Ökologie Lernzettel

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 Bergmannsche Regel
-Gleichwarme Tiere in kälteren Regionen größer
Sind, als ihre nahverwandten in wärmeren Regionen,
während Populationen u

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Ökosystem See Energiefluss im Ökosystem Seetypen Stoff- und Kohlenstoffkreislauf Populationsdichte Ökologische Nische K- und R-Strategen Symbiosen Parasitismus abiotische und biotische Faktoren etc.

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Bergmannsche Regel -Gleichwarme Tiere in kälteren Regionen größer Sind, als ihre nahverwandten in wärmeren Regionen, während Populationen und Arten kleinerer Größen in wärmeren Regionen zu finden sind Allensche Regel -Tiere, cre an ein kaltes Klima angepasst sind, kürzere ghecimaßen und Körperanhänge haben, als clie, clie an uarmes angepasst sincl Intensität der Lebensvorgänge Physiologische Potenz -Legt dar, welche Ausprägungen ein bestimmter Umweltfalctor annehmen clarf, clamit eine bestimmte Tier-oder Pflanzenart überleben und sich fortpflanzen Icam (breat) Minimum Ökologische Potenz -Betrachtet dhe Ausprägung eines Umweltfalters im tatsächlichem Ökosystem, unter der sich eine Art verbreiten kann. Einfluss konkurrierencler Arten mit einbezogen (glockenförnig) 1 Existenzoptimum Intensität des Umweltfaktors Toleranzbereich Existenzbereich T physiologische Potenz Abiotische und Biotische Faktoren ökologische Potenz Biotische Faktoren: - Konkurrenten, Mensch, Parasiten, Fressfeinde, Bocken organismen (von Lebewesen ans ans- gehen) Abiotische Faktoren: Maximum -Wind, Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Wasser- verfügbarkeit in Baden, Lichtstärke, pH-Wert, Bockenfeuchte, Mineralsalze im Boden luon der unbelebten Umwelt ausgehen) Ökologie Toleranz kurue: -es Lassen sich Optimum, Toleranzbereich, Präferenzbereich, Grundbegriffe der Ökologie Biosphäre -gesanthet aller Ökosysteme cler Erde Ökosystem - Funktionelle Einheit aus Lebensrawn und Lebensgenein- schaft, durch Wechselwirkungen zwischen Organismen and Threr Unwelt geprägt, Landökosysteme und Wasser öko- Systene Biotop -abgegrenzter Lebensrawn Einfluss cler unbelebten Umwelt auf einen Organismas Fabiotische Umweltfaktoren Biozönose -Lebensgemeinschaft Einflüsse der belebten Umwelt auf einen Organismus =blotische Unweltfaktoren Population Grappe von Inclivicken der gleichen Art ↓ Inclivicluum -Einzelorganismus Gleichwarme Tiere (homiotherme). - hohe Wärmeprodlaktion clarch eigenen Stoffwechsel - annähernd konstante Körpertemperatur unabhängig von der Umgebungstemperatur -Wärmeregulation (Isolations effekt): Fedem, Fettschichten - effiziente Temperaturregulation clurch körpereigene Regulations mechanismen: Gegenmaßnahmen bei sinkcendien Außentemperaturen: Muskelzittem, Einrollen Steigenden Außentemperaturen: Schwitzen, Hecheln - hoher Energie- und Nahrungsbedarf - Vorteile: optimale Aktivität in...

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einem breiten Temperatar spektrum, Besiedkung fast überall möglich - Nachteile: hoher Nahrungsbedarf bei Zittern / Kühlung -Tiere: Säugetiere, Vögel -Winterrahe: wenig abgesenkte Körpertemperatur, geringer Energieverbrauch (Dachs, Eichhörnchen, Bärl - Winterschlaf: Stark abgesenkte Körpertemperatur, hohe Energieeinsparung (Igel, Hamster, Fledermans). -Thermoregulierer Wechselwarme Tiere (poikilotherm) - nar clarch ihr Verhalten können sie Einfluss auf ihre Temperatur nehmen -bei in hohen Temperaturen = Hitze tot, clurch Zerstörung der Enzyme in clen Zellen - tiefen Temperaturen= Stoffeechselreaktionen Laufen langsamer as, nicht mehr schnell bewegen -Langsamere Lebensweise →geringerer Energieamsatz – kleinere Körpergröße → niedrige Stoffwechselrate, großer Körper würde Sich in langsam erwärmen Thermokon form Tiere: Abiotischer Faktor Wasser (verdanstung → -Trockenlufitiere: unterschreduche Mechanismen des Vedunstungsschatzes entwickelt: Wachsüberzüge Haarbildungen, Schleim überzüge --Feuchtunfttieren: kein Schutz, können nur in einer Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit leben Oxiclations Wasser: -Wasser, welches bei chemischer Umwandlung (Oxidation) wasserstoffhaltiger Verbindungen mit Sauerstoff entsteht -Aus Nahrung auch Wasser gewinnen Pflanzen -auf einen ausgeglichen en Wasserhaushalt angewiesen -wechselfeuchte Pflanzen, poikilohydre Pflanzen: Mose, Algen → Wassergehalt wartiert mit der Umgebungsfeuchte, geringe Luftfeuchtigkeit → Austrocknung, Pflanzen gehen in einen Ruhestand → hohe Luftfeuchtigkeit: Wasseraufnahme über Quellung → Lebensvorgänge wieder aktiviert - -Eigenfeuchte Pflanzen, homoiohyclre Pflanzen: Wassergehalt einer Zelle konstant halten, an trockene and nasse Standorte angepasst Ökologie Blattquerschnitt Oleander Caticala - obere Epidermis. Palisadengewebe- -Schwamngewebe Palisaclengewebe -untere Epicerres Caticala -eingesenkte Spaltöffnung Blatlquerschnitt Rotbuche Spaltöffnung Angepasstheiten der Blätter bei Pflanzen an den Ökofaktor Wasser Xerophyten (Trockenpflanzent. 12.3. Oleancler) -trocken-Böcken, Luft -meist klane Blätter, Lederartige Blätter, Wenig Interzellalarräume, clicke Epiclernes and Caticula -neist eingesenkte Spaltöffnungen Mesophyten (wandlungsfähige Pflanzen) (26. Rotbuche) -an Wechselfeuchten, perioclisch trocken Oder winterkalt - häufig weiche Blätter, Blattabwurf in trockener Jahreszeit – Spalöffnungen meistens an cler Blattantenseite Hygrophyten (Feuchtpflanzen) (wilde Petunie) - an innerfeuchten, nassen Böcken, feuchte Luft - relativ große, dünne Blätter, große Interzellularräune transpirationsfördemde Einrichtungen -Spaltöffnungen: aft herausgehoben, häufig an Blattober und Unterseite Hydrophyten (Wasserpflanzen) (Teichfaden) -sind unter Wasser (untergetaucht) -feine Blätter, Cuticula fehlend, Blätter wenigschichtig Oder Mit vielen Interzellularräumen. -fehlende Spaltöffnung Abiotischer Faktor Licht Bywageswwws -Licht erfüllt zentrale Funktionen → Fortpflanzen, Fotosynthese, Frühblüher blüht früh → holt sich nötige Energie aus Warzelknollen-> Wettbewerbsvorter Schattenpflanzen: kommt mit wenig Licht aus, (Moose, Cards anerklee...) Sonnenpflanzen: Wachsüberzogene Blätter →→Schutz vor Sonne, -Stein- und Trockengärten (Hadlekraut) Karztagpflanzen, Langtagpflanzen, tagneutrale Pflanzen C Ökologie Stress bei Pflanzen durch Umweltfaktoren Stress-Situationen. -Hitze, Költe, Frost abrotische Stressoren -Lichtnangel, UV-Strahlung, Hitze, Költe, Frost, mechanische Belastung, Verwandung, Wassermangel Sauerstoffmangel clarch überflutung, Mineral- Salzmangel, Giftstoffe Auf Stressoren mit einer Stressreaktion Stressreaktion Erkennen des Stressors Enga Signaltransduktion intrazelluläre Signalkette genregulation Rezeptor für Stress veränderter blotische Stressoren: -intra-and interspezifische Konkurrenz, Uerbiss clarch Tiere, Insektenbefall, Krankheitserreger veränderte Enzymaktivität Zellstoffwechsel чи reagreren Stofftrans port Zellwand Zellmembran Cytoplasma Wechselwirkungen zwischen Lebewesen Allgemein: Umweltfaktoren inner in 2sn.spiel mit anderen Faktoren - Manimum eines vorliegenden Faktors bestimmt die Möglichkeiten cles Lebewesens zu leben, wachsen, fortzupflanzen (Minimumgesetz). Biotische Faktoren -innerartlich (intraspezifisch), aber auch zwischenartlich (interspezifisch) Wirksam werden Introspezifische Faktoren Sexualpartner, Angehörige soziale Verbände, Kooperationen, Konkurrenten Interspezifische Beziehungen - Konkurrenz: Lebewesen einer Biozönose stehen in Raum, Ressourcen, ähnliche Anspräche → clentlicherer Kampf Konkarrenzausschlussprinzip: nur eine der zwei konkarrierenden Arten Icann sich durchsetzen, Arten mit gleichen ökologischen Ansprüchen können nicht gemeinsam exestieren -unterschiedliche ökologische Nische-Konkurrenz vermeidung Räuber-Beute-Beziehungen - Räuber emähren sich von Threr Bente -Räuber rottet ctie Beute aus → Räuber verhunger. · Lotka-Volterra- Regeln 1 L> Individuenzahl von Räuber und Beute schwanken Konkurrenz un Nahrung, periodisch Mittelwerte beider Populationen bleiben konstant Eine Ursache, die Räuber und Beute gleicher- maßen clezimiert, vergrößert Bente population und Vermindert die Cles Räubers <h 4+ 3+ 2+ 7 1958 relative Individuenzahl 1838 -Schildläuse (Bente) Marienkäfer (Rauber). 1960 Ökologie - Zusammenleben artverschiedener Lebewesen zum Wechselseitigen Nutzen -interspezifischen Beziehung → kein Partner wird beschäoligt - Natznießertum → ein Partner hat clentlichen Natzen - Allanz →→beicle Partner haben einen Vorteil Symbiose - Ektosymbiose → jeder Partner aufserhalb cles anderen lebt -Endasymbrose- → Ein Partner im Inneren cles andleren. - obligaten Symbiose -> enge symbiotische Beziehung, für min. einen Partner Lebens- notwendig Parasitismus -Ein Incliuiduum Lebt auf den Kosten cles anderen -Parasit tölet clen Wirt jedoch nicht →→schädligt ihn aber -Wechselseitige Beziehung zwischen zwei verschiedenen Organismen zum ein- seitigen Vorteil cler Parasiten auf Kosten cles Wirtes - Parasiten → charakteristische Anpassungen an Thren Lebensraum - Wirt -> eine Reclaktion von Sinnes- and Bewegungsorganen oder Veränderung der Körpergestalt -Parasiten sind wirtsspezifisch: nur bei Mensch bzw. Pflanze Wechselwirkungen zwischen Lebewesen intraspezifische Wechselwirkungen Interspezifische Wechsel- wirkungen Konkurrenz am Nah- Konkurrenz Nahrungs- Nahrung Licht beziehungen Räuber-Beute - Beziehungen Parasitismas Symbiose rang, Revier, Lebensraun, Partner, Wasser, licht Ökologische Nische -Jede Art besitzt ein Spektrum ökologischer Potenz (Fähigkeiten, Che Ressourcen cler Umwelt zu nutzen und ökologischer Toleranzen (Fähigkeiten, Umweltbedingungen in be- stimmten Grenzen zu ertragen) → aus cliesen ökologischen Fähigkeiten einer Art er- geb sich ihre Umweltansprüche -Gesamtheit cler ökologischen Potenzen /Toleranzen and claraus resultierencien Um- welt ansprüche cler Art als cleren ökologischen Nische → Beruf" der Art Koexistenz -Im gleichen Lebensraum, zwei Inclividau on → eine ökologische Mische → entwickeln Angepasstheiten Konkurrenzausschussprinzip: - mehrere Arten mit gleicher ökologischer Nische nicht auf Dauer nebeneinander existieren können. K- und r-Strategen -Organismen zeigen beam Populationswachstum verschiedene Strategien -K-Strategen (K=Kapazität): setzen auf geringe vermehrungsraten, Langlebigkeit und Sicherung cler Nachkommen durch Bratpflege, spezifische Umweltkapazität k wird erreicht, in Lebensräumen mit relativ konstanten Umweltbedingungen (Menschen affen) -r-Strategen= (R-Rate Cler Vermehrung), hohe Vermehrungsraten/Kurzlebigkeit, erreichen selten den K-Uert, in Lebensräumen mit schwankenden Umweltbeclingungen, Veränderungen der Umwelt- kapazitäten können sie durch rasches Populations wachstum nutzen (Insekten, Mäuse, Flöhe) stabile Umwelt Populationen erreichen K geringe jährliche Reproduktionsleistung wenige Jungtiere Brutpflege K-Strategie Konkurrenz große Arten Langlebigkeit wenige, große Nachkommen, Brutpflege instabile Umwelt schwankende Populations- dichte große jährliche Reproduktionsleistung Ökologie R-Strategie Neubesiedlung kleine Arten Kurzlebigkeit wenige, große Nachkommen keine Brutpflege - Ihre Incliuicken zahl änclert sich clurch Vermehrung und Tool ständig · Lachstam findet nur clann statt, wenn die gebartenrate größer als clie Sterberate ist - Exponentielles Wachstam: Bei gleichbleibender Vermehrungsrate and Fehlem von Faktoren, die das Wachstum einschränken könnten, wächst cliese um einen gleich- bleibenclen Prozentsatz → oft möglich, wenn Organismen neue Lebensräume konkurrenzlos besiedeln können -Logistisches Wachstum: Populationen können nicht dauerhaft unbegrenzt wachsen Als Folge steigencler Inclividuenzancen → Intra spezifische Faktoren wirken (Konkurrenz un Nahrung/ Raum) → Gebartenrate sinkt, Sterberate steigt. → Wachstum verlangsamt sich - Nimmt Populations clichte weiter zu →→ Wachstam hört auf (stationäre Phase) -> gebarten- und Sterberate sind nun gleich groß - Population hat ihre Unclect-Kapazität-k erreicht Populationsgröße in Ardahl der Individuen Kapazität Populationswachstum A= exponentiekes B= logistische L> clie unter clen gegebenen Umweltbedingungen maximale Population- größe einer Art, Populationsgröße schwankt oft um den Wert k (Massenwechsel Zeit Anzahl der Schafe in tausend 2500+ Kapazität 1000 1300- 1000+ SOD+ 1814 1834 1854 7874 1894 לר 1994 Jahre Population: eine Gruppe artgleicher Inclividuen, clie zeitgleich in einem bestimmten gebiet leben und sich untereinander fortgesetzt frachtbar fortpflanzen

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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einem breiten Temperatar spektrum, Besiedkung fast überall möglich - Nachteile: hoher Nahrungsbedarf bei Zittern / Kühlung -Tiere: Säugetiere, Vögel -Winterrahe: wenig abgesenkte Körpertemperatur, geringer Energieverbrauch (Dachs, Eichhörnchen, Bärl - Winterschlaf: Stark abgesenkte Körpertemperatur, hohe Energieeinsparung (Igel, Hamster, Fledermans). -Thermoregulierer Wechselwarme Tiere (poikilotherm) - nar clarch ihr Verhalten können sie Einfluss auf ihre Temperatur nehmen -bei in hohen Temperaturen = Hitze tot, clurch Zerstörung der Enzyme in clen Zellen - tiefen Temperaturen= Stoffeechselreaktionen Laufen langsamer as, nicht mehr schnell bewegen -Langsamere Lebensweise →geringerer Energieamsatz – kleinere Körpergröße → niedrige Stoffwechselrate, großer Körper würde Sich in langsam erwärmen Thermokon form Tiere: Abiotischer Faktor Wasser (verdanstung → -Trockenlufitiere: unterschreduche Mechanismen des Vedunstungsschatzes entwickelt: Wachsüberzüge Haarbildungen, Schleim überzüge --Feuchtunfttieren: kein Schutz, können nur in einer Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit leben Oxiclations Wasser: -Wasser, welches bei chemischer Umwandlung (Oxidation) wasserstoffhaltiger Verbindungen mit Sauerstoff entsteht -Aus Nahrung auch Wasser gewinnen Pflanzen -auf einen ausgeglichen en Wasserhaushalt angewiesen -wechselfeuchte Pflanzen, poikilohydre Pflanzen: Mose, Algen → Wassergehalt wartiert mit der Umgebungsfeuchte, geringe Luftfeuchtigkeit → Austrocknung, Pflanzen gehen in einen Ruhestand → hohe Luftfeuchtigkeit: Wasseraufnahme über Quellung → Lebensvorgänge wieder aktiviert - -Eigenfeuchte Pflanzen, homoiohyclre Pflanzen: Wassergehalt einer Zelle konstant halten, an trockene and nasse Standorte angepasst Ökologie Blattquerschnitt Oleander Caticala - obere Epidermis. Palisadengewebe- -Schwamngewebe Palisaclengewebe -untere Epicerres Caticala -eingesenkte Spaltöffnung Blatlquerschnitt Rotbuche Spaltöffnung Angepasstheiten der Blätter bei Pflanzen an den Ökofaktor Wasser Xerophyten (Trockenpflanzent. 12.3. Oleancler) -trocken-Böcken, Luft -meist klane Blätter, Lederartige Blätter, Wenig Interzellalarräume, clicke Epiclernes and Caticula -neist eingesenkte Spaltöffnungen Mesophyten (wandlungsfähige Pflanzen) (26. Rotbuche) -an Wechselfeuchten, perioclisch trocken Oder winterkalt - häufig weiche Blätter, Blattabwurf in trockener Jahreszeit – Spalöffnungen meistens an cler Blattantenseite Hygrophyten (Feuchtpflanzen) (wilde Petunie) - an innerfeuchten, nassen Böcken, feuchte Luft - relativ große, dünne Blätter, große Interzellularräune transpirationsfördemde Einrichtungen -Spaltöffnungen: aft herausgehoben, häufig an Blattober und Unterseite Hydrophyten (Wasserpflanzen) (Teichfaden) -sind unter Wasser (untergetaucht) -feine Blätter, Cuticula fehlend, Blätter wenigschichtig Oder Mit vielen Interzellularräumen. -fehlende Spaltöffnung Abiotischer Faktor Licht Bywageswwws -Licht erfüllt zentrale Funktionen → Fortpflanzen, Fotosynthese, Frühblüher blüht früh → holt sich nötige Energie aus Warzelknollen-> Wettbewerbsvorter Schattenpflanzen: kommt mit wenig Licht aus, (Moose, Cards anerklee...) Sonnenpflanzen: Wachsüberzogene Blätter →→Schutz vor Sonne, -Stein- und Trockengärten (Hadlekraut) Karztagpflanzen, Langtagpflanzen, tagneutrale Pflanzen C Ökologie Stress bei Pflanzen durch Umweltfaktoren Stress-Situationen. -Hitze, Költe, Frost abrotische Stressoren -Lichtnangel, UV-Strahlung, Hitze, Költe, Frost, mechanische Belastung, Verwandung, Wassermangel Sauerstoffmangel clarch überflutung, Mineral- Salzmangel, Giftstoffe Auf Stressoren mit einer Stressreaktion Stressreaktion Erkennen des Stressors Enga Signaltransduktion intrazelluläre Signalkette genregulation Rezeptor für Stress veränderter blotische Stressoren: -intra-and interspezifische Konkurrenz, Uerbiss clarch Tiere, Insektenbefall, Krankheitserreger veränderte Enzymaktivität Zellstoffwechsel чи reagreren Stofftrans port Zellwand Zellmembran Cytoplasma Wechselwirkungen zwischen Lebewesen Allgemein: Umweltfaktoren inner in 2sn.spiel mit anderen Faktoren - Manimum eines vorliegenden Faktors bestimmt die Möglichkeiten cles Lebewesens zu leben, wachsen, fortzupflanzen (Minimumgesetz). Biotische Faktoren -innerartlich (intraspezifisch), aber auch zwischenartlich (interspezifisch) Wirksam werden Introspezifische Faktoren Sexualpartner, Angehörige soziale Verbände, Kooperationen, Konkurrenten Interspezifische Beziehungen - Konkurrenz: Lebewesen einer Biozönose stehen in Raum, Ressourcen, ähnliche Anspräche → clentlicherer Kampf Konkarrenzausschlussprinzip: nur eine der zwei konkarrierenden Arten Icann sich durchsetzen, Arten mit gleichen ökologischen Ansprüchen können nicht gemeinsam exestieren -unterschiedliche ökologische Nische-Konkurrenz vermeidung Räuber-Beute-Beziehungen - Räuber emähren sich von Threr Bente -Räuber rottet ctie Beute aus → Räuber verhunger. · Lotka-Volterra- Regeln 1 L> Individuenzahl von Räuber und Beute schwanken Konkurrenz un Nahrung, periodisch Mittelwerte beider Populationen bleiben konstant Eine Ursache, die Räuber und Beute gleicher- maßen clezimiert, vergrößert Bente population und Vermindert die Cles Räubers <h 4+ 3+ 2+ 7 1958 relative Individuenzahl 1838 -Schildläuse (Bente) Marienkäfer (Rauber). 1960 Ökologie - Zusammenleben artverschiedener Lebewesen zum Wechselseitigen Nutzen -interspezifischen Beziehung → kein Partner wird beschäoligt - Natznießertum → ein Partner hat clentlichen Natzen - Allanz →→beicle Partner haben einen Vorteil Symbiose - Ektosymbiose → jeder Partner aufserhalb cles anderen lebt -Endasymbrose- → Ein Partner im Inneren cles andleren. - obligaten Symbiose -> enge symbiotische Beziehung, für min. einen Partner Lebens- notwendig Parasitismus -Ein Incliuiduum Lebt auf den Kosten cles anderen -Parasit tölet clen Wirt jedoch nicht →→schädligt ihn aber -Wechselseitige Beziehung zwischen zwei verschiedenen Organismen zum ein- seitigen Vorteil cler Parasiten auf Kosten cles Wirtes - Parasiten → charakteristische Anpassungen an Thren Lebensraum - Wirt -> eine Reclaktion von Sinnes- and Bewegungsorganen oder Veränderung der Körpergestalt -Parasiten sind wirtsspezifisch: nur bei Mensch bzw. Pflanze Wechselwirkungen zwischen Lebewesen intraspezifische Wechselwirkungen Interspezifische Wechsel- wirkungen Konkurrenz am Nah- Konkurrenz Nahrungs- Nahrung Licht beziehungen Räuber-Beute - Beziehungen Parasitismas Symbiose rang, Revier, Lebensraun, Partner, Wasser, licht Ökologische Nische -Jede Art besitzt ein Spektrum ökologischer Potenz (Fähigkeiten, Che Ressourcen cler Umwelt zu nutzen und ökologischer Toleranzen (Fähigkeiten, Umweltbedingungen in be- stimmten Grenzen zu ertragen) → aus cliesen ökologischen Fähigkeiten einer Art er- geb sich ihre Umweltansprüche -Gesamtheit cler ökologischen Potenzen /Toleranzen and claraus resultierencien Um- welt ansprüche cler Art als cleren ökologischen Nische → Beruf" der Art Koexistenz -Im gleichen Lebensraum, zwei Inclividau on → eine ökologische Mische → entwickeln Angepasstheiten Konkurrenzausschussprinzip: - mehrere Arten mit gleicher ökologischer Nische nicht auf Dauer nebeneinander existieren können. K- und r-Strategen -Organismen zeigen beam Populationswachstum verschiedene Strategien -K-Strategen (K=Kapazität): setzen auf geringe vermehrungsraten, Langlebigkeit und Sicherung cler Nachkommen durch Bratpflege, spezifische Umweltkapazität k wird erreicht, in Lebensräumen mit relativ konstanten Umweltbedingungen (Menschen affen) -r-Strategen= (R-Rate Cler Vermehrung), hohe Vermehrungsraten/Kurzlebigkeit, erreichen selten den K-Uert, in Lebensräumen mit schwankenden Umweltbeclingungen, Veränderungen der Umwelt- kapazitäten können sie durch rasches Populations wachstum nutzen (Insekten, Mäuse, Flöhe) stabile Umwelt Populationen erreichen K geringe jährliche Reproduktionsleistung wenige Jungtiere Brutpflege K-Strategie Konkurrenz große Arten Langlebigkeit wenige, große Nachkommen, Brutpflege instabile Umwelt schwankende Populations- dichte große jährliche Reproduktionsleistung Ökologie R-Strategie Neubesiedlung kleine Arten Kurzlebigkeit wenige, große Nachkommen keine Brutpflege - Ihre Incliuicken zahl änclert sich clurch Vermehrung und Tool ständig · Lachstam findet nur clann statt, wenn die gebartenrate größer als clie Sterberate ist - Exponentielles Wachstam: Bei gleichbleibender Vermehrungsrate and Fehlem von Faktoren, die das Wachstum einschränken könnten, wächst cliese um einen gleich- bleibenclen Prozentsatz → oft möglich, wenn Organismen neue Lebensräume konkurrenzlos besiedeln können -Logistisches Wachstum: Populationen können nicht dauerhaft unbegrenzt wachsen Als Folge steigencler Inclividuenzancen → Intra spezifische Faktoren wirken (Konkurrenz un Nahrung/ Raum) → Gebartenrate sinkt, Sterberate steigt. → Wachstum verlangsamt sich - Nimmt Populations clichte weiter zu →→ Wachstam hört auf (stationäre Phase) -> gebarten- und Sterberate sind nun gleich groß - Population hat ihre Unclect-Kapazität-k erreicht Populationsgröße in Ardahl der Individuen Kapazität Populationswachstum A= exponentiekes B= logistische L> clie unter clen gegebenen Umweltbedingungen maximale Population- größe einer Art, Populationsgröße schwankt oft um den Wert k (Massenwechsel Zeit Anzahl der Schafe in tausend 2500+ Kapazität 1000 1300- 1000+ SOD+ 1814 1834 1854 7874 1894 לר 1994 Jahre Population: eine Gruppe artgleicher Inclividuen, clie zeitgleich in einem bestimmten gebiet leben und sich untereinander fortgesetzt frachtbar fortpflanzen