Analyse und Vorarbeit Kurzgeschichte

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 Sieben Siegel 2020 Vorarbeit und Analyse
2.
TATTE Notizen:
T: Sieben Siegel
A:Autor*in ist nicht bekannt.
Alma Ludwig 9c
9.03.21
T:Kurzgesc

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Sieben Siegel

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Sieben Siegel 2020 Vorarbeit und Analyse 2. TATTE Notizen: T: Sieben Siegel A:Autor*in ist nicht bekannt. Alma Ludwig 9c 9.03.21 T:Kurzgeschichte T:Ein Mädchen erinnert sich an ihren Großvater, der letztens verstorben ist und wird auf eine Aussage von ihm aufmerksam, dem Grund geht sie auf die Spur. E:2020 3.,4. Einteilung in Sinnesabschnitte: Z.1-6: -das Mädchen denkt über die Floskel nach (ein Buch mit Sieben Siegeln) -sie möchte ihren Vater fragen. Z.7-34: -Mädchen fragt ihren Vater nach der Floskel, er meint, dass es heisst, wenn etwas unerklärlich ist, jedoch wirkt er eher auf seine Zeitung konzentriert. -sie erinnert sich am ihren verstorbenen Großvater und an seine Geschichten. Z.35-42: -sie fragt ihre Mutter nach der Floskel, sie geht jedoch nicht auf ihre Frage ein, nachdem sie ihren Mund öffnete. -Mädchen möchte über ihren Großvater sprechen. Z.45-55: -das Mädchen sucht die Bedeutung nach der Floskel im Internet-> sie las stundenlang und fand Antworten. -Die Floskel stammt aus der Bibel und bezieht sich auf das Neue Testament, nur Jesus schaffte es das Buch mit Sieben Siegeln zu öffnen. Folgen: eine Apokalypse wird ausgelöst, gleiche Erklärung wie vom Vater, dass es etwas ist, was wir nicht verstehen. Z.57-72: -Familie ist auf der Beerdigung auf dem Friedhof. -das Mädchen steht etwas länger am Grab und streut Erde hinein, damit ihr Großvater nicht schutzlos ist. -sie fragt die Dekanin, warum wir denn sterben, diese antwortet darauf: Das ist ein Buch...

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mit Sieben Siegeln(die Floskel, die ihr Großvater benutzte). 6.(Nr.5 auf der 2. Seiten, wegen dem Platz :)) Direkter Einstieg in das Geschehen: -ist erfüllt->KG beginnt direkt mit der Floskel, die der verstorbene Opa gesagt hat Z.1, sie möchte herausfinden, was es damit auf sich hat Z.3 Aussagekräftiger Abschnitt aus dem Leben wird erfüllt: -erfüllt->es wird über die Beziehung von dem Opa und dem Mädchen erzählt, dies war ihr wichtig.Z.7-34. Personen sind Alltagsmenschen: -erfüllt—> sie ist ein normales Teenagermädchen, die ihren Großvater verloren hat, vielen geht es so; Familie auch; Großvater ist ein Mann, der an Krebs gestorben istZ:20f., dies ist ebenfalls keine Seltenheit. Offenes Ende: -erfüllt->es wird nicht darauf eingegangen, wie es der Familie nach der Beerdigung geht, wie Katharina auf die Antwort der Dekanin reagiert oder wie sich der Zustand der Mutter entwickelt;Reaktion der Protagonistin wird nicht mehr thematisiert. Wendepunkt: -erfüllt->Katharina sucht selber nach Antworte und recherchiert die Floskel, sie findet die Erklärung Z.46ff. Leitmotiv: -erfüllt-> Die Floskel „Sieben Siegel“, sagte der Opa oft, zieht sich durch die Geschichte und taucht letztendlich abschließend am Ende nochmal auf. Relativ kurz: -dies ist mit nur 72 Zeilen erfüllt. 5. Figurenkonstellation und Beziehungen: Mädchen (Katharina) -15Jahre alt Z.4, heißt Katharina Z.30 -möchte über ihren verstorbenen Opa reden Z:37ff. -möchte der Floskel „mit Sieben Siegeln" auf den Grund gehen Z.44 -schaufelt Erde ins Grab, um ihren Opa zum beschützen Z.65 -fragt Dekanin nach dem Sinn des Sterbens Z.68 -mochte die Geschichten, die ihr ihr Großvater erzählt hat Z.25f. Wahrscheinlich ein gutes Verhältnis, scheint so als könnte die Mutter nicht 100 prozentig für ihre Tochter da sein Mutter: -antwortet ihrer Tochter nicht Z.39ff. ->leidet Gutes Verhältnis:Sie will über ihn sprechen und denkt an ihn, besuchte ihn, er erzählte ihr Geschichten. wahrscheinlich unter dem Tod ihres Vaters Verstorbener Großvater -hatte einen Tumor Z.21 -hat den 2. Weltkrieg überlebt Z.21ff. -> über einen Zaun geflüchtet, deswegen Narbe am Bein Z.22ff. -erzählte seiner Enkelin Geschichten Z.26 -begrüßte sie herzlich Z.28 Sieben Siegel Dekanin: -konnte die Frage von Katharina nur mit der Floskel beantworten. Z.71f. -möchte Katharina helfen, Erde ins Grab zu tuen, also ist sie hilfsbereit.Z.67 Vater: -weiß laut Katharina am Meisten aus der Familie Z.5f. -interessiert sich eher für die Zeitung als für die Frage seiner Tochter Z.9f. 7. Sprachliche Mittel und Besonderheiten : -es werden bestimmte Erinnerungen beschrieben, die aus der Vergangenheit stammen z.B. die Geschichte, der ihr ihr Opa erzählt hat Z.21ff. oder die herzliche Begrüßung Z.29f. -Ich finde, dass die Wortwahl eher neutral ist, obwohl es in der Geschichte um einen Verlust eines geliebten Menschen geht, das Thema der Kurzgeschichte und der eher emotionslose Schreibstil wirkt schon fast gegensätzlich. Wendepunkt: Katharina geht dem Rätsel selbst auf die Spur, indem sie im Internet recherchiert, dann findet sie die Antwort, die sie gesucht hat. Z.43ff. Leitmotiv: Die Floskel ,,Sieben Siegel" wird durch die ganze Kurzgeschichte gezogen bis sie letztendlich nochmal am Schluss auftaucht. Schluss: -Thema: Eine Familie verliert eine Familienmitglied, den Opa. Dieser hat immer ein Sprichwort benutzt, dem das Mädchen, das Katharina heißt, auf den Grund gehen möchte und herausfinden möchte, was es damit auf sich hat.In der KG wird der Verlust eines geliebten Familienmitglieds thematisiert und was einem vielleicht danach durch den Kopf geht. Mögliche Intension der Autorin/des Autors: Vielleicht möchte die Person, die diese Kurzgeschichte verfasst hat das Thema Tod sensibilisieren und den Lesern, die noch nie in so einer Situation waren, klarmachen, wie einschneidend und emotional belastend(->Mutter ist verändert) es ist, eine geliebte Person/Familienmitglied zu verlieren. Beurteilung (Stichpunkte): -gelungene Geschichte -ernstes Thema wird angesprochen :Tod und schwierige Familiensituation wegen dem Tod. -neutrale Sprache bzw.kühl, jedoch lässt einen der Schreibstil durch die monotone Art schon, passend zum Thema, traurig wirken und der Leser kann sich gut in die Stimmung hineinversetzen, da sich viele Menschen nach dem Tod einer geliebten Person leer und unvollständig fühlen. Kurzgeschichtenanalyse zu „Sieben Siegel". Die vorliegende Kurzgeschichte „Sieben Siegel“ aus dem Jahr 2020, dessen Autor/-in nicht bekannt ist, handelt von einem Mädchen, das vor kurzem ihren Großvater an Krebs verloren hat, sie erinnert sich an eine Redewendung, die ihr Opa oft gesagt hat, und möchte dem Grund auf die Spur gehen. Die Kurzgeschichte lässt sich in 5 Abschnitte einteilen, die neben der aktuellen Situation von Katharina, Rückblenden zur ihren Erinnerungen mit ihrem Opa beinhalten. Zu Beginn berichtet Katharina, die Protagonistin, von einer Redewendung :"Das ist ein Buch mit sieben Siegeln", diese Redewendung sagte ihr verstorbener Opa von der oft, sie fragt sich nach seinem Tod, was dies überhaupt bedeute und möchte ihren Vater fragen.(Z.1-6)Dieser meint, dass ihr Großvater diese Floskel sagte, wenn er etwas nicht verstand, schaute jedoch nicht von seiner Zeitung auf. Ihren Vater kümmert es nicht weiter, was sie nervt. Sie erinnert sich an die Geschichten, die er ihr immer erzählt hat, dass er einen Weltkrieg überlebt hat und wie er geflüchtet ist, sie liebte seine Geschichten und erinnert sich, wie herzlich sie immer von ihm gegrüßt wurde, der Geruch seiner Bodylotion geht ihr nicht mehr aus dem Kopf(Z.7-34).Im darauf folgenden Abschnitt (Z.35-42) fragt sie ihre Mutter nach der Floskel und will über ihren Opa reden, doch die Mutter ging nicht weiter auf ihre Frage ein, nachdem sie kurz den Mund geöffnet hat. Daraufhin entscheidet sie dem Rätsel selbst auf die Spur zu gehen und gibt die Floskel in der Suchmaschine ein, dort bekommt sie Antworten, dies ist der Wendepunkt in der Kurzgeschichte.. Die Floskel bezieht sich auf das neue Testament, keiner schafft es das Buch mit sieben Siegeln zu öffnen außer Jesus in Gestalt eines Lammes, die Folgen sind, dass eine Apokalypse ausgelöst wird. Das ist indirekt die gleiche Antwort, die ihr ihr Vater gesagt hat.(Z.43-55) Letztendlich ist Katharina mit ihren Eltern aus der Beerdigung ihres Opas auf dem Friedhof, sie steht etwas länger am Grab und streut Erde hinein, um ihn zu beschützen. Als die Dekanin ihre Hilfe anbietet, fragt Katharina sie nach dem Sinn des Sterben, diese kann nur mit der Floskel antworten: ,,Das ist ein Buch mit sieben Siegeln".(Z.57-72) In der Kurzgeschichte kommen 5 Personen vor: Katharina, der Opa, Ihr Vater, ihre Mutter und die Dekanin.Katharina, die Protagonistin, möchte dem Rätsel, warum ihr Opa die Redewendung „ein Buch mit sieben Siegeln" verwendet hat, auf den Grund gehen möchte (Z.3), dies lässt darauf schließen, dass sie neugierig ist. Die Antwort auf ihre Frage von ihrem Vater (Z.3f.)löst bei ihr nur ein genervtes Murmeln aus (Z.13), dadurch wird klar, dass sie Redebedarf hat und es ihr wirklich am Herzen liegt. Aus dem Grund, dass sie sich viel an ihren Opa erinnert (Z.1-34), sie seine Geschichten geliebt hat und ihr der Geruch seiner Bodylotion nicht aus dem Kopf geht (Z.31), lässt sich schließen, dass sie ihn oft besucht hat und sie viel Zeit miteinander verbracht haben, dadurch wird deutlich, dass ihr Opa für sie eine wichtige Bezugsperson war, dieser, der aufgrund von einem Tumor verstorben ist, wirkt ebenfalls so, da er sie herzlich begrüßte(Z.28) und ihr von seinen Geschichten erzählte(Z.26). Dieser Eindruck einer engen Beziehung wird durch die Tatsache, dass sie Erde ins Grab streut, um ihn zu beschützen, verstärkt(Z.65). Dass sie ihren Vater nach der Bedeutung nach der Floskel fragt, der laut ihrer Aussage am schlausten ist (Z.5f.), nicht von seiner Zeitung aufblickte (Z.9f.)weist darauf hin, dass er nicht bemerkt, dass seine Tochter Redebedarf hat und sich nur desinteressiert seiner Tochter gegenüber zeigt. Zu der Beziehung zwischen dem Vater und dem verstorbenen Großvater wird nicht viel gesagt, dadurch, dass er auch nur desinteressiert auf Katharinas Frage antwortet(Z.8f.)wirkt er nicht, als würde ihm der Tod seines Schwiegervater besonders mitnehmen.Es fällt auf, dass ihre Mutter unter dem Tod ihres Vaters sehr leidet, da sie ihrer Tochter nicht antwortet (Z.39ff.), was darauf hinweist, das die Mutter und ihr Vater ebenfalls eine enge Beziehung zueinander führten,jedoch wird durch die Tatsache, dass Katharina ihre Mutter auf die Floskel angesprochen hat(Z.37f.) klar, dass sie vor dem Tod eine gute Beziehung führten und sich diese verändert hat. Während Katharina Erde in das Grab tut, (Z.65) was ebenfalls auf eine liebevolle Beziehung in Bezug auf den verstorbenen Großvater hinweist, bietet die Dekanin ihre Hilfe an (Z.67), dieses Angebot zeigt, dass sie hilfsbereit ist. Jedoch kann sie Katharinas Frage nur mit der Floskel beantworten, obwohl sie sich als Dekanin im religiösen Bereich auskennt.(Z.72) .Die Kurzgeschichte ist in der Ich-Form geschrieben und es wird so dargestellt, dass die Autorin die Protagonistin in der Kurzgeschichte ist. Außerdem hat sie Protagonistin ein personales Erzählverhalten, da sie nicht allwissend ist und von ihrer Geschichte erzählt. Die Kurzgeschichte verfügt über sprachliche Auffälligkeiten, der Autor/die Autorin verwendet einen neutralen bzw. kühlen Schreibstil, was sehr emotionslos wirkt, jedoch denke ich, dass dieser Schreibstil bewusst gewählt wurde, um zu verdeutlichen, dass sich viele Menschen nach dem Verlust einer beliebten Person so fühlen, wie der Schreibstil es ausdrückt nämlich: leer und unvollständig, dadurch kann man sich als Leser gut in die Situation hineinversetzen. Diese Wirkung hat auch die gewählte „Ich-Perspektive", die sich sehr gut in die Situation hineinversetzen lässt. Durch Katharinas Erinnerungen, die oft als Rückblenden dargestellt werden zum Beispiel (Z.20-30), dort betont der Autor die enge Beziehung zwischen den beiden. Die Kurzgeschichte verfügt über typische Merkmale. Durch die vielen Erinnerungen waren die Erlebnisse mit ihrem Opa ein aussagekräftiger Abschnitt aus ihrem Leben, nämlich die Verarbeitung des Todes eines geliebten Familienmitgliedes. Es findet sich ein Leitmotiv: Die Floskel „Ein Buch mit sieben Siegeln", welche ausdrücken soll, dass wir etwas nicht verstehen(Z.55),damit beginnt die Kurzgeschichte (Z.1)und es wird direkt ins Geschehen eingestiegen, was ebenfalls typisch für eine Kurzgeschichte ist, letztendlich hört die Kurzgeschichte auch mit der Floskel auf (Z.72).Die Tatsachen, dass Katharina ein normales Teenagermädchen ist, das ihren Großvater verloren hat und ihr Großvater ein Mann, der an Krebs gestorben ist war,(Z.20f) lässt darauf schließen, dass es sich hier um Alltagsmenschen handelt. Als Katharina von ihren Eltern kaum Antworten bekommt geht dem Rätsel selbst auf die Spur geht und die Floskel in der Suchmaschine eingibt (Z.43ff.), dort findet der Wendepunkt statt: Unabhängig von den Antworten ihrer Eltern nimmt sie es selbst in die Hand und wird mit Antworten überflutet .(Z.48ff.), die ihre Eltern ihr nicht geben konnten. Die Kurzgeschichte ist in dem Tempus Präteritum geschrieben bis zu dem letzen Abschnitt, der ab Zeile 57 beginnt,hier findet ein Tempuswechsel vom Präteritum ins Präsens statt, da die Beerdigung etc. in der Gegenwart stattfindet und die vorherigen Abschnitte Erzählungen aus der Vergangenheit sind. Die KG ist mit 72 Zeilen relativ kurz, was ebenfalls typisch ist, und beinhaltet einen offenen Schluss, da nicht darauf eingegangen wird, wie es der Familie nach der Beerdigung geht, wie Katharina auf die Antwort reagiert und ebenfalls keine weiteren Informationen über den Zustand den Mutter gegeben werden bzw. wie dieser sich entwickelt und dementsprechend auch die Beziehung zwischen Katharina und ihrer Mutter. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es um eine Familie geht, die einen geliebten Angehörigen verloren hat. Als Protagonistin steht Katharina im Mittelpunkt, da sie versucht einer Redewendung ihres verstorbenen Großvaters auf die Spur zu gehen und sie dies sehr beschäftigt. Hier wird die veränderte Familienbeziehung nach einem Todesfall thematisiert, besonders auf die Beziehung zwischen Katharina und ihrer Mutter bezogen, da sich die Beziehung zwischen den beiden verändert hat (Z.15f.). Der Autor /Die Autorin könnte die Absicht haben, das Thema Tod zu sensibilisieren und manchen, die noch nie in so einer Situation waren, klarzumachen wie einschneidend und emotional belastend ein Verlust einer Person sein kann und dass dies auch zu Veränderungen der Beziehungen in der Familie führen kann. Ich finde diese Kurzgeschichte sehr gelungen, da es eine sehr realistische Situation ist und nicht viel Vorstellungskraft von dem Leser fordert, sich in die Situation hineinzuversetzen. Außerdem wird ein ernstes Thema angesprochen, was Lesern, die noch nie in so einer Situation waren, helfen kann, sich Personen mit der Situation gegenüber toleranter zu verhalten, da es gut möglich ist sich bei diesem kühlen Schreibstil hineinzuversetzen.

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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mit Sieben Siegeln(die Floskel, die ihr Großvater benutzte). 6.(Nr.5 auf der 2. Seiten, wegen dem Platz :)) Direkter Einstieg in das Geschehen: -ist erfüllt->KG beginnt direkt mit der Floskel, die der verstorbene Opa gesagt hat Z.1, sie möchte herausfinden, was es damit auf sich hat Z.3 Aussagekräftiger Abschnitt aus dem Leben wird erfüllt: -erfüllt->es wird über die Beziehung von dem Opa und dem Mädchen erzählt, dies war ihr wichtig.Z.7-34. Personen sind Alltagsmenschen: -erfüllt—> sie ist ein normales Teenagermädchen, die ihren Großvater verloren hat, vielen geht es so; Familie auch; Großvater ist ein Mann, der an Krebs gestorben istZ:20f., dies ist ebenfalls keine Seltenheit. Offenes Ende: -erfüllt->es wird nicht darauf eingegangen, wie es der Familie nach der Beerdigung geht, wie Katharina auf die Antwort der Dekanin reagiert oder wie sich der Zustand der Mutter entwickelt;Reaktion der Protagonistin wird nicht mehr thematisiert. Wendepunkt: -erfüllt->Katharina sucht selber nach Antworte und recherchiert die Floskel, sie findet die Erklärung Z.46ff. Leitmotiv: -erfüllt-> Die Floskel „Sieben Siegel“, sagte der Opa oft, zieht sich durch die Geschichte und taucht letztendlich abschließend am Ende nochmal auf. Relativ kurz: -dies ist mit nur 72 Zeilen erfüllt. 5. Figurenkonstellation und Beziehungen: Mädchen (Katharina) -15Jahre alt Z.4, heißt Katharina Z.30 -möchte über ihren verstorbenen Opa reden Z:37ff. -möchte der Floskel „mit Sieben Siegeln" auf den Grund gehen Z.44 -schaufelt Erde ins Grab, um ihren Opa zum beschützen Z.65 -fragt Dekanin nach dem Sinn des Sterbens Z.68 -mochte die Geschichten, die ihr ihr Großvater erzählt hat Z.25f. Wahrscheinlich ein gutes Verhältnis, scheint so als könnte die Mutter nicht 100 prozentig für ihre Tochter da sein Mutter: -antwortet ihrer Tochter nicht Z.39ff. ->leidet Gutes Verhältnis:Sie will über ihn sprechen und denkt an ihn, besuchte ihn, er erzählte ihr Geschichten. wahrscheinlich unter dem Tod ihres Vaters Verstorbener Großvater -hatte einen Tumor Z.21 -hat den 2. Weltkrieg überlebt Z.21ff. -> über einen Zaun geflüchtet, deswegen Narbe am Bein Z.22ff. -erzählte seiner Enkelin Geschichten Z.26 -begrüßte sie herzlich Z.28 Sieben Siegel Dekanin: -konnte die Frage von Katharina nur mit der Floskel beantworten. Z.71f. -möchte Katharina helfen, Erde ins Grab zu tuen, also ist sie hilfsbereit.Z.67 Vater: -weiß laut Katharina am Meisten aus der Familie Z.5f. -interessiert sich eher für die Zeitung als für die Frage seiner Tochter Z.9f. 7. Sprachliche Mittel und Besonderheiten : -es werden bestimmte Erinnerungen beschrieben, die aus der Vergangenheit stammen z.B. die Geschichte, der ihr ihr Opa erzählt hat Z.21ff. oder die herzliche Begrüßung Z.29f. -Ich finde, dass die Wortwahl eher neutral ist, obwohl es in der Geschichte um einen Verlust eines geliebten Menschen geht, das Thema der Kurzgeschichte und der eher emotionslose Schreibstil wirkt schon fast gegensätzlich. Wendepunkt: Katharina geht dem Rätsel selbst auf die Spur, indem sie im Internet recherchiert, dann findet sie die Antwort, die sie gesucht hat. Z.43ff. Leitmotiv: Die Floskel ,,Sieben Siegel" wird durch die ganze Kurzgeschichte gezogen bis sie letztendlich nochmal am Schluss auftaucht. Schluss: -Thema: Eine Familie verliert eine Familienmitglied, den Opa. Dieser hat immer ein Sprichwort benutzt, dem das Mädchen, das Katharina heißt, auf den Grund gehen möchte und herausfinden möchte, was es damit auf sich hat.In der KG wird der Verlust eines geliebten Familienmitglieds thematisiert und was einem vielleicht danach durch den Kopf geht. Mögliche Intension der Autorin/des Autors: Vielleicht möchte die Person, die diese Kurzgeschichte verfasst hat das Thema Tod sensibilisieren und den Lesern, die noch nie in so einer Situation waren, klarmachen, wie einschneidend und emotional belastend(->Mutter ist verändert) es ist, eine geliebte Person/Familienmitglied zu verlieren. Beurteilung (Stichpunkte): -gelungene Geschichte -ernstes Thema wird angesprochen :Tod und schwierige Familiensituation wegen dem Tod. -neutrale Sprache bzw.kühl, jedoch lässt einen der Schreibstil durch die monotone Art schon, passend zum Thema, traurig wirken und der Leser kann sich gut in die Stimmung hineinversetzen, da sich viele Menschen nach dem Tod einer geliebten Person leer und unvollständig fühlen. Kurzgeschichtenanalyse zu „Sieben Siegel". Die vorliegende Kurzgeschichte „Sieben Siegel“ aus dem Jahr 2020, dessen Autor/-in nicht bekannt ist, handelt von einem Mädchen, das vor kurzem ihren Großvater an Krebs verloren hat, sie erinnert sich an eine Redewendung, die ihr Opa oft gesagt hat, und möchte dem Grund auf die Spur gehen. Die Kurzgeschichte lässt sich in 5 Abschnitte einteilen, die neben der aktuellen Situation von Katharina, Rückblenden zur ihren Erinnerungen mit ihrem Opa beinhalten. Zu Beginn berichtet Katharina, die Protagonistin, von einer Redewendung :"Das ist ein Buch mit sieben Siegeln", diese Redewendung sagte ihr verstorbener Opa von der oft, sie fragt sich nach seinem Tod, was dies überhaupt bedeute und möchte ihren Vater fragen.(Z.1-6)Dieser meint, dass ihr Großvater diese Floskel sagte, wenn er etwas nicht verstand, schaute jedoch nicht von seiner Zeitung auf. Ihren Vater kümmert es nicht weiter, was sie nervt. Sie erinnert sich an die Geschichten, die er ihr immer erzählt hat, dass er einen Weltkrieg überlebt hat und wie er geflüchtet ist, sie liebte seine Geschichten und erinnert sich, wie herzlich sie immer von ihm gegrüßt wurde, der Geruch seiner Bodylotion geht ihr nicht mehr aus dem Kopf(Z.7-34).Im darauf folgenden Abschnitt (Z.35-42) fragt sie ihre Mutter nach der Floskel und will über ihren Opa reden, doch die Mutter ging nicht weiter auf ihre Frage ein, nachdem sie kurz den Mund geöffnet hat. Daraufhin entscheidet sie dem Rätsel selbst auf die Spur zu gehen und gibt die Floskel in der Suchmaschine ein, dort bekommt sie Antworten, dies ist der Wendepunkt in der Kurzgeschichte.. Die Floskel bezieht sich auf das neue Testament, keiner schafft es das Buch mit sieben Siegeln zu öffnen außer Jesus in Gestalt eines Lammes, die Folgen sind, dass eine Apokalypse ausgelöst wird. Das ist indirekt die gleiche Antwort, die ihr ihr Vater gesagt hat.(Z.43-55) Letztendlich ist Katharina mit ihren Eltern aus der Beerdigung ihres Opas auf dem Friedhof, sie steht etwas länger am Grab und streut Erde hinein, um ihn zu beschützen. Als die Dekanin ihre Hilfe anbietet, fragt Katharina sie nach dem Sinn des Sterben, diese kann nur mit der Floskel antworten: ,,Das ist ein Buch mit sieben Siegeln".(Z.57-72) In der Kurzgeschichte kommen 5 Personen vor: Katharina, der Opa, Ihr Vater, ihre Mutter und die Dekanin.Katharina, die Protagonistin, möchte dem Rätsel, warum ihr Opa die Redewendung „ein Buch mit sieben Siegeln" verwendet hat, auf den Grund gehen möchte (Z.3), dies lässt darauf schließen, dass sie neugierig ist. Die Antwort auf ihre Frage von ihrem Vater (Z.3f.)löst bei ihr nur ein genervtes Murmeln aus (Z.13), dadurch wird klar, dass sie Redebedarf hat und es ihr wirklich am Herzen liegt. Aus dem Grund, dass sie sich viel an ihren Opa erinnert (Z.1-34), sie seine Geschichten geliebt hat und ihr der Geruch seiner Bodylotion nicht aus dem Kopf geht (Z.31), lässt sich schließen, dass sie ihn oft besucht hat und sie viel Zeit miteinander verbracht haben, dadurch wird deutlich, dass ihr Opa für sie eine wichtige Bezugsperson war, dieser, der aufgrund von einem Tumor verstorben ist, wirkt ebenfalls so, da er sie herzlich begrüßte(Z.28) und ihr von seinen Geschichten erzählte(Z.26). Dieser Eindruck einer engen Beziehung wird durch die Tatsache, dass sie Erde ins Grab streut, um ihn zu beschützen, verstärkt(Z.65). Dass sie ihren Vater nach der Bedeutung nach der Floskel fragt, der laut ihrer Aussage am schlausten ist (Z.5f.), nicht von seiner Zeitung aufblickte (Z.9f.)weist darauf hin, dass er nicht bemerkt, dass seine Tochter Redebedarf hat und sich nur desinteressiert seiner Tochter gegenüber zeigt. Zu der Beziehung zwischen dem Vater und dem verstorbenen Großvater wird nicht viel gesagt, dadurch, dass er auch nur desinteressiert auf Katharinas Frage antwortet(Z.8f.)wirkt er nicht, als würde ihm der Tod seines Schwiegervater besonders mitnehmen.Es fällt auf, dass ihre Mutter unter dem Tod ihres Vaters sehr leidet, da sie ihrer Tochter nicht antwortet (Z.39ff.), was darauf hinweist, das die Mutter und ihr Vater ebenfalls eine enge Beziehung zueinander führten,jedoch wird durch die Tatsache, dass Katharina ihre Mutter auf die Floskel angesprochen hat(Z.37f.) klar, dass sie vor dem Tod eine gute Beziehung führten und sich diese verändert hat. Während Katharina Erde in das Grab tut, (Z.65) was ebenfalls auf eine liebevolle Beziehung in Bezug auf den verstorbenen Großvater hinweist, bietet die Dekanin ihre Hilfe an (Z.67), dieses Angebot zeigt, dass sie hilfsbereit ist. Jedoch kann sie Katharinas Frage nur mit der Floskel beantworten, obwohl sie sich als Dekanin im religiösen Bereich auskennt.(Z.72) .Die Kurzgeschichte ist in der Ich-Form geschrieben und es wird so dargestellt, dass die Autorin die Protagonistin in der Kurzgeschichte ist. Außerdem hat sie Protagonistin ein personales Erzählverhalten, da sie nicht allwissend ist und von ihrer Geschichte erzählt. Die Kurzgeschichte verfügt über sprachliche Auffälligkeiten, der Autor/die Autorin verwendet einen neutralen bzw. kühlen Schreibstil, was sehr emotionslos wirkt, jedoch denke ich, dass dieser Schreibstil bewusst gewählt wurde, um zu verdeutlichen, dass sich viele Menschen nach dem Verlust einer beliebten Person so fühlen, wie der Schreibstil es ausdrückt nämlich: leer und unvollständig, dadurch kann man sich als Leser gut in die Situation hineinversetzen. Diese Wirkung hat auch die gewählte „Ich-Perspektive", die sich sehr gut in die Situation hineinversetzen lässt. 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Als Katharina von ihren Eltern kaum Antworten bekommt geht dem Rätsel selbst auf die Spur geht und die Floskel in der Suchmaschine eingibt (Z.43ff.), dort findet der Wendepunkt statt: Unabhängig von den Antworten ihrer Eltern nimmt sie es selbst in die Hand und wird mit Antworten überflutet .(Z.48ff.), die ihre Eltern ihr nicht geben konnten. Die Kurzgeschichte ist in dem Tempus Präteritum geschrieben bis zu dem letzen Abschnitt, der ab Zeile 57 beginnt,hier findet ein Tempuswechsel vom Präteritum ins Präsens statt, da die Beerdigung etc. in der Gegenwart stattfindet und die vorherigen Abschnitte Erzählungen aus der Vergangenheit sind. Die KG ist mit 72 Zeilen relativ kurz, was ebenfalls typisch ist, und beinhaltet einen offenen Schluss, da nicht darauf eingegangen wird, wie es der Familie nach der Beerdigung geht, wie Katharina auf die Antwort reagiert und ebenfalls keine weiteren Informationen über den Zustand den Mutter gegeben werden bzw. wie dieser sich entwickelt und dementsprechend auch die Beziehung zwischen Katharina und ihrer Mutter. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es um eine Familie geht, die einen geliebten Angehörigen verloren hat. Als Protagonistin steht Katharina im Mittelpunkt, da sie versucht einer Redewendung ihres verstorbenen Großvaters auf die Spur zu gehen und sie dies sehr beschäftigt. Hier wird die veränderte Familienbeziehung nach einem Todesfall thematisiert, besonders auf die Beziehung zwischen Katharina und ihrer Mutter bezogen, da sich die Beziehung zwischen den beiden verändert hat (Z.15f.). Der Autor /Die Autorin könnte die Absicht haben, das Thema Tod zu sensibilisieren und manchen, die noch nie in so einer Situation waren, klarzumachen wie einschneidend und emotional belastend ein Verlust einer Person sein kann und dass dies auch zu Veränderungen der Beziehungen in der Familie führen kann. Ich finde diese Kurzgeschichte sehr gelungen, da es eine sehr realistische Situation ist und nicht viel Vorstellungskraft von dem Leser fordert, sich in die Situation hineinzuversetzen. Außerdem wird ein ernstes Thema angesprochen, was Lesern, die noch nie in so einer Situation waren, helfen kann, sich Personen mit der Situation gegenüber toleranter zu verhalten, da es gut möglich ist sich bei diesem kühlen Schreibstil hineinzuversetzen.