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Brief an den Autor - Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Brief an den Autor - Das Schicksal ist ein mieser Verräter

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Larissa

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Brief an den Autor Sehr geehrter Herr John Green, hiermit schreibe ich Ihnen, weil ich im Rahmen des Deutschunterrichtes die Gelegenheit bekommen habe, Ihr Buch ,,Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ zu lesen. Als ich die ersten Kapitel des Buches gelesen habe, flossen mir die Tränen. Einerseits hat mir Ihr Buch sehr gut gefallen, da Sie einen sehr schönen Schreibstil haben und alles, wovon gesprochen wird, gut erklärt ist. Zudem haben Sie auch sehr bildhaft berichtet. Die Geschichte von Hazel und August ist sehr real dargestellt. Ich habe mich direkt in ihre Situation und ihre Gefühle hineinversetzen können. Das hat mich zwar ziemlich belastet, da mir bewusst wurde, wie schnell man in so eine Situation auch schon als junger Mensch kommen kann, aber es war gleichzeitig auch sehr schön, da sich dieses Buch dadurch von vielen anderen Büchern abhebt. Was mir jedoch nicht so gut gefallen hat, sind die teils unrealistischen Stellen, wie beispielsweise in Kapitel Zwei, wo Gus's Eltern Hazel nicht nach ihrer Diagnose oder der Sauerstoffflasche gefragt haben. Ich vermute aber auch, dass sie sich vielleicht nicht getraut haben könnten, da sie am eigenen Kind schon erleben mussten, wie belastend so eine schwere Krankheit ist. Vielleicht wollten sie diese Sorgen und Probleme für eine Zeit lang verdrängen. Was ich jedoch toll fand, war das...

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Hazels Eltern immer an ihrer Seite stehen geblieben sind und mitgekämpft haben. Ich könnte mir gar nicht vorstellen, dass die Eltern trotz der Armut den Wunsch ihrer Tochter in Erfüllung gebracht haben und mit ihnen nach Amsterdam geflogen sind (bzw. die Mutter). Das ist das, was für mich eine Familie, die in allen Situationen zusammenhält, ausmacht. Am traurigsten fand ich Kapitel acht, als Hazel auf der Intensivstation war und ihre Mutter in die Brust des Vaters schluchzt, dass sie nun keine Mutter mehr ist. Ich kann mir nicht denken, wie schwer es für Hazels Mutter sein muss, ihr Einzelkind in so einer Lage sehen zu müssen. Es wird ja nicht umsonst gesagt, dass „Kinder nicht vor ihren Eltern gehen sollten" und nach solch einem langen Leidensweg stelle ich mir dies umso härter vor. An dieser Stelle habe ebenfalls eine gewisse Trauer empfunden, da ich weiß, dass mir oder meiner Familie so etwas oder ähnliches vielleicht auch eines Tages passieren kann. Zwar ist ihr Buch sehr ausführlich formuliert, dennoch habe ich noch einige Fragen dazu an Sie. Zuerst möchte ich wissen, was mit Hazel passiert ist, ist sie gestorben oder wurde sie geheilt? Außerdem interessiert mich noch, warum Sie das Buch „Schicksal ist ein mieser Verräter genannt haben und nicht einfach „Hazel" ? Außerdem möchte ich gerne wissen, was Sie Besonderes traurig in Ihrem Buch finden? Gibt es einen persönlichen Bezug, der sie veranlasst hat, dieses Buch zu schreiben oder handelt es sich hierbei um eine frei erfundene Situation? Und zum Schluss möchte ich Ihnen noch sagen, dass Sie ein toller Autor sind und Ihr Buch ist wie ein Geschenk: Man lernt das Leben neu kennen und auch schätzen. Für diese neue Erfahrung möchte ich Ihnen Danken. Mit freundlichen Grüßen aus Deutschland

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Brief an den Autor Sehr geehrter Herr John Green, hiermit schreibe ich Ihnen, weil ich im Rahmen des Deutschunterrichtes die Gelegenheit bekommen habe, Ihr Buch ,,Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ zu lesen. Als ich die ersten Kapitel des Buches gelesen habe, flossen mir die Tränen. Einerseits hat mir Ihr Buch sehr gut gefallen, da Sie einen sehr schönen Schreibstil haben und alles, wovon gesprochen wird, gut erklärt ist. Zudem haben Sie auch sehr bildhaft berichtet. Die Geschichte von Hazel und August ist sehr real dargestellt. Ich habe mich direkt in ihre Situation und ihre Gefühle hineinversetzen können. Das hat mich zwar ziemlich belastet, da mir bewusst wurde, wie schnell man in so eine Situation auch schon als junger Mensch kommen kann, aber es war gleichzeitig auch sehr schön, da sich dieses Buch dadurch von vielen anderen Büchern abhebt. Was mir jedoch nicht so gut gefallen hat, sind die teils unrealistischen Stellen, wie beispielsweise in Kapitel Zwei, wo Gus's Eltern Hazel nicht nach ihrer Diagnose oder der Sauerstoffflasche gefragt haben. Ich vermute aber auch, dass sie sich vielleicht nicht getraut haben könnten, da sie am eigenen Kind schon erleben mussten, wie belastend so eine schwere Krankheit ist. Vielleicht wollten sie diese Sorgen und Probleme für eine Zeit lang verdrängen. Was ich jedoch toll fand, war das...

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