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Rund um die Zelle (Cytologie) -EF

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Niluxan Srikanthan

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Rund um die Zelle (Cytologie) -EF

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Die Entwicklung der Mikroskopie
1675
1828
1877
1931
1845
ⒸPili
Ribosomen.
Plasmid
Abb.1
Cytoplasmamembran
Cytoplasma
Aufbau pro- und euk

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en Die Entwicklung der Mikroskopie 1675 1828 1877 1931 1845 ⒸPili Ribosomen. Plasmid Abb.1 Cytoplasmamembran Cytoplasma Aufbau pro- und eukaryotischer Zellen (unterschiede) Prokaryet Kapsel Zellwand. سعه DNA: Graße: Lebensraum: Zellken Fortbeweging! Antoni Van Leuwenhoek erkent erstmals winzige Lebewesen im Teichwasser, L Lichtmikroskop: bis 1500-fache vergrößerny; Leistung-nur dich halbe wellenlänge des verwendeten Hugo von Mohl beobachtet mithilfe eines Mikroskops erstmals die Zellbeiling bei Pflanzen. Eduard Strassburger und Oskar Hertwig erkennen im Mikroskop, class bei der Befruchting, Geschlechtszellen Verschmelzen und ihre Zellkemne sich vereinigen. Das erste Elektronen mikroskop wird von Ernst Rusla gebaut. Elektronenmikroskop: bis 1000000-fache vergrößerung; Anstatt Licht - Elektronen d.h. stutt Lichtquelle wird sehr stark erhitztes wolframdriant, als Elektronenquelle verwendet. Elektronenstrahl durchspules mit elektromagnetische Felder beschleunigt gebündelt zum Object geleitet. Das erste Elefitioner with a Mafische Bild einer ganzen Zelle wird von Keith Porter und Mitarbeiteon veröffentlicht. Speicherstoff Ⓒ Sind Lebewesen mit Zellen aber ohne einen Zellkern z.B.: Bakterien & Archaeen. Flagellum Ⓒ Nucleoid Ⓒ (ringförmige DNA) Haploid; & des Zellvolumens 013 bis 700 μM Ribosomen: Masse: Svedberglit Ballberion: menit 70s Dellwandi | Murrein = Netzwerk aus Men rahydrola 2 Amino trutto Erde, Luft, wasser, in Lebeweren مصلين Archusen | Protein= Pseudo murrein t Unterschiede J extrembe Biotope Heiße gewässer, (Ph-Wert) ... *** # Z # £ Endoplasmatisches Retikulum Zellkern mit Nukleolus nicht umhüllt Geißel /Flagellum Zellaganellen Beispiel Abbildung 1+2 siehe oben! Eukaryot Mitochondrien Microtubuli- Abb.2 Ribesomen Zellmembran Lysosom Golgi-Vesikel Sind Lebewesen desen Zellen einen umhüllten Zellkern haben 2.B Tiere, Pflanzen & Pilze Diploid ; 10% des elludkmens 10 mal größer, vormen 1000 mal größer 895 Cellulose I chitin Kommen als Lebeweser vor umhüllt Zum Teil (differenziate Fellen), aber Kaum Sek.II Arbeitsblatt 1 (2) 3 4 5 (6) 7 (8) 9 10 (11) Zelle II 12 (13) 14 www Struktur Zellwand Zellmembran Zentralvakuole Glattes ER Raues ER mit Ribosomen Plasmodesmos Nucleolus Kernhülle mit Poren Centrosom u. Mikrotubuli verleihen der Zelle Stabilität Chromatingerüst Mitochondrium Das elektronenmikroskopische...

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Bild einer pflanzlichen Zelle Dictyosom Cytoplasma Chloroplast (14) www 13 (12) Funktion verleiht Festigkeit und Form Abgrenzung nach außen, selektiver Stofftransport Speicher für Abfall-, Farb- und Reservestoffe INKLO (11) (10) Lipidsynthese, Stärkeumwandlung und Medikamentenabbau Synthese von Proteinen (z. B. für den Export oder für die Verdauung) Verbindung zwischen Zellen Synthese von RNA und Ribosomenuntereinheiten umgrenzt Reaktionsraum und lässt selektiv Stoffe hinein oder heraus Träger der Erbinformation Ort der Energiegewinnung, ATP-Synthese Umwandlung von Exportproteinen (alle Dictyosomen der Zelle werden auch ,,Golgi-Apparat" genannt) Grundsubstanz in der viele Stoffwechselprozesse stattfinden Fotosynthese; Herstellung von Glukose Sek.II Arbeitsblatt 1 2 3 4 5 6 (8) 9 10 12 Zelle II 13 Struktur Zellmembran Nucleolus Kernhülle mit Poren Chromatingerüst Mitochondrium 13 Funktion Abgrenzung nach außen, selektiver Stofftransport Glattes ER Lipidsynthese, Stärkeumwandlung und Medikamentenabbau Raues ER mit Ribosomen Synthese von Proteinen (z. B. für den Export oder für die Verdauung) Synthese von RNA und Ribosomenuntereinheiten umgrenzt Reaktionsraum und lässt selektiv Stoffe hinein oder heraus Träger der Erbinformation Ort der Energiegewinnung, ATP-Synthese Umwandlung von Exportproteinen (alle Dictyosomen der Zelle werden auch,,Golgi-Apparat" genannt) Grundsubstanz, in der viele Stoffwechselprozesse stattfinden Vesikel mit Verdauungsenzymen Dictyosom Mikrotubuli Cytoplasma Lysosom Centriolen (Centrosom) Das elektronenmikroskopische Bild einer tierischen Zelle anım Nahrungsvakuole Spindelfaserorganisator verleihen der Zelle Stabilität 3 Nährstoff/ Nahrungstransport in der Zelle Cours Xan (6) Die Zell Kampartimentierung Merke: Die Zellkompartimentierung meint, die urbeiking des Zellinhaltes, in durch Membranen voneinander abgegrenzte Reaktionsräume, in denen Verschiedene Stoffwechselvorgänge Stattfinden. Extra: + •Anabole Stoffwechselwege sind aufbauende energiebedürftige Stoffwedset wege, bei denen aus energie crmen Molekülen energiereiche gebicket werden. • Kababole Stoffwechselwege sind abbowende Stoffwechselwere bei den energiereiche Molellülezu Niedermole Külen (Stoffen mit Energiegehalt) umgewandelt werden. geningen Endo- und Exocytose on GOLGI-Apperat Endocylose --V Exocytode Allgemein sind Endo- und Exocytose alutive Transport rogiege, bei denen die transpartiesten Steffe in Vesikel eingeschlossen werden und /oder durch Membranfusionen wieder freigegeben werden. Exocytose beschreibt das freigeben diversen Substanzen aus der Zelle in den Extrazellularraum. Die transportierten Stoffe --> werden in Golgi-Apperad in einen Expert vesilel ander trans-Seite eingeschlossen und freigegeben, somit gelangt sie zum Fellmemboron fusionert mit ihr and dringt in andere Grecebe / Shut bahares. O Bei des Endocytose hingegen versteht in die Aufactme von diversen staffien aus den Extra zelubartown. Bein Geligi-Apparat Juan Bop, Wierda antend von Vesikel steffe transportiert die, die cis-Seile des Dyctyosons eindringen. Allgemein unterscheidlet men bei der Indo cyflase nachnal zwischen zwei formen. Einerseits die Phayoctase, welche für die Aufnahme von größeren partikulär Substarzen stelt und anders-sants die Pinocytose, welche für die Aufnahme van gelösten Subston Ben steht. Die Endosymbiontan theorie Die Endosymbiont entheorie besagt, dass Eukaryoten aus einer Endosymbrose von prollerysbischen Organismen entstanden sind. Demnach hat ein onaerober Ureukaryot als Nahrung acrobe Bakteries Catmende Ballesien) aufgenommen, auch Bellant als Vergang der Endocybore. Bein fusionieren mit den Fellmembriones gab des Ureukaryot ein Teil senes Membranen den Bakterien mit, 50 mit wurden sie doppelmembronig. Mit der Zeit keranken die veroben Bakterien eine Symbiose mit dem Wirt eingehen becs. Sich so durchsetzen, dass die reukaryolische Zelle atmele (verges der Dissimilation). Natürlich gingen im Laufe der Evolution teile der Erbinformationen (DNA) in der Zellken des vreullary et on genauso cridess hown. Es entsteht eine eukaryotische Zelle die Mitochondrien hat und somit Energie gewinnen Kennte und die Dissimilation betreiben konnte. Mit der weiteren Evolution entstanden aus den eutkrystischen Zellen Pilz-und tierische Zeller. Es gab eine weitere evolutionäre Veränderung der enterystischen Zelle, nämlich bei der Endocytose von Cycnobakterien (fotosynthese - Ballerion). Dabei gab der Eulkuryot wie desum ein Teil seier Membromen bei der Fusion an den Cyanobakterien. Sie gingen ebenfalls eine Symbiose ein setzten sich durch and evolutionür bedingt entstehen Chloroplasten. Während der Mutation gaben die Cyanobakterien einen Teil ihrer Erbinformation on den Zellkan, aber sie nahmen keine DNA der Zelle auf ( noch heutigen Stand der Forschung). Is entsteht eine pflanzliche Zelle, diese Keante sich selbst mit Nahrung versorgen inden sie fotosynthese betrieb and Glucose bildele, coelche als Nohring diet (sie bidet auch den grünen Farbstorf ,chlasophy!!"). De beide Organisman einen Grection machen einerseits, durch die neue Energiegewiening der aeroben-aand Cyanof Dalferies and onder essoits ein Schutes was anderen fresfeinden, sowie nutzung als Wirtzettle neant man diese Zusammerkid hang Indosymbiose. urtümlicher Eukaryot aerob lebender Prokaryot ● Cyanobakterium ● anzenzellen durch Endosymbiose 5 Mitochondrium Chloroplast Differenzierte Zellen Hösther entwickelte Vielzeller besitzen eine Vielzahl unterschiedlicher Zelltypen. Zellen mit gleicher funktion bilden ein Grewebe. Mehrere Grewebe Bilden ein Orgen. Ein Herz 2.B. besleht aus Muskelgewebe, Bindegewebe, Nerven & Blutgefäßer Historische Versuche Funktion-Zellken Schimmregion, Stel Stirbt ab, weil hat keinen Zellten der Struktur vergibt L> Kurzfrist wird Schirm ausgebildet Nennzellen eines Organismes neben viela Gremeinsmakeiten unterschie entwickeln, dernt man das Differenzierung. Differenzierung & Spezialisier my von Zellen für unterstbiedliche Adgaben ermöglichen Arbeitsteitury and Zusammenarbed. Nopem crikation, impulse, Reize, Transport, Schutz and Fortpflanzung sind versicusset Enger,yplass die Lebensværgänge in einer Vielzeller anfermander abgestimmt sind. tierische Zelle Weszelregion bildet vollständigen neuen Organisimas 2 ell hat pflanzliche Zelle • Stiel bildet vollständigen necen Organismus aud da es durch Transplantation Zellkara enthält A. acetabulum A. wettsteinii

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Cytoplasmamembran
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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Bild einer pflanzlichen Zelle Dictyosom Cytoplasma Chloroplast (14) www 13 (12) Funktion verleiht Festigkeit und Form Abgrenzung nach außen, selektiver Stofftransport Speicher für Abfall-, Farb- und Reservestoffe INKLO (11) (10) Lipidsynthese, Stärkeumwandlung und Medikamentenabbau Synthese von Proteinen (z. B. für den Export oder für die Verdauung) Verbindung zwischen Zellen Synthese von RNA und Ribosomenuntereinheiten umgrenzt Reaktionsraum und lässt selektiv Stoffe hinein oder heraus Träger der Erbinformation Ort der Energiegewinnung, ATP-Synthese Umwandlung von Exportproteinen (alle Dictyosomen der Zelle werden auch ,,Golgi-Apparat" genannt) Grundsubstanz in der viele Stoffwechselprozesse stattfinden Fotosynthese; Herstellung von Glukose Sek.II Arbeitsblatt 1 2 3 4 5 6 (8) 9 10 12 Zelle II 13 Struktur Zellmembran Nucleolus Kernhülle mit Poren Chromatingerüst Mitochondrium 13 Funktion Abgrenzung nach außen, selektiver Stofftransport Glattes ER Lipidsynthese, Stärkeumwandlung und Medikamentenabbau Raues ER mit Ribosomen Synthese von Proteinen (z. B. für den Export oder für die Verdauung) Synthese von RNA und Ribosomenuntereinheiten umgrenzt Reaktionsraum und lässt selektiv Stoffe hinein oder heraus Träger der Erbinformation Ort der Energiegewinnung, ATP-Synthese Umwandlung von Exportproteinen (alle Dictyosomen der Zelle werden auch,,Golgi-Apparat" genannt) Grundsubstanz, in der viele Stoffwechselprozesse stattfinden Vesikel mit Verdauungsenzymen Dictyosom Mikrotubuli Cytoplasma Lysosom Centriolen (Centrosom) Das elektronenmikroskopische Bild einer tierischen Zelle anım Nahrungsvakuole Spindelfaserorganisator verleihen der Zelle Stabilität 3 Nährstoff/ Nahrungstransport in der Zelle Cours Xan (6) Die Zell Kampartimentierung Merke: Die Zellkompartimentierung meint, die urbeiking des Zellinhaltes, in durch Membranen voneinander abgegrenzte Reaktionsräume, in denen Verschiedene Stoffwechselvorgänge Stattfinden. 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Mit der Zeit keranken die veroben Bakterien eine Symbiose mit dem Wirt eingehen becs. Sich so durchsetzen, dass die reukaryolische Zelle atmele (verges der Dissimilation). Natürlich gingen im Laufe der Evolution teile der Erbinformationen (DNA) in der Zellken des vreullary et on genauso cridess hown. Es entsteht eine eukaryotische Zelle die Mitochondrien hat und somit Energie gewinnen Kennte und die Dissimilation betreiben konnte. Mit der weiteren Evolution entstanden aus den eutkrystischen Zellen Pilz-und tierische Zeller. Es gab eine weitere evolutionäre Veränderung der enterystischen Zelle, nämlich bei der Endocytose von Cycnobakterien (fotosynthese - Ballerion). Dabei gab der Eulkuryot wie desum ein Teil seier Membromen bei der Fusion an den Cyanobakterien. Sie gingen ebenfalls eine Symbiose ein setzten sich durch and evolutionür bedingt entstehen Chloroplasten. Während der Mutation gaben die Cyanobakterien einen Teil ihrer Erbinformation on den Zellkan, aber sie nahmen keine DNA der Zelle auf ( noch heutigen Stand der Forschung). Is entsteht eine pflanzliche Zelle, diese Keante sich selbst mit Nahrung versorgen inden sie fotosynthese betrieb and Glucose bildele, coelche als Nohring diet (sie bidet auch den grünen Farbstorf ,chlasophy!!"). De beide Organisman einen Grection machen einerseits, durch die neue Energiegewiening der aeroben-aand Cyanof Dalferies and onder essoits ein Schutes was anderen fresfeinden, sowie nutzung als Wirtzettle neant man diese Zusammerkid hang Indosymbiose. urtümlicher Eukaryot aerob lebender Prokaryot ● Cyanobakterium ● anzenzellen durch Endosymbiose 5 Mitochondrium Chloroplast Differenzierte Zellen Hösther entwickelte Vielzeller besitzen eine Vielzahl unterschiedlicher Zelltypen. Zellen mit gleicher funktion bilden ein Grewebe. Mehrere Grewebe Bilden ein Orgen. Ein Herz 2.B. besleht aus Muskelgewebe, Bindegewebe, Nerven & Blutgefäßer Historische Versuche Funktion-Zellken Schimmregion, Stel Stirbt ab, weil hat keinen Zellten der Struktur vergibt L> Kurzfrist wird Schirm ausgebildet Nennzellen eines Organismes neben viela Gremeinsmakeiten unterschie entwickeln, dernt man das Differenzierung. Differenzierung & Spezialisier my von Zellen für unterstbiedliche Adgaben ermöglichen Arbeitsteitury and Zusammenarbed. Nopem crikation, impulse, Reize, Transport, Schutz and Fortpflanzung sind versicusset Enger,yplass die Lebensværgänge in einer Vielzeller anfermander abgestimmt sind. tierische Zelle Weszelregion bildet vollständigen neuen Organisimas 2 ell hat pflanzliche Zelle • Stiel bildet vollständigen necen Organismus aud da es durch Transplantation Zellkara enthält A. acetabulum A. wettsteinii