Darstellendes Spiel /

Epochen der Theatergeschichte

Epochen der Theatergeschichte

 Urtheater: 30.000-4.000 v. Chr.
- natürl. Spieltrieb, Bedürfnis nach Kommunikation und Nachahmung
religiöser Liturgie, magischen Ritualen
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Epochen der Theatergeschichte

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Emma Röttig

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11/12/13

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Urtheater, Theater der Ägypter, Theater der griechischen Antike und Orchestrabühne und Theater der römischen Antike.

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Urtheater: 30.000-4.000 v. Chr. - natürl. Spieltrieb, Bedürfnis nach Kommunikation und Nachahmung religiöser Liturgie, magischen Ritualen → erster offizieller Schauspieler ist Schamane (Brücke zw. Menschen und Welt) → Natur wird als Gottheit betrachtet (Besänftigung durch Tänze etc.) - Themen waren Ernte, Jagd, Jahreszeiten (Lebensgrundlage) ebenfalls übung dieser - Theatersituation : Versammlung der Gemeinde, Darsteller schlüpft in Tierfell → Rituale bilden Zusammenhalt in Gesellschaft - fast ausschließlich Männer => >.. Nachgespielt wird das, was man sich wünscht oder erlebt hat." Theater der Ägypter: - Differenzierung der Gesellschaft (Hochkulturen, keine Selbstversorgung zwingend notwendig) → Zeit & Ressourcen sich Kunst & Theater zu widmen 2000-1500 v. Chr. - Aufführung: Leben, Tod, Auferstehung Osiris (jährlich in Abydas) →sehr spektakulär inszeniert (Booten auf den Nil, Schlachtszenen mit Zuschauerbeteiligung) - Thema mythologische Gestalt des Drachen Apophis - meist spielten Priester und ausgewählte Laien Theater der griechischen Antike und Orchestrabühne: 500-300u Che - Einfluss Tragödiendichter Sophokles, Aischylos, Euripides -Ableitung „Theater" von Begriff des Zuschauerraums, theatron" - kulturelle Blüte in Athen nach Sieg über Perserreich, erste Demokratie der Welt → Theater gewinnt enorm an Bedeutung : -jährlich Fest zu Ehren des Gott des Theaters Dionysos → Dithyrambus Lobgesang über Lebensgeschichte → Thespis · Antwort auf den Chor (Rolle des Protagonisten) Schauspiele weden teeks auch als The spisjänger bezeichnet - Dichterwettbewerb Agon (Tetralogien aufgeführt) - Theater mit kultisch-religiösem Ursprung verbunden (Tragödie, Satyrspiele) - Entwicklung Tragödie - Einführung zweiter...

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und dritter Schauspieler Deuteragonist, Tritagonist → Chorführer kann in Handlung eingreifen - Verwandlung in untersch. Rollenfiguren durch Masken - Frauenrollen von Männern übernommen : : - Zuteilung Dichter Choregen (Finanzierung) ats - Theater bekommt mehr Bedeutung fürs gesellschaftl-polit. Leben, Ort der Versammlung - Themen Fragen des Staates, Debatten zu polit. Problemen - höchsten Staatsbeamten (Archonten) für Organisation Dionysien verantwortlich Ausdruck besonders starker Emotionen, neutrales Kostüm I als Dank ein Jahr Steuerfreiheit arme Bürger erhalten Schaugeld (Motivation zum Theaterbesuch) - Komödie (anfangs Element der polit. Kritik), Parabese Mashen abnehmen, kommentieren Alte, Mittlere, Neue -Bühneneffekte, Periakken (drehbare Prismen, die Umgebung zeigen) - Botenbericht (Mord etc. muss nicht direkt gezeigt werden) - Teichoskopie (Bericht über für Zuschauer nicht sichtbare Ereignisse) - keine Bevorzugung bei Sitzplätzen (Demokratie prinzip) - Form eines Schalltrichters (fantastische Akustik) + Chor - Orchestra: kreisrunder Tanzplatz des Chores in der Mitte (Ort des Handlungsgeschehens) - ersten Bühnen waren Freilichttheater aus Holz bis zu 20.000 Zuschauer Garderobe etc.. - Shene (Bühnenhaus) grenzt Orchestra ab - Proskenion (Hinterbühne), Parodoi (Zugänge zur Bühnenfläched Bühneneffehte Donnermaschine - „mechane" (Bühnenkran), „Deus ex Machina" (Gott schwebt herab, bringt Läsung) - Bauform des Theaters von Römern übernommen (Arenabühne) und erweitert - Amphitheater Vereinigung zwei Arenabühnen Theater der römischen Antike: 250 chr-528 nChr - Inspiration durch griechische Kultur, da in röm. Gesellschaft keine Priorität - Festspieltheater (zu Ehren d. Gottes Jupiter) · kostenfrei → Konkurrenz mit Gladiatorenkämpfen etc., Sprach-/Verständnisprobleme - Schauspiel ist Mittel der Machtrepräsentation -Brot und Spiele" (Bedürfnisse Bev.) → keine polit. Krisen -Bau von Theatergebäuden (halbhreisförming: cavea, Orchestra: Sitzbereich für Priviligierte, „scaenae frons": Bühnenwand) - Komödiendichter: Plautus und Terenz Grundlage-griechische Stücke - Darsteller hatten geringen sozialen Status (Sklaven etc.), organisiert in Truppen unter Manager (dominus gregis) Claqueur animieren Publikum zum klatschen - Pantomimus, Atellane, Mimus (weitere Spiel-/Theaterformen) - ; erstmals weibl. Darstellerinnen (kein Privileg, unwürdevoll) → christlichen Kirche ein Dorn im Auge

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