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Zusammenfassung Ökologie

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abiotische Umweltfaktoren (Einflüsse aus unbelebten Natur)
o Bodenfaktoren
• Luft (Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, ...)
o Klimafaktoren (Nie
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● abiotische Umweltfaktoren (Einflüsse aus unbelebten Natur) o Bodenfaktoren • Luft (Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, ...) o Klimafaktoren (Niederschlag, Temperatur, Licht, ...) biotische Umweltfaktoren (Einflüsse aus belebten Natur) 。 intraspezifische Beziehungen (Beziehungen innerhalb eine Art) Paarung Brutpflege ▪ Konkurrenz O ■ interspezifische Beziehungen (Beziehungen zwischen verschiedenen Arten) ▪ Konkurrenz Symbiose ▪ Räuber-Beute-Beziehung ■ Parasitismus Ist der Wettbewerb von Organismen umeinen Anteil an einem begrenzten Umweltfaktor intraspezifische Konkurrenz: innerpopulärer, ökologischer Wettbewerb um den Lebensraum und Ressourcen • so qird verhindert, dass eine spezifische Population über eine bestimmte Maximalgröße hinauswachsen kann (Kapazität) • durch diverse Faktoren bestimmt: ● O Nahrung o Wasser O Nistmöglichkeiteb interspezifische Konkurrenz: • Wettbewerb zwischen Individuen verschiedener Arten um die fleichen Ressourcn • Art mit größeren Konkurrenzkraft kann andere aus Lebensraum verdrängen • führt entweder zum Auschluss einer der konkurrierenden Arten oder Koexistenz zwischen ihnen, dann aber mit verringerten Populationsgrößen Konkurrenzstrategien: Konkurrenzausschlussprinzip: zwei in Konkurrenz stehende Arten • zwei verschiedene Arten können nicht dieselbe ökologische Nische besetzen o dominierende Art setzt sich durch Konkurrenzvermeidungsprinzip: • Arten in komplexen Ökosystemen versuchen Konkurrenz zu vermeiden ● je komplexer das Ökosystem, desto mehr Ausweichmöglichkeiten gibt es o schwächere Art versucht Konkurrez zu vermeiden zur Sicherung der Fortpflanzung ■ räumliche Trennung ■ zeitliche Verschiebung (Tag-Nacht-Aktivität) Anpassung der Nahrungsgewohnheiten Ökologische Nische: • Gesamtheit aller biotischen und abiotischen Umweltfaktoren im Lebensraum, die eine Organismenart zum Leben braucht • ist kein Raum, sondern ein Beziehungsgefüge • da keine zwei Arten die gleiche ökologische Nische bewohnen, kann es zur Koexistenz kommen Population: Gesamtheit aller Individuen einer Art, die in einem räumlich abgrenzbaren Verbreitungsgebiet leben...

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und eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden Populationsgröße: Anzahl der Individuen einer Art Populationsdichte: Individuenzahl pto Flächeninhalt oder Volumeninhalt Kenndaten von Population: Größe, Dichte, Geburten- und Sterberate, Zuwanderung, ... Populationswachstum: Populationen sind dynamische Systeme d.h. Veränderungen der Individuenzahl durch Fortpflanzung und Tod • Wachstum findet nur dann statt, wenn Geburtenrate > Sterberate ● a) Exponentielles oder ungebremstes Wachstum: J-förmig b) Logistisches oder dichtabhängiges Wachstum: S-förmig ● Strategien des Populationswachstums: . Kriterien ● Lebensdauer • kuha • Zeit bis zur Geschlechsreife • kurz Häufigkeit der Fortpflan auny• einmal . Zahl der Nachkommen viele • elterliche Funsonge • keine • schnell boch, dichte unaby • Entwicklung Sterberate 4-Strategie Umweltbedingungen Population große lang mehrmals wenige ausgeprägt langsam niedrigidichteap- hängig •kanotant • weit unterhalb • nahe bei K K ● K-Strategie • Rang . hängig wechselhaft ● . . . Regulationsfaktoren der Populationsdichte: Dichteabhängige Faktoren: ● • sozialer Stress ● ● Nahrungsangebot/-verknappung Ausbildung von Territorien artspezifische Feinde Gedrängefaktor Dichteunabhängige Faktoren: ● ● Infektionskrankheiten ● Kannibalismus Tierwanderung • Klima ● • Temperaturveränderungen • Unwetter o Trockheint nichtansteckende Krankheiten nichtspezifische Feinde Stenopotent Arten: verfügen über engen Toleranzbereich • Zeigerarten O geringe ökologische Potenz ■ Indikator für bestimmte standortspezifische Eigenschaften Europotente Arten: zeigen einen weiten Tolernzbereich hinsichtlich eines Faktors pysiologische Potenz: genetisch festgelegte Fähigkeit, ohne Konkurrenz durch andere Organismen, Schwankungen des untersuchten Umweltfaktors zu ertragen ökologische Potenz: die Fähigkeit einer Art, in einer Lebensgemeinschaft mit anderen Organismen, also unter den Bedingungen natürlicher Konkurrenz, die Schwankungen des untersuchten Umweltfaktors zu ertragen Rotbuche Stieleiche Waldkiefer Schwarzerle sehr trocken B trocken frisch feucht nass sehr nass 9.1 Potenz ausgewählter Baumarten. A physiologische Potenz; Bökologische Potenz 40 30 10 N 015 Minimum Wirkuna abiotischer Umweltfaktoren 6-10 11-15 Pessimum Toleranzbereich Ökologische Potenz Präferendum 16-20 21-25 Optimum 26-30 31-35 36-40 Pessimum 41-45 T Maximum Beschreibung einer dynamisen Weschelwirkung zwischen einer Räuber- und einer Beutepopulation über einen längeren Zeitraum in einem bestimmten Biotop. Koevolution: ● ● wechselseitig beeinflussende Anpassungen gleichzeitige Weiterentwicklung und durch wechselseitige Selektion immer mehr aneinander angepasste Eigenschaften (verschiedener Arten) Vorgänge der Mutation, Rekombination und Selektion zur Umweltanpassung -> Räuber: Anpassung in Form von... Lebensweise: Körpergestalt, Organe (Sinnes-, Fangorgane und Mundwerkzeug), Vehalten ● Entwicklung effektiver Fangorgane -> Entwicklung wirksamer Abwehrmechanismen bei Beute Beuterwerb: Filtriere: Herausfiltern der Nahrung bestimmter Größe aus Wasser (Ente, Seepocken) Strudler: Erzeugung von Wasserströmen zum Ausfiltern der Nahrung (Muscheln) Sammler: Aufpicken der Beuteobjekte (Vögel) Weidegänger: Abreißen und Zerkleinern von Pflanzenteilen (Schnecken, Kühe) Fallensteller: a: Netzbau; b: Anlegen von Fallgruben im Sand (a: Spinne; b: Ameisenlöwe) Jäger: a: Auflauern; b: Erjagen im Lauf, Flug oder schwimmend (a: Fangschrecke; b: Gepard, Fledermaus, Hai) primäre Feindabwehr: Mimese: Fähigkeit bestimmter Tiere, sich zu tarnen, indem sie sich in Färbung, Gestalt, o.Ä. der belebten und unbelebten Umgebung anpssen (Tarn- und Verbergetrachten) Allomimese: unbelebte Objekte (Lebende Steine) Phytomimese: Pflanzen oder -teile (Totes Blatt) Zoomimese: andere Tiere unter Verwendung eines nicht zwangsläufig wehrhaften Vorbildes (Ameisengäste) -> Schutz vor Fressfeinden -> Fitnessmaximierung Mimikryl: täuschende Übereinstimmung mit einer anderen, meist giftigen oder wehrhaften Art -> Signalnachahmung -> Wahrntracht -> Fitnessmaximierug (Warnfarben: Warntrachten/-farben) sekundäre Feindabwehr: Lokomotion: (=Fortbewegung) Flucht, Verstecken, Veteidigungskampf Mechanische Abwehr: Außenhülle (Panzer, Schale), Bewehrungen (Nadeln, Stacheln, Dornen) Optische Abwehr: Schreckentracht, Ablenkverhalten oder Schreckstarre Akustische Abwehr: Stridulationsgeräusche Chemische Abwehr: Abwehrdüfte, Fraßgifte Symbiose: Füttern der "Beschützer" Wechselwirkung zwischen Populationen: • Je mehr Beute, desto mehr Räuber. (+) • Je weniger Beute, desto weniger Räuber. (+) • Je mehr Räuber, desto weniger Beute. (-) • Je weniger Räube, desto mehr Beute. (-) Lotka-Voltera-Regeln 1. Volterra Regel: Gesetz des periodischen Zyklus: Die Individuenzahlen von Räuber und Beute schwanken periodisch. Die Maxima für die Räuber folgen phasenverschoben denen für die Beute. 2. Volterra Regel: Gesetz der Erhaltung der Durchschnittszahlen: Langfristig bleiben die Mittelwerte beider Populationen konstant. 3. Volterra Regel: Gesetz der Störung der Duchschnittszahlen: Eine Ursache, die Räuber und Beute gleichermaßen dezimieren, vergrößert die Beutepopulation und vermindert die des Räubers. Hypoosmotisch: Flüssigkeit innerhalb des Körpers weist eine niedrigere Konzentration als das umgebede Wasser auf. führt zu konstanten Wasserverlust • durch Aufnahme des Meerwassers und Ausscheiden der aufgenommenen Salz wird Wasserverlust ausgeglichen Hyperosmotisch: die Konzentration osmotisch aktiver Moleküle in der Körperflüssigkeit ist höher als im umgebenden Medium. • durch aktive Wasserausscheidung wird osmotischen Wassereinstrom entgegengewirkt o lonenmilieu konstant gehalten Wasserpflanzen (Hydrophyten) -> in Gewässern z.B. Seerose • fehlende Spaltöffnungen (meist auf Oberseite des Blattes)und Cuticula • Wasser und Mineralsalze werden über gesamte Oberfläche aufgenommen große Interzellularen (Erleichterung des Auftriebs) Feuchtpflanzen (Hygrophyten) -> sehr feuchte Gebiete z. B. Sauerklee ● • zarte Blätter mit dünner Cutiula herausgehobene Spaltöffnung • Förderung der Transpiration O Wandlungsfähige Pflanzen (Tropophyten) -> gemäßigte Klimazonen z. B. Buche ● • überstehen ungünstige Jahreszeiten durch Laubabwurf Trockenpflanzen (Xerpohyten) -> sehr heißen, trockenen Gebieten z. B. Olive • kleine Blätter eingedickte Spltöffnungen • verdickte Cuticula Speicherung von Wasser in Gewebe -> Kakteen o transpirationsmindernd Klimaregeln gelten NUR für gleichwarme Tiere Bergmann'sche Regel: • Induviduen einer Art oder nahe verwandter Arten sind in kalten ● Gebieten größer als in warmen große Tiere: Körpervolumen > Körperoberfläche ▪ Vorteil -> Wärmeautausch mit Umwelt Art Gewicht Größe Breiten- grad Abbildung O Kaiser- pinguin 114 cm O 30 kg 65°-75°S Königs- pinguin 95 cm 15 kg 50°-60°S Magellan- Humboldt- Galapagos- pinguin pinguin pinguin 71 cm 5 kg 34°-56°S 65 cm 4,5 kg 5°-35°S 53 cm ▪ Schutz vor Überhitzung 2 kg Allen'sche Regel: • Bei verwandten Arten sind Körperanhänge wie Ohren oder Schwänze in kalten Klimazonen kleiner als in wärmeren Gebieten große Körperanhänge = relativ große Körperoberfläche Abgabe überflüssiger Wärme -> Thermoregulation ▪ schnelleres Abkühlen Äquator Wechselwarme Intensität der Lebensvorgänge Kältetod Gleichwarme Intensität der Lebensvorgänge ---Kältetod Kältestarre Wechselwarme Tiere (Konformer) Merkmale: Verklammung Minimum O Vertreter: Lebensbereich Aktives Leben • Fische • Lurche Maximum Reptilien • Insekten Maximum Wärmestarre Wärmestarre Körpertemperatur und Aktivität von Außentemperatur abhängig (RGT- Gleicharme Tiere (Regulierer) Merkmale: Hitzetod Regel) geringe Wärmeproduktion durch eigenen Stoffenwechsel, geringer Energie- und Nahrungsbedarf Temperaturregulierung nur geringem Maße möglich Temperatur 1 gezielte Suche nach Plätzen und Muskelaktivität Überwinterung in kältegeschütztem Unterschlupf in reversivler Körperstarre (Winterstarre) Hitzetod Temperatur • konstante Körpertemperatur unabhängig von Außentemperatur produzieren viel Eigenwärme ● o hoher Energie- und Nahrungsbedarf leistungsfähige Mechansimen zur Temperaturregulierung: o Wärmeisolation (Federn, Fell, ...) Einrichtungen zur Wärmeabgabe und Kühlung (Schweißabgabe, Hecheln, ...) o leistungsfähiger Blutkreislau zum Wärmetransport O (Verengen/Erweitern der Blutgefäße) O o intensiver Stoffwechsel bei Temperaturabfall (Muskelzittern, Flügelschlag, ...) • Winterschlaf und -ruhe Vertreter: Vögel Säugetiere • Licht Ausgangsstoff der Fotosynthese Sonnenblätter: ausgeprägtes, mehrlages Blattgewebe • hohe Anzahl an Chloroplasten = Schattenblätter: • zarte Epidermis ● ● geringe Blattdicke hoher Chlorophyllgehalt niedrige Lichtkompensationspunkte geringe Lichsättigungen Beziehung zwischen artenverschiedene Lebewesen zum wechselseitigen Nutzen Unterteilung nach Abhängigkeit: Allianz: lockere, teilweise zufällige Gemeinschaft mit wechselseitigem Nutzen, nicht lebensnotwendig (Putzersymbiose) Mutualismus: regelmäßig, aber nicht lebensnotwendig (Beziehung zwischen blütenbestäubenden Insekte und Blütenpflanzen) Eusymbiose: obligat, meist langwährende Gemeinschaften, Partner sind alleine nicht mehr lebensfähig (Flechten) Endosymbiose: Partner lebt im Inneren des anderen (Bakterien im Darm) Bedeutung von Symbiose: Stoffwechselleistungen der Partner ergänzen sich gegenseitig heterotrophes Glied: Kohlenstoffdioxid und stickstoffhaltige ● ● Ausscheidungsprodukte autotrophes Glied: organische Stoffe und Sauerstoffe • Schutz ● Fortpflanzung -> direkten positiven Einfluss auf das Populationswachstum ihrer Partner -> Fitnessmaximierung >Ein Parasit ist ein Lebewesen, welches einen Wirt ausnutzt. Es entzieht Nährstoffe und organische Substanzen vom Wirt. Es bringt dem Wirt keinen Nutzen, eine Parasiten zu haben, abe ist auch meist nicht tödlich Holoparasiten: Vollparasiten -> ernähren sich vollkommen vom Wirt, sind nich zur Synthese von lebenswichtigen Stoffen fähig (Sommerwuz) Hemiparasiten: Halbparasiten -> ernähren sich teilweise vom Wirt, sind aber zur Synthese von lebenswichtigen Stoffen fähig (Mistel) Ektoparasiten: leben auf der Oberfläche des Wirtes (Zecken) Endoparasiten: leben im Inneren es Wirtes (Bandwürmer) Temporäre: können Wirt wechseln (Mücken) Stationäre: sind immer an einem Wirt (Mistel) Wirtsspezifisch: haben nur eine bestimmte Art als Wirt (spezalisierte Läuse) Wirtswechselnd: haben verschiedene Arten als Wirt (Zecken) Brutparasiten: benutzen andere Arten zum Aufziehen ihrer Nachkommen (Kuckkuck) Kleptoparasiten: klauen Nahrung des Wirtes (Möven) Anpassung an parasitäre Lebensweise Pflanzen: geringe oder fehlende Ausbildung von Chlorophyll • Reduktion von Blättern und Wurzelsystem Ausbildung von Saugorganen gewaltige Sporen- und Samenproduktion Tiere: (Ekto) Flügellos Abplattung des Körpers • Reduktion von Augen Haft- und Klammerorgane spezifisches Mundwerkzeug • hohe Anzahl von Nachkommen ● • keine Brutpflege Tiere: (Endo) -> Schweinefinnenbandwurm • Hakenkranz am Kopf -> Festhalten im Darm, keine Ausscheidung möglich Saugnäpfe am Kopf -> Festhalten im Darm • keine Mundöffnung - -> Nährstoffe über Haut augenommen • kein Darm -> Nährstoffe über Haut aufgenommen dünne Haut mit Schutzhülle -> verhindert Verdauung durch Verdauungssäfte • keine Augen -> kein Licht im Lebensraum • stark ausgebildete Geschlechtszellen -> Zwitter Biotop (abiotisch) + Biozönose (biotisch) = Ökosystem Unterteilung in: o terrestrische Ökosysteme (Land-Ökosysteme) o aquatische Ökosysteme (Gewässer-Ökosystem) O • Merkmale von Ökosystemen: o offenes System o räumlich und zeitlich gegliedert O • Fähigkeit zur Selbstregulierung und Stabilität o gekennzeichnet durch zahlreiche Nahrungsbeziehungen o findet sändiger Energiefluss statt o unterliegt zeitlichen Veränderungen O

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und eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden Populationsgröße: Anzahl der Individuen einer Art Populationsdichte: Individuenzahl pto Flächeninhalt oder Volumeninhalt Kenndaten von Population: Größe, Dichte, Geburten- und Sterberate, Zuwanderung, ... Populationswachstum: Populationen sind dynamische Systeme d.h. Veränderungen der Individuenzahl durch Fortpflanzung und Tod • Wachstum findet nur dann statt, wenn Geburtenrate > Sterberate ● a) Exponentielles oder ungebremstes Wachstum: J-förmig b) Logistisches oder dichtabhängiges Wachstum: S-förmig ● Strategien des Populationswachstums: . Kriterien ● Lebensdauer • kuha • Zeit bis zur Geschlechsreife • kurz Häufigkeit der Fortpflan auny• einmal . Zahl der Nachkommen viele • elterliche Funsonge • keine • schnell boch, dichte unaby • Entwicklung Sterberate 4-Strategie Umweltbedingungen Population große lang mehrmals wenige ausgeprägt langsam niedrigidichteap- hängig •kanotant • weit unterhalb • nahe bei K K ● K-Strategie • Rang . hängig wechselhaft ● . . . Regulationsfaktoren der Populationsdichte: Dichteabhängige Faktoren: ● • sozialer Stress ● ● Nahrungsangebot/-verknappung Ausbildung von Territorien artspezifische Feinde Gedrängefaktor Dichteunabhängige Faktoren: ● ● Infektionskrankheiten ● Kannibalismus Tierwanderung • Klima ● • Temperaturveränderungen • Unwetter o Trockheint nichtansteckende Krankheiten nichtspezifische Feinde Stenopotent Arten: verfügen über engen Toleranzbereich • Zeigerarten O geringe ökologische Potenz ■ Indikator für bestimmte standortspezifische Eigenschaften Europotente Arten: zeigen einen weiten Tolernzbereich hinsichtlich eines Faktors pysiologische Potenz: genetisch festgelegte Fähigkeit, ohne Konkurrenz durch andere Organismen, Schwankungen des untersuchten Umweltfaktors zu ertragen ökologische Potenz: die Fähigkeit einer Art, in einer Lebensgemeinschaft mit anderen Organismen, also unter den Bedingungen natürlicher Konkurrenz, die Schwankungen des untersuchten Umweltfaktors zu ertragen Rotbuche Stieleiche Waldkiefer Schwarzerle sehr trocken B trocken frisch feucht nass sehr nass 9.1 Potenz ausgewählter Baumarten. A physiologische Potenz; Bökologische Potenz 40 30 10 N 015 Minimum Wirkuna abiotischer Umweltfaktoren 6-10 11-15 Pessimum Toleranzbereich Ökologische Potenz Präferendum 16-20 21-25 Optimum 26-30 31-35 36-40 Pessimum 41-45 T Maximum Beschreibung einer dynamisen Weschelwirkung zwischen einer Räuber- und einer Beutepopulation über einen längeren Zeitraum in einem bestimmten Biotop. Koevolution: ● ● wechselseitig beeinflussende Anpassungen gleichzeitige Weiterentwicklung und durch wechselseitige Selektion immer mehr aneinander angepasste Eigenschaften (verschiedener Arten) Vorgänge der Mutation, Rekombination und Selektion zur Umweltanpassung -> Räuber: Anpassung in Form von... Lebensweise: Körpergestalt, Organe (Sinnes-, Fangorgane und Mundwerkzeug), Vehalten ● Entwicklung effektiver Fangorgane -> Entwicklung wirksamer Abwehrmechanismen bei Beute Beuterwerb: Filtriere: Herausfiltern der Nahrung bestimmter Größe aus Wasser (Ente, Seepocken) Strudler: Erzeugung von Wasserströmen zum Ausfiltern der Nahrung (Muscheln) Sammler: Aufpicken der Beuteobjekte (Vögel) Weidegänger: Abreißen und Zerkleinern von Pflanzenteilen (Schnecken, Kühe) Fallensteller: a: Netzbau; b: Anlegen von Fallgruben im Sand (a: Spinne; b: Ameisenlöwe) Jäger: a: Auflauern; b: Erjagen im Lauf, Flug oder schwimmend (a: Fangschrecke; b: Gepard, Fledermaus, Hai) primäre Feindabwehr: Mimese: Fähigkeit bestimmter Tiere, sich zu tarnen, indem sie sich in Färbung, Gestalt, o.Ä. der belebten und unbelebten Umgebung anpssen (Tarn- und Verbergetrachten) Allomimese: unbelebte Objekte (Lebende Steine) Phytomimese: Pflanzen oder -teile (Totes Blatt) Zoomimese: andere Tiere unter Verwendung eines nicht zwangsläufig wehrhaften Vorbildes (Ameisengäste) -> Schutz vor Fressfeinden -> Fitnessmaximierung Mimikryl: täuschende Übereinstimmung mit einer anderen, meist giftigen oder wehrhaften Art -> Signalnachahmung -> Wahrntracht -> Fitnessmaximierug (Warnfarben: Warntrachten/-farben) sekundäre Feindabwehr: Lokomotion: (=Fortbewegung) Flucht, Verstecken, Veteidigungskampf Mechanische Abwehr: Außenhülle (Panzer, Schale), Bewehrungen (Nadeln, Stacheln, Dornen) Optische Abwehr: Schreckentracht, Ablenkverhalten oder Schreckstarre Akustische Abwehr: Stridulationsgeräusche Chemische Abwehr: Abwehrdüfte, Fraßgifte Symbiose: Füttern der "Beschützer" Wechselwirkung zwischen Populationen: • Je mehr Beute, desto mehr Räuber. (+) • Je weniger Beute, desto weniger Räuber. (+) • Je mehr Räuber, desto weniger Beute. (-) • Je weniger Räube, desto mehr Beute. (-) Lotka-Voltera-Regeln 1. Volterra Regel: Gesetz des periodischen Zyklus: Die Individuenzahlen von Räuber und Beute schwanken periodisch. Die Maxima für die Räuber folgen phasenverschoben denen für die Beute. 2. Volterra Regel: Gesetz der Erhaltung der Durchschnittszahlen: Langfristig bleiben die Mittelwerte beider Populationen konstant. 3. Volterra Regel: Gesetz der Störung der Duchschnittszahlen: Eine Ursache, die Räuber und Beute gleichermaßen dezimieren, vergrößert die Beutepopulation und vermindert die des Räubers. Hypoosmotisch: Flüssigkeit innerhalb des Körpers weist eine niedrigere Konzentration als das umgebede Wasser auf. führt zu konstanten Wasserverlust • durch Aufnahme des Meerwassers und Ausscheiden der aufgenommenen Salz wird Wasserverlust ausgeglichen Hyperosmotisch: die Konzentration osmotisch aktiver Moleküle in der Körperflüssigkeit ist höher als im umgebenden Medium. • durch aktive Wasserausscheidung wird osmotischen Wassereinstrom entgegengewirkt o lonenmilieu konstant gehalten Wasserpflanzen (Hydrophyten) -> in Gewässern z.B. Seerose • fehlende Spaltöffnungen (meist auf Oberseite des Blattes)und Cuticula • Wasser und Mineralsalze werden über gesamte Oberfläche aufgenommen große Interzellularen (Erleichterung des Auftriebs) Feuchtpflanzen (Hygrophyten) -> sehr feuchte Gebiete z. B. Sauerklee ● • zarte Blätter mit dünner Cutiula herausgehobene Spaltöffnung • Förderung der Transpiration O Wandlungsfähige Pflanzen (Tropophyten) -> gemäßigte Klimazonen z. B. Buche ● • überstehen ungünstige Jahreszeiten durch Laubabwurf Trockenpflanzen (Xerpohyten) -> sehr heißen, trockenen Gebieten z. B. Olive • kleine Blätter eingedickte Spltöffnungen • verdickte Cuticula Speicherung von Wasser in Gewebe -> Kakteen o transpirationsmindernd Klimaregeln gelten NUR für gleichwarme Tiere Bergmann'sche Regel: • Induviduen einer Art oder nahe verwandter Arten sind in kalten ● Gebieten größer als in warmen große Tiere: Körpervolumen > Körperoberfläche ▪ Vorteil -> Wärmeautausch mit Umwelt Art Gewicht Größe Breiten- grad Abbildung O Kaiser- pinguin 114 cm O 30 kg 65°-75°S Königs- pinguin 95 cm 15 kg 50°-60°S Magellan- Humboldt- Galapagos- pinguin pinguin pinguin 71 cm 5 kg 34°-56°S 65 cm 4,5 kg 5°-35°S 53 cm ▪ Schutz vor Überhitzung 2 kg Allen'sche Regel: • Bei verwandten Arten sind Körperanhänge wie Ohren oder Schwänze in kalten Klimazonen kleiner als in wärmeren Gebieten große Körperanhänge = relativ große Körperoberfläche Abgabe überflüssiger Wärme -> Thermoregulation ▪ schnelleres Abkühlen Äquator Wechselwarme Intensität der Lebensvorgänge Kältetod Gleichwarme Intensität der Lebensvorgänge ---Kältetod Kältestarre Wechselwarme Tiere (Konformer) Merkmale: Verklammung Minimum O Vertreter: Lebensbereich Aktives Leben • Fische • Lurche Maximum Reptilien • Insekten Maximum Wärmestarre Wärmestarre Körpertemperatur und Aktivität von Außentemperatur abhängig (RGT- Gleicharme Tiere (Regulierer) Merkmale: Hitzetod Regel) geringe Wärmeproduktion durch eigenen Stoffenwechsel, geringer Energie- und Nahrungsbedarf Temperaturregulierung nur geringem Maße möglich Temperatur 1 gezielte Suche nach Plätzen und Muskelaktivität Überwinterung in kältegeschütztem Unterschlupf in reversivler Körperstarre (Winterstarre) Hitzetod Temperatur • konstante Körpertemperatur unabhängig von Außentemperatur produzieren viel Eigenwärme ● o hoher Energie- und Nahrungsbedarf leistungsfähige Mechansimen zur Temperaturregulierung: o Wärmeisolation (Federn, Fell, ...) 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Es entzieht Nährstoffe und organische Substanzen vom Wirt. Es bringt dem Wirt keinen Nutzen, eine Parasiten zu haben, abe ist auch meist nicht tödlich Holoparasiten: Vollparasiten -> ernähren sich vollkommen vom Wirt, sind nich zur Synthese von lebenswichtigen Stoffen fähig (Sommerwuz) Hemiparasiten: Halbparasiten -> ernähren sich teilweise vom Wirt, sind aber zur Synthese von lebenswichtigen Stoffen fähig (Mistel) Ektoparasiten: leben auf der Oberfläche des Wirtes (Zecken) Endoparasiten: leben im Inneren es Wirtes (Bandwürmer) Temporäre: können Wirt wechseln (Mücken) Stationäre: sind immer an einem Wirt (Mistel) Wirtsspezifisch: haben nur eine bestimmte Art als Wirt (spezalisierte Läuse) Wirtswechselnd: haben verschiedene Arten als Wirt (Zecken) Brutparasiten: benutzen andere Arten zum Aufziehen ihrer Nachkommen (Kuckkuck) Kleptoparasiten: klauen Nahrung des Wirtes (Möven) Anpassung an parasitäre Lebensweise Pflanzen: geringe oder fehlende Ausbildung von Chlorophyll • Reduktion von Blättern und Wurzelsystem Ausbildung von Saugorganen gewaltige Sporen- und Samenproduktion Tiere: (Ekto) Flügellos Abplattung des Körpers • Reduktion von Augen Haft- und Klammerorgane spezifisches Mundwerkzeug • hohe Anzahl von Nachkommen ● • keine Brutpflege Tiere: (Endo) -> Schweinefinnenbandwurm • Hakenkranz am Kopf -> Festhalten im Darm, keine Ausscheidung möglich Saugnäpfe am Kopf -> Festhalten im Darm • keine Mundöffnung - -> Nährstoffe über Haut augenommen • kein Darm -> Nährstoffe über Haut aufgenommen dünne Haut mit Schutzhülle -> verhindert Verdauung durch Verdauungssäfte • keine Augen -> kein Licht im Lebensraum • stark ausgebildete Geschlechtszellen -> Zwitter Biotop (abiotisch) + Biozönose (biotisch) = Ökosystem Unterteilung in: o terrestrische Ökosysteme (Land-Ökosysteme) o aquatische Ökosysteme (Gewässer-Ökosystem) O • Merkmale von Ökosystemen: o offenes System o räumlich und zeitlich gegliedert O • Fähigkeit zur Selbstregulierung und Stabilität o gekennzeichnet durch zahlreiche Nahrungsbeziehungen o findet sändiger Energiefluss statt o unterliegt zeitlichen Veränderungen O