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0 о Zellmembran SCHEMAZEICHNUNG DES MEMBRANFLUSS Exozytose Vesikel- Golgi- Apparat raves ER 00 00 00 00 00 Pinocytose Ribosomen Endocytose coated vesikel m. RNA 9° o 100 07 Lysasom A Phagocytose 12 "Nahrungs- vakuole Cytoplasma Welche Organellen nehmen nicht am Membranfluss teil? Mitochondrien, Plastide (2.B Chloroplast) ΣMembranfluss Endocytose und Exocytose Wasser und kleine Moleküle diffundieren entweder durch die Membran oder werden von Transport proteinen in die zelle geschleust. Größere Moleküle oder Nahrungspartikel dagegen können die Membran passieren, indem sie in Membranblässchen oder vesikel eingeschlossen werden. Vesikel, die eine bestimmte Größe überschreiten, nennt man vakuolen. Der Vorgang, bei dem Stoffe mithilfe von Vesikeln oder Vakuolen in die zelle gelangen, heißt Endocytose. Der entsprechende Prozess der Stoffausschei- dung wird als Exocytose bezeichnet. || lungsenzyme Endocytose: Weiße Blutkörperchen können Krankheitserreger oder gealterte Blutzellen in sich aufnehmen und verdaven. Dabei senkt sich zunächst ihre Zellmembran an der Stelle ein, die mit dem Fremdkörper in Berührung kommt. Ist dieser von de Membran umschlos- sen, schnürt sich ein Vesikel ab und befördert das aufgenommene Material in die Zelle. Dort verschmilzt das vesikel meist mit Lysosomen, die verdau enthalten. Die Form der Endocytose, bei de feste Partikel aufgenommen werden, bezeichnet man als Phagocytose. Gelangen Flüssigkeitstropfen in die zelle, spricht man von Pinocytose. Bei der Pinocytose nimmt die Zelle alle in dem Tropfen gelösten Stoffe mit auf. Sehr spezif- isch verläuft dagegen die rezeptorvermittelte Endocytose. Rezeptorproteine ragen aus des Membran heraus. Sie tragen spezielle Ereennungsstrukturen, an die nur ganz bestimmte Moleküle binden. Die Rezeptoren finden sich gehäuft an leicht...

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