Kreuzungsschema der dihybriden Kreuzung
Das Punnett-Quadrat für zwei Merkmale sieht komplizierter aus, funktioniert aber nach dem gleichen Prinzip. Bei der F2-Generation entstehen 16 mögliche Kombinationen aus den Gameten GR, Gr, gR und gr.
Die verschiedenen Genotypkombinationen zeigen, wie sich die Merkmale neu zusammensetzen. Manche Nachkommen haben Eigenschaften, die weder bei den Eltern noch bei den Großeltern in dieser Kombination vorkamen.
Das 9:3:3:1-Verhältnis ist typisch für dihybride Kreuzungen beim dominant-rezessiven Erbgang. Neun Individuen zeigen beide dominanten Merkmale, je drei zeigen ein dominantes und ein rezessives Merkmal, und eines zeigt beide rezessiven Merkmale.
Übungstipp: Zeichne das Punnett-Quadrat Schritt für Schritt auf - so behältst du den Überblick!