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beutelwolf, Evolution, vorabiklausur 2017,

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.o2-de X r↑ Vorabiturklausur Biologie Vorabiturklausur Themengebiet: Evolution Aufgaben: 01:21 Beutelwolf 1.) a.) Diskutieren Sie anhand des Materials, ob Haushund und Dingo zur gleichen Art gehören! b.) Erläutern Sie mit Fachbegriffen die große Ähnlichkeit von Dingo und Beu- telwolf - trotz unterschiedlicher Abstammung 2.) Entwickeln Sie zwei Hypothesen, wie es zum endemischen Vorkommen des Beutelwolfes gekommen ist. 61% Eine Wiedergeburt für den Beutelwolf? 3.) Erläutern Sie den Ablauf des Serum-Präzipitin-Tests um die Fragestellung aus M 4 zu klären. (Gehen Sie davon aus, dass noch Blutproben des Beutelwolfs existieren.) 4.) Diskutieren Sie die Erfolgsaussichten des Projektes „Wiedergeburt des Beutelwolfes" Material 1 1933 wurde der letzte freilebende Beutelwolf (Thylacinus cynocephalus) von Men- schen getötet. „Benjamin" hieß der letzte Vertreter seiner Art, der bis 1936 in einem australischen Zoo lebte. Mit ihm starb diese Tierart wohl endgültig aus. Inzwischen ist für den entscheidenden Beweis, dass irgendwo noch ein Thylacinus lebt, ein Preisgeld von 1,75 Millionen Dollar ausgesetzt. Beutelwölfe lebten ursprünglich auf dem ganzen australischen Kontinent. Der Wildhund Dingo, der vor ca. 3 500 Jahren, vermutlich mit Handelsschiffen aus Malaysia, nach Australien kam, hatte den Beutelwolf auf dem australischen Festland bereits verdrängt bevor europäische Auswanderer den neuen Kontinent besiedelten. Nur auf der Insel Tasmanien konnte das Raubbeuteltier überleben, weshalb es auch ,tasmanischer Wolf" genannt wurde. Der Dingo entwickelte sich zum wichtigsten australischen Raubtier. Er mischte sich mehr und mehr mit europäischen Haushunden. Heute sind etwa drei Viertel...

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der Festlandpopulation Mischlinge. Material 2 Die ersten europäischen Einwanderer hielten den Beutelwolf, aufgrund seines Kör- perbaus, zunächst für einen Wolf. Es handelt sich aber um einen Vertreter der Beutel-Säugetiere (Metatheria), deren Jungtiere in einem sehr frühen embryoartigen Stadium geboren werden und anschließend in einem Beutel der Mutter heranwachsen. Aufgabe 2.) Entwickeln sie zwei Hypothesen, wie es zum endemischen Vorkommen des Beutelwolfs gekommen A. Wahnscheinlich bevorzugte der Beutelwert einen Bestimmten Lebensraum ganz besonder. Ich vermite er leble in Wäldern, wie es auch Wölfe noch tun. wahrscheinlich bieb er deswegen so lange an deem selber Ort. Eine andere Hypothese ist, dass der Beutelwolf aufgrund seiner ungewöhnlichen Art der Geburt und Aufzucht seiner Nachkommen einen guten Ort zum zurückziehen braucht, besonderes Futter oder viel Schatten. Aufgabe 3.) Erläutern Sie den Ablauf des Serum- Präzipinin-Tests um die Fragestellung aus 114 zu klären. (Gehen Sie davon aus, dass noch Blutproben der Beutelwolfe existieren) Bei dem Serum-Präzipitin-Test benötigt man eine Blutprobe des Beutelwoffs. Dieses fagt man in ein Reagenzgiers und warted bis sich die im Blut enthaltenden Stoffe absetzen, und diere somit separieren kann. Das darin gewonnene Serum wird dann entweder dem Raubbeutler und/oder dem Beutelteufel injosert. Dieses Tier Dildet Antiliäper gegen die Eiweiße des Beutel- Wolfs. Nach einigen Wochen wird dem Zwischen organismus wieder entnommen, das nun neu gewonnene Blut wird erneut getrennt durch's stehen lassen. Nun wird das gewonnene Sorum mit dem Biut des Beutelwolf vermischt. Die zuvor gewonnenen Antillöper beliämplan nun die Antigene. Dieser Vorgang wird Prozipitation genannt. O .o2-de X Beutelwolf-Fetus Beutelteufel ↑ Vorabiturklausur Beutelwolf eines Welpen, der 1886 in Alkohol eingelegt wurde. Mike Archer, der Direktor des Australischen Museums in Sydney, erklärte, das DNA-Material aus Herz, Leber, Muskeln und Knochenmark sei so umfangreich, dass mit großer Wahrscheinlichkeit das gesamte Genom des Beutelwolfs erhalten sei. Es sei auch bereits gelungen, einige Gene des Beutelwolfs zu replizieren. Die Vervielfältigung erfolgte mit dem gebräuchlichen Verfahren der Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR). 2) 1 befruchtete Eizelle DNA 01:21 3) Abb. 2: Verfahren zur Klonierung des Beutelwolfes 61% 5 Leihmutter 6 Klon .o2-de X r↑ Vorabiturklausur Biologie Vorabiturklausur Themengebiet: Evolution Aufgaben: 01:21 Beutelwolf 1.) a.) Diskutieren Sie anhand des Materials, ob Haushund und Dingo zur gleichen Art gehören! b.) Erläutern Sie mit Fachbegriffen die große Ähnlichkeit von Dingo und Beu- telwolf - trotz unterschiedlicher Abstammung 2.) Entwickeln Sie zwei Hypothesen, wie es zum endemischen Vorkommen des Beutelwolfes gekommen ist. 61% Eine Wiedergeburt für den Beutelwolf? 3.) Erläutern Sie den Ablauf des Serum-Präzipitin-Tests um die Fragestellung aus M 4 zu klären. (Gehen Sie davon aus, dass noch Blutproben des Beutelwolfs existieren.) 4.) Diskutieren Sie die Erfolgsaussichten des Projektes Wiedergeburt des Beutelwolfes" Material 1 1933 wurde der letzte freilebende Beutelwolf (Thylacinus cynocephalus) von Men- schen getötet. „Benjamin" hieß der letzte Vertreter seiner Art, der bis 1936 in einem australischen Zoo lebte. Mit ihm starb diese Tierart wohl endgültig aus. Inzwischen ist für den entscheidenden Beweis, dass irgendwo noch ein Thylacinus lebt, ein Preisgeld von 1,75 Millionen Dollar ausgesetzt. Beutelwölfe lebten ursprünglich auf dem ganzen australischen Kontinent. Der Wildhund Dingo, der vor ca. 3 500 Jahren, vermutlich mit Handelsschiffen aus Malaysia, nach Australien kam, hatte den Beutelwolf auf dem australischen Festland bereits verdrängt bevor europäische Auswanderer den neuen Kontinent besiedelten. Nur auf der Insel Tasmanien konnte das Raubbeuteltier überleben, weshalb es auch ,tasmanischer Wolf" genannt wurde. Der Dingo entwickelte sich zum wichtigsten australischen Raubtier. Er mischte sich mehr und mehr mit europäischen Haushunden. Heute sind etwa drei Viertel der Festlandpopulation Mischlinge. Material 2 Die ersten europäischen Einwanderer hielten den Beutelwolf, aufgrund seines Kör- perbaus, zunächst für einen Wolf. Es handelt sich aber um einen Vertreter der Beutel-Säugetiere (Metatheria), deren Jungtiere in einem sehr frühen embryoartigen Stadium geboren werden und anschließend in einem Beutel der Mutter heranwachsen. Biologie-Vorabiulausur Themengebiet: Evolution / Beutelwolf Aufgabe: 1.) a.) Diskutieren Sie anhand des Materials, ob Haushund und Dingo zur gleichen Art gehören! Ja. der Dingo gehört der gleichen Art an wie der Haushund, da sich beide Individuen untereinander paaren können und auch ihre Nachkommen neue Mischlinge zeugen können. Durch die vermischung der Rasse das Dingo und des Haushundes gibt es wahrscheinlich nurnoch wenige reinrassige Dingos in Australien. Aufgabe 1.) b.) Erläutern Sie mit Fachbegriffen die große Ahnlichkeit von Dingo und Beutelwolf- trotz unterschiedlicher Abstammung. 09. Februar 2021 Eins der Körpermerkmale das als erstes auffällt ist der Körperbau. Ohne sich auf das Fell oder ähnliches zu beziehen, ähnelt sich das aufere Erscheinungsbild der beiden Tiere. Auch das Gebiss sicht auf den ersten Blich sehr ähnlich aus, doch unterscheidet sich mit der Stellung und Art der Zähne. Dem Beutelwolf war die Fähigkeit gegeben sein Maul weiter aufmachen zu können als der Dingo es liann. Außerdem sind beide Tiere Sangehere, doch der Beutelwolf kriegt ähnlich wie ein Mangaroo seine Nachlommen in Beutel und zieht diese dort groß, bis sie einigermaßen überlebensfähig sind. Bei der Vermischung findet eine verklumpung, auch Folllung genannt, statt. Die Fallungsrealition ist abhängig von dem Verwandtschaftsgrad der beiden Arten.

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Mike Archer, der Direktor des Australischen Museums in Sydney, erklärte, das DNA-Material aus Herz, Leber, Muskeln und Knochenmark sei so umfangreich, dass mit großer Wahrscheinlichkeit das gesamte Genom des Beutelwolfs erhalten sei. Es sei auch bereits gelungen, einige Gene des Beutelwolfs zu replizieren. Die Vervielfältigung erfolgte mit dem gebräuchlichen Verfahren der Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR). 2) 1 befruchtete Eizelle DNA 01:21 3) Abb. 2: Verfahren zur Klonierung des Beutelwolfes 61% 5 Leihmutter 6 Klon .o2-de X r↑ Vorabiturklausur Biologie Vorabiturklausur Themengebiet: Evolution Aufgaben: 01:21 Beutelwolf 1.) a.) Diskutieren Sie anhand des Materials, ob Haushund und Dingo zur gleichen Art gehören! b.) Erläutern Sie mit Fachbegriffen die große Ähnlichkeit von Dingo und Beu- telwolf - trotz unterschiedlicher Abstammung 2.) Entwickeln Sie zwei Hypothesen, wie es zum endemischen Vorkommen des Beutelwolfes gekommen ist. 61% Eine Wiedergeburt für den Beutelwolf? 3.) 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Nur auf der Insel Tasmanien konnte das Raubbeuteltier überleben, weshalb es auch ,tasmanischer Wolf" genannt wurde. Der Dingo entwickelte sich zum wichtigsten australischen Raubtier. Er mischte sich mehr und mehr mit europäischen Haushunden. Heute sind etwa drei Viertel der Festlandpopulation Mischlinge. Material 2 Die ersten europäischen Einwanderer hielten den Beutelwolf, aufgrund seines Kör- perbaus, zunächst für einen Wolf. Es handelt sich aber um einen Vertreter der Beutel-Säugetiere (Metatheria), deren Jungtiere in einem sehr frühen embryoartigen Stadium geboren werden und anschließend in einem Beutel der Mutter heranwachsen. Biologie-Vorabiulausur Themengebiet: Evolution / Beutelwolf Aufgabe: 1.) a.) Diskutieren Sie anhand des Materials, ob Haushund und Dingo zur gleichen Art gehören! Ja. der Dingo gehört der gleichen Art an wie der Haushund, da sich beide Individuen untereinander paaren können und auch ihre Nachkommen neue Mischlinge zeugen können. Durch die vermischung der Rasse das Dingo und des Haushundes gibt es wahrscheinlich nurnoch wenige reinrassige Dingos in Australien. Aufgabe 1.) b.) Erläutern Sie mit Fachbegriffen die große Ahnlichkeit von Dingo und Beutelwolf- trotz unterschiedlicher Abstammung. 09. Februar 2021 Eins der Körpermerkmale das als erstes auffällt ist der Körperbau. Ohne sich auf das Fell oder ähnliches zu beziehen, ähnelt sich das aufere Erscheinungsbild der beiden Tiere. Auch das Gebiss sicht auf den ersten Blich sehr ähnlich aus, doch unterscheidet sich mit der Stellung und Art der Zähne. Dem Beutelwolf war die Fähigkeit gegeben sein Maul weiter aufmachen zu können als der Dingo es liann. Außerdem sind beide Tiere Sangehere, doch der Beutelwolf kriegt ähnlich wie ein Mangaroo seine Nachlommen in Beutel und zieht diese dort groß, bis sie einigermaßen überlebensfähig sind. Bei der Vermischung findet eine verklumpung, auch Folllung genannt, statt. 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