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Der Richter und sein Henker

Der Richter und sein Henker

 Inhaltsverzeichnis
1.Einleitung
●
Der Richter und sein Henker
2.Hauptteil, Analyse
●
1.1: Einführung
1.2: Hypothese
1.3: Friedrich Dürrenma

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Der Richter und sein Henker

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Mikk Löscher

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Inhaltsverzeichnis 1.Einleitung ● Der Richter und sein Henker 2.Hauptteil, Analyse ● 1.1: Einführung 1.2: Hypothese 1.3: Friedrich Dürrenmatt: Der Schweizer Autor- 1.4: Inhaltsangabe 1.5: Besondere Kapitel Lesetagebuch von Mikk Löscher 3.Schluss 2.1: Charakterisierungen 2.2: Besondere Zitate + Erklärung 2.3: Sprachliche Auffälligkeiten 2.4: ,,Orteplaner" (Siehe S.21) 3.1: Aufgreifen der Hypothese 3.2: Buchkritik 3.3: Extras (Nacheinträge, etc.)- { 1 } -2 -2 -3 4 -5 -8 -8 -9 -11 -12 -13 1.1: Die Einführung in das Lesetagebuch In diesem Lesetagebuch über den Kriminalroman „Der Richter und sein Henker" werde ich über das von Friedrich Dürrenmatt verfasste Buch informieren und es analysieren. Um das ,,Tagebuch" anschaulicher zu gestalten, werde ich hin und wieder einige Bilder einfügen. Durch einen Klick auf das jeweilige Bild gelangt man zu der Quelle. Ich habe das Tagebuch in drei Teile gegliedert und sie beschriftet: „Die Einleitung“, „Der Hauptteil" und der ,,Schluss". 1.2 Hypothese Bevor ich das Buch lese, werde ich in diesem Teil zuerst eine Hypothese schreiben, das heißt, bis jetzt habe ich nur den Titel und die Buchbeschreibung auf der Rückseite des Buches gelesen: Marcel Reich-Ranicki in «Frankfurter Allgemeine Zeitung >> «Der Richter und sein Henker» ist einer seiner berühmtesten Romane die Ge- schichte eines Mordes. Mit den reißerischen Mitteln einer Detektivstory erzählt er die Aufklärung einer Gewalttat an einem Poli- zeileutnant, den letzten Fall des todkranken Kommissärs Bärlach die Geschichte einer hintergründigen Pointe. Buchbeschreibung { ² } Dürrenmatt Der Richter und sein Henker Diogenes - Anhand der Beschreibung erschließt sich, dass es sich in diesem Buch um einen Mord und dessen Aufklärung handelt. Außerdem wird der...

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Fakt, dass dieser Fall der letzte des „todkranken“ Kommissars Bärlach sein wird, im Buch vermutlich eine große Rolle spielen. Ich denke, das Buch wird sich im Großen und Ganzen um die Aufklärung des Mordes handeln. Wahrscheinlich wird der Leser selbst im Dunkeln tappen und nicht wissen, wer, wie, wann und wo etwas geschieht. Anhand des Titels wird klar, dass es einen ,,Wegeleiter" über den Fall geben wird. Zum anderen wird jemand anderes existieren, der unbewusst Dinge durchführen wird, die von ihm so gewollt sind. Der Richter und sein Henker eben. 1.3 Friedrich Dürrenmatt: Der Schweizer Autor In diesem Teil werde ich den Autor des Buches vorstellen. Um dies zu vereinfachen und leichter verstehen zu können, werde Ich eine Art Steckbrief anführen. Geboren: Gestorben: Ehepartnerin: Beruf: Bekanntmachungen: Weltberühmtheiten: 5.1.1921, Konolfingen, Schweiz 14.12.1990, Neuenburg, Schweiz Lotti Dürrenmatt (1946-83) Charlotte Verr (1984-90) Schriftsteller, Maler, Dramatiker ,,Der Richter und sein Henker“ (1951) ,,Der Besuch der alten Dame“ ('56), „Die Physiker" ('62) # {3} Quellenangaben: https://www.diogenes.ch/leser/autoren/d/friedrich-duerrenmatt.html https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich D%C3%BCrrenmatt 1.4: Inhaltsangabe Der Dorfpolizist Alphons Clenin ist geschockt, als er den Tatort entdeckt: In einem blauen Mercedes befindet sich eine Leiche: Polizeileutnant von Bern: Ulrich Schmied. Clenin fährt die Leiche im gleichen Mercedes zu Kommissar Bärlach, dem Vorgesetzten des Toten. Da Bärlach todkrank ist, bittet er seinen Chef Dr. Lucius Lutz um einen Gehilfen bei den Hauptermittlungen, Polizist Tschanz. Zwar erklärt Bärlach Tschanz, dass er schon einen Verdacht habe, jedoch solle Tschanz selber ermitteln, Bärlach suche noch Beweise. Tschanz findet eine Spur zu einem Herrn Gastmann. Gemeinsam fahren er und Bärlach zu seinem Haus. An dessen Haus wird Bärlach von einem Hund angegriffen. Tschanz hilft ihm und erschießt den Hund kurzerhand. Später sucht Gastmann Bärlach zuhause auf. Die Beiden kennen sich von früher. Vor 40 Jahren haben sie gewettet, dass es keinen perfekten Mord gäbe. Gastmann ermordete einen Passanten im Beisein von Bärlach und kam damit davon. Von diesem Zeitpunkt an waren die Beiden verfeindet. Seitdem versucht Bärlach, Gastmann zu überführen. Bis jetzt jedoch ohne Erfolg. Einige Tage später bestellt Bärlach sich ein Taxi, um zum Bahnhof und von dort ein paar Tage in den Urlaub zu fahren. Jedoch sitzt Gastmann im Wagen. Bärlach bedroht Gastmann und erzählt ihm, er habe einen Henker angeheuert, der ihn noch an diesem Tag töten werde. Dennoch setzt er ihn am Bahnhof ab. Später am Tag geht Tschanz zu Gastmann nach Hause, er möchte die Sache nun selbst in die Hand nehmen. Am Haus angekommen eskaliert die Situation: Einer von Gastmanns Handlangern schießt Tschanz an und Tschanz selber handelt aus Notwehr und erschießt alle drei: Beide Handlanger von Gastmann und ihn selbst. Als Bärlach Tschanz am Abend einlädt um den gelösten Fall zu feiern, rückt er mit der Sprache raus. Die ganze Zeit habe er gewusst, dass Tschanz selber Ulrich Schmied aus Eifersucht an seiner Karriere umgebracht hat. Er habe nur auf Beweise gewartet, die Tschanz sich selbst lieferte: Zum Beispiel war die Kugel, mit der Tschanz den Hund vor Gastmanns Haus getötet hat, die gleiche wie die in Schmieds Leiche. Er lässt Tschanz jedoch laufen, falls er sich nie wieder im Leben Bärlachs blicken lässt. Tschanz fährt davon und nimmt sich über Nacht das Leben. {4} 1.5: Besondere Kapitel In dem nächsten Teil werde Ich über zwei einzelne Kapitel informieren und deren Besonderheit hervorheben. Kapitel 2: Zusammenfassung: Bärlach erstattet seinem Vorgesetzten Bericht. Er erzählt ihm, er habe schon einen Verdacht, will sich aber nicht dazu äußern. Er fragt nach einem Assistenten für den Fall und Polizist Tschanz tritt zur Stelle. Bärlach geht zum Tatort. Vor Ort berichtet man ihm, in der nahen Stadt Twann seien keine Schüsse, sondern nur ein Motor zu hören gewesen. Außerdem findet Bärlach eine Revolverkugel. Besonderheiten: Meiner Meinung nach ist dieses Kapitel sehr spannend, da der Leser noch nicht erahnen kann, was ihn erwartet. Es kommen sehr viele unbeantwortete Fragen auf. Zum Beispiel, dass Bärlach einen Verdacht hat, ihn aber trotzdem für sich behält. Der Leser tappt am Anfang des Buches im Dunkeln. Auch der Fakt, dass kein Schuss zu hören war, scheint unsinnig und lässt das Thema sehr unheimlich wirken. Kapitel 20: Zusammenfassung: Bärlach lädt Tschanz zu einem großen Abendessen ein, um zu feiern, dass der Mörder geschnappt wurde. Während Bärlach die Speisen isst, erzählt er Tschanz ,,nebenbei", dass er wisse, dass Tschanz selber der Mörder war und Schmied wegen Eifersucht ermordet hätte. Die Kugel im Körper des Hundes sei der Beweis. Bärlach habe Tschanz als seinen „Henker“ benutzt, um seinen Feind Gastmann zu töten. Da der Verdacht eher bei Gastmann war, wollte Tschanz von ihm ablenken und hat Gastmann getötet. So wäre der Fall ,gelöst" gewesen. Bärlach bietet Tschanz an, ihn laufen zu lassen, falls er sich nie wieder blicken lassen würde. Dies tut Tschanz dann auch direkt. Besonderheiten: Das ganze Buch lang denkt und fiebert der Leser mit und hat dennoch keine Idee, wer der Mörder sein könnte. Als sich in diesem vorletzten Kapitel jedoch herausstellt, dass Tschanz der Mörder ist und Bärlach es die ganze Zeit wusste, führt dies in den Augen des Lesers zu einer überraschenden Wende. Plötzlich kommt die Bedeutung des Buch-Titels zum Vorschein und man weiß, was der Kommissar vorhatte. Die ganze Zeit wusste Bärlach von dem richtigen Mörder von Schmied. Er wollte Tschanz aber noch ausnutzen, um seinen größten Feind aus der Vergangenheit, also Gastmann, mit einer Hinterlist zur Strecke zu bringen. Genau deshalb ist dieses Kapitel meiner Meinung nach das wichtigste und spannendste Kapitel des Krimi-Romans. { 5 }

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Fakt, dass dieser Fall der letzte des „todkranken“ Kommissars Bärlach sein wird, im Buch vermutlich eine große Rolle spielen. Ich denke, das Buch wird sich im Großen und Ganzen um die Aufklärung des Mordes handeln. Wahrscheinlich wird der Leser selbst im Dunkeln tappen und nicht wissen, wer, wie, wann und wo etwas geschieht. Anhand des Titels wird klar, dass es einen ,,Wegeleiter" über den Fall geben wird. Zum anderen wird jemand anderes existieren, der unbewusst Dinge durchführen wird, die von ihm so gewollt sind. Der Richter und sein Henker eben. 1.3 Friedrich Dürrenmatt: Der Schweizer Autor In diesem Teil werde ich den Autor des Buches vorstellen. Um dies zu vereinfachen und leichter verstehen zu können, werde Ich eine Art Steckbrief anführen. Geboren: Gestorben: Ehepartnerin: Beruf: Bekanntmachungen: Weltberühmtheiten: 5.1.1921, Konolfingen, Schweiz 14.12.1990, Neuenburg, Schweiz Lotti Dürrenmatt (1946-83) Charlotte Verr (1984-90) Schriftsteller, Maler, Dramatiker ,,Der Richter und sein Henker“ (1951) ,,Der Besuch der alten Dame“ ('56), „Die Physiker" ('62) # {3} Quellenangaben: https://www.diogenes.ch/leser/autoren/d/friedrich-duerrenmatt.html https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich D%C3%BCrrenmatt 1.4: Inhaltsangabe Der Dorfpolizist Alphons Clenin ist geschockt, als er den Tatort entdeckt: In einem blauen Mercedes befindet sich eine Leiche: Polizeileutnant von Bern: Ulrich Schmied. Clenin fährt die Leiche im gleichen Mercedes zu Kommissar Bärlach, dem Vorgesetzten des Toten. Da Bärlach todkrank ist, bittet er seinen Chef Dr. Lucius Lutz um einen Gehilfen bei den Hauptermittlungen, Polizist Tschanz. Zwar erklärt Bärlach Tschanz, dass er schon einen Verdacht habe, jedoch solle Tschanz selber ermitteln, Bärlach suche noch Beweise. Tschanz findet eine Spur zu einem Herrn Gastmann. Gemeinsam fahren er und Bärlach zu seinem Haus. An dessen Haus wird Bärlach von einem Hund angegriffen. Tschanz hilft ihm und erschießt den Hund kurzerhand. Später sucht Gastmann Bärlach zuhause auf. Die Beiden kennen sich von früher. Vor 40 Jahren haben sie gewettet, dass es keinen perfekten Mord gäbe. Gastmann ermordete einen Passanten im Beisein von Bärlach und kam damit davon. Von diesem Zeitpunkt an waren die Beiden verfeindet. Seitdem versucht Bärlach, Gastmann zu überführen. Bis jetzt jedoch ohne Erfolg. Einige Tage später bestellt Bärlach sich ein Taxi, um zum Bahnhof und von dort ein paar Tage in den Urlaub zu fahren. Jedoch sitzt Gastmann im Wagen. Bärlach bedroht Gastmann und erzählt ihm, er habe einen Henker angeheuert, der ihn noch an diesem Tag töten werde. Dennoch setzt er ihn am Bahnhof ab. Später am Tag geht Tschanz zu Gastmann nach Hause, er möchte die Sache nun selbst in die Hand nehmen. Am Haus angekommen eskaliert die Situation: Einer von Gastmanns Handlangern schießt Tschanz an und Tschanz selber handelt aus Notwehr und erschießt alle drei: Beide Handlanger von Gastmann und ihn selbst. Als Bärlach Tschanz am Abend einlädt um den gelösten Fall zu feiern, rückt er mit der Sprache raus. Die ganze Zeit habe er gewusst, dass Tschanz selber Ulrich Schmied aus Eifersucht an seiner Karriere umgebracht hat. Er habe nur auf Beweise gewartet, die Tschanz sich selbst lieferte: Zum Beispiel war die Kugel, mit der Tschanz den Hund vor Gastmanns Haus getötet hat, die gleiche wie die in Schmieds Leiche. Er lässt Tschanz jedoch laufen, falls er sich nie wieder im Leben Bärlachs blicken lässt. Tschanz fährt davon und nimmt sich über Nacht das Leben. {4} 1.5: Besondere Kapitel In dem nächsten Teil werde Ich über zwei einzelne Kapitel informieren und deren Besonderheit hervorheben. Kapitel 2: Zusammenfassung: Bärlach erstattet seinem Vorgesetzten Bericht. Er erzählt ihm, er habe schon einen Verdacht, will sich aber nicht dazu äußern. Er fragt nach einem Assistenten für den Fall und Polizist Tschanz tritt zur Stelle. Bärlach geht zum Tatort. Vor Ort berichtet man ihm, in der nahen Stadt Twann seien keine Schüsse, sondern nur ein Motor zu hören gewesen. Außerdem findet Bärlach eine Revolverkugel. Besonderheiten: Meiner Meinung nach ist dieses Kapitel sehr spannend, da der Leser noch nicht erahnen kann, was ihn erwartet. Es kommen sehr viele unbeantwortete Fragen auf. Zum Beispiel, dass Bärlach einen Verdacht hat, ihn aber trotzdem für sich behält. Der Leser tappt am Anfang des Buches im Dunkeln. Auch der Fakt, dass kein Schuss zu hören war, scheint unsinnig und lässt das Thema sehr unheimlich wirken. Kapitel 20: Zusammenfassung: Bärlach lädt Tschanz zu einem großen Abendessen ein, um zu feiern, dass der Mörder geschnappt wurde. Während Bärlach die Speisen isst, erzählt er Tschanz ,,nebenbei", dass er wisse, dass Tschanz selber der Mörder war und Schmied wegen Eifersucht ermordet hätte. Die Kugel im Körper des Hundes sei der Beweis. Bärlach habe Tschanz als seinen „Henker“ benutzt, um seinen Feind Gastmann zu töten. Da der Verdacht eher bei Gastmann war, wollte Tschanz von ihm ablenken und hat Gastmann getötet. So wäre der Fall ,gelöst" gewesen. Bärlach bietet Tschanz an, ihn laufen zu lassen, falls er sich nie wieder blicken lassen würde. Dies tut Tschanz dann auch direkt. Besonderheiten: Das ganze Buch lang denkt und fiebert der Leser mit und hat dennoch keine Idee, wer der Mörder sein könnte. Als sich in diesem vorletzten Kapitel jedoch herausstellt, dass Tschanz der Mörder ist und Bärlach es die ganze Zeit wusste, führt dies in den Augen des Lesers zu einer überraschenden Wende. Plötzlich kommt die Bedeutung des Buch-Titels zum Vorschein und man weiß, was der Kommissar vorhatte. Die ganze Zeit wusste Bärlach von dem richtigen Mörder von Schmied. Er wollte Tschanz aber noch ausnutzen, um seinen größten Feind aus der Vergangenheit, also Gastmann, mit einer Hinterlist zur Strecke zu bringen. Genau deshalb ist dieses Kapitel meiner Meinung nach das wichtigste und spannendste Kapitel des Krimi-Romans. { 5 }