Brennstoffzellen - Die Grundlagen
Brennstoffzellen sind eigentlich galvanische Zellen, die chemische Energie spontan in elektrische Energie umwandeln. Das Geniale daran: Sie sind keine Energiespeicher wie Batterien, sondern Energiewandler, die kontinuierlich Strom produzieren.
Der Aufbau ist simpel aber effektiv: Anode und Kathode sind durch eine Elektrolytmembran getrennt. Wasserstoff wird an der Anode zugeführt, Sauerstoff an der Kathode - und schon fließt Gleichstrom durch den angeschlossenen Stromkreis.
Für mehr Power werden mehrere Zellen zu einem Brennstoffzellstapel kombiniert. Bipolarplatten sorgen dabei für die richtige Verteilung der Gase und den elektrischen Kontakt.
💡 Fun Fact: Als einziges "Abfallprodukt" entsteht reines Wasser - umweltfreundlicher geht's nicht!











































