Bilanzanalyse und wichtige Kennzahlen
Jetzt wird's richtig spannend: Aus der Bilanz kannst du ablesen, wie gesund ein Unternehmen ist! Die Eigenkapitalquote zeigt das Verhältnis von Eigenkapital zum Gesamtkapital - je höher, desto stabiler ist das Unternehmen.
Der Deckungsgrad prüft, ob das Eigenkapital mindestens das Anlagevermögen abdeckt. Das ist wichtig für die finanzielle Stabilität. Eine Faustregel: EK sollte größer als AV sein!
Rechnungsabgrenzungsposten sorgen dafür, dass Einnahmen und Ausgaben dem richtigen Jahr zugeordnet werden. Klingt kompliziert, ist aber nur Buchhaltungs-Pingpong zwischen den Jahren.
Die Bilanz nach § 266 HGB gibt die genaue Gliederung vor - von immateriellen Vermögensgegenständen bis zu Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Diese Struktur müsst ihr für Klausuren draufhaben!
Prüfungstipp: Merkt euch die Bilanzgliederung - das kommt garantiert in der Klausur dran!