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Ökologie 1

Ökologie 1

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Ökologie 1

 5.13 Regulation der Populationsdichte
: Populationsdichte: Anzahl der Individuen innerhalb einer Population
dichteabhängige Faktoren: Fakto
 5.13 Regulation der Populationsdichte
: Populationsdichte: Anzahl der Individuen innerhalb einer Population
dichteabhängige Faktoren: Fakto
 5.13 Regulation der Populationsdichte
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Ökologie- Lebewesen in ihrer Umwelt

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5.13 Regulation der Populationsdichte : Populationsdichte: Anzahl der Individuen innerhalb einer Population dichteabhängige Faktoren: Faktoren, welche die finzaru der Individuen in einer Population verändern, inrerseits aber von der Populationsdichte abhängen dichteunalohängige Faktoren: zB umweltfaktoren (Temperatur, Luftfeuchtigkeit), Natur- katastrophen, Pestizide 5.14 Räuber-Beute - Beziehungen. Alle heterotrophen Organismen beziehen ihre energie aus. lebendem organischen Material (ausgenommen: Aasfresser und Destruenten). Karnivoren: Fleischfresser. Herbivoren: Pflanzenfresser Omnivoren: Allesfresser Übertragung von energiereichen chemischen verbindungen von der Beute auf den Räuber Räuber und Beute regulieren die Population des jeweils anderen (Sterberate; Nannungsquelle) Selektionsdruck auf die Beute ist meist nöher als auf den Räuber 5.15 Das Lotka- Volterra-Modell und seine Grenzen die des Räubers 5.16 Symbiose und Parasitismus Symbiose: wechselwirkung zwischen Individuen zweier Arten, von der beide Arten Vorteile haben Endosymbiose: Endosymbiont lebt im Körper des wirtes Ektosymbiose: körperliche Trennung von Symbiont und wirt Allianz: Symbiose ist nicht lebensnotwendig und nicht dauerhaft Mutalismus: Symbiose ist nicht lebensnotwendig und relativ dauerhaft Eusymbiose: Symbiose ist lebensnotwendig und dauerhaft Kommensalismus: Symbiose, in der nur eine Art Vorteile hat Neutralismus: Symbiose, in der keine Art vor- oder Nachteile hat 5.47 Lebenszyklusstrategien dichteabhängige Faktoren Nahrungsmenge, Lebensraumgröße hone Nachkommenzahlen und wenig Eltern investment meist kleine Lebewesen mit schneller Individualentwicklung und geringer Lebensdauer früher Eintritt ins fortpflanzungsfähige Atter und kurze Geburtenabstände Geburtenrate koevolutives wettrüsten: Arten entwickeln sich in gegenseitiger Abhängigkeit so, dass die Überlebenschancen für die jeweilige Airt größer werden Populationsdichte der Räuber wird geregelt über negative Rückkopplung oft stark...

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schwankende Populationszanien durch hohe Sterblichkeitsrate der Nachkommen Populationsaichten der Fressfeinde Sterberate Populationsclichten von Parasiten und Krankheitserregern Populationsaichte: Anzahl der individuen in einer Population der wirt meist nicht gelötet wird Endoparasit: Parasit lebt im Körper des wirtes : 1) Regel der periodischen zyklen: Die Populationsdichten von Räuber und Beute schwanken periodisch, wobei Maxima und Minima des Räubers denen der Beute phasenverzögert folgen : 2) Regel der konstanten Mittelwerte: Die Populationsaichten schwanken langfristig jeweils um konstante Mittelwerte. Dabei liegen die Individuenzahlen der Beute durchschnittlich höher 3) Regel der Störung der Mittelwerte: werden die individuenzanien von Räuber und Beute gleich stark proportional zu ihren Ausgangswerten vermindert, so erholt sich die Population der Beute schneller als →→→→ Sterberate Ⓒ gleichsinnige Beziehung ( je mehr..., desto mehr..... je weniger..., desto weniger...) gegensinnige Beziehung (je mehr..., desto weniger... je weniger..., desto men...) Ektoparasit: körperliche Trennung von Parasit und wirt temporäre Parasiten: zeitlich begrenzter Parasitismus permanente Parasiten: dauerhafter Parasitismus Phytoparasiten: pflanzliche Parasiten zooparasiten: lebende" Parasiten ·Elterninvestment: alle Investitionen von Eltern zu Gunsten eines Nachkommen, die dessen überlebenschancen und seinen Fortpflanzungserfolg erhöhen Tiere mit wenigen Nachkommen haben ein eher geringeres Elterninvestment Lebenszyklusstrategie: Durch selektion der Arten entstandene Fortpflanzungsverhalten, um die reproduktive Fitness der Individuen zu steigern •Lebenszyklus / Lebensgeschichte: Albfolge von Entwicklungsschritten und Veränderungen innerhalb der Lebensspanne eines Individuums, die Einfluss auf seine Fortpflanzung naben R-Strategie: Lebewesen erzeugen einen überschuss an Nachkommen, sie weisen eine none Reproduktionsrate auf ✪ dichleunabhängige Faktoren. Parasitismus: wechselbeziehung zwischen Individuen zweier Arten, bei der nur der Parasit Vorteile nat, wobei Zuordnung einer Airt zu einer der beiden Strategien erfolgt meist im vergleich, da die Übergänge zwischen R-und K-strategie fließend sind günstige. Temperaturen ungünstige Temperaturen. günstige wasserversorgung. ungünstige wasserversorgung Räuber selektion auf verbesserung beim finden und über- wältigen der Beute Beute Selektion auf verbesserung bei Tarnung und Abwehr der Räuber Viren sind auch Parasiten! K-Strategie: Lebewesen erzeugen wenige Nachkommen, ihre Populationsgröße befindet sich konstant nahe der Kapazitätsgrenæ inres Blotops relativ wenige, jedoch langlebige Nachkommen und hohes Elterninvestment meist Lebewesen mit großer Körpermasse und langsamer Individualentwicklung später Eintritt der Geschlechtsreife und große Geburtenabstände kaum schwankende Populationsgröße durch niedrige Sterblichkeitsrate der Nachkommen 5.4 Thermoregulierer und Thermokon former : Thermokonformer: Körpertemperatur wird durch umgebungstemperatur bestimmt → wechselwarm (poikilotherm) Beeinflussung der Körpertemperatur durch Verhaltensweisen (orte. aufsuchen usw.) Thermoregulierer: konstante, für Stoffwechsel optimale Körpertemperatur : präzise Regelungssysteme zum Wärmeausgleich und zur Wärme- produktion (durch Fettabbau / Muskulatur) verdunstungskälte durch Schweiß, um nicht zu überhitzen höhere Stoffwechselrate als Thermokonformer Unabhängig von Temperaturschwankungen →> stets gleichermaßen aktiv 5.6 Angepasstheit von Pflanzen an Wassermangel • xeromorphe Blätter: Blätter der xerophyten 5.5 Abiotischer Faktor wasser ausgeglichener Wassernaushalt eines organismus ist wichtig für optimale Stoffwechselprozesse : Schwankungen schränken die Leistungsfähigkeit ein wassergehalt tierischer und pflanzlicher zelen liegt bei 60-95% Oxidationswasser: Entstent, beim Abbau von Fett poikilonyare (wechselfeuchte) Pflanzen: können wasserabgabe und -aufnahme nicht regulieren homoionydre (eigenfeuchte) Pflanzen: können wassergehalt inrer zellen konstant hauten mehr Stomata für schnelle Aufnahme von CO₂ Haarännliche zelausläufer zum Schutz vor austrocknenden Luftbewegungen Schwammgewebe kann Wasser speichern Vergrößerung der ökologischen Potenz durch Angepasstheiten dicke kutikula und mehrschichtige Epidermis eingesenkte Stomata auf unterseite des Blattes Regulierung der Öffnung der Stomata nach Tagesgang, Temperatur und Luftfeuch- tigkeit für die Aufnahme von ca. mehrschichtiges Palisadengewebe zur effizienteren Nutzung des schwächeren Sonnenlichts bei geöffneten Stomata 5.7 Stress bei Pflanzen durch umweltfaktoren • xerophyten: Trockenpflanzen Mesophyten: wandlungsfähige Pflanzen Hygrophyten: Feuchtpflanzen Hydrophyten: Wasserpflanzeni transpirationsfördernde Strukturen (herausgenobene Stomata usw.) Stress-Situationen durch abiotische und biotische Stressoren Pflanzen sind ortsfest, sie können belastende Situationen nicht durch Fortbewegen vermeiden Angepasstheit in Bau und im Stoffwechsel dauerhafte Schäden durch langfristigen und übermäßigen Stress Erkennen des Stressors Stress- reaktion K Signalhans- duktion intracellulare Signalbeste savaraa verbinderie Genregulation stat Eneym veränderter Stoffwechsel Luftbewegun Bellwand Konvektion zeumemoran ·cytoplasma Stofftransport Radiation Evaporation Konduktion lattauerschnitt gleander Radiation (Strahlung): übertragen von Energie (Licht und Wärme) auch ohne Kontakt zwischen zwei Objekten. Evaporation (verdunstung): wärmeverlust an der Oberfläche einer Flüssigkeit beim übertritt von Molekülen von flüssig zu gasförmig. konduktion: übertragen von Wärme auf ein anderes obje bei direktem Kontakt Konvektion: Abgabe von Wärme durch. die Bewegung von Luft Cuticula Enzymaktivität; veränderter Stofftransport Obere Epidermis 3. Stressreaktion: Anpassung an stressor Palisadengewebe Schwammgewebe Palisadengewebe untere Epidermis •Cuticula 1. Signaltransduktion: über einen passenden Receptor wird das extrazelluläre Signal in eine eingesenkte Stomata •Zellausläufer intrazelluläre Signalkette umgewandelt 2. Veränderter Stoffwechsel: Gene werden angeschaltet und Enzyme new produziert; veränderte 5.8 Abiotischer. Faktor Light im wald stenen Pflanzen in konkurrenz um das zur Verfügung stehende Licht. Stockwerksaufbau: Lichtverhältnisse des jeweiligen Stockwerks beeinflussen wichtige Vorgänge der Lebewesen Frühblüner. Nutzen das reichliche Licht im wenig belaubten wald zum keimen, so wird genug Energie für die nächste Blütezeit gesammelt zwei zentrale Aufgaben Fotosynthese betreibende organismen sind Grundlage des Lebens Licht steuert vorgänge (8sp.: Fortpflanzung, Pflanzenwachstum, samenkeimung). •Schattenpflanzen: kommen mit wenig Licht aus. Sonnenpflanzen: schützen sich mit kleinen, wachsüberzogenen Blättern vor starker Sonneneinstrahlung Pflanzen teil man entsprechend der Tageslänge inrer Blütezeit in Kurztagpflanzen, Kangtagpflanzen und tagneutrale Pflanzen ein Auslösende Tageslänge für Fortpflanzungsverhalten ist genetisch fixiert. : Rotwild: Konzentration des Hormons Melatonin steigt mit der Länge der Nächte und löst Fortpflanzungsverhalten des Wildes aus 5.9 wechselwirkungen zwischen Lebewesen :intraspezifische wechselwirkungen: wechseloezienungen innerhalb einer Art •innerartliche Konkurrenz: Vertreter der gleichen Art konkurrieren um Revier, Geschlechtspartner oder wanning. interspezifische wechselwirkungen: wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Arten • Räuber-Beute-Beziehungen: ein Tier tötet seine tierische Beute zwischenartliche Konkurrenz: Vertreter verschiedener Arten konkurrieren um begrenzte Lebensgrundlagen; nachteilig für beide Arten Nahrungsbeziehung: Vertreter der einen Art fressen Teile der Pflanze; die Pflanze stirbt nicht ab Symbiose: dauerhafte wechselwirkung zwischen vertretern zweier verschiedener Arten; beide haben vorteile Parasitismus: wechselbeziehung zwischen vertretern zweier verschiedener Arten; nur der Parasit hat vorteile 5.10 Ökologische Wische und koexistent, Konkurrenzvermeidung Koexistenz: Fähigkeit der Arten, trotz ähnlicher Ansprüche zusammen in einem Lebensraum eu existieren ökologische Mische: Gesamtheit aller wechselbeziehungen einer Art mit ihrer Umwelt Konkurrenzausschlussprinzip: Airten bilden unterschiedliche ökologische Wischen aus, um Konkurrenz zu vermeiden 5.11 Interspezifische konkurrenz und Vorkommen von Lebewesen In einer Biozönose (Gemeinschaft von Lebewesen) nutzen Individuen verschiedener Arten die gleichen Lebensgrundlagen Lebensgrundlagen sind begrenzt, was zu konkurrenz führt Individuen bilden ökologische Nische aus Ökogramm: vereinfachte Darstellung des Existenzbereicns einer Pflanzenart in Abhängigkeit von meist zwei umweltfaktoren Bodenfeuchte sehr trocken frisch sehr nass Ökogramm einer Rotbuche: sehr somer plt 3 ph4 pHS pl|6 pH 7 alkalisch ptt 8 Säuregrad Bevorzugler Bereich mit sehr guter Wachstum in künstlichen Reinbeständen, ohne konkurrene durch andere Baumarien wuchsbereich bei natürlicher konkurrenz mit anderen Baumarten Wuchsbereich in künstlichen Reinbeständen ohne konkurrenz durch andere Baumarten 5.12 Populationswachstum: exponentiel und logistisch Population: Gruppe artgleicher individuen, die zeitgleich in einem Gebiet leben und sich untereinander fortgesetzt fruchlbar fortpflanzen wenn eine Population wächst, dann ist die tand der Geburten und Immigrationen (zuwanderung) größer, als die der Todesfälle und Emigrationen (Abwanderung) wenn eine Population schrumpft, dann ist die Zand der Todesfälle und Emigrationen größer, als die der Geburten und Immigrationen exponentielles wachstum einer Population: Anzahl der Individuen innerhalb einer Population nimmt in jeweils gleichen Zeitabschnitten um denselben Paktor zu exponentielles wachstum ist nur unter Idealbedingungen möglich Kapazität K: größte Population, die ein Habitat gerade noch versorgen kann logistisches wachstum: als Reaktion auf verringerte Ressourcen verlangsamt sich das wachstum und nähert sich der Kapazität K an an der Kapazitätsgrenze ist die Geburten- und Sterberate der Population gleich groß der Kurvenverlauf wird als S-förmig oder sigmoid bezeichnet Populationsgröße exponentielles wachstum logistisches Wachstum Zeit عنها مهمهة LEBEWESEN IN IHRER UMWELT 5. Abiotische und biotische Faktoren wirken auf Lebewesen • biotische Umweltfaktoren: gehen von Lebewesen aus (Beispiel: Konkurrenz) •. abiotische umweltfaktoren: gehen von unbelebter umwelt aus. überleben, Wachstum und Reproduktion eines organismus sind nur innerhalb bestimmter Grenzen eines Umweltgradienten möglich Stelt man den zusammenhang zwischen Intensität eines umweltfaktors und der Intensität der Lebensäußerungen eines Organismus in einem Koordinatensystem dar, ergibt sich oftmals eine glockenförmige Kurve • Optimalbereich • Stress bei zunehmend ungünstigen Bereichen. physiologische Potenz: Bereich eines umweltfaktors, in dem Individuen einer Art ohne kon- kurrenz durch vertreter anderer Arten leben können 5.2 Ermittlung von Toleranz- und Präferenzbereich : untersuchung des Einflusses eines umweltfaktors im Labor für das überleben der Art bedeutsame Faktoren konstant natten zu untersuchende umweltfaktor wird variiert Erhalten einer Tolerantkurve 5.3 Abiotischer Faktor Temperatur bei Tieren gleichwarme Tiere Vitalität (e.B. Wachstum) ökologische Potenz: Bereich eines umweltfaktors, in dem organismen einer Art unter natürlichen Bedingungen, also mit konkurrenz. durch andere Arten, bestimmte Lebensäußerungen (z.B. wachstum) zeigen meist weicht das ökologische optimum vom physiologischen Optimum ab Optimum: Wert des umweltfaktors, in dem der Organismus die höchste Vitalität aufweist Präferendum: Bereich, der von den organismen bei freier want bevorzugt wird Pessimum: Bereich, in dem der organismus zwar überlebt, aber sich nicht fortpflanzen kann • stenöke Art: kleiner Toleranzbereich euryöke Art: großer Toleranzbereich langsamere stoffwechselreaktionen bei tiefen Temperaturen →> langsameres Bewegen Kältestarre bei 5°C: keine Ortswechsel möglich physiologische potente Henyslologisches Optimum Bereich eines umweltfaktors (e.B. Grundwassertiefe) Bei strengem Frost bilden sich in den zeuen Eiskristaue -> zerstörung der zeumembran →> Kältetod Glycerin und Glycoproteine als Frostschutz in Körperflüssigkelt und zeuen Intensität der debensvorgänge pessimum Minimum Präferendum Optimum ökologische Potenz. Toleranzbereich pessimum Maximum konstante Körpertemperatur Isolierung (Feu, Federn, Fett) bei niedrigen Temperaturen Absongerung von Schweiß (veraunsten→→ kühlt) bei hohen Temperaturen wärmeproduktion durch Fettabbau und stoffwechselaktive zelen • Wärmeabgabe über körperoberfläche Bergmannsche Regel: In kalten Regionen sind Tiere einer Art oft größer als in warmen Regionen, da sie eine relativ geringe körperoberfläche im verhältnis zum volumen haben (= weniger wärmeabgabe, mehr wärmeproduktion) →> Angepasstheit Auensche Regel: Körperanhänge (ohren usw.) sind bei Tieren, die in kalten Regionen leben, kleiner winterschlaf: Manche Tiere senken im Winter Stoffwechselprozesse und somit die Körperwärme, um mit Fettreserven länger hinzu kommen wechselwarme Tiere Einfluss auf Körpertemperatur durch vernauten (Beispiel: Aufsuchen von sonne / Schatten) Hitzetod: Hitze zerstört Enzyme in den zeuen Intensität des umweltfaktors

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Dabei liegen die Individuenzahlen der Beute durchschnittlich höher 3) Regel der Störung der Mittelwerte: werden die individuenzanien von Räuber und Beute gleich stark proportional zu ihren Ausgangswerten vermindert, so erholt sich die Population der Beute schneller als →→→→ Sterberate Ⓒ gleichsinnige Beziehung ( je mehr..., desto mehr..... je weniger..., desto weniger...) gegensinnige Beziehung (je mehr..., desto weniger... je weniger..., desto men...) Ektoparasit: körperliche Trennung von Parasit und wirt temporäre Parasiten: zeitlich begrenzter Parasitismus permanente Parasiten: dauerhafter Parasitismus Phytoparasiten: pflanzliche Parasiten zooparasiten: lebende" Parasiten ·Elterninvestment: alle Investitionen von Eltern zu Gunsten eines Nachkommen, die dessen überlebenschancen und seinen Fortpflanzungserfolg erhöhen Tiere mit wenigen Nachkommen haben ein eher geringeres Elterninvestment Lebenszyklusstrategie: Durch selektion der Arten entstandene Fortpflanzungsverhalten, um die reproduktive Fitness der Individuen zu steigern •Lebenszyklus / Lebensgeschichte: Albfolge von Entwicklungsschritten und Veränderungen innerhalb der Lebensspanne eines Individuums, die Einfluss auf seine Fortpflanzung naben R-Strategie: Lebewesen erzeugen einen überschuss an Nachkommen, sie weisen eine none Reproduktionsrate auf ✪ dichleunabhängige Faktoren. Parasitismus: wechselbeziehung zwischen Individuen zweier Arten, bei der nur der Parasit Vorteile nat, wobei Zuordnung einer Airt zu einer der beiden Strategien erfolgt meist im vergleich, da die Übergänge zwischen R-und K-strategie fließend sind günstige. Temperaturen ungünstige Temperaturen. günstige wasserversorgung. ungünstige wasserversorgung Räuber selektion auf verbesserung beim finden und über- wältigen der Beute Beute Selektion auf verbesserung bei Tarnung und Abwehr der Räuber Viren sind auch Parasiten! K-Strategie: Lebewesen erzeugen wenige Nachkommen, ihre Populationsgröße befindet sich konstant nahe der Kapazitätsgrenæ inres Blotops relativ wenige, jedoch langlebige Nachkommen und hohes Elterninvestment meist Lebewesen mit großer Körpermasse und langsamer Individualentwicklung später Eintritt der Geschlechtsreife und große Geburtenabstände kaum schwankende Populationsgröße durch niedrige Sterblichkeitsrate der Nachkommen 5.4 Thermoregulierer und Thermokon former : Thermokonformer: Körpertemperatur wird durch umgebungstemperatur bestimmt → wechselwarm (poikilotherm) Beeinflussung der Körpertemperatur durch Verhaltensweisen (orte. aufsuchen usw.) Thermoregulierer: konstante, für Stoffwechsel optimale Körpertemperatur : präzise Regelungssysteme zum Wärmeausgleich und zur Wärme- produktion (durch Fettabbau / Muskulatur) verdunstungskälte durch Schweiß, um nicht zu überhitzen höhere Stoffwechselrate als Thermokonformer Unabhängig von Temperaturschwankungen →> stets gleichermaßen aktiv 5.6 Angepasstheit von Pflanzen an Wassermangel • xeromorphe Blätter: Blätter der xerophyten 5.5 Abiotischer Faktor wasser ausgeglichener Wassernaushalt eines organismus ist wichtig für optimale Stoffwechselprozesse : Schwankungen schränken die Leistungsfähigkeit ein wassergehalt tierischer und pflanzlicher zelen liegt bei 60-95% Oxidationswasser: Entstent, beim Abbau von Fett poikilonyare (wechselfeuchte) Pflanzen: können wasserabgabe und -aufnahme nicht regulieren homoionydre (eigenfeuchte) Pflanzen: können wassergehalt inrer zellen konstant hauten mehr Stomata für schnelle Aufnahme von CO₂ Haarännliche zelausläufer zum Schutz vor austrocknenden Luftbewegungen Schwammgewebe kann Wasser speichern Vergrößerung der ökologischen Potenz durch Angepasstheiten dicke kutikula und mehrschichtige Epidermis eingesenkte Stomata auf unterseite des Blattes Regulierung der Öffnung der Stomata nach Tagesgang, Temperatur und Luftfeuch- tigkeit für die Aufnahme von ca. mehrschichtiges Palisadengewebe zur effizienteren Nutzung des schwächeren Sonnenlichts bei geöffneten Stomata 5.7 Stress bei Pflanzen durch umweltfaktoren • xerophyten: Trockenpflanzen Mesophyten: wandlungsfähige Pflanzen Hygrophyten: Feuchtpflanzen Hydrophyten: Wasserpflanzeni transpirationsfördernde Strukturen (herausgenobene Stomata usw.) Stress-Situationen durch abiotische und biotische Stressoren Pflanzen sind ortsfest, sie können belastende Situationen nicht durch Fortbewegen vermeiden Angepasstheit in Bau und im Stoffwechsel dauerhafte Schäden durch langfristigen und übermäßigen Stress Erkennen des Stressors Stress- reaktion K Signalhans- duktion intracellulare Signalbeste savaraa verbinderie Genregulation stat Eneym veränderter Stoffwechsel Luftbewegun Bellwand Konvektion zeumemoran ·cytoplasma Stofftransport Radiation Evaporation Konduktion lattauerschnitt gleander Radiation (Strahlung): übertragen von Energie (Licht und Wärme) auch ohne Kontakt zwischen zwei Objekten. Evaporation (verdunstung): wärmeverlust an der Oberfläche einer Flüssigkeit beim übertritt von Molekülen von flüssig zu gasförmig. konduktion: übertragen von Wärme auf ein anderes obje bei direktem Kontakt Konvektion: Abgabe von Wärme durch. die Bewegung von Luft Cuticula Enzymaktivität; veränderter Stofftransport Obere Epidermis 3. Stressreaktion: Anpassung an stressor Palisadengewebe Schwammgewebe Palisadengewebe untere Epidermis •Cuticula 1. Signaltransduktion: über einen passenden Receptor wird das extrazelluläre Signal in eine eingesenkte Stomata •Zellausläufer intrazelluläre Signalkette umgewandelt 2. Veränderter Stoffwechsel: Gene werden angeschaltet und Enzyme new produziert; veränderte 5.8 Abiotischer. Faktor Light im wald stenen Pflanzen in konkurrenz um das zur Verfügung stehende Licht. Stockwerksaufbau: Lichtverhältnisse des jeweiligen Stockwerks beeinflussen wichtige Vorgänge der Lebewesen Frühblüner. Nutzen das reichliche Licht im wenig belaubten wald zum keimen, so wird genug Energie für die nächste Blütezeit gesammelt zwei zentrale Aufgaben Fotosynthese betreibende organismen sind Grundlage des Lebens Licht steuert vorgänge (8sp.: Fortpflanzung, Pflanzenwachstum, samenkeimung). •Schattenpflanzen: kommen mit wenig Licht aus. Sonnenpflanzen: schützen sich mit kleinen, wachsüberzogenen Blättern vor starker Sonneneinstrahlung Pflanzen teil man entsprechend der Tageslänge inrer Blütezeit in Kurztagpflanzen, Kangtagpflanzen und tagneutrale Pflanzen ein Auslösende Tageslänge für Fortpflanzungsverhalten ist genetisch fixiert. : Rotwild: Konzentration des Hormons Melatonin steigt mit der Länge der Nächte und löst Fortpflanzungsverhalten des Wildes aus 5.9 wechselwirkungen zwischen Lebewesen :intraspezifische wechselwirkungen: wechseloezienungen innerhalb einer Art •innerartliche Konkurrenz: Vertreter der gleichen Art konkurrieren um Revier, Geschlechtspartner oder wanning. interspezifische wechselwirkungen: wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Arten • Räuber-Beute-Beziehungen: ein Tier tötet seine tierische Beute zwischenartliche Konkurrenz: Vertreter verschiedener Arten konkurrieren um begrenzte Lebensgrundlagen; nachteilig für beide Arten Nahrungsbeziehung: Vertreter der einen Art fressen Teile der Pflanze; die Pflanze stirbt nicht ab Symbiose: dauerhafte wechselwirkung zwischen vertretern zweier verschiedener Arten; beide haben vorteile Parasitismus: wechselbeziehung zwischen vertretern zweier verschiedener Arten; nur der Parasit hat vorteile 5.10 Ökologische Wische und koexistent, Konkurrenzvermeidung Koexistenz: Fähigkeit der Arten, trotz ähnlicher Ansprüche zusammen in einem Lebensraum eu existieren ökologische Mische: Gesamtheit aller wechselbeziehungen einer Art mit ihrer Umwelt Konkurrenzausschlussprinzip: Airten bilden unterschiedliche ökologische Wischen aus, um Konkurrenz zu vermeiden 5.11 Interspezifische konkurrenz und Vorkommen von Lebewesen In einer Biozönose (Gemeinschaft von Lebewesen) nutzen Individuen verschiedener Arten die gleichen Lebensgrundlagen Lebensgrundlagen sind begrenzt, was zu konkurrenz führt Individuen bilden ökologische Nische aus Ökogramm: vereinfachte Darstellung des Existenzbereicns einer Pflanzenart in Abhängigkeit von meist zwei umweltfaktoren Bodenfeuchte sehr trocken frisch sehr nass Ökogramm einer Rotbuche: sehr somer plt 3 ph4 pHS pl|6 pH 7 alkalisch ptt 8 Säuregrad Bevorzugler Bereich mit sehr guter Wachstum in künstlichen Reinbeständen, ohne konkurrene durch andere Baumarien wuchsbereich bei natürlicher konkurrenz mit anderen Baumarten Wuchsbereich in künstlichen Reinbeständen ohne konkurrenz durch andere Baumarten 5.12 Populationswachstum: exponentiel und logistisch Population: Gruppe artgleicher individuen, die zeitgleich in einem Gebiet leben und sich untereinander fortgesetzt fruchlbar fortpflanzen wenn eine Population wächst, dann ist die tand der Geburten und Immigrationen (zuwanderung) größer, als die der Todesfälle und Emigrationen (Abwanderung) wenn eine Population schrumpft, dann ist die Zand der Todesfälle und Emigrationen größer, als die der Geburten und Immigrationen exponentielles wachstum einer Population: Anzahl der Individuen innerhalb einer Population nimmt in jeweils gleichen Zeitabschnitten um denselben Paktor zu exponentielles wachstum ist nur unter Idealbedingungen möglich Kapazität K: größte Population, die ein Habitat gerade noch versorgen kann logistisches wachstum: als Reaktion auf verringerte Ressourcen verlangsamt sich das wachstum und nähert sich der Kapazität K an an der Kapazitätsgrenze ist die Geburten- und Sterberate der Population gleich groß der Kurvenverlauf wird als S-förmig oder sigmoid bezeichnet Populationsgröße exponentielles wachstum logistisches Wachstum Zeit عنها مهمهة LEBEWESEN IN IHRER UMWELT 5. Abiotische und biotische Faktoren wirken auf Lebewesen • biotische Umweltfaktoren: gehen von Lebewesen aus (Beispiel: Konkurrenz) •. abiotische umweltfaktoren: gehen von unbelebter umwelt aus. überleben, Wachstum und Reproduktion eines organismus sind nur innerhalb bestimmter Grenzen eines Umweltgradienten möglich Stelt man den zusammenhang zwischen Intensität eines umweltfaktors und der Intensität der Lebensäußerungen eines Organismus in einem Koordinatensystem dar, ergibt sich oftmals eine glockenförmige Kurve • Optimalbereich • Stress bei zunehmend ungünstigen Bereichen. physiologische Potenz: Bereich eines umweltfaktors, in dem Individuen einer Art ohne kon- kurrenz durch vertreter anderer Arten leben können 5.2 Ermittlung von Toleranz- und Präferenzbereich : untersuchung des Einflusses eines umweltfaktors im Labor für das überleben der Art bedeutsame Faktoren konstant natten zu untersuchende umweltfaktor wird variiert Erhalten einer Tolerantkurve 5.3 Abiotischer Faktor Temperatur bei Tieren gleichwarme Tiere Vitalität (e.B. Wachstum) ökologische Potenz: Bereich eines umweltfaktors, in dem organismen einer Art unter natürlichen Bedingungen, also mit konkurrenz. durch andere Arten, bestimmte Lebensäußerungen (z.B. wachstum) zeigen meist weicht das ökologische optimum vom physiologischen Optimum ab Optimum: Wert des umweltfaktors, in dem der Organismus die höchste Vitalität aufweist Präferendum: Bereich, der von den organismen bei freier want bevorzugt wird Pessimum: Bereich, in dem der organismus zwar überlebt, aber sich nicht fortpflanzen kann • stenöke Art: kleiner Toleranzbereich euryöke Art: großer Toleranzbereich langsamere stoffwechselreaktionen bei tiefen Temperaturen →> langsameres Bewegen Kältestarre bei 5°C: keine Ortswechsel möglich physiologische potente Henyslologisches Optimum Bereich eines umweltfaktors (e.B. Grundwassertiefe) Bei strengem Frost bilden sich in den zeuen Eiskristaue -> zerstörung der zeumembran →> Kältetod Glycerin und Glycoproteine als Frostschutz in Körperflüssigkelt und zeuen Intensität der debensvorgänge pessimum Minimum Präferendum Optimum ökologische Potenz. 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