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Der Trafikant

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Franz Huchel in Heimat im Salzkammergut, Preiningers Tod als auslösender Moment für Franz' Umzug
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Themenübersicht zum Trafikanten • Inhaltliche Zusammenfassung • Leitmotive • Figurenkonstellation • Erzählerische Gestaltungsmittel

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Inhaltszusammenfassung: Inhalt Franz Huchel in Heimat im Salzkammergut, Preiningers Tod als auslösender Moment für Franz' Umzug - Ankunft in Wien, erste Wahrnehmung als überwältigend Seite 7-9 9-20 20-30 30-36 Franz als Lehrling in Tabaktrafik, erster Arbeitsalltag - Erste Begegnung mit Freud und Franz Interesse an ihm 36-57 - Franz verliebt sich auf dem Prater in Anezka, diese versetzt ihn 58-75 75-101 Der Trafikant - 101-107 - Aus Sehnsucht nach Anezka folgt Franz ihr eines Abends zum Nachtlokal, wo sie als Indianerin auftritt 107-145 - Bericht vom Selbstmord des Roten Ego, Kommunist und Kunde von Trafik, als Reaktion auf Rücktritt von 247- Ende Bundeskanzler, Transparent enthüllt und daraufhin erschien SS-Trupp bei ihm auf Hausdach 145-152 - Zweiter Angriff auf Trafik, vollständig verwüstet 152-160 - Otto wird von Gestapo festgenommen und Franz nimmt seine Stelle als Trafikant ein 160-184 - Franz versucht mehrmals erfolglos bei Gestapo sich zu informieren, wird gewaltsam abgewiesen 184-202 - Franz erfährt von Ottos Tod, Brief und Gegenstände, Trauer und Wut 202-209 In der Grotte will Franz Anzeka vor SS-Soldaten beschützen, diese ist jedoch ein Paar mit einem 209-247 - Auch Franz wird verhaftet (7.6.1938) und lässt Trafik zurück Antisemitischer Angriff auf Tabaktrafik, Trsnjek verdächtigt Metzger Roßhuber Franz vertraut Liebeskummer Freud an, rät ihm aufzuhören darüber nachzudenken und sie zu finden oder zu vergessen Leitmotive ● ● Sieben Jahre später (12.3.45) kommt Anezka kurz vor einem Luftangriff auf Wien zur Trafik...

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und nimmt Franz letzten Traumzettel mit Adoleszenzroman: Als Adoleszenzroman bezeichnet die Literauturwissenschaft Romane, in denen die Adoleszenz als Krise des Protagonisten thematisiert wird. Hierbei erfährt der Jugendliche durch diese Krise eine persönliche Reifung und erhält dadurch einen tieferen Einblick in die Komplexität und Ambivalenz des Erwachsenlebens. Entwicklung von Franz 1. Zuhause in Nußdorf am Attersee (S.7-16) → naiv, ängstlich und träumerisch 3. Ankunft in Wien (S. 20-21) → reizüberflutet und überfordert 4. Erfahrungen in der Stadt & im sozialen Umfeld als Trafikanten- Lehrling (S. 22-160)→ wissbegierig, optimistisch, aufgeregt, gutgläubig, sucht die Herrausforderung 5. Veränderungen durch Briefwechsel mit der Mutter (S.161-172) → fängt an sich selbst zu reflektieren Attersee/Nußdorf: Heimat, Kindheit, Unschuld, Franz' Verbindung zur Mutter Geköpfte Geranie: Unglück & dunkle Vorahnung • Gewitter: Vorausdeutung Stimmungsumbruch, Auslöser vieler Veränderungen, Angst vor dem Ungewissen Pestvogel: Vorrausdeutung der vorausstehenden dramatischen Ereignisse, Katastrophen • Tote Kuh vor dem Zug: Ende der Kindheit von Franz, Stimmungsumbruch, bedrohliches Vorzeichen vor der Ankunft in Wien Zigarren/Zigaretten: Symbol der Freiheit, des Genusses und des inneren Frieden, Verbindung Freud & Franz, 6. Trafikant nach Trsnjeks Tod (S.173-250) → mutig, selbstsicher, furchtlos, verantwortungsbewusst, Erwachsenenstatus Freundschaft Trsnjeks Hose: Folge des Kriegs, Verlust und Trauer, Widerstand von Franz • "Burschi": Franz jüngere/unerzogene Seite, Franz wird nur von Anezka so genannt, sie hält ihn für nicht erwachsen Verbrennender Nachfalter vor der Grotte: Franz' Verhältnis zu Anezka, welches nach dem Gespräch an der Grotte beendet ist • Zeitung: Wissen über politische Situation, Grund für Franz' Abneigung gegenüber NS, Franz hat Zugriff zu sämtlichen Zeitungen durch die Trafik ● ● Siegmund Freud Anezka Über 80 Jahre und Jude Wohnt zusammen mit seiner Frau (Martha) und seiner Tochter (Anna) Stammkunde in der Trafik Leidenschaftlicher Raucher Flüchtet aus Wien ● ● ● ● Böhmin, 20 Jahre alt arbeitet teilweise als Kindermädchen oder als Nackttänzerin in der "Grotte" Will mit Franz nur "Spaß" ● ● Roter Egon ● Jude Begeht Selbstmord (Springt vom Dach) Liebesbeziehung Alkoholiker und Raucher öffentlicher Sozialdemokrat Stammkunde Trafik Der Trafikant Fleischerpaar Roßhuber Nazisympathisant • Geschäfft direkt neben der Trafik • beschmiert die Trafikant mit antisemitischen Nachrichten ● Franz Huchel 17 Jahre alt Wächst sorglos und behütet im Salzkammergut auf • Zieht nach Wien um zu arbeiten Figurenkonstellation ● Verachtung Freund/Mentor Sensibel & verantwortungsvoll • Sehnsucht nach der Liebe Freund/Mentor Gegenspieler Alois Preiniger • Intime Beziehung mit Frau Huchel • Reicher Mann aus dem Salzkammergut • Unterstützt Franz und Frauch Huchel finanziell • stirbt beim Gewitter im See (wird vom Blitz getroffen) Enge Beziehung Ständiger Briefkontakt Otto Trsnjek • Besitzer der Trafikant • alleinstehend • Freund der Mutter • War Soldat im ersten Weltkrieg, in dem er sein Bein verlor • Sorgt sich um Franz in Wien, ersetzt die Vaterrolle • Wird von der Gestapo getötet Frau Huchel • Mutter von Franz sehr führsorglich und liebevoll Alleinerziehend nach dem Tod von Franz's Vater ● Geliebte/Affäre Langjährige Freunde Ehemalige Lebenspartner Franz Vater • hat Franz nie kennengelernt • war Waldarbeiter • ist bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen Erzählform • Ich-Erzähler: Erzähler tritt selbst in Erscheinung, spricht von sich und verwendet das Personal pronom der 1. Person Singular Der Trafikant Er-/Sie- Erzähler: Erzähler berichtet über das Geschehen und überschaut die Handlung. Verwendet das Personal pronom der 3. Person Singular Erzählperspektive Außensicht der Figur(en): Der Erzähler beschränkt sich auf das, was er von außen als Beobachter wahrnehmen kann. Innensicht der Figur(en): Der Erzähler sieht in die Figuren hinein und teilt ihre Wahrnehmungen, sowie Gedanken und Gefühle mit. • Multiperspektivität: Der Erzähler wechselt zwischen den Perspektiven der verschiedene Figuren. Erzählzeit Zeitraffung Erzählzeit < erzählte Zeit Zeitdeckung Erzählzeit = erzählte Zeit Zeitdehnung Erzählzeit > erzählte Zeit • Zeitstruktur: Chronologische Abfolge der Handlungsschritte → chonologische Ordnung kann jedoch durch Rückwendung und Vorausdeutung durchbrochen werden. Erzählverhalten Auktorial: Allwissender Erzähler tritt deutlich hervor, der das erzählte Geschehen arrangiert und kommentiert. Der Erzähler überblickt das Geschehen, kann die Figuren direkt charakterisieren und gibt dem Leser Hinweise auf Geschehnisse, die vor der erzählten Handlung liegen. ● • Personal: Erzähler beschränkt sich auf die Sicht einer Figur. Dabei erlaubt er dem Leser Einblick auf die Wahrnehmung, sowie Gedanken und Gefühle der handelnden Figur. Neutral: Das Geschehen wird vom Erzähler wie von einem unbeteiligten Beobachter dargestellt. Dabei gibt der Erzähler keine Kommentare oder Wertung ab. Erzählerrede Erzählerbericht: Der Erzähler kann dadurch berichten, beschreiben und kommentieren. Diese Passagen sind als Äußerung des Erzählers erkennbar. Figurenrede: Alle Äußerungen die erkennbar einer handelnden Figur zugeordnet werden können; hierzu gehören auch unausgesprochene Gedanken und Empfindungen der Figur Verschiedene Formen der Figurenrede: ● Direkte/ indirekte Rede → z. B. durch Dialog zweier Figuren (auch "szenische Drastellung" genannt) - Erlebte Rede → z.B. durch inneren Monolog

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Veränderungen durch Briefwechsel mit der Mutter (S.161-172) → fängt an sich selbst zu reflektieren Attersee/Nußdorf: Heimat, Kindheit, Unschuld, Franz' Verbindung zur Mutter Geköpfte Geranie: Unglück & dunkle Vorahnung • Gewitter: Vorausdeutung Stimmungsumbruch, Auslöser vieler Veränderungen, Angst vor dem Ungewissen Pestvogel: Vorrausdeutung der vorausstehenden dramatischen Ereignisse, Katastrophen • Tote Kuh vor dem Zug: Ende der Kindheit von Franz, Stimmungsumbruch, bedrohliches Vorzeichen vor der Ankunft in Wien Zigarren/Zigaretten: Symbol der Freiheit, des Genusses und des inneren Frieden, Verbindung Freud & Franz, 6. 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Person Singular Der Trafikant Er-/Sie- Erzähler: Erzähler berichtet über das Geschehen und überschaut die Handlung. Verwendet das Personal pronom der 3. Person Singular Erzählperspektive Außensicht der Figur(en): Der Erzähler beschränkt sich auf das, was er von außen als Beobachter wahrnehmen kann. Innensicht der Figur(en): Der Erzähler sieht in die Figuren hinein und teilt ihre Wahrnehmungen, sowie Gedanken und Gefühle mit. • Multiperspektivität: Der Erzähler wechselt zwischen den Perspektiven der verschiedene Figuren. Erzählzeit Zeitraffung Erzählzeit < erzählte Zeit Zeitdeckung Erzählzeit = erzählte Zeit Zeitdehnung Erzählzeit > erzählte Zeit • Zeitstruktur: Chronologische Abfolge der Handlungsschritte → chonologische Ordnung kann jedoch durch Rückwendung und Vorausdeutung durchbrochen werden. Erzählverhalten Auktorial: Allwissender Erzähler tritt deutlich hervor, der das erzählte Geschehen arrangiert und kommentiert. Der Erzähler überblickt das Geschehen, kann die Figuren direkt charakterisieren und gibt dem Leser Hinweise auf Geschehnisse, die vor der erzählten Handlung liegen. ● • Personal: Erzähler beschränkt sich auf die Sicht einer Figur. Dabei erlaubt er dem Leser Einblick auf die Wahrnehmung, sowie Gedanken und Gefühle der handelnden Figur. Neutral: Das Geschehen wird vom Erzähler wie von einem unbeteiligten Beobachter dargestellt. Dabei gibt der Erzähler keine Kommentare oder Wertung ab. Erzählerrede Erzählerbericht: Der Erzähler kann dadurch berichten, beschreiben und kommentieren. Diese Passagen sind als Äußerung des Erzählers erkennbar. Figurenrede: Alle Äußerungen die erkennbar einer handelnden Figur zugeordnet werden können; hierzu gehören auch unausgesprochene Gedanken und Empfindungen der Figur Verschiedene Formen der Figurenrede: ● Direkte/ indirekte Rede → z. B. durch Dialog zweier Figuren (auch "szenische Drastellung" genannt) - Erlebte Rede → z.B. durch inneren Monolog