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Dialoganalyse "König Ödipus" Sophokles

28.3.2021

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Aufgabe:
Ordne die angegebene Textstelle (Zeilen 1418-1530) in den Werkzusammenhang ein und analysiere
die Gesprächsentwicklung in der angeg
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Aufgabe: Ordne die angegebene Textstelle (Zeilen 1418-1530) in den Werkzusammenhang ein und analysiere die Gesprächsentwicklung in der angegebenen Textstelle (= Dialoganalyse). Beachte dabei besonders Kreons Herrschaftsverständnis. ÖDIPUS. O mir! Welch Wort denn sag ich nur zu ihm? Welchen Anspruch auf Vertrauen hätt ich noch? Bin ich in allem 1420 doch, was ich zuvor an ihm verübt, als schlecht befunden. KREON. Nicht als ein Spötter, Ödipus, bin ich gekommen, noch um dir vorzuhalten eins der früheren Übel. Allein, wenn ihr euch schon vor der Sterblichen Geschlechtern nicht mehr schämt, die Flamme, die alles nährt, scheut wenigstens, des Herrschers Helios: ihr solchen Gräuel so unverhüllt zu zeigen, welchen nicht die Erde, der Regen nicht, der heilige, und nicht das Licht willkommen heißen kann. Doch bringt so schnell wie möglich ihn ins Haus hinein! Denn für Verwandte nur ist der Verwandten Leid zu sehen und zu hören nicht verboten. ÖDIPUS. 1430 Da, bei den Göttern, du mich aus der Angst gerissen hast - kamst du doch als Bester zu mir Schlechtestem- folg mir in einem! Denn dir, nicht mir zum Nutzen will ich reden. 1425 KREON. Und welches ist der Wunsch, um dessentwillen du mich so bestürmst? 1435 ÖDIPUS. Wirf mich aus diesem Land, so schnell du kannst, dahin, wo ich von keinem Menschen angeredet werde! KREON. Ich hätte es getan, das wisse wohl, doch möchte ich vom Gott zuerst erfahren, was man machen soll. ÖDIPUS. Jedoch sein Spruch enthüllte sich ganz klar: den Vatermörder, den Verruchten,...

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mich, zu töten. vendet sich an Gott KREON. Ja, denn auch du wirst jetzt dem Gotte wohl Vertrauen schenken! 1440 So hieß es; und trotzdem, angesichts der Not, in der wir stehn, ist's besser nachzufragen, was zu tun sei. Schlusse ÖDIPUS. So wollt um den verlornen Mann ihr noch weiter euch erkundigen? eine voreiligen 1445 Viel Erfolg! ÖDIPUS. Und dir lege ich ans Herz und bitte dich: Sie dort im Hause setze, wie du selbst es willst, im Grabe bei; denn schon richtig für die Deinen wirst du das vollziehn. Doch mich - nie sei diese meine Vaterstadt herabgewürdigt, mich lebend als Bewohner aufzunehmen! Nein, lass mich wohnen in den Bergen, wo der Kithairon liegt, fleht, bestraft d verbanni 1451 1457 Anspielung auf die langen Leiden, die Odipus vor seinem Tod zu erdulden hat. Dessen Ende beschreibt Sophokles im Ödi- pus auf Kolonos. der der meine heißt, den Mutter mir wie Vater, lebend, setzten fest als gültig Grab, dass ich durch sie, die mich vernichten wollten, sterbe! Doch, freilich, so viel weiß ich, dass weder Krankheit noch irgend andres mich zerstören wird; denn nie wär, schon sterbend, ich errettet worden, wenn nicht für irgendein furchtbares Leid. Nun, unser Schicksal gehe denn, wohin es geht! Für die Kinder aber, für die männlichen, Kreon, leg dir keine Sorge auf! Männer sind sie, so dass es ihnen nie 1460 1455 ermangeln wird, wo sie auch sind, am täglich Brot. Doch um meine beiden glücklosen und erbarmenswerten Mädchen, nahnes denen nie mein Tisch, gefüllt mit Speise, gesondert wurde hingestellt und fern von mir, nein, wonach ich langte, von alledem erhielten beide immer ihren Teil: um sie sei mir besorgt und lass am liebsten mich mit Händen sie berühren und wegweinen unser Leid! Komm, Herr, komm, edler an Geburt und Sinn! Berühre ich mit Händen sie, so will mir scheinen, als hätt ich sie wie damals, als ich sah. Uress Redeantaire kurz abwehrend" ablehnend, offer Lang überzeugend 4Dschleimh 1466 1470 (Ein Diener führt auf einen Wink Kreons Antigone und Isme- ne heraus.) Was sage ich? Hör ich nicht irgendwo da, bei den Göttern, meine beiden Lieben Tränen vergießen? Und hat sich Kreon über mich erbarmt und das Liebste, meine beiden Kinder, mir geschickt? Ist's so? Denn welches Übel fehlt? Den Vater hat erschlagen. euer Vater, die Gebärerin bepflügt, in die er selber ward gesät, und von der gleichen KREON. So ist's! Ich bin's, der dieses angeordnet hat, wusst' ich doch, sie sind und waren immer deine Freude. ÖDIP denn glücklich, und möge dich der Daimon für diesen Schritt besser als mich beschützen! Kinder, wo seid ihr denn? Kommt hierher! Kommt zu diesen meinen brüderlichen Händen, die's euch bewirkt, dass des leiblichen Vaters Augen, die früher strahlten, nun derart sehn- 1485 der ich, ihr Kinder, sehend nicht und wissend nicht euch Vater wurde dort, wo ich selber ward gesät. Auch euch bewein ich- anschaun kann ich euch ja nicht-, bedenke ich den Rest des bittren Lebens, wie ihr es bei den Menschen leben müsst. 1475 1480 Was für Versammlungen der Bürger werdet ihr besuchen, was für Feste, von wo ihr nicht verweint nach Hause kommt, statt euch das Schauspiel anzusehn? Doch wenn ihr dann ins beste Heiratsalter kommt, wer wird der Mann sein, wer's nicht achten, Kinder, solche Schmähungen hinzunehmen, die ebenso euch zum Schaden werden sein, wie sie's meinen Eltern waren? ortalt 1490 1495 hat er euch gewonnen, der er selbst entsproß. So wird man euch schmähn. Und dann - wer wird euch heiraten? 1500 siehe Rückseite O nicht zu hart de- strafen Loverge bend ŐLor bestrafeno Nicht einen gibt's, ihr Kinder, sondern ganz gewiss} 5 hat alle verdommt! verdorrt und ehelos müsst Sohn des Menoikeus! Da du nun allein als Vater ihnen bleibst denn wir, die sie gepflanzt, wir beide sind dahin -: lass es nicht zu, dass bettelnd, männerlos sie ziehn umher, die dir verwandt, und setz ihr Unheil nicht dem meinen gleich! Nein, erbarm dich ihrer, die so jung du siehst, 1510 so entblößt von allem, wenn du nicht zu Hilfe kommst. Versprich es, Edler, berühre mich mit deiner Hand! (Kreon gibt ihm die Hand. Ödipus wendet sich den Kindern Zu:) Euch, Kinder, hättet ihr bereits Verstand, wüsst ich noch viel zu raten. Jetzt aber betet mir um dies: Stets zu leben, wo's am günstigsten sich fügt, doch dass ihr ein besseres Leben findet als der euch gepflanzt, der Vater! Folgen muss ich, ist's auch bitter. KREON. Nun hast du genug geweint! Los, geh in das Haus hinein! ÖDIPUS. KREON. ÖDIPUS. Weißt du, was ich mir ausbedinge, soll ich gehn? 1505 I will das beste für Kinder KREON. ÖDIPUS. Schick hinweg mich aus dem Land! Alles ist gut zur rechten Zeit! Sagst du's also zu? KREON. KREON. ÖDIPUS. Doch Göttern bin ich ganz verhasst! KREON. ÖDIPUS. 1514 Sag's, dann hör und weiß ich es! Nur der Gott gewährt, worum du bittest. Eben drum erlangst du's bald. ÖDIPUS. So führ mich jetzt hinweg von hier! Was ich nicht denke, pflege ich nicht leichthin auszusprechen. 1520 Geh jetzt! Lass die Kinder los! KREON. ÖDIPUS. Nein, nur die nimm mir nicht weg! KREON. Wolle nicht in allem Meister sein: Auch was du gemeistert hast, ist dir nicht durchs Leben nachgefolgt. (Alle gehen hinein bis auf den Chor.) CHOR. O Bewohner Thebens, meiner Vaterstadt! Sehet, dieser Ödipus, der die berühmten Rätsel löste, mächtig wie kein Zweiter war, 1525 er, auf dessen Glück ein jeder Bürger sah mit Neid, in welch große Brandung ungeheuren Schicksals er geriet! Drum blicke man auf jenen Tag, der zuletzt erscheint, und preise keinen, der da sterblich, selig, eh er denn zum Ziel des Lebens durchgedrungen, ohne dass er Schmerz erlitt. 1530 alles wird 1524 ff. Die Schlussverse spricht nach den Handschriften der Chor, nach den Scholien Ödipus selbst. Verschiedene Heraus- geber bestreiten entschieden ihre Echtheit. In diesem Fall er- setzen die Verse ein ursprünglich anapaestisches Ende. gut! Im folgenden werde ich die Verse 1418 - 15.30 aus Sopholles!", König Ödipus" analysieren. Dabei werde ich besonders auf das Herrschaftsverständ's Uriens eingehen. seinem von Die Trappole König Ödipus spielt in antiken Griechenland, wo Jolipus König von Theben is wurde, nachstem er die Sphinx besigte, die Thebers Bürger bedrohle. T Zudem brach dort die pest aus, und ein um sein Voll Leid zu befreien, will Ödipus herausfinden, wer Laios, Odipus' Vorherrscher, ungebracht hat. Als König von Theben hat Solipus auch die verwittbete Johaste wur Frau genommen, und insgesamt vier Kinder bekommen.. das hingusgefunden Nachdem König Ödipus durch einen Boten und einen Hirten herausgefunden hal, was ihm ein blinder Seher zuvor weissagle, unzwar, dass Ödipus R dass selbst Lains ungebracht hab, und seine eigene Muter beiratete und schrängste, R SY stach er sich an die Augen aus. Er gibt seine Wrone ab, und Kreen, der als lokostes Bruder, also Ödipus! Onkel/Schwager, wird als einzige SblGr richtiger Nachfolger, P never Herrscher löber Theben. zu to der Strzene bittet Ödipus Kreen darum, ihn aus dem Land zu siete schicken und zu verbamen, so wie Ödipus es angeordnet hat, als er noch die Herschaft hatte. Doch @ Kreen möchte die Götter (Vay V1435- 1437Wirf mich aus diesem Land, so schnell du kannst, dahin, wo ich von keinem Menschen angeredet werk!"). Doch Kresn hofft auf den Rab der Göters um Leitures Leid for das Volle und den Zorn der Götter zu lindern. (V1+38- 1439 [...], doch möchte ich von Gott zuerst erfahren, was man machen soll.) Doch Ödipus besteht auf seinen Wunsch, und möchte erklärt Rezan in einer Längerer that Passage, dass er verbannt und bestraft werden will, aber seine Tochter nitrnehmen will (Vgl. V. 1446-1475). Zunächst sagt Kreon darauhin, 25 erlauben, dass tige 5dipus bei seinen Mädchen bleiben darf. Daraufhin spricht @dipus wieder davon, dass was er angerichtet hat, und was er seinen Töchten anged an hat. Die Stene endet mit einer Sticbomythie darüber, ob en würde z N Dolpus nun ins Exit geschickt werden indorf", oder nicht. Schlussendlich wertet Urzon auf den Ruf der Götter, und nimmt Ödipus seine Kinder 5 dipus hat Kreon Die wirklich vertraut, und hat Kreen immer als des neidischen WV Schwager und des Bösewicht Zuna, als Teiresas der Schar Odipis de Wadrheits sagle, dashite Odijous des sei eivce lotrige, die von Kreon geplant wede. Nuo obs da Kreas der neue Herrscher ist, und Ödipus als der Tater bloßgestelt wurde, haben sich die Verhältnisse komplett geändert Kroon ist in der Machtposition, und mit Leger größerem Redeanteil will Ödipus Kreon Obercengen, Solipus! ausgesetzte Strafe au volstrecken. Dies passt jedoch nicht a Recons Herr- schaftsverständnis. Kreon liegt das Volle sehr am Heren, und stellt seinen Wunsch, Ödipus zur Rechenschaft zu ziehen, nach hinten, um die Götter nicht zu verängerne Redestrategie ist es, mit kurzen Sätzen, die teilweise auch die Sache hinaus- rogen, Odipus zappeln zu lassen. Usern hat die Macht darüber, was mit Ödipus geschehen soll und nutzt diese auch. Er bestraft Ödipus nicht so, wie es Sdipus und auch der Leser / Zuschauer erwertet, for sonden nimmt Jolpes das, was er am meisten liebte - seine Töchter (. Geh jetzt! Lass die Kinder (os!" (V.1521)). 200 Seine ug R Im Aegersatz zu lassen, und ihn mit ihris dazu bettelt Ödipus und bittet Ucon good on ihm seine Tochter zu schicken. Dolipus ist nicht in der Lage, weg i entscheiden, und er ist Kreen uphervorfor. Dementsprechend seine Strate gie, mit viel Geteln und dauerhaftem Vorhalten seines Anliegens, Kreon mög- Lich zu überreden. Sdipus. her zwar kein grausanier Herscher, aber i Herrschr muss schnell und viel handila, und vor allem bestrafen.. Der Verlauf des Gesprächs ist sehr extrem Zunächst will Ödipus Kreons Gunst guimen, indem er ihnen schneichett, und fand, ein Im Sagl Las ir von Kass hält: [...] komst du doch als Bester zu mir Schlechtestem []" (V. 1453) Außerdem setzt sich Ödipus selbst in die Rolle des Opfers und des w Bemitleidenden, damit er das atlaid in Ureon Leaker kann, Kresn auf der anderen Seite macht klar, dass er Ō- dipus nicht als feind sight (₁. Nicht als ein Spötter, I , [...], bin ich gekommen... (V-1422). Er hat ein offenes Ohr for Odlipus Bitte (v. 1435, Und welches ist der Wunsch, um dessentwiller du mich so bestürmist?"). „Denn nach Kreon gute Schlüsse zieht voreilige muss sich der Herscher alles anhöten, bevor er Anders als Ödipus, der nur das hörte, was set in seine Vorstellung passte. Und auch auf die Götter hörte Sdipus kaum, und als Ureon. äußerte, er möchte auf den Willen der Götter hören, reagiert Őolipus auch. entsprechend. Er meint, dass mon Colipus Caut din Gothen tröten sottle. Doch Kreon bleibt beherrscht, und will auf Alummir sicher gehen, und erneit nach бадель Deno Odipus Bl Daraufhin sagt Jalipus seine riesigen zwei Texpassagen merketa, seine bisher angewandte & Methock wirkt nicht, und mit einer langran Rede stellt es sich byt weiter in die Opferrolle, und versucht so vereon zu Oberreden. Um ihn zufrieden zustellen behauptet Ureon nun, er würde alles erlauben Doch Odipus spricht Leiter, auch zu seinen Kindern. Denn auch wenn er es to seiner Kindern sagt (die heimlich schon beggebracht 4-12 worden sind, was der nun blinde Čolipus nicht sehen konnite), keam auch für unstehende Personen eine Mitheidserteckende latirkung haben, dass Odlipus so emotional spricht. Ureon Lasst ihm schlussendlich keine to der Tochter. nach einem schnellen hin und her doch In der Szeze dominiert Crean das Gespräche doer Auch wenn Ödipus glaubt er würde Ureon überreden können. Aber niemand kann die Fäcknin der Hand halter, un ir selbst dras hang? Kreon hat Odipus in der Hand. Zwar nicht in der Wese, dass er den größeren Recleanteil hab, aber das was Kreon sagt, (aisst ihn den Gesprächsleiter sein. 2 Urzon als Herscher ist ganz anders als Ōdipus. Er weiß zwar immer schon vorher, was er schlussendlich tun wird, aber er scherleb jedem Qehör und lässt sich auch belehrer, ss Kreon tut alles tee für die Mehrheit, so z.B. wortet es ja mit dem endgültigen Urteil, bis er die Götter gehört hat. Dagegen hat Ödipus immer mehr auf sich gehört wod deshalb ein war egoistischerer Herrscher da In dieser Seekine sieht man Ödipus' Schläche. Ihm ist nicht mehr ev helfen, und alles was er machen kann, ist zu beteln. Kreons Herrschaftsverständnis ist für sorglich, and gemeinnützig. is ja auch am Anfang des Sticks meint, or würde gor nicht der große Herrsder im Vordergrund sein wollen, sonurn er genieße mehr die Rolle des Beraters hinter den Kulissen. Dennoch nimmt er seine Ms neve Rolle ein, und herscht weiter Ober Theben. Du arbeitest einige zentrate Punkte gut heraus, belegst aber nicht immer direkt am Text, sondern stellst sie eherinden Werk Kontext Dasist zwar nicht falsch, aber die DA verlangt eine bessere Absicherung durch kankenele Aussagen (2) → 2,14