1. Mendelsches Gesetz - Uniformitätsregel
Stell dir vor, du kreuzst zwei reinerbige Pflanzen miteinander - das Ergebnis ist immer einheitlich! Das erste Mendelsche Gesetz besagt: Wenn zwei homozygote (reinerbige) Individuen gekreuzt werden, die sich in einem Merkmal unterscheiden, sind alle Nachkommen gleich.
Bei einem dominant-rezessiven Erbgang setzt sich das dominante Merkmal durch. Kreuzst du gelbe Erbsensamen (GG) mit grünen (gg), werden alle Nachkommen gelb (Gg), weil Gelb dominant ist.
Beim intermediären Erbgang entsteht eine Mischung. Kreuzt man weiße Wunderblumen (WW) mit roten (RR), werden alle Nachkommen rosa (WR) - ein Kompromiss zwischen beiden Farben.
Merktipp: In der F1-Generation sehen alle Nachkommen gleich aus, egal welcher Erbgang vorliegt!





