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Lernzettel über: DNA, Replikation, Meselson/Stahl Experiment, Replikationsablauf, Chromosomenaufbau, Reperaturmechanismen, Meiose

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 Bioklausur 7.5.2021
® Replikation der DUA
↳ Meselson / Stahl
↳ Chromosomenaubou
2 Reparatur mechanismen
3 Die Meiase: Ablauf und Vergleich

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Bioklausur 7.5.2021 ® Replikation der DUA ↳ Meselson / Stahl ↳ Chromosomenaubou 2 Reparatur mechanismen 3 Die Meiase: Ablauf und Vergleich DUA (Desoxyribo - Nuklein-Säure -Speicher des genetischen Codes -2.3 Chromosomenpaare pro Mensch 6 2.2 Autosomen ↳ 1 Gonosom (XX => Frow, XY > Mann) Bestandtel eines Chromosoms Modell der Doppelhelix: zur Mitose Phosphalgruppe Zuckermolekül Thymin (T) Adenin (A) Wasserstoffbrücken- bindungen Cytosin (c) Guanin (G) Merke: T+A = zwei Wasserstoffbrückenbindungen C+G=drei Wasserstoffbrückenbindungen T+A und C+G = kompletäre Basen` Replikation = Reproduktion des DUA-Doppelstrangs-Orginals, mit Hilfe von Bausteinen in der Zelle → Drei denkbare Modelle: Konservatives Modell: Mulder DUA Tochte DUA Dichtegradientenzendifugadion, gegen dieses Modell sprach Semikonservatives Modell: Erklärung Erklärung: Ging davon aus, dass das DUA- En Strang des Muttermoleküls Mutfermdekil in der Herstellung wird von einem DNA-Tochtermolekül von DUA-Kopien unverändert bleibt übernommen und endlang dieser Vorlage gebildet werden wird ein Komplementerer Strang neu Nicht möglich, weil das mittelschwere Synthetisiert Bandenmuster, während einer Richtig! Danach hätte es eine leichte und eine schwere Bande geben müssen. 8 8 88 I frühe interphase 11 Il verdopplung lll Mitose, deil sich wieder IV, V späte Mitare Dispersives Modell: 8 Erklärung: Ging davon aus, dass Tochtermoleküle aus alten und neuen DUA-Material Nicht möglich, weil bei der zweiten Replikationsrunde eine leichte und eine mittelschwere Bande entstanden. , was gegen dieses Modell spräch. Danach hatte es auch in der zweiten Runde eine mittelschwere Bande geben müssen Meselson / Stahl Experiment 14 Sie nutzten für ihr Experiment normalen ™N Stickstoff und schweren N Stickstoff. Bakterien wurden eine Zeit lang auf auf dem ™N haltigen Nährboden gezichten, so dass sie den Stickstoff in ihre DNA einbauen mussten. A4 Dann setzte man...

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die Bakterien auf einem "N haldigen Nährboden. 4 Nach Abschluss der ersten DUA-Replikation (ca. 20 min) wurden die Bakterien abgetötet und einer Dichtegradientenzentrifugation unterzogen. Dabei wandert die DNA in einer flüssigen Probe entsprechend ihrem Gewicht unterschiedlich weit. Die erste Replikationsrunde erbrachte eine mittelschwere Bande (Ausschluss des kon M.) und die zweite Replikationsrunde erbrachte eine leichte und eine mittelschwere Bande (Ausschluss dis. Ņ) Caben die modelle) 15 SN "N 1. Tochter -DNA 2. Tochter-DUA N AN 15N Bakterien Bakterien haben die DUA angenommen - "N/"N Kontrolbanden Replikationsablauf Am Replikationsursprung startet das aufspleißen des DNA-Doppelstrangs. Zwischen den gespaltenden Strängen endsteht die Replikationsblase, die an den Replikationsgabeln laufend erweitert wird. Gespalded wurde der Doppelstrang von einem Enzym Helicase. namens Die DUA- Polymerase läuft am Leitstrang hinter dieser her und ergairad die geöffreden Teilstränge wieder zu Doppelsträngen. Am Folgestrang liegen die Nukleotide falschherum, weshalb dieser stückweise entsteht. Sobald slie Gabel etwas mehr geöffned had, entsteht ein kleines DNA-Bruchstücke (Okazaki - Fragmente) werden später von der Ligase zu einem DNA- Strang verknüpft. => diskontinuierliche Replikation Diesen Strang nennt man Leitstrang Diesen Strang nennt man Folgestrang Okazaki- Fragmente DNA Ligase 1 DUA-Polymerase DNA-Polymerase Helicase kurzer p-Arm langer 9-Arm die Fäden sind Chromatiden Chromosomenaufbau Centromer Chromatid Polymerase DNA- Chromosom in Transportform Chromadial 11- Chromatid -Chromosom Chromosom /2-Chromatio- Chromosom Merke: • Chromosomenpoare werden „homologe Chromosomen" genannt • Der gesamte Chromosomensade heißt, diploider Chromosomensade. Werden die Paarlinge der Chromosomenpaare getrennt, entsteht ein haplaider Chromosomensadz". • Verbindet die Chromatide Ein einzelnes Chromatial / die Hälfte eines Chromosoms Zwei Chromatide / Träger der Erbinformation Fadige Strucktur aus DUA und Proteinen Reperaturmechanismen Ⓒ Korrekturlese - Funktion: Die DUA-Polymerase bemerld ihren Fehler und verbessert sie selbst. 2 Mismatch-Reporatur: Enzyme dauschen die falschen Nukleotide durch richtige Exzisionsreparadur : Solange nur ein Strang betroffen ist, kann dieser entfernt und durch die richtigen Teile ersetzt werden. Ligasen verkleben die Teile dann zu einem neven Doppelstrang www Polymerase setzt zurück zu dem Fehler Enzym dauscht fehlerhafte Nukleotide aus GUS 1000 Enzyme tauscht fehlerhaften Strang aus

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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