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Polysaccharide

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 POLYSACCHARIDE
BILDUNG:
→ entstehen durch Poly kondensation vieler
Monossacharide
ись наг 06
Hexosen
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Polysaccharide, Oxidation Decarboxylierung

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POLYSACCHARIDE BILDUNG: → entstehen durch Poly kondensation vieler Monossacharide ись наг 06 Hexosen → AUFBAU (C6H12 06) n Amylose (innen im Stärkekern) Amylose (~20%) Vertreter: → Starke Amylopektin (~80%) → Glykogen → Cellulose + n-1 H₂0 Glykogen inur in tierischen Produkten) 7 α-D-Glucose α (174) glykosidisch → keine verzweigungen (Spivale augeordnet) Amy Lopektin laußen um den Stärkekern) Moy Cread SILON + 2-0-Glucose α/174) + a(176) glykosidisch Verzweigungen (alle 25 Molekühle) -CH, xxxxxx → 2-0-Glucose α(1+4) + α (1+6) glykosidisch! ㅓ Verzweigungen lalle 10 Molekühle) Cellulose 3 → B-D-Glucose Bl174) glykosidisch + keine verzweigungen llang, parallel angeordnet) слон CIRCH CIOH сном SPALTUNG Stärke CILON N CILOH trockene Hitze Enzyme Savie Hitze VERDAUUNG VON KOHLENHYDRATEN Kohlenhydrat Polysaccharide Cellulose Stärke Disaccharide Saccharose Maltose Lactose Monosaccharide Glucose Galactose Dextrine → Maltose + Glucose Fructose Mannose Pentosen →→wasserunlöslich + geringe Reaktion mit Kalium-lod + in Toast / Zwieback /Sobenbinder Abbau im Mund und Dünndarm langsam im Dünndarm relativ schnell im Dünndarm langsun Resorption nach Abbau in Monosaccharide erst nach Abbau in Monosaccharide ZELLSTOFFWECHSEL: Sättigung hoch, da sie im Magen darm- Kanal aufquillt → Füllung relativ gut Aktiver Trans- (keine Sättigung) port (Co-Transport mit Na-Ionen) erleichterte Diff Diffusion Resorption = Aufnahme der Spalt produkte aus dem Darm volumen durch die Darmzellen ins Blut C6H12O6 + 602 → 6H₂O + 6 CO₂ Glucose kurzfristig gut Verdauung = hydrolytische spaltung der glykosidischen Bindungen im Darm (durch Enzyme) Dissaccharide sind an die äußere Oberfläche etwas besser gebunden → werden durch die Epithelzellen zu Monosacchariden (werden nur in D-Form resorbiert) LÖSLICHKEIT: x Stärke: → nicht in kaltem Wasser löslich / nicht vollständig Ikolloidall) in warmen Wasser löslich Exotherme Reaktion AH-2826 kJ/mol (40% ATP /60% Wärme) → Beim Abbaw entsteht freie Energie", die in größeren & kleineren Portionen von 1, Energie überträger aufgenommen wird Coenzyme / substrate / faktoren SINAD / NADP/ FAD) → völlig unlöslich 4 weil: Fibrillgiver Aufbaw ~viele Glucoseketten dicht aufeinander (bilden eine Faser) +...

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verkleistert beim Abkühlen ( Gel) - Netz aus Kolloidallteilchen, die im inneren noch wasser molekühle enthalten 4 weil: Ab 60° C das Stärkekorn aufquillt & sich so lange wasser aulagert, bis das Stärkekorn platzt × Amylose: → in warmen Wasser löslich kann aber auch ausfallen) Gweil: durch die spiralisierte Anordnung sind nur wenig intramolekulare H-Brücken da - durch wärme werden sie gelöst x Amylopektin: → unlöslich in warmen Wasser (quillt wur) →verkleistert beim Abkühlen Gweil: durch die parallele Anordnung viele intramolekularen #-Brücken da sind die hydratisiert werden x Glykogen: → wasser unlöslich 4 weil: höheren verzweigungsgrad als Amylopektin also noch mehur freie Hydroxylgruppen X Cellulose: Schritt Vor dem Ci- tratzyklus + CO₂ OXIDATIVE DECARBOXYLIERUNG INVIL MEM muss weg/ wird abgespalten 1. Brenztraubensäure wird decarboxyliert zu Ethanal 2. Ethanal wird sofort weiteroxidiert. Ein Teil der bei dieser Oxidation frei werdenden Energie wird durch die Reduktion von NAD* zu NADH+H* gespeichert = Folge reaktion der Glykolyse in Mitochondrien - Kraftwerke der Zellen/ wird am meisten Energie erzeugt) → Decarboxylierung & oxidation + diese 3 Dinge passieren dabei auf einmal → läuft an einem Multi-Enzym- Komplex ab (Pyruvat - Dehydrogenase- Komplex) Normale Darstellung Mitochondrien i JOH Ć=0 CH3 Pyruvat Brenztraubensäure (Aussays- (Pyruvat) -OH stoff) Energie c=0 CH3 FAD O C~S-COA CH3 Acetyl-CoA = aktivierte Essigsäure [Produkt) FADH₂ •HSCOA NAD NADH/H* + CO2 2 [H] NAD NADH + H FMN FMNH₂ Ⓒ 2 [H] 2 H+ 2 3 ATP Ubichinon Ubihydrochinon ADP + P COH & Decarboxylierung CH3 → da der Citvat zyklus ohne oxalacetat abläuft, dies aber zur Energieversorgung benötigt, bildet. unser Körper oxalacet aus Pyruvat 10 -H₂0 CH3 0 H₂O (Ethanal) ENDOXIDATION 4 COOH kann nicht entstehen, weil es kein stabiles Moleküll wäre, deshallo muss CO₂ eutstehen Enzym Pyruvat- Dehydrogenase. Komplex (TPP) Multi- komplex (Ethausäure) 2100 ATP ADP+ Pi COOH ADP + P Ć=0 CS-CoA CH₂ Cytochrom b +6 20-2x Fe³+ Fe2+ 2 e CH₂ 1 COOH oxalacetat 2 c CO₂ Cytochrom c Fe3+ Fe2+ Cytochrom c₁ Fe³+ ·NAD →) wird reduziert, nimmt Elektrowen auf NADH + #Ⓡ Fe2+ 2 e IS Co A ರಾಜ್ಯ 2e 2 c 4 Coenzym-A ADP + P 3. Der andere Teil der dabei frei werdenden Energie wird kurzfristig genutzt, um das Coenzym A mit der Ethansäure zu verknüpfen. ATP +c Cytochrom a + a3 Fe³+ Fe2+ втовлол Phnomaxon Mos 02- К% 02 = Atmungs~ kette ADP + (P ATP Unterschied zu Glykolyse 4 bei dieser Reaktion muss man einen großen Multi-Enzym-Komplex ablaufen lassen (deshalb auch reversibel) 4 kein Phosphatrest & somit kein ATP beteiligt Citratzyklus 4 aktivierte Essigsäure von der oxidativen Caboxy Lierung wird vollständig in CO2 X wasserstoff übertragende 1 Coenzyme abgebaut AUFGABEN 3. Überlegungen zum Citratcyclus: 3.1 Was passiert im Verlauf des Citratcyclus mit den C-, H- und O-Atomen von Acetyl-CoA, welches zu Beginn des Citratcyclus mit Oxalacetat reagiert. aus C&O entstelt CO2 3.2 Dabei überschüssiger H wird auf energie übvertragende (NAD & FAD) Co-Enzyme abjegeben Erstelle eine ATP-Bilanz: Wie viele ATP entstehen im Citratcyclus während eines Umlaufs? direkt entsteht kein ATP + entstandenes GOP überträgt einen phosphornest auf ADP → indirekt eiltstelet ADP 3.3 Erstelle eine Wasserstoff-Bilanz: Wieviel NADH+H* und FADH₂ entstehen im Citratcyclus während eines Umlaufs? NADH + H entsteht 3x FADH₂ ent. AX 2 3.4 Erläutere den Sinn des Reaktionsschrittes 2 ! 7 weil tertiare OH-Gruppen nicht weiter oxidiert werden. können, →sekundare Alkohole können zu einer Ketogruppe oxidieren 3.5 Welche Rolle spielt Oxalacetat im Citratcyclus? Akzeptorsubstanz für Acetyl-CoA wird immer wieder regeneriert Buch S.352 - Erklärung 1 sie

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