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Plasmolyse, Osmose und Deplasmolyse

Plasmolyse, Osmose und Deplasmolyse

 OSMOSE
Osmose -> Konzentrationsausgleich von Stoffen durch eine semipermeable, also halbdurchlässige Membran -> meist Zellmembran einer
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Osmose -> Konzentrationsausgleich von Stoffen durch eine semipermeable, also halbdurchlässige Membran -> meist Zellmembran einer
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Plasmolyse, Osmose und Deplasmolyse

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Marla

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- was ist Wasser überhaupt? - Plasmolyse - Osmse - Deplasmolyse

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OSMOSE Osmose -> Konzentrationsausgleich von Stoffen durch eine semipermeable, also halbdurchlässige Membran -> meist Zellmembran einer Zelle. Die Zellmembran ist semipermeabel, weil sie nur kleine Poren besitzt. Deshalb können durch sie nur sehr kleine Stoffe, wie das Lösemittel Wasser gelangen → Gelöste Stoffe wie Salze sind zu groß für die Poren. Ende Beginn 1 2 ● ● 3 ● RGT-Regel: Reaktionsgeschwindigkeit- Temperatur-Regel->Sie besagt, dass die Reaktionsgeschwindigkeit durch Erhöhung der Temperatur zunimmt semiperméable Membran Brownsche Molekularbewegung (1->2) ↳>Wärmebewegung von Teilchen in einer Flüssigkeit -> Durch die Bewegung treffen sie aufeinander und stoßen sich ab L> weil Wasser ist ein Dipol-gleiche Pole stoßen sich ab => Diffusion Osmose findet statt (3) ↳> Der Ausgleich von Konzentrationsunterschieden von Teilchen in Lösungen →> ABER ohne Einfluss der Brownschen Molekularbewegung ↳> Geschieht solange, bis Konzentrationsunterschied ausgeglichen wurde -> Wasser diffundiert =>Plasmolyse DEPLASMOLYSE Deplasmolyse: Man versteht den entgegengesetaten Vorgang zur Plasmolyse. Deplasmolyse ist also die Aufnahme von Wasser in die Zelle und eine resultierende Vergrößerung des Protoplasten. Auch dieser Prozess erfolgt durch Osmose, aber es handelt sich hier um eine hypotone Außenlösung.→ Bsp.: destiliertes Wasser. Hypoton bedeutet also, dass die Konzentration an gelösten Stoffen innerhalb der Zelle größer ist als außerhalb. Da der Konzentrations unterschied der gelösten Stoffe ausgeglichen werden soll, wird Wasser in die Zelle aufgenommen. Destiliertes Wasser, weil Wasser der Vakuole ausgetreten ist, aber alle Stoffe der Vakuole sind noch in ihr vorhanden, da sie nicht...

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durch semipermeable Membran gelangen → deswegen benötigt Zelle destiliertes Wasser - Ohne Zellwand würde Zelle platzen, weil sie mehr und mehr Wasser aufnehmen würde →→ Zellwand bildet Barriere ↳> Nur wenn Zelle in reines Wasser gelangt, weil kein Konzentrationsausgleich hergestellt werden kann Turgeszent - Wenn Zelle mit Wasser prall gefüllt ist -> Turgesizent. ↳> Zelle hat größtmöglichen Turgor (Zellinnendruck) erreicht ->fest und stabil Auch Vakuole voll gefüllt - Turgeszent = optimaler Zustand für eine Zelle Was ist Wasser eigentlich? Wasser ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (0) und Wasserstoff (H) Wasser ist ein Dipol LOVE H* H* Sind durch polare Elektronenpaarbindungen miteinander verbunden -> Wassermoleküle sind in der Lage Wasserstoffbrückenbindungen auszubilden ↳es handelt sich um schwache Anziehungskräfte zwischen dem negativ polarisierten Sauerstoffatom eines Wassermoleküls und den positiv polarisierten Wasserstoffatom eines anderen Wassermoleküls => • Vernetzung unterhalb der Wassermolekule H 1 H •Hot RO H H Wasserstoffbrückenbindungen PLASMOLYSE Vakuole C-innen-C-außen. Zustand: prallgefüllte Vakuole, Zelle ist voll, turgeszent (Der Turgo ist hart) •Zellkern ->stark polarisierte Moleküle: Wegen Bildung von Wasserstoffbrücken mit Wa- ssermolekülen, sind sie gut wasserlöslich, werden als hydrophil (wasser- liebend") bezeichnet -> Unpolare Moleküle: Lösen sich schlecht in Wasser, werden als hydrophob (wasserfeindlich") bezeichnet. c = Konzentration an Teilchen gelösten C-innen-C-außen Konkov Plasmolyse Hechtsche Föden. Plasmdyse C-innen<C-außen Deplasmolyse Konvex Plasmolyse Definition: Eine Plasmolyse ist das Ablösen des Protoplasten einer Pflanzenzelle durch Wasserverlust. Sie wird durch ein hypertones Umfeld hervorgerufen. Der Umkehrprozess ist die Deplas- molyse, bei der die Zelle wieder Wasser aufnimmt. Durch den Konzentrationsunterschied, der gelösten Stoffe, hervorgerufen durch das hypertone Umfeld, vollzieht sich eine Os- mose und das Wasser tritt aus der Zelle aus. Zustand: elle schlapp nicht turgeszent, Protoplast von der Zellwand abgelöst Hyperton: Besitat mehr gelöste Stoffe als das Vergleichsmedium Hypoton: Besitzt weniger gelöste Stoffe als das Vergleichsmedium -> • Konzentration wird über Außenmedium beschrieben Warum können tierische Zellen keine Plasmolyse betreiben? Sie haben weder eine Zellwand von der sich die Zellmembran ablösen kann, noch eine Vakuole, die Wasser abgegen kann ↳ hypertone Lösung: Wasser fließt aus Jelle und sie schrumpft hypotone Lösung: Es fließt so lange Wasser in die Zelle, bis ein Konzentrationsausgleich hergestellt wurde, wenn "reines Wasser"->2.B. destiliertes Wasser, fließt so lange Wasser in sie, bis sie plodat

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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