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Lina Marschan

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Klausur 4
~ Ökologie 1.2~ Parasitismus
Parasitismus ist das Zusammenleben von
Organismen verschiedener Arten mit
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Parasitismus, Symbiose, Räuber-Beute, Nahrungskette, LOTKA-VOLTERRA

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Biologie Klausur 4 ~ Ökologie 1.2~ Parasitismus Parasitismus ist das Zusammenleben von Organismen verschiedener Arten mit einseitigem Nutzen für den Parasiten. Dem Wirt werden in der Regel vom Parasiten Nährstoffe entzogen. Dabei wird der Wirtsorganismus geschädigt, aber meist nicht getötet. Parasiten können in oder an anderen Organismen leben und sich von ihnen ernähren Ektoparasiten leben auf Körperoberflächen (Haut oder Haare) oder Stechen den Wirt saugen um an das Blut zu kommen • leben dort dauerhaft oder temporar · Bsp: Der Bandwurm Stichling wird beeinflusst und schwimmbl oben im Wasser Endoparasiten leben im Inneren anderer Organismen (Zellen, Gewebe, Körperhohlräume, Darm...) Endwirt Vogel frisst den Stickling Zwischenwirte Krebs wird so beeinflusst, dass der Stichting inn frisat Symbiose Eine Beziehung von Organismen, aus der beide Partner einen Nutzen ziehen Biologie Klausur 4 Ql Larven liegen frei im Wasser und werden vom Krebs aufgenommen • Wenn ein Fehlwirt von den Parasiten befallen wird, für es häufig zum Tod Efer des Parasiten werden über den kot wieder ist Wasser gegeben Parasit: Ernährt sich von Bestandteilen des Wirtes kann das Verhalten vom Wirt beeinflussen Wirt: Wird als Nahrungsvorsorgung/Lebensraum genutzt Ihm werden Nährstoffe entzogen Können für Populationswachstum/Verminderung sorgen Welche Lebewesen Sind Parasiten? Tiere: Mücken, Flöhe, Läuse, Zecken, Wanzen, Milben Bakterien/Vieren: Malaria, Borreliose Vollparasiten: Sind vollständig vom Wirt abhängig und können Pflanzen/Pilze: Mistel, Striga, Orobanche, Cuscuta,... (Holoparasiten) alleine nicht überleben Kreislauf Grad der Abhängigkeit Proto kooperation/Allianz: >Für das Überleben nicht zwingend > Nur vorübergehend Bsp. - Madenhacker + Nashorn Vogel frisst die Parasiten des Wildtiers Grad des Nutzens Kommensalismus: Partner A=Vorteil Parner B=Weder Vor-noch Nachteil Bsp.= Löwe + Hy ane ↳ • Hyäne ernährt sich von den Über- resten der Beute des Löwen Mutualismus: > Für...

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das Überleben nicht zwingend > Regelmäßige und längere Beziehungen Bsp = Clownfisch+ Seeanemone ↳ Anemone schützt Fisch, Fisch säubert Anemone K Neutralismus: Keiner hat Vor- oder Nachteile >Keine Beeinflussung Bsp = Krebs+ Muschel Muschel lebt auf dem Panzer rom Krebs (keine Einschränkung) Pflanzliche Parasiten: Halbparasiten Sind vom Wirt einigermaßen abhängig, können aber. (Hemiparasiten) auch gut alleine überleben / Fotosynthese betreiben. Übertragung • Über unsaubere Nahrung •Durch aktive Fortbewegung •Folgen mangelnder Körperpflege Über Nahrungsketten und Luft •Durch beeinflussen des Zwischenwirts Eusymbiose: > Partner sind allene nicht überlebensfähig Bsp. = Pilze + Algen = Flechten Pilz schützt Alge vor dem austrocknen, Alge liefer Pilz Nahrung Parasitismus: >Parher A - Vorteil > Partner B- Nachteil Bsp. = Mensch+ Mücke ↳Mücke nimmt sich Blut und Mensch bekommt Mückenstiche Ort der Symbiose Endosymbiose: >Partner lebt im Körper des anderen (Darmbakterien des Menschen) Ektosymbiose: >Partner leben außerhalb voneinander (Einsiedler krebs+Schmarotzerrose 700 GOO- 200 500 Populations- Konkurrenz und ihre Vermeidung Interspezifische Konkurrenz Konkurrenz zwischen zwei individuen verschiedener Arten Unterschiedliche Ressourcennutzung durch zwei Arten > Arten können nebeneinander in einem Lebensraum existieren (Koexistieren) (Pantoffeltierchen) Konkurrenzausschlussprinzip Arten mit übereinstimmenden Bedürfnissen können nicht dauerhaft im selben Lebensraum . nebeneinander existieren Konkurrenzvermeidung Ökologische Sonderung Nachkommen sind im Vorteil, wenn sie eine geringfügige Lebensweise erlauben -langere Schnabel, Krallen..., geringerer Wasserbedarf, etc....) >Wenn die Sonderung über mehrere Generationen andauert: Unterschiede in großbe (N) den Umweltansprüchen unterscheiden sich immer mehr Konkurrenz sinkt auf ein Minimum Wachstum von Populationen Geburtenrate Sterberate logistisches Wachstum (debewesen (There)) Irgendwann werden Platz, Nahrung, Ressourcen etc. knapp N=r.(KN) N "Je größer desto...." Vermeidung 1 Kapazitätsgrenze T 6 Abwanderung Intraspezifische Konkurrenz Konkurrenz zwischen zwei Individuen innerhalb einer Art. Populationsgröße exponentielles Wachstum •28. Bakterien =Y.N NP Revierabgrenzung -Starke Unterschiede zwischen Jungen- und Altersform (Raupe- Schmetterling, Kaulquappe-Frosch) -Sexualdimorphismus (Männchen: Mausgroße Beute, Weibchen: Bis Hasengroße Beute at Biologie Klausur 4 QL Generation (t) SUCH GOOD FRIENDS Nahrungsangebot Hunger, Gedränge faktor, Stress, Kannibalismus >Sie bezeichnet die Gesamtheit der biotischen und abiotischen Umweltfaktoren, innerhalb dever eine Art selbst ökologische Funktionen ausüben und überleben kann. Sie ist eine Zusammensetzung der Ansprüche einer Art an ihren Lebensraum. →Die Gesamtheit der Wechselbeziehungen/Ansprüche einer Art an ihre Umwelt Die Große der Populationen von Räubern (z. B. Wolf) und Beute (z. B. Elch) schwanken bei konstanten Bedingungen periodisch. Dabei folgt auf das Maxima der Räuber das Maxima der Beute. LOTKA-VOLTERRA-Regeln Regulation von Populationsgrößen dichteabhängige Umweltfaktoren Infektiöse Krankheiten Nahrungsmenge Ökologische Nische wird ausgebildet Dichte der Parasiten (+ Populationsdichte der Fressfeinde (Räuber) Wenn Sie sich zu sehr ähneln, kann es zum Konkurrenzausschlussprinzip kommen Die Populationsgrößen beider Populationen schwanken konstant um einen festen Mittelwert Populationsdichte Fundamentalistische Realnische Physiologische Potenz: Was wäre bei optimalen-/Labor- Bedingungen Ökologische Potenz: Wie sieht es in der Realität aus Werden die Räuber- und Beutepopulation (proportional zu ihrer Größe) dezimiert, so erholt sich die Beute Population schneller als die Rauber Population dichteunabhängige Umweltfaktoren Je weniger, desto mehr Je mehr, desto weniger Eine ökologische Nische wird nicht besetzt. Es ist etwas, das vorher noch ich da war. Das Tier macht die ökologische Nische aus. es ist also nicht ein Raum, der besetzt wird, denn eine ökologische Nische Je mehr, desto mehr Je weniger, desto weniger Umweltkatastrophen Günstige • Wetterbedingungen Pestizide /Schadstoffe Nicht anstechende Krankheiten r-Strategen kurz kurz sehr häufig (einmalig) Viele, Schwankende Anzahl keine, Sehr wenig schnelle Entwicklung Lebensdauer Zeit bis zur Geschlechtsreife Häufigkeit der Fortpflanzung Zahl der Nachkommen Elterliche Fürsorge Entwicklung Sterberate Umweltbedingungen weit unterhalb der Populationsgröße weit unter oder Kapazitätsgrenze nahe bei k sehr hoch dichteunabhängig häufig wechselnd überleben durch viele Nachkommen (Quantität) Blattlaus, Frosch Ameisen Bakterien Top-Down-Kontrolle Eine höhere Trophieebene kontrolliert die untere = Die Abundanz der Seeigel, wird von den Seeottern (den Fressfeinden) kontrolliert. Carnivoren Energieflusspyramide Herlavaren Produzenten Grasland Carwoven Heibwaren r- und K-Strategen Produzenten Wald Carnivoren Herbivorent Produzenten offenes Meer -90%. -90% ·90% -90% -90% -90%- K-Strategen lang lang nicht so häufig (mehrmalig) gering, konstante Anzahl sehr hoch langsame Entwicklung gering dich teabhängig konstant ● Nahe bei der Kapazitätsgrenze Bottom-Up-Kontrolle Produzenten kontrollieren die Abundanz der Herbivoren und Carnivoren = Kelp dient Krabben und anderen Fischen als Nahrung (ohne Kelp geht gibt es keine Nahrung für die höheren Trophieebenen. •überleben durch höhere Qualität der Nachkommen (Qualität) Lowen, Elefanten Menschen, Schafe Biologie Klausur 4 QL •Energiefluss von einer Trophieebene zur nächsten •Die jeweils nächste Ebene hat rund 90% weniger Energie, da -Fell, Knochen,etc... nicht gefressen werden - Energie für Wärme und Bewegung Schon vorher verloren geht -Ausscheidungen Nahrungs- kette Biomassepyramide +10+10 Grasland Hald Tiere offenes Meer •In den Bodengrund eingraben, damit sie für die Feinde nicht mehr erreichbar sind • Verhaltensweisen vor den Feinden verbergen Die verschiedenen Trophieebenen • Veranderung des Körperbaus, wenn Jungtiere mit Feinden aufgewachsen sind (Ausbildung kräftiger Dornen) Schutz vor Fressfeinden • Mimese täuschend echte Nachahmung eines belebten oder unbelebten Objekts (Feind sient beute nicht) • Schrecktracht führt zu Überaschungsmoment bei dem Feind •Wehrsekret aus einer bestimmten Drüse Gift /ungeniebbare Tiere •BATESSCHE Mimikry- Ein Tier sieht einem giftigen Tier tauschend ähnlich Primär konsumenten/Konsumenten erster Ordnung Produzenten - Grundlage aller Nahrungsbeziehungen hervorbringen" Fleischfresser (Carnivore) (Füchse, Greifvögel) Konsumenten dritter Ordnung Fleischfresser (Carnivore) (Spinnen, gel, Singvöge Sekundärkonsumenten/Konsumenten zweiter Ordnung Pflanzen fresser (Herbivore) (Hamster, Kühe, Rehe, Schecken) •Verfügbare Menge an Biomasse in einer Biozonose Wie viel Biomasse steht der nächsten Trophieebene zu einem Zeitpunkt zur Verfügung größer, da sie langsamer wachsen und •Usich vermehren und da sie langer leben. Wird schnell von Herbivoren konsumiert (Zooplankton) Innerhalb kurzer Zeit viel Biomasse <-Einzellige Lebewesen (Phytoplankton) -hohe Produktivität bei hoher Teilungsrate aber geringe Lebensdauer Grasland Fluss Feld 2 Corinung 30 0000 H Destruenten: Fügen dem Ökosystem die Mineral- Stoffe von verwertbaren organischen (Pilze, Bakterien) Stoffen wieder zu 1,500.000 P. 15 37 80g (in g Trockermase/m²³) Mäusebussard •Ausbildung von morphologischen Strukturen ↳ Dornen, Stacheln, filzig oder sehr harte Blätter Nahrungspyramide Feldmäuse 4.000.000 Getreide komer •Bildung von bitter schmeckenden Gerb- stoffen und ätherischen Ölen ↳Giftige Alkaloide (Tollkirschen) ↳Reizender und giftiger Milchsaft (Zypressen- Wolfsmilch) Pflanzen Alles fresser - Omnivore Grasland ist das produktivere Okosystem 354904 708624 5642424 (ing. Fockenmasse/m²) 383 3368 20810 (in kcal/m³/Jahr) Keine Destruenten oder Parasiten -Modellhafter Aus- Schnitt eines Ökosystems 470 (ing. Trockenmasse /m²) Biologie-LK Q1.2 Begriff Autökologie Populationsökologie Synökologie Ökosystem Biozönose Biotop Ökologische Potenz Stenopotenz Eurypotenz Abiotische Faktoren Biotische Faktoren Fotosynthese Produzent Konsument Destruent Homoiotherm Poikilotherm Stomata Guttation Apparente Fotosynthese Reelle Fotosynthese Population Populationsgröße Glossar Schuljahr 20/21 Ökologie Erklärung Beziehungen des einzelnen Individuums zu seiner Umwelt Beziehungen zu Artgenossen und anderen Arten Wechselbeziehungen verschiedener Arten untereinander; Beziehungen der Lebewesen in einer Biozönose (Lebensgemeinschaft aller Organismen in einem Lebensraum) dynamisches Beziehungsgefüge aus Biozönose und Biotop, das durch Stoffkreisläufe und Energiefluss gebildet wird Lebensgemeinschaft Lebensraum Reaktionsbreite einer Art gegenüber einem Umweltfaktor Geringe Toleranz bezüglich eines Umweltfaktors Hohe Toleranz bezüglich eines Umweltfaktors Umweltfaktoren (unbelebte Umwelt) Einflussfaktoren aus der belebten Umwelt Vorgang, bei dem Pflanzen mithilfe von Sonnenlicht, Wasser und Kohlenstoffdioxid Glucose, Wasser und Sauerstoff produzieren Organismus, der benötigte Biomasse durch Fotosynthese selbst erzeugen kann (bauen aus anorganischen Stoffen energiereiche organische Stoffe auf) Lebewesen, die als herbivore direkt oder als carnivore indirekt organische Stoffe der Produzenten aufnehmen Organismus, der sich von totem organischem Material ernährt, es zu anorganischer Substanz abbaut und wieder für das Ökosystem verfügbar macht Gleichwarm (Körpertemperatur konstant unabhängig von der Umgebungstemperatur) Wechselwarm (Körpertemperatur = Umgebungstemperatur) Schließzellen Absondern von Wassertropfen an den Blattspitzen erzeugt durch den Wurzeldruck nach außen hin messbare Sauerstoffproduktion (d. h. Gesamtsauerstoffproduktion bei der Fotosynthese Sauerstoffverbrauch durch die eigene Zellatmung) Gesamtsauerstoffproduktion bei der Fotosynthese Gesamtheit aller Individuen einer Art, die in einem bestimmten Areal vorkommt Gesamtzahl der Individuen einer in einem bestimmten Areal vorkommenden Art

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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das Überleben nicht zwingend > Regelmäßige und längere Beziehungen Bsp = Clownfisch+ Seeanemone ↳ Anemone schützt Fisch, Fisch säubert Anemone K Neutralismus: Keiner hat Vor- oder Nachteile >Keine Beeinflussung Bsp = Krebs+ Muschel Muschel lebt auf dem Panzer rom Krebs (keine Einschränkung) Pflanzliche Parasiten: Halbparasiten Sind vom Wirt einigermaßen abhängig, können aber. (Hemiparasiten) auch gut alleine überleben / Fotosynthese betreiben. Übertragung • Über unsaubere Nahrung •Durch aktive Fortbewegung •Folgen mangelnder Körperpflege Über Nahrungsketten und Luft •Durch beeinflussen des Zwischenwirts Eusymbiose: > Partner sind allene nicht überlebensfähig Bsp. = Pilze + Algen = Flechten Pilz schützt Alge vor dem austrocknen, Alge liefer Pilz Nahrung Parasitismus: >Parher A - Vorteil > Partner B- Nachteil Bsp. = Mensch+ Mücke ↳Mücke nimmt sich Blut und Mensch bekommt Mückenstiche Ort der Symbiose Endosymbiose: >Partner lebt im Körper des anderen (Darmbakterien des Menschen) Ektosymbiose: >Partner leben außerhalb voneinander (Einsiedler krebs+Schmarotzerrose 700 GOO- 200 500 Populations- Konkurrenz und ihre Vermeidung Interspezifische Konkurrenz Konkurrenz zwischen zwei individuen verschiedener Arten Unterschiedliche Ressourcennutzung durch zwei Arten > Arten können nebeneinander in einem Lebensraum existieren (Koexistieren) (Pantoffeltierchen) Konkurrenzausschlussprinzip Arten mit übereinstimmenden Bedürfnissen können nicht dauerhaft im selben Lebensraum . nebeneinander existieren Konkurrenzvermeidung Ökologische Sonderung Nachkommen sind im Vorteil, wenn sie eine geringfügige Lebensweise erlauben -langere Schnabel, Krallen..., geringerer Wasserbedarf, etc....) >Wenn die Sonderung über mehrere Generationen andauert: Unterschiede in großbe (N) den Umweltansprüchen unterscheiden sich immer mehr Konkurrenz sinkt auf ein Minimum Wachstum von Populationen Geburtenrate Sterberate logistisches Wachstum (debewesen (There)) Irgendwann werden Platz, Nahrung, Ressourcen etc. knapp N=r.(KN) N "Je größer desto...." Vermeidung 1 Kapazitätsgrenze T 6 Abwanderung Intraspezifische Konkurrenz Konkurrenz zwischen zwei Individuen innerhalb einer Art. Populationsgröße exponentielles Wachstum •28. Bakterien =Y.N NP Revierabgrenzung -Starke Unterschiede zwischen Jungen- und Altersform (Raupe- Schmetterling, Kaulquappe-Frosch) -Sexualdimorphismus (Männchen: Mausgroße Beute, Weibchen: Bis Hasengroße Beute at Biologie Klausur 4 QL Generation (t) SUCH GOOD FRIENDS Nahrungsangebot Hunger, Gedränge faktor, Stress, Kannibalismus >Sie bezeichnet die Gesamtheit der biotischen und abiotischen Umweltfaktoren, innerhalb dever eine Art selbst ökologische Funktionen ausüben und überleben kann. Sie ist eine Zusammensetzung der Ansprüche einer Art an ihren Lebensraum. →Die Gesamtheit der Wechselbeziehungen/Ansprüche einer Art an ihre Umwelt Die Große der Populationen von Räubern (z. B. Wolf) und Beute (z. B. Elch) schwanken bei konstanten Bedingungen periodisch. Dabei folgt auf das Maxima der Räuber das Maxima der Beute. LOTKA-VOLTERRA-Regeln Regulation von Populationsgrößen dichteabhängige Umweltfaktoren Infektiöse Krankheiten Nahrungsmenge Ökologische Nische wird ausgebildet Dichte der Parasiten (+ Populationsdichte der Fressfeinde (Räuber) Wenn Sie sich zu sehr ähneln, kann es zum Konkurrenzausschlussprinzip kommen Die Populationsgrößen beider Populationen schwanken konstant um einen festen Mittelwert Populationsdichte Fundamentalistische Realnische Physiologische Potenz: Was wäre bei optimalen-/Labor- Bedingungen Ökologische Potenz: Wie sieht es in der Realität aus Werden die Räuber- und Beutepopulation (proportional zu ihrer Größe) dezimiert, so erholt sich die Beute Population schneller als die Rauber Population dichteunabhängige Umweltfaktoren Je weniger, desto mehr Je mehr, desto weniger Eine ökologische Nische wird nicht besetzt. Es ist etwas, das vorher noch ich da war. Das Tier macht die ökologische Nische aus. es ist also nicht ein Raum, der besetzt wird, denn eine ökologische Nische Je mehr, desto mehr Je weniger, desto weniger Umweltkatastrophen Günstige • Wetterbedingungen Pestizide /Schadstoffe Nicht anstechende Krankheiten r-Strategen kurz kurz sehr häufig (einmalig) Viele, Schwankende Anzahl keine, Sehr wenig schnelle Entwicklung Lebensdauer Zeit bis zur Geschlechtsreife Häufigkeit der Fortpflanzung Zahl der Nachkommen Elterliche Fürsorge Entwicklung Sterberate Umweltbedingungen weit unterhalb der Populationsgröße weit unter oder Kapazitätsgrenze nahe bei k sehr hoch dichteunabhängig häufig wechselnd überleben durch viele Nachkommen (Quantität) Blattlaus, Frosch Ameisen Bakterien Top-Down-Kontrolle Eine höhere Trophieebene kontrolliert die untere = Die Abundanz der Seeigel, wird von den Seeottern (den Fressfeinden) kontrolliert. Carnivoren Energieflusspyramide Herlavaren Produzenten Grasland Carwoven Heibwaren r- und K-Strategen Produzenten Wald Carnivoren Herbivorent Produzenten offenes Meer -90%. -90% ·90% -90% -90% -90%- K-Strategen lang lang nicht so häufig (mehrmalig) gering, konstante Anzahl sehr hoch langsame Entwicklung gering dich teabhängig konstant ● Nahe bei der Kapazitätsgrenze Bottom-Up-Kontrolle Produzenten kontrollieren die Abundanz der Herbivoren und Carnivoren = Kelp dient Krabben und anderen Fischen als Nahrung (ohne Kelp geht gibt es keine Nahrung für die höheren Trophieebenen. •überleben durch höhere Qualität der Nachkommen (Qualität) Lowen, Elefanten Menschen, Schafe Biologie Klausur 4 QL •Energiefluss von einer Trophieebene zur nächsten •Die jeweils nächste Ebene hat rund 90% weniger Energie, da -Fell, Knochen,etc... nicht gefressen werden - Energie für Wärme und Bewegung Schon vorher verloren geht -Ausscheidungen Nahrungs- kette Biomassepyramide +10+10 Grasland Hald Tiere offenes Meer •In den Bodengrund eingraben, damit sie für die Feinde nicht mehr erreichbar sind • Verhaltensweisen vor den Feinden verbergen Die verschiedenen Trophieebenen • Veranderung des Körperbaus, wenn Jungtiere mit Feinden aufgewachsen sind (Ausbildung kräftiger Dornen) Schutz vor Fressfeinden • Mimese täuschend echte Nachahmung eines belebten oder unbelebten Objekts (Feind sient beute nicht) • Schrecktracht führt zu Überaschungsmoment bei dem Feind •Wehrsekret aus einer bestimmten Drüse Gift /ungeniebbare Tiere •BATESSCHE Mimikry- Ein Tier sieht einem giftigen Tier tauschend ähnlich Primär konsumenten/Konsumenten erster Ordnung Produzenten - Grundlage aller Nahrungsbeziehungen hervorbringen" Fleischfresser (Carnivore) (Füchse, Greifvögel) Konsumenten dritter Ordnung Fleischfresser (Carnivore) (Spinnen, gel, Singvöge Sekundärkonsumenten/Konsumenten zweiter Ordnung Pflanzen fresser (Herbivore) (Hamster, Kühe, Rehe, Schecken) •Verfügbare Menge an Biomasse in einer Biozonose Wie viel Biomasse steht der nächsten Trophieebene zu einem Zeitpunkt zur Verfügung größer, da sie langsamer wachsen und •Usich vermehren und da sie langer leben. Wird schnell von Herbivoren konsumiert (Zooplankton) Innerhalb kurzer Zeit viel Biomasse <-Einzellige Lebewesen (Phytoplankton) -hohe Produktivität bei hoher Teilungsrate aber geringe Lebensdauer Grasland Fluss Feld 2 Corinung 30 0000 H Destruenten: Fügen dem Ökosystem die Mineral- Stoffe von verwertbaren organischen (Pilze, Bakterien) Stoffen wieder zu 1,500.000 P. 15 37 80g (in g Trockermase/m²³) Mäusebussard •Ausbildung von morphologischen Strukturen ↳ Dornen, Stacheln, filzig oder sehr harte Blätter Nahrungspyramide Feldmäuse 4.000.000 Getreide komer •Bildung von bitter schmeckenden Gerb- stoffen und ätherischen Ölen ↳Giftige Alkaloide (Tollkirschen) ↳Reizender und giftiger Milchsaft (Zypressen- Wolfsmilch) Pflanzen Alles fresser - Omnivore Grasland ist das produktivere Okosystem 354904 708624 5642424 (ing. Fockenmasse/m²) 383 3368 20810 (in kcal/m³/Jahr) Keine Destruenten oder Parasiten -Modellhafter Aus- Schnitt eines Ökosystems 470 (ing. Trockenmasse /m²) Biologie-LK Q1.2 Begriff Autökologie Populationsökologie Synökologie Ökosystem Biozönose Biotop Ökologische Potenz Stenopotenz Eurypotenz Abiotische Faktoren Biotische Faktoren Fotosynthese Produzent Konsument Destruent Homoiotherm Poikilotherm Stomata Guttation Apparente Fotosynthese Reelle Fotosynthese Population Populationsgröße Glossar Schuljahr 20/21 Ökologie Erklärung Beziehungen des einzelnen Individuums zu seiner Umwelt Beziehungen zu Artgenossen und anderen Arten Wechselbeziehungen verschiedener Arten untereinander; Beziehungen der Lebewesen in einer Biozönose (Lebensgemeinschaft aller Organismen in einem Lebensraum) dynamisches Beziehungsgefüge aus Biozönose und Biotop, das durch Stoffkreisläufe und Energiefluss gebildet wird Lebensgemeinschaft Lebensraum Reaktionsbreite einer Art gegenüber einem Umweltfaktor Geringe Toleranz bezüglich eines Umweltfaktors Hohe Toleranz bezüglich eines Umweltfaktors Umweltfaktoren (unbelebte Umwelt) Einflussfaktoren aus der belebten Umwelt Vorgang, bei dem Pflanzen mithilfe von Sonnenlicht, Wasser und Kohlenstoffdioxid Glucose, Wasser und Sauerstoff produzieren Organismus, der benötigte Biomasse durch Fotosynthese selbst erzeugen kann (bauen aus anorganischen Stoffen energiereiche organische Stoffe auf) Lebewesen, die als herbivore direkt oder als carnivore indirekt organische Stoffe der Produzenten aufnehmen Organismus, der sich von totem organischem Material ernährt, es zu anorganischer Substanz abbaut und wieder für das Ökosystem verfügbar macht Gleichwarm (Körpertemperatur konstant unabhängig von der Umgebungstemperatur) Wechselwarm (Körpertemperatur = Umgebungstemperatur) Schließzellen Absondern von Wassertropfen an den Blattspitzen erzeugt durch den Wurzeldruck nach außen hin messbare Sauerstoffproduktion (d. h. Gesamtsauerstoffproduktion bei der Fotosynthese Sauerstoffverbrauch durch die eigene Zellatmung) Gesamtsauerstoffproduktion bei der Fotosynthese Gesamtheit aller Individuen einer Art, die in einem bestimmten Areal vorkommt Gesamtzahl der Individuen einer in einem bestimmten Areal vorkommenden Art