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Brauchen wir einen gemeinsamen Kanon? Aufsatz

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 Allgemeinwissen: Wir brauchen einen neuen Kanon
,,Muss ich wirklich über Beethovens Musikstücke bescheid wissen?“, „Ist das Beschreiben von

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Aufsatz über das Thema "Allgemeinwissen: Wir brauchen einen neuen Kanon"

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Allgemeinwissen: Wir brauchen einen neuen Kanon ,,Muss ich wirklich über Beethovens Musikstücke bescheid wissen?“, „Ist das Beschreiben von Karikaturen für meine Zukunft denn so notwendig?".Das sind so die alltäglichen Fragen, die in meinem Kopf herumschwirren wenn ich mal wieder auf meinem Platz sitze und auf die Decke starre. Mit meinen Freundinnen unterhalte ich mich im Alltag über komplett andere Dinge, aber selbst da ist mir aufgefallen - wir haben einen gemeinsamen Wissensfundus. Die Frage danach was ein Kanon in unserer heutigen Gesellschaft beinhalten müsse, stellt sich ebenfalls der Autor Thomas Kerstan im vorliegenden Artikel „Allgemeinwissen: Wir brauchen einen neuen Kanon" in der deutschen Wochenzeitung „die ZEIT". Zu Beginn des Artikels definiert Thomas Kerstan den Begriff „Kanon“.Ein Kanon bilde das Allgemeinwissen jedes Menschen. Er schaffe eine gemeinsame Basis für Gespräche am Familientisch oder für das Verständnis unserer kulturellen Wurzeln und biete Orientierungshilfe für Arbeiter- und Einwandererfamilien, die nicht selbstverständlich mit Bildung aufwüchsen wie die Angehörigen höherer Klassen. Ohne einen Kanon seie unsere Gesellschaft schlecht dargestellt und wäre in Gruppen und Untergruppen zersplittert, weshalb ein neuer Kanon sehr wichtig sei. Der Text zeigt eine lineare Argumentationsstruktur auf. Der Autor bringt in seinem Text deutlich zum Ausschmuck, dass die Gesellschaft aufgrund von ausgeprägten Veränderungen in der Welt(Z. 22), einen gemeinsamen Wissensfundus erfüllen muss. Für alle Behauptungen zeigt er konkrete Beispiele...

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auf, die den Inhalt des Textes überzeugender wirken lassen. Im Vorangegangenem wurde die Inhaltsangabe und die Argumentationsstruktur dargelegt. Im Folgenden sollen nun die sprachlichen Mittel erörtert werden. Als Stilmittel verwendet der Autor durchgehend rhetorische Fragen, die er zum Teil offen in den Raum stellt (Z.0,2-4,10-12,35) aber andere wiederum selbst beantwortet (Z.30-31).Auf beiden Weisen möchte der Autor seine eigene Meinung ausdrücken und seine Position verstärkend dem Leser rüberbringen sowie den Leser zum Nachdenken anregen. In Zeile 26 schlägt der Autor einen Lösungsvorschlag vor. Hier findet eine Tautologie in den Wörtern ,,das Große und Ganze“ statt, die der Autor auf die Gesellschaft bezieht. Die Tautologie soll seine Aussage betonend und steigernd wirken lassen. Des Weiteren zählt der Autor eine Reihe von Antithesen auf (Z. 26-28) um darzustellen wie ein Kanon jeden auf anderer Weise integrieren kann. Dabei zeigen Gegensätze wie „Alte spielen Computerspiele. Junge hören Beethoven." Kontraste und das Argument wird somit veranschaulicht. Zudem kann man sagen, dass man sich solch eine Situation im heutigen Zeitraum nicht vorstellen kann, da sich die Idealbilder von Jung und Alt fest in den Köpfen der Menschen festgesetzt haben. Unterhaltend und ironisch motiviert uns der Autor seinen Artikel weiterzulesen. Wie im Artikel ausgeführt wird, macht der Autor deutlich die Idee eines neuen Kanons zu unterstützen.Belegt wird dies durch die überzeugenden Pro-Argumente und durch keinerlei Erwähnung der Contra- Argumente. Seiner Meinung kann ich in den meisten Fällen zustimmen, habe aber bei wenigen Argumenten eine andere Ansicht. In Zeile 2 fragt sich Thomas Kerstan wie viel man jeweils von den Schulfächern wissen muss. Hierbei wäre mir an seiner Stelle wichtig,Gleichberechtigung aller Schulfächer zu schaffen, sodass Naturwissenschaftliche Fächer wie Biologie, Physik, Chemie nicht vernachlässigt werden. Ebenfalls bin ich der Meinung, dass jeder Schüler die Möglichkeit bekommen sollte in jedes Fach reinschnuppern zu dürfen um mitzubekommen, dass solch ein Fach überhaupt existiert. Zum Anderen gibt man auch so den Schülern die Möglichkeit und die Freiheit sich in den Fächern zu entfalten. In den Zeilen 21-26 spricht der Autor über die erheblichen Veränderungen Deutschlands. Darüber wie sich die Gesellschaft in Gruppen zersplittert und wie ein Kanon diese Probleme Teils lösen könne. Er behauptet ein Kanon würde jeden auf andere Weise integrieren. Ich stimme ihm zu und möchte anmerken, dass er mit der Integration aller Menschen einen bedeutsamen Punkt nennt. Sowohl transsexuell, als auch homosexuell oder heterosexuelle ,egal ob dick oder dünn .Mithilfe eines neuen Kanons wird der Bildungsplan an die heutige Generation angepasst und Schüler werden auf ernstere Themen aufmerksam gemacht. Ihnen wird Akzeptanz beigebracht und sie werden über die verschiedensten Themen aufgeklärt. So kann man extreme Folgen wie Mobbing und Suizid verhindern. Des Weiteren spricht Thomas Kerstan in Zeile 26-28 von einem Rollentausch von Alt und Jung um alle Generationen miteinzubeziehen. Jedoch zweifle ich hierbei an seiner unrealistischen Denkweise und befürchte, dass die Gesellschaft seinen Erwartungen nicht gerecht werden kann. Als Beispiel nenne ich die ältere Generation, die häufig an Erkrankungen leidet und weder Zeit noch Lust hat sich über Videospiele zu informieren. Ebenfalls bemerkbar ist, dass Menschen nicht gezwungen werden können etwas zu lernen, wenn kein Interesse besteht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein gemeinsamer Kanon ein sehr wichtiger Punkt für ein zufrieden stellendes und kommunikatives Zusammenleben in einer Gesellschaft ist. Mir hat das abwechslungsreiche Thema des Artikels gefallen, jedoch würde ich mir wünschen eine genauso schön ausgeschmückte Contra-Perspektive übermittelt zu bekommen wie es der Autor mit der Pro- Perspektive gemacht hat. Somit wäre meine eigene Meinung deutlicher bestärkt oder entkräftet und ich kann dann im Nachhinein eine ausführlichere Meinung abgeben. Trotz all den Argumente bin ich, bis auf ein paar Ausnahmen, mit dem jetzigen Kanon und mit dem heutigen Bildungssystem zufrieden und würde mir nicht wünschen, dass große Änderungen stattfinden.

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