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der Besuch der alten Dame

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 Filmrezension "Der Besuch der alten Dame”
Der Film "Der Besuch der alten Dame" von Nikolaus Leytner aus dem Jahr 2008
wurde in Österreich u

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Filmrezension

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Filmrezension "Der Besuch der alten Dame” Der Film "Der Besuch der alten Dame" von Nikolaus Leytner aus dem Jahr 2008 wurde in Österreich und Deutschland produziert. Er hat eine Laufzeit von 88 Minuten. Die Verfilmung basiert auf dem gleichnamigen Drama von Friedrich Dürrenmatt. Die Hauptdarsteller spielen Christiane Hörbiger (Claire Z.) und Michael Mendl (Alfred III). Nach 45 JAhren kehrt Claire Zachanassian wieder zurück in ihre Heimatstadt Güllen. Ihre finanzielle Situation ist wesentlich besser wie früher, als Alfred III die Vaterschaft des gemeinsamen Kindes vor Gericht bestritt. Daher möchte Claire nun, 45 Jahre später, Gerechtigkeit und bietet den Güllenern, die sich nur auf ihren Besuch freuen, weil sie Milliardärin geworden ist und sich erhoffen, Claire würde ihnen aus dem Notstand helfen würden, eine Milliarde als Gegenleistung, wenn jemand Alfred III umbringt. Zuerst sieht es so aus, als wenn die Güllener zu III stehen würden und das Angebot ablehnen, doch nach einer Zeit werden sie schwach und fangen an sich neue Sachen zu kaufen und sich wohlhabender zu verhalten. Als die Stimmung umgeschlagen ist, wird in einem Schauprozess abgestimmt, ob III schuldig ist, oder nicht. Sogar Ills Ehefrau war für die Schuld Ills. Am Ende wird Alfred III tot am Boden gezeigt, und Claire Z. Überreicht dem Bürgermeister den Check. Am Ende ruft sie den Güllenern noch "Mörder" zu. Claire...

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Alternativer Bildtext:

Zachanassian wird im Film sehr kalt und gefühllos dargestellt, da sie nicht wirklich Gefühle zeigt. Der Bürgermeister scheint sehr Geldsüchtig zu sein genau wie der Rest der Güllener, da sie mit allen Mitteln versuchen an Claires Geld zu gelangen. Von den Güllenern kommt der Lehrer noch am loyalsten rüber, da er Angst hat und sagt, dass er nicht zum Mörder werden will, aber er früher oder später auch für das Geld morden wird. Außerdem findet er es nicht gut, was Claires Angebot angeht, und steht zu III. Der Film soll meiner Meinung nach über den Gedanken über Verrat und Vertrauen anregen. Der ganze Film zeigt das auf und ab der Figuren und wie sie langsam anfangen Alfred III für das Geld verraten. Außerdem merkt III auch als es ernst wurde und ihm klar wird, dass es nichts mehr bringt zu fliehen, dass er vor 45 Jahren einen Fehler begangen hat. Mir persönlich hat der Film nicht so gut gefallen wie der Film, da man zum Beispiel sehr viel verändert hat, was den Film nicht so wirkungsvoll gestalten hat. Zum Beispiel werden im Buch die Namen der Bediensteten von Claire besser dargestellt, wodurch Claire egoistischer dargestellt wird. Außerdem wirkt das Buch auch mehr, da man die Regieanweisungen neben dem Text stehen hat und es so leichter zu verstehen ist. Jedoch ist die Jagd auf Ill auch gut dargestellt, da zum Beispiel auf den Hauswänden auch mit rot "Ill ist Schuld" geschrieben ist.

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Filmrezension "Der Besuch der alten Dame” Der Film "Der Besuch der alten Dame" von Nikolaus Leytner aus dem Jahr 2008 wurde in Österreich und Deutschland produziert. Er hat eine Laufzeit von 88 Minuten. Die Verfilmung basiert auf dem gleichnamigen Drama von Friedrich Dürrenmatt. Die Hauptdarsteller spielen Christiane Hörbiger (Claire Z.) und Michael Mendl (Alfred III). Nach 45 JAhren kehrt Claire Zachanassian wieder zurück in ihre Heimatstadt Güllen. Ihre finanzielle Situation ist wesentlich besser wie früher, als Alfred III die Vaterschaft des gemeinsamen Kindes vor Gericht bestritt. Daher möchte Claire nun, 45 Jahre später, Gerechtigkeit und bietet den Güllenern, die sich nur auf ihren Besuch freuen, weil sie Milliardärin geworden ist und sich erhoffen, Claire würde ihnen aus dem Notstand helfen würden, eine Milliarde als Gegenleistung, wenn jemand Alfred III umbringt. Zuerst sieht es so aus, als wenn die Güllener zu III stehen würden und das Angebot ablehnen, doch nach einer Zeit werden sie schwach und fangen an sich neue Sachen zu kaufen und sich wohlhabender zu verhalten. Als die Stimmung umgeschlagen ist, wird in einem Schauprozess abgestimmt, ob III schuldig ist, oder nicht. Sogar Ills Ehefrau war für die Schuld Ills. Am Ende wird Alfred III tot am Boden gezeigt, und Claire Z. Überreicht dem Bürgermeister den Check. Am Ende ruft sie den Güllenern noch "Mörder" zu. Claire...

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Zachanassian wird im Film sehr kalt und gefühllos dargestellt, da sie nicht wirklich Gefühle zeigt. Der Bürgermeister scheint sehr Geldsüchtig zu sein genau wie der Rest der Güllener, da sie mit allen Mitteln versuchen an Claires Geld zu gelangen. Von den Güllenern kommt der Lehrer noch am loyalsten rüber, da er Angst hat und sagt, dass er nicht zum Mörder werden will, aber er früher oder später auch für das Geld morden wird. Außerdem findet er es nicht gut, was Claires Angebot angeht, und steht zu III. Der Film soll meiner Meinung nach über den Gedanken über Verrat und Vertrauen anregen. Der ganze Film zeigt das auf und ab der Figuren und wie sie langsam anfangen Alfred III für das Geld verraten. Außerdem merkt III auch als es ernst wurde und ihm klar wird, dass es nichts mehr bringt zu fliehen, dass er vor 45 Jahren einen Fehler begangen hat. Mir persönlich hat der Film nicht so gut gefallen wie der Film, da man zum Beispiel sehr viel verändert hat, was den Film nicht so wirkungsvoll gestalten hat. Zum Beispiel werden im Buch die Namen der Bediensteten von Claire besser dargestellt, wodurch Claire egoistischer dargestellt wird. Außerdem wirkt das Buch auch mehr, da man die Regieanweisungen neben dem Text stehen hat und es so leichter zu verstehen ist. Jedoch ist die Jagd auf Ill auch gut dargestellt, da zum Beispiel auf den Hauswänden auch mit rot "Ill ist Schuld" geschrieben ist.