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Ökologie

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Beziehungsgefüge
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سنهمنمند Beziehungsgefüge von Lebewesen untereinander (Biozönose) und mit einem Lebensraum (Biotop) Lebensraum einer Lebens- gemein- Schaft Biotop abiotische Faktoren geprägt durch unbelebte Faktoren: Bodenbeschaffenheit >Wasserqualität ↳ Klima L Licht Biozonose 1 (biotische Faktoren) geprägt durch belebte Faktoren: Ökosystem Geschlecht spatner L> Beutetiere /Raubture ✓ Lebensgemeinschaft eines Lebensraum Ökosystem Selbst regulation: Veränderungen können durch gegenläufige Prozesse ausgeglichen. werden, z.B zu viele Mäuse -> mehr Füchse-> wieder weniger Mäuse Konkurenten um Nahrung. Territoriums, Geschlechtspatner Parasiten offenes System: Energie, Stoffe und Lebewesen können ein Ökosystem verlassen oder betreten 7 Stoff- und Energiefluss: innerhalb des Ökosystems werden Stoffe und Energie permanent um gewandelt umfasst alle Populationen. aller Arten in chisem Lebensraum Energie muss. ständig hinzugefügt werden, z. B. Solar energie über Fotosynthese ✓Population : alle Individuen einer Art in einem Biotop, z. B.: alle Füchse im Lebensraum Stadt Berlin alle Karies bakterien im Lebensraum Mund höhle D عنهمهمند Intensität der Lebensvorgänge Pessimum Minimum Toleranz- bereich Optimum Präferendum Toleranz- bereich Intensität des Umweltfaktors Toleranzkurve Pessimum Maximum Innerhalb des Minimums und Maximums liegt der Toleranzbereich einer Art in Bezug auf einen Umweltfaktor. Innerhalb dises Toleranzbereichs kann ein Individum einer Art überleben. Das Pessimum ist der Randbereich der Toleranzkurve, in dem ein Lebewesen gerade noch überleben kann. Das Optimum ist der Punkt, an dem ein Lebewesen die besten Bedingungen zum Leben, Fortpflanzung, Wachsen, etc. besitzen. > Das Optimum liegt im Präferendum. Das Präferendum ist der Bereich, in dem Individuen eine Art gute Lebensbedingungen. vor finden und sich deshalb bevorzugt aufhalten. DIDLOSIE snunH Wärme Wasser Phosphar Eisen Kalium Produktion Licht Stickstoff Liebigsches Hinimumgesetz 20 Calcium CO₂ Magnesium Spurenelemente Einzelne Umweltfaktoren. wirken nie isoliert, Sondern stets im Zusammenspiel mit anderen Faktoren. Nach Liebig bestimmt jeweils. der im Minimum vorligende Faktoren die Möglichkeit des Lebewesens. zu leben, zu wachsen und Sich fortzupflanzen. Ein Hangel an Mineralstoffen zum Beispiel limitiert das. pflanzliche Wachstum, auch wenn die übrigen Umweltfaktoren im Optimum vorliegen. Vorallgemeinernd kann man formolieren: > Der Faktor, der am meisten vom Optimum entfernt ist, bestimmt am stärksten das...

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Gedeihen einer Art. BioLOSIE Umwelfaktor Licht poikilotherme Lebewesen (Wechselwarme) geringe Wärmeproduktion. Körpertemperatur gleicht sich Umwelltemperatur an geringer Energiebedarf keine Regulationsmechanismen Niedriger Nahrungsbedarf besiedeln nur Bereiche mit ausreichender Temperatur Körperregulation im Winter Winterstarre L> Weitere Regulierung der Körpertemperatur + Erhöhung der Körpertemperatur homoiothere Lebewesen (Gleichwarme) hohe Wärmeproduktion durch Stoffwechsel La konstante Körpertemperatur unabhängig hoher Energiebedarf 1 hoher Nahrungsbedarf Kaltestarn von der Außentemperatur besitzen Regulationsmechanismen L> Sinkende Außentemperatur: Huskal zittern und das Fell La stigende Außentemperatur: Schwitzen und Heucheln. Lebensbereich Aldina Laban- Körperregulation im Winter L Winterruhe / Winterschlaf L7 Die Atmung und die Kreislaufaktivität wird reduzurt La Energiebedarf wird minimiert Lebensbereich Altiuma Loban Warmastrahlor Hitzetod BIOLOGIE Bergmann'sche Regel Individuen einer Art oder Verwanter Arten sind in Klimaregeln kalten Gebieten größer als in Warme Regionen. Große Tiere besitzen in Verhältnis zu ihrem Körper volumen eine relativ kleine köperoberfläche 15 In kühleren Regionen ist eine kleine Oberfläche von Vorteil, da über sie der Wärmeaustausch mit der Umwelt erfolgt ↳ Das relativ große Volumen ist vorteilhafter, da die Körperwärme im Körperinneren erzeugt wird. Allen'sche Regel ↳7 Bei verwandten Arten gleichkämen Tiere sind Körperanhänge, wie Ohren oder Schwänze in kälteren Regionen kleiner als in wärmeren Regionen. 27 Durch die größeren Oberfläche kühlen die Körperteile schneller aus, somit wird Körper oberfläche in kalten Regionen minimiert L7 In warmen Regionen dienen große Körperanhänge zur Abgabe überschüssiger Wärme

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