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Zellbiologie-Klausur 1 (EF)

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11/12/10

Lernzettel

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 →nerkmale
Kennzeichen des Lebendigen
4. Fortpflanzung
2. Bewegung
↳aktiver Ortswechsel; Organellverlagerung
aus eigener Kraft
3. Wachstum
f

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> Kennzeichen des Lebendigen/+ Def. > Mikroskop/+ Funk. > Präparationsschritte > Anfertigung mikrosko. Zeichnungen/+ Kriterien > Pflanzen-u. Tierzelle > Pro- u. Eucyte > Zelldifferenzierung > Zellzyklus > Ablauf der Mitose/+ Kontrollp. > Zellorganellen

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→nerkmale Kennzeichen des Lebendigen 4. Fortpflanzung 2. Bewegung ↳aktiver Ortswechsel; Organellverlagerung aus eigener Kraft 3. Wachstum fähig zur identischen Replikation (zur Erhaltung der Art) ↳ veränderung von Größe/Gestalt/Gewicht 4. Reizbarkeit ↳ Fähigkeit der Reizaufnahme! verarbeitung/reaktion 5. Stoffwechsel Aufbau eines Nikroskops/+Funktionen Aufnahme /verarbeitung von Stoffen (dann Ausscheidung nicht benötigter Stoffe) Stativ Objekthalter Fein- trieb Grob- trieb An Aus- Schalter www.lichtmikroskop.net Okular Tubus Objekt Revolver Objektive Objektträger Kreuztisch Kondensor mit Blende Lichtquelle Objekttisch Beleuchtungs- regler lichtmikroskopische Präperationsschritte 4. Material zusammenbringen 2.mit Skalpel/Pinzette äußere Epidermis entnehmen 3. mit Pipette ein paar Tropfen Wasser auf den Objekt- träger 6.Evolution Mikroskop- Fuß 4. Deckglässchen nah am Objekt anlegen u. langsam darauf absenken (damit keine Luftbl. entstehen) 5.Objektträger unter die Objektklemme bringen (auf Objektisch) BIOLOGIE ↳weiterentwicklung von Organismen 7. Zellen Grundbaustein des Lebens. Lichtmikroskop = ↳um Details sichtbar zu machen ↳ vergrößerung/Beleutung / Betrachtung von Objekten Okular verschiedene Vergrößerungen erzielbar; zum Betrachten / Auge antennen Tubus = vergrößert Abstand zwischen Okular und Objektiv; Brennweite (langer Tubus = größeres Bild) objektrevolver trägt die Objekte; drehbar/zum Wechseln Objektive verschieden starke Linsen für individuelle Vergrößer- Grobtrieb grobe Scharfstellungsregulation ungen Objektisch darauf liegt das Objekt Objekträger ein Träger auf dem Objekte mikroskopisch betrachtet An/Ausschalter zum an- und ausschalten des Mikroskops werden Stativ - als Halterung für alle Bestandteile; zum Transport Kreuztisch zum sehr feinen bewegen eingespannter Objekte Beleuchtungsregler Regulierung des Lichts (hell o. dunkel) (mithilfe von Stellschrauben) nikroskopfuß damit das Mikroskop fest / stabil steht Objekthalter/klemme: halten das Objekt Pest (somit: keine Verrutschung) Anfertigung mikroskopischer Zeichnungen oben links= Objekt;Objektausschnitt; Präparat; Färbemittel; Gesamtvergrößerung 3/4-Teil übersichts/o. Detailzeichnung +mit Beschriftung unten rechts: Datum; Name; Unterschrift bei den Zeichnungen = übersichtszeichnung 46-40 Zellen Gesamt- Berechnung der: naßstabszahl des Objektivs Vergrößerung des Okulars Vergrößerung Detail zeichnung 44 2elle Kondensor mit Blende Einstellung des Strahlenschutzes Lichtquelle zum beleuchten...

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des Objekts (bessere Sicht auf Strukturen) Lampe o. Spiegel Feintrieb feine Scharfstellungsregulation !WICHTIG! Beschriftung Kriterien mikroskopischer Zeichnungen Zeichnungen mit Bleistift anfertigen (keine Farbstifte) • keine gestrichetten Linien /Pfeile beim beschriften zuerst dünne Linien, dann stärker nachziehen ↳nicht stark sonst drückt es durch nicht Radieren • glattes zeichenpapier, kein Karton groß zeichnen (Raumeinnahme: ²/3 0.³14) Rest zur Beschriftung großflächige Übersichts) Detailzeichnung ↳doppelte Linien für verdickte Zellwände (Bsp.) •Einhaltung von Proportionen keine Schattierungen/Grautöne 3 40 4 5 6 7 8 Zellwand Elektronenmikroskopischer Aufbau der Pflanzenzelle Zellkern Chloroplast Nucleolus Cytoplasma Dictyosom Lysosom 2 Pflanzenzelle (schematisch) glattes ER BIOLOGI Mitochondrium raues ER Zellsaftvakuole Tonoplast ^^ 12 15 16 17 -18 14 -19 20 21 Zellmembran Tüpfel Cytosskelett- Zellwand 4. Obere Cuticula Plasmodesme- 2. Tüpfel 3. ER-glatt 4. Ribosom (Vesikel) 5.Doppelmembran des Nucleus 6. Kernpore 7. Nucleolus Cytoplasma 8. Nucleus 40. Golgi-Apparat 9. Cytoplasma 2. Bewegung 3.Wachstum Golgi Apparat /Dictyosom nitochondrium. 4. Reizbarkeit filamente 11. Plasmalemma 12. Mittellamelle 43. Plasmalemma 14. Zellwand Kennzeichen des Lebendigen in Pflanzenzellen 4. Fortpflanzung →→ Nucleus: Weitergabe von Erbsubstanz Plasmalemma, niHellamelle Plasmalemma 45. ER-rau 46. Vakuole 17. Doppelmembran des Chloroplasten 18. Stärkekorn 49. Mikrotubul 20. Vakuole 24. Doppel membran des Mitochondrium ↳ durch die Replikation u. Transkription der ONA; also Ablesung (DNA) | Umschreibung (mRNA); Transport aus Zellkern Zell saftvakuole →Cytoplasma: Transport ↳darunter Organellen / Chromosome; darin liegen alle Zellorganellen frei beweglich →Golgi-Apparat / Dictyosom: Empfängnis/darauffolgender Umbau der Proteine vom ER 5. Stoffwechsel → (glattes)endoplasmatische Retikulum: Zellentgiftung; Synthese von Lipiden u. Hormonen →Chloroplast: Betreibung der Fotosynthese des grünen Farbstoffs Chlorophyll ↳Absorbtion des Sonnenlichts, welches auf Pflanzen trifft Grundbaustein Tonoplast Ribosome Endoplasmatisches Retikulum rau und glatt Nucleus (Zellkern) Kernmembran Nucleolus (Zellkernkörperchen) Kern pore chloroplasten 6 7 GOS 10 Zellkern Elektronenmikroskopischer Aufbau der tierischen Zelle fo Nucleolus Cyto- toplasma Lysosom Dictyosom 1 Tierzelle (schematisch) BIOLOGIE Zellmembran of 11 42 45 44 -45 46 do 17 19 24 Mitochondrium Mw mis Ribosom ER (Endoplasmatisches Retikulum) 1. Microvili (keine Tüpfel) 2. Zellmembran 3. Mitochondrium 4. ER-glatt (verschmelzung) 14. Doppelmembran des Nucleus 5. ER-rau 15. Kernpore 6. Golgi-Apparat (Dictyosom) 16. Kempore 7. Mikrotubuli 8. Ribosom Lysosom 9. 40. Cytoskelett Doppelmembran des Aucleolus Golgi- Apparat! Dictyosom Nuleus Cytoskelett- filamente 11. Peroxysom /Vesikel 42. Glykogen 43. ER-rau is 17. Nucleolus (kleiner Zellkern) 18. Nucleos; Chromatin Doppelmembran des 49. Mitochondrium anderer Schnitt 20. Lysosom; Peroxysom 24. Lysosom; Vesikel Cytoplasma Zellmembran 3 3μ Kernpore Vesikel Endoplasmatische Retikulum nitochondnum Lysosom Ribosome Gemeinsamkeiten / Unterschiede der pflanzlichen + tierischen Zelle Zelltyp gemeinsame Organel. Chloroplasten Wand Vakuole Cytoskelett Verbindung Was sind Eucyte und Procyte? Vorkommen Größe Ein-/nehrzeller Zellmembran DNA/genetisches naterial Ribosome zellkern BIOLOGIE Zellkompartiment ? Pflanzenzelle schwach ausgeprägt Eucyte (Eukaryoten) ER; Golgi-Apparat; Ribosome; Mitochondrien ; Zellkern vorhanden nicht vorhanden Zellwand vorhanden Plasmodesmen Protocyte/Procyte Bakterien einzellig doppelschichtig freiliegend; ring förmig klein nicht vorhanden +2ellkern enthalten wenig bis garnicht Tierzelle Größe kann variieren Eucyte (Eukaryoten) zellmembran nicht vorhanden stark ausgeprägt Desmosome Eucyte mehr-/einzellig groß Pflanzen +Tierzelle doppelschichtig Chromosome in kernhülle vorhanden stark zelldifferenzierung bei pflanzlichen Zellen Zunächst sind alle Pflanzenzellen undifferenziert (men'stematisch), totipotent und teilungsfähig. Zellen werden determiniert und differenziert ↓ BIOLOGIE ggf. kommt es zur weiteren Determination sowie Differenzierung zu spezialisierten Pflanzenzellen z. B. Tracheen o.a. Epidermiszellen • zell differenzierung 4 Formveränderung (Größe/ Form) u. Genexpression ↳ Anpassung (diese ist irreversibel) Gemeinsamkeiten/ Unterschiede ·Determination: 4 Zuordnung späterer Aufgaben (Art/Funktion) ↳ Beibehaltung der Struktur Entstehung eines komplexen Organismus, Ausbildung vielfältiger Zellen bzw. dessen Entwicklung zelldifferenzierung von tienischen Zellen Zunächst sind alle Tierzellen undifferenziert (embryonole Zelle) totipotent und teilungsfähig ↓ Zellen werden determiniert und differenziert Zellen sind hinsichtlich ihres Aufbaus/Funktion spezialisiert und nicht mehr teilungsfähig. Es entstehen z.B. Bindegewebe-o. Knorpetzellen Muskel, Nerven-, Samenzelle → Ausgangspunkt identisch (totipotent u. teilungsfähig) • Entstehung von spezialisierten Zellen -unterschiedliche Gewebetypen (embryonale. meristematisch) ·bei Pflanzenzelle / weitere Determination

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

> Kennzeichen des Lebendigen/+ Def. > Mikroskop/+ Funk. > Präparationsschritte > Anfertigung mikrosko. Zeichnungen/+ Kriterien > Pflanzen-u. Tierzelle > Pro- u. Eucyte > Zelldifferenzierung > Zellzyklus > Ablauf der Mitose/+ Kontrollp. > Zellorganellen

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Ribosom (Vesikel) 5.Doppelmembran des Nucleus 6. Kernpore 7. Nucleolus Cytoplasma 8. Nucleus 40. Golgi-Apparat 9. Cytoplasma 2. Bewegung 3.Wachstum Golgi Apparat /Dictyosom nitochondrium. 4. Reizbarkeit filamente 11. Plasmalemma 12. Mittellamelle 43. Plasmalemma 14. Zellwand Kennzeichen des Lebendigen in Pflanzenzellen 4. Fortpflanzung →→ Nucleus: Weitergabe von Erbsubstanz Plasmalemma, niHellamelle Plasmalemma 45. ER-rau 46. Vakuole 17. Doppelmembran des Chloroplasten 18. Stärkekorn 49. Mikrotubul 20. Vakuole 24. Doppel membran des Mitochondrium ↳ durch die Replikation u. Transkription der ONA; also Ablesung (DNA) | Umschreibung (mRNA); Transport aus Zellkern Zell saftvakuole →Cytoplasma: Transport ↳darunter Organellen / Chromosome; darin liegen alle Zellorganellen frei beweglich →Golgi-Apparat / Dictyosom: Empfängnis/darauffolgender Umbau der Proteine vom ER 5. Stoffwechsel → (glattes)endoplasmatische Retikulum: Zellentgiftung; Synthese von Lipiden u. Hormonen →Chloroplast: Betreibung der Fotosynthese des grünen Farbstoffs Chlorophyll ↳Absorbtion des Sonnenlichts, welches auf Pflanzen trifft Grundbaustein Tonoplast Ribosome Endoplasmatisches Retikulum rau und glatt Nucleus (Zellkern) Kernmembran Nucleolus (Zellkernkörperchen) Kern pore chloroplasten 6 7 GOS 10 Zellkern Elektronenmikroskopischer Aufbau der tierischen Zelle fo Nucleolus Cyto- toplasma Lysosom Dictyosom 1 Tierzelle (schematisch) BIOLOGIE Zellmembran of 11 42 45 44 -45 46 do 17 19 24 Mitochondrium Mw mis Ribosom ER (Endoplasmatisches Retikulum) 1. Microvili (keine Tüpfel) 2. Zellmembran 3. Mitochondrium 4. ER-glatt (verschmelzung) 14. Doppelmembran des Nucleus 5. ER-rau 15. Kernpore 6. Golgi-Apparat (Dictyosom) 16. Kempore 7. Mikrotubuli 8. Ribosom Lysosom 9. 40. Cytoskelett Doppelmembran des Aucleolus Golgi- Apparat! Dictyosom Nuleus Cytoskelett- filamente 11. Peroxysom /Vesikel 42. Glykogen 43. ER-rau is 17. Nucleolus (kleiner Zellkern) 18. Nucleos; Chromatin Doppelmembran des 49. Mitochondrium anderer Schnitt 20. Lysosom; Peroxysom 24. Lysosom; Vesikel Cytoplasma Zellmembran 3 3μ Kernpore Vesikel Endoplasmatische Retikulum nitochondnum Lysosom Ribosome Gemeinsamkeiten / Unterschiede der pflanzlichen + tierischen Zelle Zelltyp gemeinsame Organel. Chloroplasten Wand Vakuole Cytoskelett Verbindung Was sind Eucyte und Procyte? Vorkommen Größe Ein-/nehrzeller Zellmembran DNA/genetisches naterial Ribosome zellkern BIOLOGIE Zellkompartiment ? Pflanzenzelle schwach ausgeprägt Eucyte (Eukaryoten) ER; Golgi-Apparat; Ribosome; Mitochondrien ; Zellkern vorhanden nicht vorhanden Zellwand vorhanden Plasmodesmen Protocyte/Procyte Bakterien einzellig doppelschichtig freiliegend; ring förmig klein nicht vorhanden +2ellkern enthalten wenig bis garnicht Tierzelle Größe kann variieren Eucyte (Eukaryoten) zellmembran nicht vorhanden stark ausgeprägt Desmosome Eucyte mehr-/einzellig groß Pflanzen +Tierzelle doppelschichtig Chromosome in kernhülle vorhanden stark zelldifferenzierung bei pflanzlichen Zellen Zunächst sind alle Pflanzenzellen undifferenziert (men'stematisch), totipotent und teilungsfähig. Zellen werden determiniert und differenziert ↓ BIOLOGIE ggf. kommt es zur weiteren Determination sowie Differenzierung zu spezialisierten Pflanzenzellen z. B. Tracheen o.a. Epidermiszellen • zell differenzierung 4 Formveränderung (Größe/ Form) u. Genexpression ↳ Anpassung (diese ist irreversibel) Gemeinsamkeiten/ Unterschiede ·Determination: 4 Zuordnung späterer Aufgaben (Art/Funktion) ↳ Beibehaltung der Struktur Entstehung eines komplexen Organismus, Ausbildung vielfältiger Zellen bzw. dessen Entwicklung zelldifferenzierung von tienischen Zellen Zunächst sind alle Tierzellen undifferenziert (embryonole Zelle) totipotent und teilungsfähig ↓ Zellen werden determiniert und differenziert Zellen sind hinsichtlich ihres Aufbaus/Funktion spezialisiert und nicht mehr teilungsfähig. Es entstehen z.B. Bindegewebe-o. Knorpetzellen Muskel, Nerven-, Samenzelle → Ausgangspunkt identisch (totipotent u. teilungsfähig) • Entstehung von spezialisierten Zellen -unterschiedliche Gewebetypen (embryonale. meristematisch) ·bei Pflanzenzelle / weitere Determination