Grundlagen der Selektion
Selektionsfaktoren
Die Umwelt übt einen Selektionsdruck aus, der bestimmt, wer überlebt.
- Abiotische Faktoren: Unbelebte Einflüsse wie Temperatur, Licht oder Wind.
- Biotische Faktoren: Belebte Einflüsse wie Fressfeinde, Parasiten oder Nahrungskonkurrenz.
Selektionsformen
Je nach Druck verändern sich die Merkmale einer Population.
- Gerichtete Selektion: Ein extremes Merkmal wird bevorzugt (z. B. bessere Tarnung).
- Disruptive Selektion: Beide extreme Phänotypen (z. B. sehr groß und sehr klein) haben Vorteile.
- Stabilisierende Selektion: Der Durchschnitt überlebt am besten; extreme Abweichungen sterben aus.
💡 Tipp: Merk dir: Höhere Anpassung führt zu höherer evolutionärer Fitness (Fortpflanzungserfolg).


