Zellbiologie

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Lukas Nbrt

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39150
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11. Klasse GK Klausur über Zellbiologie (Zellbestandteile)

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Zellbiologie Name: 1. 1.1. 1.2. 2.1. Kurs: 11/3 2.2. erreichte BE: 39150 Zelle und Zellkompartimente Ordnen Sie den Ziffern in dem dargestellten elektronenmikroskospischen Bild einer Zelle (Schemazeichnung) die entsprechenden Fachbegriffe zu. 65/7 BE (Hinweis: In der Abbildung fehlen die Ziffern 9, 13 und 15.) 2 Begründen Sie nach dem Ausschlussverfahren und mit mehreren Argumenten, ob es sich um eine pflanzliche, tierische oder Bakterien-Zelle handelt. 575 BE Q Datum: 27.11.2020 2. Transportvorgänge in Zellen, Geweben und Organen Möhren sind aus einer gesunden Ernährung nicht wegzudenken. So sind sie reich an Kohlenhydraten und Ballaststoffen, enthalten Mineralien wie z.B. Natrium, Magnesium und Kalium sowie den Farbstoff Beta- Karotin, aus welchem der menschliche Organismus Vitamin A synthetisieren kann. Sie eignen sich auch gut als Beobachtungs- und Versuchsobjekt. Folgender Versuch ist leicht durchzuführen: Aus einer frischen Möhre werden 5 ca. 5 mm dicke Scheiben" herausgeschnitten. Ihre Durchmesser werden protokollarisch festgehalten, indem man sie wie Stempel benutzt und ihre Durchmesser auf Zeichenpapier aufträgt. Dann werden 4 Scheiben für 2h in Reagenzgläser mit verschiedenen Prüfflüssigkeiten gelegt: 1 - konzentrierte Kochsalzlösung, 2 - konzentrierte Zuckerlösung, 3 isotonische Kochsalzlösung, 4 destilliertes Wasser; Scheibe 5 bleibt unbehandelt im Reagenzglas 5 bei Raumtemperatur stehen. Für die Nachuntersuchungen werden die Scheiben mit einer Pinzette aus dem jeweiligen Reagenzglas geholt, auf Küchenkrepp trocken getupft und anschließend auf den dazugehörigen Stempelabdruck aufgelegt. Notenpunkte: ? Stellen Sie begründete Vermutungen an, ob und wie sich die Möhrenscheiben verändern. Benutzen Sie Fachbegriffe. 9/10 BE Die in Aufgabe 2.1....

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zu beobachtenden Veränderungen beruhen auf der Voraussetzung, dass die Zellmembranen funktionstüchtig sind. a) Benennen Sie 4 Funktionen des Plasmalemmas. 2/4 BE b) Beschreiben Sie mit wenigen treffenden Sätzen den Aufbau einer Biomembran (nach Singer/Nicolson). 3/4 BE 2.3. 3. ZA: Entscheiden Sie folgende Aussagen richtig oder falsch sind. A: Wasser wird im Phloem aus der Wurzel in die Laubblätter transportiert. B: Der Wurzeldruck wirkt unabhängig vom Transpirationssog. C: Ist die relative Luftfeuchtigkeit sehr hoch, geben die Laubblätter besonders viel Feuchtigkeit an die Umgebung ab. D: Ist die relative Luftfeuchtigkeit sehr hoch, können die Laubblätter Wasser über die Spaltöff- nungen aufnehmen. E: Ist es sehr warm und trocken (z. B. in der Mittagszeit) ist auch die Fotosynthese eingeschränkt. F: Die in Möhren nachweisbaren Kohlenhydrate sind in der Wurzel durch Fotosynthese synthetisiert worden. Die Dreimaster-Blume wird unterschiedlichen Bedingungen ausgesetzt. Anschließend werden Abzugspräparate hergestellt und mikroskopiert. G: Das Präparat stammt von einer oberen Epidermis. H: Die linke Abbildung zeigt die Schließzellen, wenn die Pflanze einer in 10%iger Saccharoselösung ausgesetzt ist, die rechte, wenn sie in normalem Leitungswasser steht. Chara ist eine Alge, die unter Wasser lebt und in Teichen und Bächen oft fußhohe Wiesen bildet. Äußerlich haben Charapflanzen Ähnlichkeit mit Schachtelhalmen. Die Stielzellen von Chara sind so groß, dass sie mit einer Kanüle angezapft und ihr Inhalt analysiert werden kann. Legt man Chara in eine wässrige Glyzerinlösung, so erhält man folgende Kurven: a) Beschreiben Sie kurz die Kurven- verläufe! 1,5 /2 BE b) Stellen Sie eine begründete Vermutung über die Höhe der vorgegebenen Glyzerinkonzen- tration auf. 2/2 BE c) Erklären Sie die Kurvenverläufe. 14 BE d) Welche Kurvenverläufe erwarten Sie, wenn man statt einer Glyzerinlösung eine Glukoselösung (C6H1206) mit gleicher Konzentration nimmt? Begründen Sie. ✓ 1/4 BE Fonzentration von Glycerin in der Chorazelle in mol/l 0,2 0,1 flote Zeile 95 8- H Glycerin 6/8 BE letende Zelle Schließzellen enthalten spezielle Tunnelproteine, die Aquaporine. Erklären Sie den funktionellen Nutzen, den die Pflanzen dadurch haben. 192 Stunden in der Glycerinlösung +2/+2 BE 11. 1: Zellmembran 2. Zellwand 3 Mittellamelle : 4. Nucleus 1.2. Bio Klausur 27.11.2020 5. Kesuhülle 6: Kempare 7: Nucleows J V us ✔ : 8 rawes Endoplasmatisches Reticulum 10: Plasmalemma 11: Mitochondrium A2: 2 16. Thylakoide (v) Weldre? 17: Vakuole 11/DEZ. S S 9. glattes ER : 14: Chloroplast 13: Dictyosom ✓ Bei der abgebildeten telle handelt es sich um eine offausliche Zelle. Eine Bakterienzelle kann ausgeschlossen werden da die abgebildete Zelte eine Evcyte ist und Bahterien Procyten sind. Die tierischen Zellen können zudem ausgeschlossen werden, da die Zelle hier einen Chlore. VV plasten und eine Valvole besitzt, was heine tierischen Zellen besitzen. Eudem 1/3 besitzt die Zelle eine Zelwand, weldies herische Zellen sprechen. ebenfalls gegen Meiner Vermutung nach wird sich die Möhre, welche in keiner Flüssighert lag dann nur nicht oder wenn verändern, da es kavin zu einem Konzen- geringfügig trationsausgleich kommt. Die Scheibe wird höchstens ein wenty trockener. Ursadu Scheibe 1 wird aleiner und leichter . N sein, da sie in eine hypertonische Angebung gelegt wurde, was dazu führt, dass das Wasser aus der Mähre diffundiert, um die Kochsalzlösung auszugleichen. ✓ ✓ Scheibe 2 wird ebenfalls leichter und kleiner, da sie ebenfalls in einer hyper- tornischen Umgebung ist und die Feilchen versuchen nach außen wo diffundieren einen Konzentrationsausgleich zu schaffen. Kleiner wird sie, ca durch die Wasserabgabe sich die Membram von der Zellwand last und sich alles um den -Zellkern € Nucleus) zusammenzieht. nicht Scheibe 3 wird sich, (wie Scheibe 5) hamm verändern, da sie sich in einer isotonischen Ungebong befindet, in der kein Konzen- Hationsausgleich stattfinder. Die Scheibe 4 hingegen befindet sich in einer hypotonischen Uingebung, was ببند dase fourt, dass sich die Scheibe dazu mit Wasser füllen wird. Konzentration in in 2.3. Daze diffundiert Wasser in die Möhre. Je nachdem, wieviel Wasser hinein- diffundiert könnte sie, so evie Kirschen pe ماسا in Regen auch platzen. Das verhindern die ZW. Ausfüllen der Zelle ? 2.2. der Möhre aus Eugleichen. A: falsch v B. farsch A f die höhere Bestandkile am Plate halten Schutz der Bestandteile Regulierung des Togors (Drucks) richting • falsch Love b) Eine Bromembran besteht in den meisten Fallen aus Phospholipiden, welche entweder eine oder zwei Schichten bilden. Die hydrophilen Kopfleile sind dabei immer ✓ dem Wasser entgegen gerichtet. In diese Doppellipidschicht sind Kohlenhydat- ketten, Kanalproteine, periphere Holine integrale Proteine Proteine eingulassen. bzw. und inte legen diese darauf oder gehen auch hindurch. und? E: richtig F: falsch G: falsch it richtig L S L V 2/3 A 3. a) b (c) J (schneller) Bereits nach wizer Zeit ( (ungefähr nach einem tag) ist die Konzen- tration von Glycerin in der toten 0,5 Charazelle auf ihrem Maxima. und Der Wert steigt dabei rascunt an. down? zur toten Zelle benötigt Hingegen eine lebendige zelle gute 192 Stonden, um auf den Maximalwelt zu kommen. Dabei steigt es am es am Anfang linear und horz vor dem Maxime nähert es sich dann in dnem Bogen Das Maxime liegt dem Maxima an. bei beiden bei 025 mol/1. V Die Höhe der vorgegebenen Glycerinkon- zentration liegt vermutlich bei 925 noll! Darauf lässt sich schließen, da bade Graphen, zwar zu unterschiedlichen Zeilen, sich diesem Wert annähern. Wenn man die einheiten an der y-Aelose betrachtet kommt man zudem benfalls auf 0,25 und 11. Bei der foten Zelle ist der West so schnell so weit oben, da die tole ungehindert u Zelle zwar noch die Glycerinlösung hineindiffundieren lässt, sie aber nicht mehr abgist, durch zum Beispiel Transpira- 2 tion.. Que lebendige Zele fut dies noch was dazu fourt, dass der Wert

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Anschließend werden Abzugspräparate hergestellt und mikroskopiert. G: Das Präparat stammt von einer oberen Epidermis. H: Die linke Abbildung zeigt die Schließzellen, wenn die Pflanze einer in 10%iger Saccharoselösung ausgesetzt ist, die rechte, wenn sie in normalem Leitungswasser steht. Chara ist eine Alge, die unter Wasser lebt und in Teichen und Bächen oft fußhohe Wiesen bildet. Äußerlich haben Charapflanzen Ähnlichkeit mit Schachtelhalmen. Die Stielzellen von Chara sind so groß, dass sie mit einer Kanüle angezapft und ihr Inhalt analysiert werden kann. Legt man Chara in eine wässrige Glyzerinlösung, so erhält man folgende Kurven: a) Beschreiben Sie kurz die Kurven- verläufe! 1,5 /2 BE b) Stellen Sie eine begründete Vermutung über die Höhe der vorgegebenen Glyzerinkonzen- tration auf. 2/2 BE c) Erklären Sie die Kurvenverläufe. 14 BE d) Welche Kurvenverläufe erwarten Sie, wenn man statt einer Glyzerinlösung eine Glukoselösung (C6H1206) mit gleicher Konzentration nimmt? Begründen Sie. ✓ 1/4 BE Fonzentration von Glycerin in der Chorazelle in mol/l 0,2 0,1 flote Zeile 95 8- H Glycerin 6/8 BE letende Zelle Schließzellen enthalten spezielle Tunnelproteine, die Aquaporine. Erklären Sie den funktionellen Nutzen, den die Pflanzen dadurch haben. 192 Stunden in der Glycerinlösung +2/+2 BE 11. 1: Zellmembran 2. Zellwand 3 Mittellamelle : 4. Nucleus 1.2. Bio Klausur 27.11.2020 5. Kesuhülle 6: Kempare 7: Nucleows J V us ✔ : 8 rawes Endoplasmatisches Reticulum 10: Plasmalemma 11: Mitochondrium A2: 2 16. Thylakoide (v) Weldre? 17: Vakuole 11/DEZ. S S 9. glattes ER : 14: Chloroplast 13: Dictyosom ✓ Bei der abgebildeten telle handelt es sich um eine offausliche Zelle. Eine Bakterienzelle kann ausgeschlossen werden da die abgebildete Zelte eine Evcyte ist und Bahterien Procyten sind. Die tierischen Zellen können zudem ausgeschlossen werden, da die Zelle hier einen Chlore. VV plasten und eine Valvole besitzt, was heine tierischen Zellen besitzen. Eudem 1/3 besitzt die Zelle eine Zelwand, weldies herische Zellen sprechen. ebenfalls gegen Meiner Vermutung nach wird sich die Möhre, welche in keiner Flüssighert lag dann nur nicht oder wenn verändern, da es kavin zu einem Konzen- geringfügig trationsausgleich kommt. Die Scheibe wird höchstens ein wenty trockener. Ursadu Scheibe 1 wird aleiner und leichter . N sein, da sie in eine hypertonische Angebung gelegt wurde, was dazu führt, dass das Wasser aus der Mähre diffundiert, um die Kochsalzlösung auszugleichen. ✓ ✓ Scheibe 2 wird ebenfalls leichter und kleiner, da sie ebenfalls in einer hyper- tornischen Umgebung ist und die Feilchen versuchen nach außen wo diffundieren einen Konzentrationsausgleich zu schaffen. Kleiner wird sie, ca durch die Wasserabgabe sich die Membram von der Zellwand last und sich alles um den -Zellkern € Nucleus) zusammenzieht. nicht Scheibe 3 wird sich, (wie Scheibe 5) hamm verändern, da sie sich in einer isotonischen Ungebong befindet, in der kein Konzen- Hationsausgleich stattfinder. Die Scheibe 4 hingegen befindet sich in einer hypotonischen Uingebung, was ببند dase fourt, dass sich die Scheibe dazu mit Wasser füllen wird. Konzentration in in 2.3. Daze diffundiert Wasser in die Möhre. Je nachdem, wieviel Wasser hinein- diffundiert könnte sie, so evie Kirschen pe ماسا in Regen auch platzen. Das verhindern die ZW. Ausfüllen der Zelle ? 2.2. der Möhre aus Eugleichen. A: falsch v B. farsch A f die höhere Bestandkile am Plate halten Schutz der Bestandteile Regulierung des Togors (Drucks) richting • falsch Love b) Eine Bromembran besteht in den meisten Fallen aus Phospholipiden, welche entweder eine oder zwei Schichten bilden. Die hydrophilen Kopfleile sind dabei immer ✓ dem Wasser entgegen gerichtet. In diese Doppellipidschicht sind Kohlenhydat- ketten, Kanalproteine, periphere Holine integrale Proteine Proteine eingulassen. bzw. und inte legen diese darauf oder gehen auch hindurch. und? E: richtig F: falsch G: falsch it richtig L S L V 2/3 A 3. a) b (c) J (schneller) Bereits nach wizer Zeit ( (ungefähr nach einem tag) ist die Konzen- tration von Glycerin in der toten 0,5 Charazelle auf ihrem Maxima. und Der Wert steigt dabei rascunt an. down? zur toten Zelle benötigt Hingegen eine lebendige zelle gute 192 Stonden, um auf den Maximalwelt zu kommen. Dabei steigt es am es am Anfang linear und horz vor dem Maxime nähert es sich dann in dnem Bogen Das Maxime liegt dem Maxima an. bei beiden bei 025 mol/1. V Die Höhe der vorgegebenen Glycerinkon- zentration liegt vermutlich bei 925 noll! Darauf lässt sich schließen, da bade Graphen, zwar zu unterschiedlichen Zeilen, sich diesem Wert annähern. Wenn man die einheiten an der y-Aelose betrachtet kommt man zudem benfalls auf 0,25 und 11. Bei der foten Zelle ist der West so schnell so weit oben, da die tole ungehindert u Zelle zwar noch die Glycerinlösung hineindiffundieren lässt, sie aber nicht mehr abgist, durch zum Beispiel Transpira- 2 tion.. Que lebendige Zele fut dies noch was dazu fourt, dass der Wert