zellen

 DNA/DNS
Bestandteile der DNA
Einem Phosphatsäurerest
Zucker( Desoxyribose), Einem Monosaccharid
mit 5 C-Atomen (Pentose)
Einer organische B

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DNA/DNS Bestandteile der DNA Einem Phosphatsäurerest Zucker( Desoxyribose), Einem Monosaccharid mit 5 C-Atomen (Pentose) Einer organische Base: Die Purine Adenin und Guanin, sowie die Pyrimidine Cytosin und Thymin 5' Ende Phosphat 0 O-P-O Zucker +CH2 Basen A Adynin G Guanin T Thymin C Cytosin Nukleotid OH Thymine D Sugar-phosphate backbone Base NH Ho Guanine Hydrogen bonds H₂N `N >freies 3' Ende (freie OH Gruppe) > freies 5' Ende (Phosphatgruppe) 0 - 2 H-Brückenloindungen (Auna T) Purinbasen Pyrimidlinbasen - 3 H Brücken bindungen (Gund C) N O...... H₂N NH N Bases NH₂ Adenine 3' OH Cytosine €5' Sugar-phosphate backbone 3' Ende >faden förmige, makromolekulare Verbindung >DNA ist ein aus 4 Nukleotiden beste hendes Makromolekül (Polynukleid) A 000 OO O ODO 000000 oooood ODDODO OCDOOO 3' Ende ←kleine Furche = große Furche 5'Ende Unterschiede DNA/RNA > Zucker (DNA Desaxyribose/RNA Ribose) > Basen (DNA A&T, GEC/RNA A&U,C&G) >RNA Einzelstrang, DNA Doppelstrang Die fünf Kohlenstoffatome werden von 1' bis 5' durchnummeriert. Am ersten (1') Kohlenstoffatome ist die jeweilige Base gebunden. Das letzte (5') Kohlenstoffatom verbindet den Phosphorsäurerest mit der Pentose. Bei einem Polynukleotidstrang, also ein Strang aus vielen einzelnen Nukleotiden, verbindet sich am dritten Kohlenstoffatom (3¹) die Pentose mit dem Zucker des fünften Kohlenstoffatoms (5') der nächsten Pentose. Auf diese Weise erhält man bei einem Polynukleotidstrang zwei Enden: ein 5'Ende und ein 3'Ende. Der Unterschied zwischen 5 und 3' Ende ist besonders bei der Replikation essenziell, weil nur am 3' Ende neue Nukleotide angelagert werden können. Phosphatsäurerest Die DNA Doppelhelix Pentose HO OH NH₂ besteht aus zwei sich umwindenden DNA Einzelsträngen, mit entgegengesetzter Richtung der 3' und 5' Enden. (Antiparallel) Stabilität wird durch die Stapelwechselwirkungen von aufeinander folgenden Basen erreicht und nicht wie man eigentlich vermuten würde durch die Wasserstoffbrückenbindungen Kleine und große Furchen phosphate zeigen nach außen ->DNA nach außen negativ geladen und...

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sauer Eine Wendung sind ca. 10 Basenpaare Base Zusammenfassung • Die Desoxyribonukleinsäure ist der Speicherort für das genetischen Material • Nukleotide der DNA bestehen aus drei Bestandteilen: Phosphatsäurerest, Pentose und einer organischen Base (Adenin, Guanin, Cytosin oder Thymin) • Adenin und Thymin, sowie Cytosin und Guanin sind jeweils Komplementärbasen. D.h. sie verbinden sich nur mit ihrer gegensätzlichen Base. DNA Replikation (genetische Verdopplung der DNA) 1.Schritt: Entspiralisierung des DNA Doppelstrangs durch das Enzym Topoisomerase (eine y-förmige Replikationsgabel entsteht) 2.Schritt: Helicase öffnet die Wasserstoffbrückenbindung zwischen den komplementären Basen die DNA liegt nun einzelsträngig vor 3. Schritt: Primase setzt den Primer DNA- Polymerase bindet freie Nucleotide an die komplementäre Base so entstehen 2 neue DNA Doppelstränge (Leitstrang & Folgestrang) Jedoch kann die DNA-Polymerase nur an das 3'Ende des Primers einzelne Nucleotide binden die Stränge verlaufen antiparrallel ->eine kontinuierliche Synthese ist nur an einem der beiden Stränge möglich Leitstrang, wird von 3'-5'Richtung synthetisiert Folgestrang, Synthese in entgegengesetzte Richtung von der replikationsgabel, es entstehen kurze DNA Stücke (=Okazaki-Fragmente), diskontinuierliche Replikation 4. Schritt: Primer wird von einem Enzym abgebaut und die Lücken mit Komplementären Nucleotiden gefüllt 5.Schritt: Ligase verbindet Okazaki-Fragmente zu einem durchgehenden DNA Strang Übersicht der Enzyme und deren Tätigkeiten Topoisomerase: Entwindet die Doppelhelix Helicase: Öffnet die Doppelhelix RNA Primase: Synthethiseren ein Stück RNA (Primer) DNA Polymerase: Fügt am 3' Ende komplementäre Nukleotide an RNase H: entfernt RNA Primer wieder aus der neu synthetisierten DNA DNA Ligase: Verknüpft die gebildeten Stränge durch Esterbindungen Beweis der semikonservativen Replikation Das Meselson-Stahl-Experiment beweist die semikonservative Replikation. Zusammenfassung Die Replikation sorgt während der Interphase für eine Verdopplung der DNA Replikation läuft nach dem Prinzip der Semikonservativen Replikation ab Enzyme (Polymerasen, Primasen, Ligasen, Helicasen) spielen eine wichtige Rolle bei der Verdopplung der DNA 3" Folge- strang DNA Polymerase K 5⁰ Leit- strang RNA-Primer Primase Okazaki-Fragment 3" DNA Ligase DNA Polymerase Helicase XX Topoisomerase Einzelstrangbindendes Protein in Sº Proteinbiosynthese Bei prokaryoten Transkription = Bildung der mRNA nur codogener Strang/Matrize der DNA wird abgelesen RNA-Polymerase liest Matrize in 3'->5'Richtung ab Ort: Cytoplasma Translation Übersetzung der Informationen der mRNA in die entsprechende Aminosäuresequenz tRNA bindet spezifische Aminosäure mRNA bindet an Ribosomen beladene tRNA bindet mit Anticodon komplementär an mRNA ● Bei Eukaryoten ● DNA RNA 3 tRNA-Bindungsstellen: A-, P- und E- Stelle Verknüpfung der Aminosäuren, Weiterwandern des Ribosoms um ein Codon Stopp-codons der mRNA bedingen Abbruch der Kettenverlängerung Ort: Ribosomen im Cytoplasma mRNA Exon 1 HAR Exon 1 Translation 3 Protein A Splicing Exon 2 Exon 2 Exon 3 Exon 3 Alternative Splicing 245 Translation hr um h Protein B Exon 4 AAAAA Exon 4 Mosaikgene aus Exons und Introns Aus prä-mRNA entsteht durch Spleißen, cap-Struktur und Poly-A- Schwanz, die reife mRNA Transkription im Zellkern, Translation an Ribosomen im Cytoplasma Translation Protein C Schritt der Prozessierung der prä-mRNA, im Zellkern der Eukaryoten Aus prä-mRNA wird mRNA an 3' Ende wird ein Poly-A-Schwanz angehängt (tailing) An 5' Ende wird eine Kappe angehängt (Capping) Prä-mRNA enthält Introns (= nicht codierende Bereiche) und Extrons (= codierende Bereiche) durch splicing werden Introns entfernt und angrenzende Extrons verknüpft bei einer Reihe von mRNA-Molekülen können durch alternatives Splicing verschiedene mRNA -Moleküle und durch deren Translation unterschiedliche Polypeptide oder Proteine entstehen. Exon 5 MIDAT Exon 5 vereinfacht: Prokaryolen: DNA Transkription → mRNA Translation Polypeptid Eukaryoten: DNA Transkription, prä-mRNA capping mRNA Translation Splicing Tailing 0.0.0.0.0 wann? bei Mitose & Meiose -> vor jeder Zellteilung DNA XDINDS mRNA Ribosom- wwww.... DNA Cytoplasma prä-mRNA DUMPUMPS Transkription mRNA Translation Procyte Transkription Protein -tRNA Protein Splicing, Capping, Tailing Translation DNA RNA Exon 1 Protein Exon 1 Kernhülle DNA XININD prä-mRNA Ribosom- Exon 2 Cytoplasma Exon 2 mRNA Zellkern Kernpore Bei Prokaryoten (Organismen ohne Zellkern, z.B. Bakterien): die mRNA wird sofort zu den Ribosomen transportiert. Translation beginnt sogar schon bevor die Transkription abgeschlossen ist. Dies ist möglich, weil mRNA und Ribosomen durch keine Zellmembran voneinander getrennt sind. www.... Bei Eukaryoten (Organismen mit Zellkern, z.B. Menschen): Translation kann erst beginnen, wenn die mRNA aus dem Zellkern zu den Ribosomen gelangt ist. Transkription sPolypeptid ADINDIR Prozessierung Eucyte Translation Quelle: Markl Biologie Oberstufe, O Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2011 Exon 3 -tRNA Exon 3 (A)n Protein Schritt 1: Transkription Die Transkription (lat. transcribere = Umschreiben) ist in der Proteinbiosynthese der erste Schritt und für die Umschreibung der DNA zu mRNA verantwortlich. Initiation (Start) Bindung der RNA-polymerase an Promotor, eine bestimmte Basensequenz Blasenartige Öffnung der DNA hinter der Promotor Region. Die Doppelstränge der DNA liegen nun getrennt vor. Wasserstoffbrücken zwischen Basenpaaren sind aufgelöst Elongation (Verlängerung). nur der codogene Strang (3´-5), auch Matrize genannt, wird abgelesen RNA polymerase lagert hierzu Komplementär zum codogenen Strang Nukleotide in 5′-3′ Richtung an die neugebildete RNA löst sich von der DNA, während die RNA Polymerase weiterwandert und dabei immer neue Nukleotide an das 3' Ende der mRNA anlagert Termination (Ende) wenn RNA-Polymerase den Terminator, eine bestimmte DNA Sequenz, erreicht, dann löst sie sich vom codogenen Strang und die Transkription ist beendet Unterschiede DNA Replikation und Transkription Transkription Ribonukleinsäure (RNA) Nukleinsäuren Beteilige Enzyme Funktion Umfang Ort Start Ende RNA Polymerase Synthese von mRNA für die Translation Synthese einer einsträngigen mRNA, die nur ein Gen bei der Proteinbiosynthese repräsentiert Im Zellkern; die mRNA verlässt den Zellkern und bewegt sich zu den Ribosomen Promotor Terminator Replikation Desoxyribonukleinsäure (DNA) Topoisomerase, Helicase, RNA Primase, DNA Polymerase, Rnase H, Ligase Verdopplung des Erbguts Synthese von zwei kompletten DNA Doppelsträngen Im Zellkern; Die DNA verbleibt auch dort Primer Telomere (Chromosomenende) DNA-Entwindung neu hinzukommendes RNA-Nucleotid Verlängerung der RNA Richtung der Transkription 3' DNA-Rückwindung 5' 3' 3' Gemeinsamkeiten Lo Leser ichtung 3'- 5' L Syntheserichtung 5'-3' - Promotor- region 5' DNA-Matrizenstrang Abb. 4.21: Schema der Transkription RNA-Polymerase Nucleosidtriphosphate mRNA RNA-Nucleotide 5'-Ende A Zusammenfassung Bei der Transkription wird DNA zu mRNA umgeschrieben und aus dem Zellkern zu den Ribosomen gebracht Die Transkription läuft in drei Phasen ab: Initiation, Elongation und Termination Transkription bei Prokaryoten und Eukaryoten unterscheidet sich im wesentlichen durch das Splicing Zellen Die Pflanzenzelle und die Tierzelle sind Eucyten (bzw. eukaryotische Zellen)! Eucyten sind Zellen mit Zellkern. Die Lebewesen werden auch Eukaryonten genannt! Die Bakterienzelle ist eine Procyte - die Lebewesen werden auch Prokaryonten genannt! Prokaryonten verfügen nicht über einen Zellkern. Unterschiede (Tier und Pflanzenzelle) Vorhandensein von Chloroplasten in der Pflanzenzelle Zellwand zusätzlich zur Zellmembran bei Pflanzen Pflanzliche Zellen haben eine zentrale Vakuole, auch das ist untypisch für tierische Zellen. (aber nicht ausgeschlossen) Tierische Zellen sind mit Desmosomen, pflanzliche mit Plasmodesmen verknüpft. Auch die Teilung verläuft etwas anders: Bei tierischen Zellen wird die Zellmembran durch Schnürringe getrennt, bei Pflanzen wächst eine Zellwand dazwischen. Zellen enthalten Organellen. Dies sind Abschnitte in einzelnen Zellen, die von Membranen umgeben sind und eine bestimmte Funktion haben. Bakterienzelle Typische Größe Zelltyp Typische Organismen ringförmige DNA - Mesosomen - Plasmide Art des Kernes DNA Ribosom RNA-/Proteinbiosynthese - Zellwand (bei Pflanzen Cellulose) Zellbewegung Mitochondrien Chloroplasten & Plastiden Vakuolen Tüpfel (benutzt Stärke zur Speicherung von Kohlenhydraten) - Thylakoide Unterschiede (Prokaryoten / Eukaryoten) Cytoplasmatische Struktur Chloroplaste Organisation Zellteilung (bei Bakterien aus Murein) ~μm 1-10 prokaryotisch Bakterium, Algen - Cytoplasma - Ribosomen 50S+30S Procyt „nucleoid Region"(wird von Bakterienchromosom ausgefüllt); kein real existierender Kern im Zytoplasma - Nukleinsäuren - Zellmembran - Geißel (Einzeller) - Glycogen kreisförmig (normalerweise) Flagellen Pflanzenzelle keine sehr wenige Strukturen keine normalerweise Einzelzellen Binäre Spaltung - Zellkern (Nucleus) - Mitochondrien - Golgi-Apparat - ER - Lysosomen - Cytoskelett - Centriol - (benutzt Glycogen zur) Speicherung von Kohlenhydraten) eukaryotisch Pilze, Tiere Tierzelle ~ 10-100 μm (Samenzellenzellen, abgesehen von dem Endstück, sind kleiner) Eucyt realer existierender Kern mit einer doppelten Membran lineare Moleküle (Chromosomen) mit Histon-Proteine RNS-Synthese innerhalb des KernesProteinsynthese im Zytoplasma 60S+40S in hohem Grade strukturiert durch Membrane und einem Zytoskelett aufgeteilt Flagellen und Wimpern gebildet aus Tubulin ein bis einiges Dutzend (obwohl einige Mitochondrien ermangeln) in den Algen und in den Pflanzen Einzelzellen, Kolonien, höhere mehrzellige organismen mit fachkundigen Zellen Mitose, Meiose

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Schritt: Primase setzt den Primer DNA- Polymerase bindet freie Nucleotide an die komplementäre Base so entstehen 2 neue DNA Doppelstränge (Leitstrang & Folgestrang) Jedoch kann die DNA-Polymerase nur an das 3'Ende des Primers einzelne Nucleotide binden die Stränge verlaufen antiparrallel ->eine kontinuierliche Synthese ist nur an einem der beiden Stränge möglich Leitstrang, wird von 3'-5'Richtung synthetisiert Folgestrang, Synthese in entgegengesetzte Richtung von der replikationsgabel, es entstehen kurze DNA Stücke (=Okazaki-Fragmente), diskontinuierliche Replikation 4. Schritt: Primer wird von einem Enzym abgebaut und die Lücken mit Komplementären Nucleotiden gefüllt 5.Schritt: Ligase verbindet Okazaki-Fragmente zu einem durchgehenden DNA Strang Übersicht der Enzyme und deren Tätigkeiten Topoisomerase: Entwindet die Doppelhelix Helicase: Öffnet die Doppelhelix RNA Primase: Synthethiseren ein Stück RNA (Primer) DNA Polymerase: Fügt am 3' Ende komplementäre Nukleotide an RNase H: entfernt RNA Primer wieder aus der neu synthetisierten DNA DNA Ligase: Verknüpft die gebildeten Stränge durch Esterbindungen Beweis der semikonservativen Replikation Das Meselson-Stahl-Experiment beweist die semikonservative Replikation. Zusammenfassung Die Replikation sorgt während der Interphase für eine Verdopplung der DNA Replikation läuft nach dem Prinzip der Semikonservativen Replikation ab Enzyme (Polymerasen, Primasen, Ligasen, Helicasen) spielen eine wichtige Rolle bei der Verdopplung der DNA 3" Folge- strang DNA Polymerase K 5⁰ Leit- strang RNA-Primer Primase Okazaki-Fragment 3" DNA Ligase DNA Polymerase Helicase XX Topoisomerase Einzelstrangbindendes Protein in Sº Proteinbiosynthese Bei prokaryoten Transkription = Bildung der mRNA nur codogener Strang/Matrize der DNA wird abgelesen RNA-Polymerase liest Matrize in 3'->5'Richtung ab Ort: Cytoplasma Translation Übersetzung der Informationen der mRNA in die entsprechende Aminosäuresequenz tRNA bindet spezifische Aminosäure mRNA bindet an Ribosomen beladene tRNA bindet mit Anticodon komplementär an mRNA ● Bei Eukaryoten ● DNA RNA 3 tRNA-Bindungsstellen: A-, P- und E- Stelle Verknüpfung der Aminosäuren, Weiterwandern des Ribosoms um ein Codon Stopp-codons der mRNA bedingen Abbruch der Kettenverlängerung Ort: Ribosomen im Cytoplasma mRNA Exon 1 HAR Exon 1 Translation 3 Protein A Splicing Exon 2 Exon 2 Exon 3 Exon 3 Alternative Splicing 245 Translation hr um h Protein B Exon 4 AAAAA Exon 4 Mosaikgene aus Exons und Introns Aus prä-mRNA entsteht durch Spleißen, cap-Struktur und Poly-A- Schwanz, die reife mRNA Transkription im Zellkern, Translation an Ribosomen im Cytoplasma Translation Protein C Schritt der Prozessierung der prä-mRNA, im Zellkern der Eukaryoten Aus prä-mRNA wird mRNA an 3' Ende wird ein Poly-A-Schwanz angehängt (tailing) An 5' Ende wird eine Kappe angehängt (Capping) Prä-mRNA enthält Introns (= nicht codierende Bereiche) und Extrons (= codierende Bereiche) durch splicing werden Introns entfernt und angrenzende Extrons verknüpft bei einer Reihe von mRNA-Molekülen können durch alternatives Splicing verschiedene mRNA -Moleküle und durch deren Translation unterschiedliche Polypeptide oder Proteine entstehen. Exon 5 MIDAT Exon 5 vereinfacht: Prokaryolen: DNA Transkription → mRNA Translation Polypeptid Eukaryoten: DNA Transkription, prä-mRNA capping mRNA Translation Splicing Tailing 0.0.0.0.0 wann? bei Mitose & Meiose -> vor jeder Zellteilung DNA XDINDS mRNA Ribosom- wwww.... DNA Cytoplasma prä-mRNA DUMPUMPS Transkription mRNA Translation Procyte Transkription Protein -tRNA Protein Splicing, Capping, Tailing Translation DNA RNA Exon 1 Protein Exon 1 Kernhülle DNA XININD prä-mRNA Ribosom- Exon 2 Cytoplasma Exon 2 mRNA Zellkern Kernpore Bei Prokaryoten (Organismen ohne Zellkern, z.B. Bakterien): die mRNA wird sofort zu den Ribosomen transportiert. Translation beginnt sogar schon bevor die Transkription abgeschlossen ist. Dies ist möglich, weil mRNA und Ribosomen durch keine Zellmembran voneinander getrennt sind. www.... Bei Eukaryoten (Organismen mit Zellkern, z.B. Menschen): Translation kann erst beginnen, wenn die mRNA aus dem Zellkern zu den Ribosomen gelangt ist. Transkription sPolypeptid ADINDIR Prozessierung Eucyte Translation Quelle: Markl Biologie Oberstufe, O Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2011 Exon 3 -tRNA Exon 3 (A)n Protein Schritt 1: Transkription Die Transkription (lat. transcribere = Umschreiben) ist in der Proteinbiosynthese der erste Schritt und für die Umschreibung der DNA zu mRNA verantwortlich. Initiation (Start) Bindung der RNA-polymerase an Promotor, eine bestimmte Basensequenz Blasenartige Öffnung der DNA hinter der Promotor Region. Die Doppelstränge der DNA liegen nun getrennt vor. Wasserstoffbrücken zwischen Basenpaaren sind aufgelöst Elongation (Verlängerung). nur der codogene Strang (3´-5), auch Matrize genannt, wird abgelesen RNA polymerase lagert hierzu Komplementär zum codogenen Strang Nukleotide in 5′-3′ Richtung an die neugebildete RNA löst sich von der DNA, während die RNA Polymerase weiterwandert und dabei immer neue Nukleotide an das 3' Ende der mRNA anlagert Termination (Ende) wenn RNA-Polymerase den Terminator, eine bestimmte DNA Sequenz, erreicht, dann löst sie sich vom codogenen Strang und die Transkription ist beendet Unterschiede DNA Replikation und Transkription Transkription Ribonukleinsäure (RNA) Nukleinsäuren Beteilige Enzyme Funktion Umfang Ort Start Ende RNA Polymerase Synthese von mRNA für die Translation Synthese einer einsträngigen mRNA, die nur ein Gen bei der Proteinbiosynthese repräsentiert Im Zellkern; die mRNA verlässt den Zellkern und bewegt sich zu den Ribosomen Promotor Terminator Replikation Desoxyribonukleinsäure (DNA) Topoisomerase, Helicase, RNA Primase, DNA Polymerase, Rnase H, Ligase Verdopplung des Erbguts Synthese von zwei kompletten DNA Doppelsträngen Im Zellkern; Die DNA verbleibt auch dort Primer Telomere (Chromosomenende) DNA-Entwindung neu hinzukommendes RNA-Nucleotid Verlängerung der RNA Richtung der Transkription 3' DNA-Rückwindung 5' 3' 3' Gemeinsamkeiten Lo Leser ichtung 3'- 5' L Syntheserichtung 5'-3' - Promotor- region 5' DNA-Matrizenstrang Abb. 4.21: Schema der Transkription RNA-Polymerase Nucleosidtriphosphate mRNA RNA-Nucleotide 5'-Ende A Zusammenfassung Bei der Transkription wird DNA zu mRNA umgeschrieben und aus dem Zellkern zu den Ribosomen gebracht Die Transkription läuft in drei Phasen ab: Initiation, Elongation und Termination Transkription bei Prokaryoten und Eukaryoten unterscheidet sich im wesentlichen durch das Splicing Zellen Die Pflanzenzelle und die Tierzelle sind Eucyten (bzw. eukaryotische Zellen)! Eucyten sind Zellen mit Zellkern. Die Lebewesen werden auch Eukaryonten genannt! Die Bakterienzelle ist eine Procyte - die Lebewesen werden auch Prokaryonten genannt! Prokaryonten verfügen nicht über einen Zellkern. Unterschiede (Tier und Pflanzenzelle) Vorhandensein von Chloroplasten in der Pflanzenzelle Zellwand zusätzlich zur Zellmembran bei Pflanzen Pflanzliche Zellen haben eine zentrale Vakuole, auch das ist untypisch für tierische Zellen. (aber nicht ausgeschlossen) Tierische Zellen sind mit Desmosomen, pflanzliche mit Plasmodesmen verknüpft. Auch die Teilung verläuft etwas anders: Bei tierischen Zellen wird die Zellmembran durch Schnürringe getrennt, bei Pflanzen wächst eine Zellwand dazwischen. Zellen enthalten Organellen. Dies sind Abschnitte in einzelnen Zellen, die von Membranen umgeben sind und eine bestimmte Funktion haben. Bakterienzelle Typische Größe Zelltyp Typische Organismen ringförmige DNA - Mesosomen - Plasmide Art des Kernes DNA Ribosom RNA-/Proteinbiosynthese - Zellwand (bei Pflanzen Cellulose) Zellbewegung Mitochondrien Chloroplasten & Plastiden Vakuolen Tüpfel (benutzt Stärke zur Speicherung von Kohlenhydraten) - Thylakoide Unterschiede (Prokaryoten / Eukaryoten) Cytoplasmatische Struktur Chloroplaste Organisation Zellteilung (bei Bakterien aus Murein) ~μm 1-10 prokaryotisch Bakterium, Algen - Cytoplasma - Ribosomen 50S+30S Procyt „nucleoid Region"(wird von Bakterienchromosom ausgefüllt); kein real existierender Kern im Zytoplasma - Nukleinsäuren - Zellmembran - Geißel (Einzeller) - Glycogen kreisförmig (normalerweise) Flagellen Pflanzenzelle keine sehr wenige Strukturen keine normalerweise Einzelzellen Binäre Spaltung - Zellkern (Nucleus) - Mitochondrien - Golgi-Apparat - ER - Lysosomen - Cytoskelett - Centriol - (benutzt Glycogen zur) Speicherung von Kohlenhydraten) eukaryotisch Pilze, Tiere Tierzelle ~ 10-100 μm (Samenzellenzellen, abgesehen von dem Endstück, sind kleiner) Eucyt realer existierender Kern mit einer doppelten Membran lineare Moleküle (Chromosomen) mit Histon-Proteine RNS-Synthese innerhalb des KernesProteinsynthese im Zytoplasma 60S+40S in hohem Grade strukturiert durch Membrane und einem Zytoskelett aufgeteilt Flagellen und Wimpern gebildet aus Tubulin ein bis einiges Dutzend (obwohl einige Mitochondrien ermangeln) in den Algen und in den Pflanzen Einzelzellen, Kolonien, höhere mehrzellige organismen mit fachkundigen Zellen Mitose, Meiose