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Elektronegativität

Elektronegativität

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Was ist Elektronegativität?

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1. Elementarteilchen: Elementarteilchen Elektron Proton Neutron Atombau/Periodensystem Symbol e Masse >> 1/2000 u >> 1 u >> 1 u Ladung |-1 ++1 2. Kern-Hülle-Modell: a) Ein Atom ist aus Atomkern und Atomhülle aufgebaut. 10 b) Der Atomkern ist positiv. geladen und enthält fast die gesamte Masse des Atoms. c) Die Atomhülle wird durch negativ geladene Elektronen gebildet. Atomkern Atomhülle mit 5 Elektronen. 3. Modell des Atomkerns: a) Der Atomkern besteht aus Protonen und Neutronen. b) Protonen und Neutronen bilden die Nukleonen. c) Die Ordnungszahl= Protonenzahl bestimmt eindeutig das dazugehörige Element. d) Isotope sind Atome eines Elements, die sich in der Neutronenzahl unterscheiden. f) Atomare Masseneinheiten 1 u = 1/12 der Masse des C-Isotops C-12 e) Durchschnittliche Atommasse Die Atommasse eines Elements ergibt sich aus den prozentualen Anteilen der einzelnen Isotope. 4. Schalenmodell der Atomhülle a) Im Schalenmodell der Atomhülle sind die Elektronen schalenartig um den Atomkern angeordnet. b) Die Elektronenschalen werden von innen nach außen mit den Buchstaben K, L, M, N, O, P und Q gekennzeichnet (aus historischen Gründen.) c) Jede Schale kann nur eine bestimme Anzahl von Elektronen auf- nehmen. Für die maximale Anzahl z der Elektronen, die eine aufnehmen kann, gilt die Beziehung z=2•n²mit n=Schal K-Schale: 2 Elektronen (2.1²) L-Schale: 8 Elektronen (2.2²) M-Schale: 18 Elektronen (2-3²) 5. Atombau und Periodensystem: Dem Periodensystem sind alle wichtigen Informationen zum Atombau eines Elements zum Entnehmen. Periodennummer -> Zahl der Elektronenschalen Gruppennummer -> Zahl der Außenelektronen Ordnungszahl -> Zahl der Protonen -> Zahl der Elektronen durchschnittliche Atommasse -> Nukleonenzahl Nukleonenzahl -> Zahl der...

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Protonen+Zahl der Neutronen 3. Periode Phosphor 3 Schalen V. Hauptgruppe ↓ 5. Außenelektronen 31 Nukleonen ·Î 30,97 P 15 15 Protonen 15 Elektronen 2e 8e K L 5e M lonenbildung Die lonenbindung ist eine Art der chemischen Bindung, die durch elektrostatische Anziehungskräfte zwischen elektrisch entgegengesetzt geladenen lonen hervorgerufen wird. Bildung von lonen Alle Atome streben einen energetisch günstigen Zustand an, der durch eine abgeschlossene äußere Elektronenschale gegeben ist. Im Periodensystem haben aber nur die Atome der Edelgase diese stabile Besetzung. Alle anderen Atome erreichen diesen Zustand durch chemische Reaktionen bzw. Bindungen mit anderen Partnern, wobei es verschiedene Möglichkeiten für sie gibt. Die Elemente der ersten Hauptgruppe (Alkalimetalle) oder der zweiten Hauptgruppe (Erdalkalimetalle) haben nur ein bzw. zwei Elektronen auf der äußeren Schale. Sie können die abgeschlossene Schale leicht durch Abgabe von diesen Elektronen unter Bildung von positiv geladenen Kationen erreichen. z. B.: Na Na+ + e- Gittermodell eines Natriumchlorid-Kristalls (Na+ = orange, Cl- = grün) Gittermodell eines Natriumchlorid-Kristalls (Na+ = orange, Cl- = grün) Das Natrium-Ion hat nun die abgeschlossene Schale des Edelgases Neon. Eine andere Möglichkeit für das Atom diesen Zustand zu erreichen, ist die Ausbildung einer Metallbindung im metallischen Natrium. Den Atomen der Elemente der siebenten Hauptgruppe (Halogene) oder der sechsten Hauptgruppe fehlen nur ein bzw. zwei Elektronen zur Auffüllung der Schale. Sie können die abgeschlossene Schale leicht durch Aufnahme von Elektronen unter Bildung von negativ geladenen Anionen erreichen. z. B.:. Cl. + e- →. CI- Elektronegativität: Elektronegativität (Abkürzung EN; Formelzeichen x) ist ein relatives Maß für die Fähigkeit eines Atoms, in einer chemischen Bindung die Bindungselektronen an sich zu ziehen (Linus Pauling). Sie wird unter anderem von der Kernladung und dem Atomradius bestimmt (Erläuterungen zu den Zusammenhängen sind in den Abschnitten der einzelnen Skalen nachzulesen). Die Elektronegativität kann daher als Anhaltspunkt für die Polarität und den lonenbindungscharakter einer Bindung genommen werden: Je höher der Unterschied in der Elektronegativität der gebundenen Elemente, desto polarer ist die Bindung. Atome mit hoher Elektronegativität bezeichnet man auch als elektronegativ, solche mit geringer Elektronegativität als elektropositiv. Die Elektronegativität nimmt in der Regel innerhalb einer Elementperiode von links nach rechts zu und innerhalb einer Elementgruppe von oben nach unten ab, dies darf nicht mit der Säurestärke verwechselt werden, die von oben nach unten aufgrund des lonenradius zunimmt. Allerdings existiert keine wirklich eindeutige Methode zur Messung der EN. Die Hauptschwierigkeit dabei ist, dass sich die EN auf das Verhalten eines bestimmten Atoms in einem Atomverband - in einer Einfachbindung! - bezieht und nicht auf einzelne, voneinander isolierte Atome im Gaszustand (wie die lonisierungsenergie und Elektronenaffinität), und dass sie in hohem Maß von der Art und der Anzahl der mit dem betreffenden Atom sonst noch verbundenen Atome abhängt.

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