Osmose und Diffusion

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Osmose und Diffusion

 DIFFUSION UND OSMOSE
Als Diffusion wird die spontan erfolgende Ausbreitung eines Stoffes
bis zum Erreichen einer homogenen (gleichmäßigen)

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DIFFUSION UND OSMOSE Als Diffusion wird die spontan erfolgende Ausbreitung eines Stoffes bis zum Erreichen einer homogenen (gleichmäßigen) Verteilung im Farbstoff Medium (z. B. in Gasen oder Flüssigkeiten. Die Ausbreitung ist auf die Brown'sche Molekularbewegung zurückzuführen. Laut der Molekular. bewegung wandern die Moleküle ziellos. Bei einer Vielzahl von Teilchen wandert der Stoff jedoch zu den Orten im Medium an denen seine Kon- zentration geringer. Diese Tendenz bleibt bis die Konzentration im esamten Medium gleich ist, also ein Gleichgewichtszustand vorhan- den ist. Ist dieser Zustand erreicht stoppt die Bewegung der Moleküle jedoch nicht sondern verhält sich so, dass sich die Konzentration ins- gesamt nicht ändert. Kurzgesagt: Ein Stoff diffundiert so lange vom Ort seiner höheren Konzentration zum Ort seiner niedrigeren Kon- zentration bis der Konzentrationsunterschied ausgeglichen ist. Er diffundiert entlang seines Konzentrations gefälles. Als Osmose wird die durch eine semipermeable Membran erfol- gende Diffusion von Wasser aufgrund eines Konzentrationsgefälles, bezeichnet. Bei der Osmose wird ein Konzentrationsausgleich also im Gegensatzt zur Diffusion nicht durch eine Bewegung der Molekule des gelösten Stoffes sondern durch die Bewegung. von Wassermolekülen erreicht. In einer wässrigen Lösung sammeln sich Wassermole- köle um den gelösten Stoff. Desto mehr Stoffes gelöst ist desto weniger freie Wassermoleküle sind vorhanden. Man könnte also sagen: Wasser diffundiert bei der Osmose vom Ort, der niedrigeren zum Ort der höhern Konzentration des gelösten Stoffs bzw. vom Bereich höherer zum Bereich niedrigerer...

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Konzentration freier Wassermoleküle. Mambran Diffusion Wasser Diffusion niedrigere Konzentration des gelösten Stoffes höhere Diffusion Zuckerkonzentration UU Gleichgewichtszustand gleiche Zuckerkonzentration EXPERIMENT ZUR DIFFUSION Verteilung der Stoffer 2 aus einem Teebeutel im Wasser DOD nach 1min. nach 5min. zu Beginn Beobachtung: Zu Beginn bildet sich ein leichter Schleier allerdings zunächst nur auf einer Ebene in der Nähe des Teebeutels. Nach einer Minute wird der Schleier dichter und deckt nun den gesamten Bereich von Gefäßboden bis zum Teebeutel ab. Zu diesem Zeitpunkt ist die Farbverteilung allerdings ungleichmäßig. An einigen Stellen ist sie heller an anderen dunkler. Nach fünf Minuten hat sich der Farbton recht gleichmäßig im Wasser verteilt. Erklärung Der Versuch zeigt gut die Diffusion von Stoffen entlang ihres Konzentrationsgefälles. Zu Beginn ist die Konzentration von Tee im Teebeutel selbst am höchsten. Anschließend bewegen sich die Stoffe im Tee vom Ort ihrer höchsten Konzentration (Teebeutel) zum Ort ihrer niedrigeren Konzentration (Wasser). Dieser Vorgang setzt sich fort bis die Teekonzentration nach fünf Minuten im gesamten Wasser nahezu ausgeglichen ist. An diesem Zustand ändert sich danach nichts mehr, da kein Konzentrationsgefälle mehr vorhanden ist. DIFFUSION GELOSTER STOFFE DURCH EINE SEMIPERMEABLE MEMBRAN Annahme: Die Membran ist für die gelben und lilanden Stoffe durchlässig. Für die roten und grünen Stoffe sowie die Wassermoleküle ist sie hingegen undurchlässig. zu Beginn 21 0 |0 Kontrolle 0 11 10 2 2 Material: 2 Kartoffeln, Zucker, Kochsalz, Messer, Teelöffel Die Stoffe für die die Membran permeabel ist schaffen einen Gleichgewichtszustand also einen Zustand in dem auf beiden Seiten der Membran die gleiche Stoffkonzentration herrscht. Die Stoffe für die die Membran nicht permeabel ist verteilen sich gleichmäßig auf ihrer Seite der selektiv permeablen Membran. 5 Minuten nach 1 min. 19 13 2 8 0 2 O 2 EXPERIMENT ZUR OSMOSE Zucker nach 5 min. 16 5 2 2 5 Minuten 16 5 0 O Salz 5 Minuten Beobachtung: Bei der Kontrollprobe lässt sich nach 5 Minuten kein nennenswerter Unterschied außer ein minimaler Flüssigkeitsausstoß fest - stellen. Bei den anderen beiden Kartoffeln lässt sich der Flüssigkeitsausstoß deutlich erkennen. Die einzelnen Körner von Zucker und Salz lassen sich nicht mehr klar erkennen. Auswertung: Im Verlauf des Versuchs wird der Vorgang der Osmose deutlich. Durch die höhere Konzentration von Zucker bzw. Salz außer- halb der Kartoffel, fließt Wasser durch die Membran der Kartoffelzellen um das Konzentrationsgefälle zwischen hypertonischer Lösung und Zellinnenraum auszugleichen. LUCKENTEXT ZUR OSMOSE Kartoffeln bestehen aus Zellen. Erhöht man die Konzentration von Zucker beziehungsweise Salz außerhalb der Zellen, so fließt Wasser aus den Zellen heraus.Ursache dieser Diffusion ist der Konzentrationsunterschied an gelösten Teilchen, zum Beispiel Zucker- oder Salzteilchen, zwischen Zellinnenraum und der Umgebung. Das heißt, immer dann, wenn eine Biomembran zwei Lösungen mit unterschiedlichen Konzentrationen an gelösten Teilchen trennt, diffundiert Wasser von der Seite mit der niedrigeren Konzentration des gelösten Stoffes zur Seite mit höherer Konzentration. Diese Diffusionsprozesse von Wasser durch eine selektiv permeable Membran nennt man Osmose. Die Lösung, die im Vergleich zum Zellinnenraum eine höhere Konzentration an gelösten Teilchen aufweist, heißt hypertonische Lösung. Bezogen auf die Wassermoleküle liegt in dieser Lösung eine geringere Konzentration an Wassermolekülen vor. Dementsprechend diffundieren mehr Wassermoleküle von der Seite mit der hohen Wasserkonzentration zu der Seite mit der niedrigeren Wasserkonzentration. Hat eine Lösung im Vergleich zum Zellinnenraum eine geringere Konzentration an gelösten Teilchen, so spricht man von einer hypotonischen Lösung. Lösungen mit gleicher Konzentration an gelösten Teilchen werden als isotonisch bezeichnet. DEFINITIONEN HYPERTONISCHE LOSUNG: Als Hypertonische Lösung werden Lösungen bezeichnet die eine höhere Konzentration eines bestimm ten als Lösung im Zellinneren. ding's wiederum die niedrigere Konzentration an Wasser. ben aller - - HYPOTONISCHE LOSUNG:Als Hypotonische Lösung werden Lösungen bezeichnet die eine niedrigere Konzentration eines be- stimmten gelösten Stoffes aufweisen als die entsprechende Lösung im Zellinneren. Solche Lösungen haben allerdings wiederum die höhere Konzentration an Wasser. ISOTONISCHE LÖSUNG: Von isotonischen Lösungen spricht man wenn die Konzentration eines außerhalb der Zelle übereinstimmt. s gelösten Stoffes innerhalb sowie OSMOSE: Diffusion von Wasser entlang eines Konzentrationsgefalles dh. von einer hypotonischen Lösung in Richtung einer hyper- tonischen Lösung. Diese Diffusion vollzieht sich durch eine selektiv durchlässige Membran.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Konzentration freier Wassermoleküle. Mambran Diffusion Wasser Diffusion niedrigere Konzentration des gelösten Stoffes höhere Diffusion Zuckerkonzentration UU Gleichgewichtszustand gleiche Zuckerkonzentration EXPERIMENT ZUR DIFFUSION Verteilung der Stoffer 2 aus einem Teebeutel im Wasser DOD nach 1min. nach 5min. zu Beginn Beobachtung: Zu Beginn bildet sich ein leichter Schleier allerdings zunächst nur auf einer Ebene in der Nähe des Teebeutels. Nach einer Minute wird der Schleier dichter und deckt nun den gesamten Bereich von Gefäßboden bis zum Teebeutel ab. Zu diesem Zeitpunkt ist die Farbverteilung allerdings ungleichmäßig. An einigen Stellen ist sie heller an anderen dunkler. Nach fünf Minuten hat sich der Farbton recht gleichmäßig im Wasser verteilt. Erklärung Der Versuch zeigt gut die Diffusion von Stoffen entlang ihres Konzentrationsgefälles. Zu Beginn ist die Konzentration von Tee im Teebeutel selbst am höchsten. Anschließend bewegen sich die Stoffe im Tee vom Ort ihrer höchsten Konzentration (Teebeutel) zum Ort ihrer niedrigeren Konzentration (Wasser). Dieser Vorgang setzt sich fort bis die Teekonzentration nach fünf Minuten im gesamten Wasser nahezu ausgeglichen ist. An diesem Zustand ändert sich danach nichts mehr, da kein Konzentrationsgefälle mehr vorhanden ist. DIFFUSION GELOSTER STOFFE DURCH EINE SEMIPERMEABLE MEMBRAN Annahme: Die Membran ist für die gelben und lilanden Stoffe durchlässig. Für die roten und grünen Stoffe sowie die Wassermoleküle ist sie hingegen undurchlässig. zu Beginn 21 0 |0 Kontrolle 0 11 10 2 2 Material: 2 Kartoffeln, Zucker, Kochsalz, Messer, Teelöffel Die Stoffe für die die Membran permeabel ist schaffen einen Gleichgewichtszustand also einen Zustand in dem auf beiden Seiten der Membran die gleiche Stoffkonzentration herrscht. Die Stoffe für die die Membran nicht permeabel ist verteilen sich gleichmäßig auf ihrer Seite der selektiv permeablen Membran. 5 Minuten nach 1 min. 19 13 2 8 0 2 O 2 EXPERIMENT ZUR OSMOSE Zucker nach 5 min. 16 5 2 2 5 Minuten 16 5 0 O Salz 5 Minuten Beobachtung: Bei der Kontrollprobe lässt sich nach 5 Minuten kein nennenswerter Unterschied außer ein minimaler Flüssigkeitsausstoß fest - stellen. Bei den anderen beiden Kartoffeln lässt sich der Flüssigkeitsausstoß deutlich erkennen. Die einzelnen Körner von Zucker und Salz lassen sich nicht mehr klar erkennen. Auswertung: Im Verlauf des Versuchs wird der Vorgang der Osmose deutlich. Durch die höhere Konzentration von Zucker bzw. Salz außer- halb der Kartoffel, fließt Wasser durch die Membran der Kartoffelzellen um das Konzentrationsgefälle zwischen hypertonischer Lösung und Zellinnenraum auszugleichen. LUCKENTEXT ZUR OSMOSE Kartoffeln bestehen aus Zellen. Erhöht man die Konzentration von Zucker beziehungsweise Salz außerhalb der Zellen, so fließt Wasser aus den Zellen heraus.Ursache dieser Diffusion ist der Konzentrationsunterschied an gelösten Teilchen, zum Beispiel Zucker- oder Salzteilchen, zwischen Zellinnenraum und der Umgebung. Das heißt, immer dann, wenn eine Biomembran zwei Lösungen mit unterschiedlichen Konzentrationen an gelösten Teilchen trennt, diffundiert Wasser von der Seite mit der niedrigeren Konzentration des gelösten Stoffes zur Seite mit höherer Konzentration. Diese Diffusionsprozesse von Wasser durch eine selektiv permeable Membran nennt man Osmose. Die Lösung, die im Vergleich zum Zellinnenraum eine höhere Konzentration an gelösten Teilchen aufweist, heißt hypertonische Lösung. Bezogen auf die Wassermoleküle liegt in dieser Lösung eine geringere Konzentration an Wassermolekülen vor. Dementsprechend diffundieren mehr Wassermoleküle von der Seite mit der hohen Wasserkonzentration zu der Seite mit der niedrigeren Wasserkonzentration. Hat eine Lösung im Vergleich zum Zellinnenraum eine geringere Konzentration an gelösten Teilchen, so spricht man von einer hypotonischen Lösung. Lösungen mit gleicher Konzentration an gelösten Teilchen werden als isotonisch bezeichnet. DEFINITIONEN HYPERTONISCHE LOSUNG: Als Hypertonische Lösung werden Lösungen bezeichnet die eine höhere Konzentration eines bestimm ten als Lösung im Zellinneren. ding's wiederum die niedrigere Konzentration an Wasser. ben aller - - HYPOTONISCHE LOSUNG:Als Hypotonische Lösung werden Lösungen bezeichnet die eine niedrigere Konzentration eines be- stimmten gelösten Stoffes aufweisen als die entsprechende Lösung im Zellinneren. Solche Lösungen haben allerdings wiederum die höhere Konzentration an Wasser. ISOTONISCHE LÖSUNG: Von isotonischen Lösungen spricht man wenn die Konzentration eines außerhalb der Zelle übereinstimmt. s gelösten Stoffes innerhalb sowie OSMOSE: Diffusion von Wasser entlang eines Konzentrationsgefalles dh. von einer hypotonischen Lösung in Richtung einer hyper- tonischen Lösung. Diese Diffusion vollzieht sich durch eine selektiv durchlässige Membran.