Mitose: Erbgleiche Zellteilung
Die Mitose ist ein Prozess der erbgleichen Zellteilung, der in allen wachsenden Geweben und Zellen stattfindet. Sie beginnt mit diploiden 2-Chromatid-Chromosomen.
Definition: Mitose einfach erklärt: Ein Prozess, bei dem aus einer Mutterzelle mit 46 Chromosomen zwei identische Tochterzellen mit jeweils 46 Chromosomen entstehen.
Die Mitose Phasen umfassen:
- Prophase: Chromosomen werden sichtbar, Kernmembran löst sich auf
- Metaphase: Chromosomen ordnen sich in der Äquatorialebene an
- Anaphase: Schwesterchromatiden werden getrennt und zu den Polen gezogen
- Telophase: Chromosomen entspiralisieren, Kernmembran bildet sich neu
Example: In der G1-Phase des Zellzyklus verdoppelt sich die DNA, was zur Bildung von 2-Chromatid-Chromosomen führt.
Die Mitose endet mit zwei genetisch identischen Tochterzellen, die den gleichen diploiden Chromosomensatz wie die Mutterzelle besitzen.





