Lernangebote

Lernangebote

Unternehmen

Stoffwechsel - Fotosynthese (ABI)

136

Teilen

Speichern

Melde dich an, um den Inhalt freizuschalten. Es ist kostenlos!

Zugriff auf alle Dokumente

Werde Teil der Community

Verbessere deine Noten

Mit der Anmeldung akzeptierst du die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzrichtlinie

Fotosynthese
= zentraler Stoffwechselvorgang
- aus (energiearmen, anorganischen Stoffen) Kohlenstoffdioxid und Wasser bauen Pflanzen in Chlo
Fotosynthese
= zentraler Stoffwechselvorgang
- aus (energiearmen, anorganischen Stoffen) Kohlenstoffdioxid und Wasser bauen Pflanzen in Chlo
Fotosynthese
= zentraler Stoffwechselvorgang
- aus (energiearmen, anorganischen Stoffen) Kohlenstoffdioxid und Wasser bauen Pflanzen in Chlo
Fotosynthese
= zentraler Stoffwechselvorgang
- aus (energiearmen, anorganischen Stoffen) Kohlenstoffdioxid und Wasser bauen Pflanzen in Chlo

Ähnliche Inhalte

Know Ökologie Lernzettel thumbnail

0

Ökologie Lernzettel

Biologie LK Abitur 2023 Lernzettel zum Thema Ökologie

Know Stoffwechselphysiologie Lernzettel- GK thumbnail

3

Stoffwechselphysiologie Lernzettel- GK

Biologie GK- Stoffwechsel

Know Biologie LK: Fotosynthese  thumbnail

445

Biologie LK: Fotosynthese

Laubblatt &Chloroplast, Sonnen-und Schattenblatt, Absorptions und Wirkungsspektrum,Anregung der Farbpigmente, Lichtabhängige Reaktion,Lichtunabhängige Reaktion(Calvin Zyklus),Gesamtfotosysthesegleichung, Abhängigkeit der Fotosyntheserate von Außenfaktoren

Know  Fotosynthese  thumbnail

108

Fotosynthese

-Lernzettel zum Thema Fotosynthese mit den wichtigsten Aspekten

Know Atmungskette thumbnail

0

Atmungskette

Ablauf der Atmungskette

Know Fotosynthese Abitur  thumbnail

124

Fotosynthese Abitur

alle Inhalte im Grundkurs fürs Abi 2022

Fotosynthese = zentraler Stoffwechselvorgang - aus (energiearmen, anorganischen Stoffen) Kohlenstoffdioxid und Wasser bauen Pflanzen in Chloroplasten (energiereiche und organischen Verbindung) Glucose auf - Sauerstoff wird als Nebenprodukt frei - Energie für Reaktionen aus Sonnenlicht (Lichtenergie in chemische Energie) 6 CO, + 12 H,O Licht Chlorophyll - Bedingungen: Licht, Pigmente, Enzyme (Membranen) Ort: Chloroplasten C6H₁2O6 + 6 O₂ + 6H₂O - Beeinflussung durch innere und äußere Faktoren - wirken komplex - minimal vorliegen der Faktoren wirkt begrenzt (Gesetz vom Minimum- und Maximumfaktor) - Minimumgesetz: dem am weitesten vom Optimum entfernte Faktor beeinflusst Fotosyntheseleistung am meisten; deswegen bleibt FL trotz optimaler Licht- und Temperaturverhältnisse, wenn zu wenig Kohlenstoffdioxid vorhanden ist, begrenzt → Wachstum von Pflanzen durch die im Verhältnis knappste Ressource eingeschränkt - Abhängigkeit von Außenfaktoren: -Licht: - Abhängigkeit FL von Lichtintensität → Sättigungskurve - geringe Lichtintensität: CO₂-Abgabe durch Zellatmung überwiegt Aufnahme - Lichtkompensationspunkt: CO₂-Abgabe und Aufnahme gleich (FL steigt danach proportional zur Lichtintensität) - Lichtsättigung: ab bestimmter Intensität führt weitere Zunahme zu keiner Erhöhung FL -Temperatur: - FL von Temperatur bei hoher Lichtintensität bestimmt Temperaturabhängigkeit → Optimumkurve - 3 Kardinalpunkte (Minimum, Optimum, Maximum) abhängig vom Standort Pflanzenart - bei Starklicht steigt FS mit zunehmender Temp. stark an (bei Schwachlicht Erhöhung Temp. kein Einfluss FS ab bestimmter Temp. führt Temperaturerhöhung zur Denaturierung des Enzyms RGT-Regel: Reaktionsgeschwindigkeit verdoppelt-verdreifacht sich, wenn Temperatur um 10°C erhöht wird - Kohlenstoffdioxid: - CO -Gehalt Luft = 0,04 Vol. % (unter Optimum Pflanzen 0,1 Vol. % -...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Knowunity ist die #1 unter den Bildungs-Apps in fünf europäischen Ländern

Knowunity ist die #1 unter den Bildungs-Apps in fünf europäischen Ländern

Knowunity wurde bei Apple als "Featured Story" ausgezeichnet und hat die App-Store-Charts in der Kategorie Bildung in Deutschland, Italien, Polen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich regelmäßig angeführt. Werde noch heute Mitglied bei Knowunity und hilf Millionen von Schüler:innen auf der ganzen Welt.

Ranked #1 Education App

Laden im

Google Play

Laden im

App Store

Immer noch nicht überzeugt? Schau dir an, was andere Schüler:innen sagen...

iOS User

Ich liebe diese App so sehr, ich benutze sie auch täglich. Ich empfehle Knowunity jedem!! Ich bin damit von einer 4 auf eine 1 gekommen :D

Philipp, iOS User

Die App ist sehr einfach und gut gestaltet. Bis jetzt habe ich immer alles gefunden, was ich gesucht habe :D

Lena, iOS Userin

Ich liebe diese App ❤️, ich benutze sie eigentlich immer, wenn ich lerne.

Alternativer Bildtext:

FL lässt sich durch künstliche Begasung steigern (bei sonst optimalen Bedingungen) O,-Produktion LKP LS O,-Verbrauch Fotosyntheseleistung [relative Einheiten] ↑ LKP Abhängigkeit von der Temperatur immergrüne Laubbäume der gemäßigten Zone -5 0 5 10 Fotosyntheseleistung [relative Einheiten] 30 % Sonnenpflanze/ Sonnenblatt 20 0,03 0,05 Schattenpflanze Schattenblatt Lichtintensität Abhängigkeit von der CO₂-Konzentration 100% 30 40 Temperatur [°C] immergrüne Laubbäume der Tropen 0,1 CO₂-Konzen- tration [Vol.-%] - Bau Chloroplasten: 1 aupere Membran (Schurz) 2 Intermembranraum (Emzywne) für Lichtrealtion 3 innere Membran (Proteine) 4 Stroma (Auf-/Abbbau Subst.+ Transport Mol.) ! Junkel- reaution • Stromathy lahoid! Lichtreaktion_ +Granalhylakoide 6 Thylahoidmembran (Ort Fs) 7 Granum 8 Thylakoid ( Lichtreaktion FS) 1 5 6 -Absorptionsspektrum: - in Tylakoiden der Chloroplasten verschiedene Blattfarbstoffe → absorbieren in unterschiedlichem Maße Licht Lichtabsorption Farbstoffe gegen Wellenlänge Licht = Absorptionsspektrum (Chlorophyll a absorbiert vorwiegend im blauen + roten Bereich) (viele Pigmente nur geringe Absorption im grünen Bereich = Grünlücke) Licht - Endosymbionten - Theorie: Mitochondrien und Chloroplasten aus Prokaryoten hervorgegangen, die von Ureukaryoten als Symbionten aufgenommen wurden Evolution Endosymbionten Bakterien Endocytose Ur- Eunary - Wirkungsspektrum: - werden Pflanzen mit Licht unterschiedlicher Wellenlänge bestrahlt, kann man über gebildete Sauerstoffmenge FL bestimmen (zeigt, bei welcher Wellenlänge FS am besten läuft) (Chlorophyll a: 400-550nm) Energietransfer zentrales FS-Pigment - Pigment (nimmt Licht auf) Chlorophyll a Chlorophyll b und B-Carotin fotosynthetisch nicht aktiv, (Antennenpigmente) fangen Licht nur auf und leiten es an Chlorophyll a weiter Reaktionszentrum - Engelmann`scher Bakterienversuch: - Fadenalge wird mit Licht unterschiedlicher Wellenlänge bestrahlt Weißliche durch Prismen in Farbbereiche zerlegt - Zugegebene sauerstoffliebende Bakterien Lager sich bei Belichtung bevorzugt an (Alge weist Leistungsmaxima der FS auf: blau-violett, orange-rot) -Fotosysteme: - Einheiten aus verschiedenen Fotosynthesefarbstoffen (in Thylakoidmembranen Chloroplasten) - besitzen lichtsammelnden Antennenkomplex (Chlorophyll-Mol. + Carotinoide) - Farbstoffmoleküle dienen als Antennenpigmente (absorbieren Licht, leiten Energie an Chlorophyll- a-Molekül weiter → Reaktionszentrum nur dieses kann absorbierte Energie in fotochemische Arbeit umwandeln, indem es ein energiereiches Elektron an Akzeptor weiterleitet 1) Moleküle des Antennenkomplexes 2) Thylakoidmembran 2) Phospholipid- doppelschicht A außen innen } polarer Liny dro 'philer) Kopfteil ungolaser (hydro- phober) Schwanz- teil 9 Stärke 10 plantidáru Ribosom Extrazellularraum Glykokalyx (Kohlenhydratsilenkeite) periphere Proteine 11 ONA 12 Lipidtropfen (Produlation Enzy. + Proteine) Intrazellularraum Membran- (Tunnelprotein) protein Transmembranprotein Cholesterin 2005 Kanalprotein FS = Assimilation (Aufbau) - Aufbau organischer Substanzen aus anorganischen Stoffen in Pflanze unter Mitwirkung von Lichtenergie -zwei Teilprozesse: Lichtreaktion (lichtabhängige Reaktion) Licht Lichtreaktion - Energieumwandlung (Licht- chemische Energie) - in Thylakoiden der Chloroplasten H₂O Fotosystem II 2 H+ H₂0 spak Easy komplex Innenraum Stroma Pq (Redoxsysteme) Cytochrom- Komplex h. 1/2 0,2 + 2H+ Falyse des Worces Thylakoidmembran 2 H+ Licht Fotosystem I Ferredoxin ATP- Synthase ADP + P H+ Dunkelreaktion - Substanzumwandlung in Matrix/Stroma der Chloroplasten ATP NADP+- Reduktase Stroma - Energie wird von Elektronen der Transportkette geliefert - Protonengradient wird zur Energiebindung genutzt NADP++ H+ NADPH + H+ - Antennenpigmente (Chlorophyll und Carotinoide) fangen Lichtenergie durch Absorption ein - Reaktionszentrum (Chlorophyll-a-Paar) im Fotosystem II wird angeregt zum Calvin Zyklus 2 Elektronen werden abgespalten und auf ein danebenliegendes Protein, den primären Elektronenakzeptor, übertragen - dieser wird durch Elektronenaufnahme reduziert, gibt aber sofort Elektronen an anderes Protein ab - Akzeptor wird wieder oxidiert, ist zur Aufnahme weiter Elektronen bereit → Redoxsysteme = Reduktion + Oxidation (Elektronentransportkette): Energieniveau fällt bei Weitergabe ab, Energie wird frei - Redoxsystem: Cytochrom-bf-Komplex - reicht durch Thylakoid membran durch und pumpt Protonen von Seite der TM zur anderen - Vorgang erfolgt gegen Konzentrationsgefälle der Protonen, sodass ungleiche Protonenkonz., ein Protonengradient, entsteht - Protonen werden jetzt im Konzentrationsgefälle durch Tunnelproteine in Membran zurück befördert - an diese Kanäle ist Enzym ATP-Synthase gekoppelt - Energie der Protonen wird zur ATP-Synthese genutzt → Fotophosphorylierung (zykal. 6² - Transport) - Übertragung - an Innenseite der TM gibt es Wasser spaltenden Enzymkomplex, der mit Fotosystem II verbunden ist - Fotolyse: durch Licht/Enzyme werden Wassermol. in Sauerstoff, Protonen und Elektronen gespalten von Phosphaige. aut Mol. - abgespaltene Elekt. auf Chlorophyll-a-Paar im Fotosystem II übertragen → Elektronenlücken können geschlossen werden - Protonen sammeln sich an Innenseite TM - im Fotosystem I wird ebenfalls Elektronenlücke durch Lichtenergie geöffnet wird durch Elektronen aus Elektronentransportkette aufgefüllt - angeregte P700 gibt Elektronen an eisenhaltiges Ferredoxin (Protein) ab→Elektronen wandern zu Enzym NADP-Reduktase Enzym führt Elektronen und Protonen wieder zusammen → Wasserstoffatome entstehen - diese werden auf Cosubstrat NADP+ übertragen und reduzieren es zu NADP+H+ - wichtige Endprodukte: ATP und NADP+H+ Calvin-Zyklus (Dunkelreaktion, lichtunabhängige Reaktion) 6 Ribulose-1, 5-diphosphat 6 ADP 6 ATP 6 Ribulose-5- phosphat C6H12O6 1 Glucose H H 6 Kohlenstoffdioxid OICIO 6 H₂O PO3 PO3 mehere Zwischen- produkte Enzym: Rubisco 1. Schritt: Fixerung 3. Schritt: Regeneration -O-H (sowie Dehydrierung) 12 Glycerinsäure-3-phosphat 10 Glycerinaldehyd-3-phosphat 1 Phosphat PO₂ 2. Schritt: Reduktion 1 Fructose-6-phosphat (Zwischenprodukt) - 2. Phase: Reduktion und Glucosebildung - Produkte der Lichtreaktion werden verarbeitet 12 ATP Alagabe P 12 ADP TH O H PO PO₂ 12 NADPH + H PO3 12 Glycerinsäure- 1, 3-diphosphat 12 NADP+ 12 Glycerinaldehyd-3- phosphat 2H+ 12 Phosphat 2 Glycerinaldehyd-3- phosphat - CO₂ aus Luft durch Rubisco an Akzeptor Ribulose-1,5-bisphosphat gebunden - 6 CO₂-Moleküle werden von 6 Akzeptormolekülen aufgenommen - instabiles Zwischenprodukt mit 6 Kohlenstoffatomen entsteht 1 Phosphat Abgabe H* - dieses zerfällt unter Verbrauch von 6 Wasserstoffmolekülen in 12 Triosephosphatmoleküle→ 3-Phosphoglycerat (C,- Körper) →Kohlenstoffdioxid-Fixierung (1. Phase) 2 GPA zu 1 C₂ H₂₂0 (- Stroma) - unter Verbrauch von 12 ATP und 12 NADP+H+ werden die 12 3-Phosphoglyceratmoleküle unter Abspaltung von 12 Wassermolekülen zu Glycerinaldehyd-3-phosphat reduziert - 12 reduzierte Triosemoleküle entstehen - zwei dieser Triosemol. schließen sich zu einem C.-Körper zusammen (Fructose-1,6-bisphosphat) -Molekül lagert sich unter Phosphatabspaltung zu Glucose um und kann später zum Aufbau von Speicherstärke genutzt werden (+Zellatmung!) - aus anderen 10 Glycerinaldehyd-3-Phosphat werden über Zwischenreaktionen 6 Moleküle Akzeptor zurückgebildet 3. Phase: Regeneration des Kohlenstoffdioxid-Akzeptors dabei werden nochmal 6 ATP-Moleküle verbraucht