Vorbereitung BLF Teil 2

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Jessy Hintze

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 Genetik
1. Zellulare Grundlagen
II Bau und Funktion von Zellen
Prokaryotischen Zellen
Zellen ohne echten
Zellkern
z.B. Bakterienzellen
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-Zellulare Grundlagen Genetik -Vererbung -Mutationen/Modifikationen -(ein bisschen) Humangenetik

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Genetik 1. Zellulare Grundlagen II Bau und Funktion von Zellen Prokaryotischen Zellen Zellen ohne echten Zellkern z.B. Bakterienzellen Pflanzenzelle M 98 Man unterscheidet zwischen: 123 3 3 1. Zellwand 2. Zellmembran 3. Zellplasma 4. Kernkörperchen 8. Tüpfel *ER = Endoplasmatisches Retikulum 4 -5 2 6 ·7 1 5 -7 5. Zellkern/Kernhülle 6. Mitochondrien 7. Chloroplast 13 12 10 <- Bakterienzelle eukaryotischen Zellen Zellen mit echtem Zellkern z.B. Tier-/Pflanzenzellen 5. Zellwand 6. Schleimhülle/ Kapsel 7. Geißel WWWW! 9. Zellvakuole 10. Ribosom II Raues ER* mit Ribosomen 12. Glattes ER* 13. Golgi-Apparat 1. Ribosom 2. Erbinformation (nicht in einem echten Zellkern) 3. Zellplasma 4. Zellmembran Tierzelle Genetik 1.2 Der Zellkern Der Zellkern ist für die Steuerung der Zelle verantwortlich und gleichzeitig der Träger der Erbinformation. Kernmembran Bau 1.3 DNA > DNA bzw. DNS steht für Desoxyribonukleinsäure (DNA engl. Deoxyribonucleic Acid) > Die DNA ist ein Molekül, dass in allen Lebewesen vorkommt. Diese trägt die Erbinformation. Phosphatgruppe Organische Base: Thymin Zucker: Desoxyribose Organische Base: Adenin Organische Base: Cytosin DNA-Faden (Chromatinfaden) nukleolus (Kernkörperchen) Wasserstoffbrückenbindung Organische Base: Guanin Kernplasma Kernpore P P P 7 Z Z Z T A C Z Z G Z G C Z P P Die DNA besteht aus einzelnen nukleotiden. Diese wiederum bestehen aus einem Zuckermolekül (Desoxyribose), einem Phospahtrest, und einer von vier verschiedenen organischen Basen. Hierbei bilden Zucker und Phosphatrest die Außenkette. Die Basen sind mit der Desoxyribose verbunden und sind jeweils komplementär zu einer anderen. Nur bestimmte Basenpaare können so gebildet und über WBB verbunden werden. Guanin ist komplementär zu Cytosin Thymin ist komplementär zu Adenin > Zwei einzelne DNA Stränge sind über Wasserstoffbrückenbindungen verbunden. > Die DNA bildet eine dreidimensionale Doppelhelixstrukur aus > Die Einzelstränge verlaufen Antiparallel (Entgegengesetzt) Verpackung nm Genetik non DNA 30 nm 120 - 300 nm 700 nm DNA-Doppelstrang 81 Eiweiß- molekül Kette von nukleosomen Chromatinfaser ailerverlere Jucare coe Chromosom Die DNA muss im Laufe eines...

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Zellzyklus immer wieder transportiert werden Um das große Molekül vor Beschädigung zu schützen, wird es in einem kompakten Zustand komprimiert. Diese Transportform nennt man Chromosom > DNA liegt in komprimierter und spiralisierter Form vor Die Arbeitsform der DNA heißt Chromatinfaser > Die DNA ist entspiralisiert und ablesbar Bau eines Chromosoms > In den Zellen von Organismen findet sich eine Vielzahl von Chromosomen. Die Anzahl ist Artenspezifisch ebenso wie Größe und Form. > Die Gesamtheit aller Chromosomen nennt man Chromosomensatz. Genetik > Bei höheren Organismen treten die Chromosomen in Körperzellen meist doppelt auf. Man spricht von einem Doppelten oder diplodiden Chromosomensatz > In Geschlechtszellen befindet sich im Gegensatz zu Körperzellen nur ein einfacher oder haploider Chromosomensatz. > Zwei Chromosomen, die sich in Form, Größe und Enthaltener Erbinformation gleichen, nennt man homologe Chromosomen. Chromosomensatz des Menschen Karyogramm eines Menschen KE XX ** **** 2 3 4 5 X* ** ** 6 7 XX XX XX 10 8 9 XX XX X X AA Al || 12 13 14 15 21 xx xx xx xx As 16 17 18 19 20 22 A хи Chromatid Kurzer Chromosomenarm Centromer Langer Chromosomenarm Zwei- Chromatid- Chromosom > 46 Chromosomen > 23 Chromosomenpaare > 44 Autosomen (d.h. sie kommen in weiblichen und männlichen Zellen gleichermaßen vor) -> 22 gleiche Chromosomenpaare > Zwei Gonosomen (= Geschlechtschromosomen) > Bei Frauen liegt ein homologes Paar von x- Chromosomen vor: XX > Bei Männern liegt ein Paar aus einem x- und einem y- Chromosom vor: xy männlich > menschliche Körperzellen mit einem diploiden (doppelten) Chromosomensatz, kurz 2n (n = die Anzahl eines einfachen Chromosomensatz > Für den Menschen gilt: 2n = 46 > in Geschlechtszellen mit haploiden (einfachen) Chromosomesatz gilt In =23 (22 Autosomen, I Gonosom) 14 Weitergabe und Realisierung der Erbinformation 1.4.1 Identische Replikation > Körperzellen vermehren sich ständig (Wachstumsprozesse, Ersatz für Abgestorbene Zellen etc.) > Jede Körperzelle trägt die gleiche Erbinformation > Damit sich eine Zelle Teilen kann, muss zunächst die Erbinformation verdoppelt werden. 3' Genetik G B E WWW F A D- 5' E H 1 C 3' A Enzym Helikase B Replikationsgabel C Enzym Primase D Startsequenz/ Primer E DNA-Polymerase F freie Nukleotide G kontinuierlicher Strang/ Leitstrang H diskontinuierlicher Strang/ Folgestrang | Okazaki-Fragmente J Enzym Ligase

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G

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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