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Toleranzkurve (ökologische und physiologische Potenz)

Toleranzkurve (ökologische und physiologische Potenz)

 TOLERANZKURVE
> gibt an, in welchem Ausmaß ein Organismus auf verschiedenen Konzentrationen eines Umweltfaktors reagiert
→ Reaktion z.B. du

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Michelle

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- Begriffe und Erklärung - ökologische und physiologische Potenz erklärt - abiotischer Faktor Wasser bei Pflanzen (Wasseraufnahme und -transport)

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TOLERANZKURVE > gibt an, in welchem Ausmaß ein Organismus auf verschiedenen Konzentrationen eines Umweltfaktors reagiert → Reaktion z.B. durch Unterschiede in Bewegungsaktivität, Fortpflanzungserfolg oder Entwicklungsgeschwindigkeit Reaktionsfähigkeit bzw. Toleranzbreite ist auf einen Umweltfaktor genetisch festgelegt →→→Reaktionsnorm > experimentelle Variierung mit einem (abiotischen) Faktor → Messung der sich ergebenden Lebensaktivität →→Faktoren beeinflussen Vitalität und Stoffwechselprozesse Minimum Maximum: äußerster Wert (außerhalb kein Leben möglich) Toleranzbereich: > > Schwankungsbereich, in dem die Art lebensfähig ist Optimum: > Aktvität der Lebewesen ist hier am höchsten Präferendum: > Vorzugsbereich beweglicher Lebewesen Reaktion der Lebewesen (Aktivität, Wachstumsrate) Pessimum Minumum (Tod) > theoretischer, unter Laborbedingungen ermittelter Wert > Reaktionsvermögen einer Art auf abiotische Faktoren > in der Natur sehr selten + -Optimum (höchste Vitalität) Präferendum Toleranzbereich Pessimum Stärke des Umweltfaktors Pessimum: > Abschnitt, in dem ein Lebewesen für eine gewisse Zeit noch leben, sich aber nicht mehr fortpflanzen kann stenök kleiner Toleranzbereich euryök→großer Toleranzbereich ÖKOLOGISCHE POTENZ > Fähigkeit einer Art, die Schwankungen eines Umweltfaktors zu ertragen →in einer Lebensgemeinschaft mit anderen Organismen (unter Bedingungen natürlicher Konkurrenz) > Reaktionsvermögen einer Art auf eine Kombination von abiotischen und biotischen Faktoren > ökologische Potenz ist in der Regel deutlich geringer als die physiologische Potenz PHYSIOLOGISCHE POTENZ > genetisch festgelegte Fähigkeit einer Art, Schwankungen des untersuchten Umweltfaktors zu ertragen ohne Konkurrenz durch andere Organismen Maximum (Tod) ABIOTISCHER FAKTOR WASSER >bestimmt das Pflanzenwachstum in besonderem Maße > ausreichende Wasserzufuhr entscheidend für Mineralstoffversorgung und Stabilität von Pflanzen WASSERAUFNAHME UND WASSERTRANSPORT: > Wasser wird osmotisch über die Wurzeln aufgenommen (Wasser dringt...

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in die Wurzelhaare ein) > Mineralstoffe werden mit dem Bodenwasser (durch aktive Transportprozesse) in die Pflanzenzellen aufgenommen gelangen über Leitbündel in den Spross der Pflanze in den Leitbündeln: spezifische Transportwege für Wasser (Xylem) und für organische Substanzen (Pholem) > Wasserabgabe über Spaltöffnungen (Stomata) in der Blattoberfläche verlässt die Blätter durch Transpiration →→Transpirationssog entsteht (führt von Wurzel, über Spross zum Blatt) > Wasseraufnahme und -transport einer Pflanze nur dann möglich, wenn Wurzeln in ausreichend feuchtem Boden stehen Transpiration muss gewährleistet sein

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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TOLERANZKURVE > gibt an, in welchem Ausmaß ein Organismus auf verschiedenen Konzentrationen eines Umweltfaktors reagiert → Reaktion z.B. durch Unterschiede in Bewegungsaktivität, Fortpflanzungserfolg oder Entwicklungsgeschwindigkeit Reaktionsfähigkeit bzw. Toleranzbreite ist auf einen Umweltfaktor genetisch festgelegt →→→Reaktionsnorm > experimentelle Variierung mit einem (abiotischen) Faktor → Messung der sich ergebenden Lebensaktivität →→Faktoren beeinflussen Vitalität und Stoffwechselprozesse Minimum Maximum: äußerster Wert (außerhalb kein Leben möglich) Toleranzbereich: > > Schwankungsbereich, in dem die Art lebensfähig ist Optimum: > Aktvität der Lebewesen ist hier am höchsten Präferendum: > Vorzugsbereich beweglicher Lebewesen Reaktion der Lebewesen (Aktivität, Wachstumsrate) Pessimum Minumum (Tod) > theoretischer, unter Laborbedingungen ermittelter Wert > Reaktionsvermögen einer Art auf abiotische Faktoren > in der Natur sehr selten + -Optimum (höchste Vitalität) Präferendum Toleranzbereich Pessimum Stärke des Umweltfaktors Pessimum: > Abschnitt, in dem ein Lebewesen für eine gewisse Zeit noch leben, sich aber nicht mehr fortpflanzen kann stenök kleiner Toleranzbereich euryök→großer Toleranzbereich ÖKOLOGISCHE POTENZ > Fähigkeit einer Art, die Schwankungen eines Umweltfaktors zu ertragen →in einer Lebensgemeinschaft mit anderen Organismen (unter Bedingungen natürlicher Konkurrenz) > Reaktionsvermögen einer Art auf eine Kombination von abiotischen und biotischen Faktoren > ökologische Potenz ist in der Regel deutlich geringer als die physiologische Potenz PHYSIOLOGISCHE POTENZ > genetisch festgelegte Fähigkeit einer Art, Schwankungen des untersuchten Umweltfaktors zu ertragen ohne Konkurrenz durch andere Organismen Maximum (Tod) ABIOTISCHER FAKTOR WASSER >bestimmt das Pflanzenwachstum in besonderem Maße > ausreichende Wasserzufuhr entscheidend für Mineralstoffversorgung und Stabilität von Pflanzen WASSERAUFNAHME UND WASSERTRANSPORT: > Wasser wird osmotisch über die Wurzeln aufgenommen (Wasser dringt...

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