Darstellendes Spiel /

Theatergeschichte

Theatergeschichte

 3
Darstellendes Spiel -
Sternchenkurs
THEMA: Theatergeschichte
LEHRER: -
DATUM: 21.05.20
KLASSE: 12
HALBJAHR: Q2
NAME: - pas Urtheater
HIST

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Joelle

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3 Darstellendes Spiel - Sternchenkurs THEMA: Theatergeschichte LEHRER: - DATUM: 21.05.20 KLASSE: 12 HALBJAHR: Q2 NAME: - pas Urtheater HISTORISCHER KONTEXT: jeder sorgt damals noch für sich selbst, starker Aberglaube/Glaube an Götter Themen/Merkmale: Natur als Gottheit > Opfergaben, Tänze, Rituale, Beschwörungen; Jagd, Ernte, Jahreszeiten, Tierimitation Spielanlässe: magische Rituale, religiöse Liturgie, natürlicher Spieltrieb des Menschens (= liegt in der Natur des Menschens, nachzuahmen & zu kommunizieren) Bühnenform: im Kreis versammelte Gemeinde um einen festgestampften Platz mit Schauspielern 30.000 - 4000 v. Chr. Schauspieler: Schamane der Urzeit Besonderes: - 1. Regel des Theaterspiels: „Nachgespielt wird, was man sich wünscht oder erlebt hat.“ - Informationen über das Urtheater aus Wandmalereien entnommen - magische Rituale aus dieser Zeit finden großes Interesse bei Theatertheoretikern im 20. Jahrhundert QUE Theater d Ägypter 4000 v. Chr. – 400 n. Chr. HISTORISCHER KONTEXT: Weiterentwicklung des Theaters mit Hochkulturen > man kann andere mitversorgen (Technologien) > existierende Währung = Nahrung etc. kaufen > einige haben daher mehr Zeit für Kunst & Theater Themen/Merkmale: Leben, Tod, Auferstehung, Götter, mythologische Gestalt des Drachen Apophis, Mythologien. Spielanlässe: Vergnügungen am Hof des Pharaos Bühnenform: monumentare Prachtbauten = Kulisse des Theaterstücks; Zuschauer sind gleichzeitig Teil des Spiels (Bsp.: Schlachtszenen > eine Hälfte des Publikums unterstützt einen Krieger, die andere Hälfte den anderen) Spielformen: Theater- & Passionsspiel Theaterstücke: Passionsspiel über Gott Osiris Neuerungen im Vergleich zum Urtheater: Theater nicht länger nur Mittel zum Zweck, sondern auch zur Erzählung/Unterhaltung Besonderes: - speziell inszeniert (Boote auf dem Nil) - Zuschauer = Teil des Theaterstücks Theater d griech Antike räuml. Verbreitung: Griechenland (Stadt Athen) HISTORISCHER KONTEXT: Enstehung einer 1. Demokratie in Athen, Sieg über das Perserreich > kulturelle Blüte (Theater gewinnt an Bedeutung) Themen: religiöser Kult > Dionysos...

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(= Gott des Theaters): Wein, Fruchtbarkeit, Freude, Verwandlung, Ekstase; Götter; Helden; sexuelle Orgien; Satyrn; menschliches Schicksal; Alltag der Menschen; Humor 500 - 300 v. Chr. Merkmale: Masken, Frauenrollen v. Männern gespielt, Debatten zu polit. Problemen anregend, Periakten (=3-seitig bemalte Prismen), Botenbericht, Teichoskopie Spielanlässe: Unterhaltung, Dichterwettbewerb, Agon, politischer Wert, Dionysien Bühnenform: fast kreisrunde Spielfiäche, Orchestra, Skene Spielformen: Dithyrambus (= Lobgesang v. Chor zu Ehren d. Götter), Satyrspiele, Tragödie, Komödie (alt, mittel, neu), Parabase, Dialog Bekannte Werke/Dichter/ Schauspieler/Regisseure/ Vertreter d. Epoche: - Aischylos (Tragödiendichter, führt Deuteragonist ein) - Sophokles (Tragödiendichter, führt Tritagonist ein) - Euripides (Tragödiendichter) - Thespis (Tragödiendichter Begründer d. Protagonisten) - Aristophanes (Komödiendichter) Neuerungen: die ersten Bühneneffekte (große Spiegel = Blitze; „Deux ex Machina" bspw,), die ersten Dramaturgietricks (Botenbericht, Teichoskopie) eingeführt, Unterstützung v. Politik, Dialog, Protagonist, Deuteragonist, Tritagonist (> erstmals die Rolle eines Gottes gespielt) Besonderes: - Schauspieler nur Männer! - Chorführer konnte direkt in die Handlung eingreifen (beschleunigen/stoppen) - Organisation v. höchsten Staatsbeamten übernommen - ein Chorege finanziert das Theaterstück (oft ein wohlhabender Bürger) = Ehre & Steuerfreiheit – „Schaugeld“ für ärmere Bürger > finanzielle Entschädigung für Theaterbesuch = Motivation zu Besuch

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