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Die Räuber × Szenenanalyse 2. Akt, 2. Szene

10.10.2021

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2. Akt, 2.Szene
03.06.2020 SZENENINTERPRETATION
Der vorliegende Szenenausschnilt stammt aus der 2. Szene des 2. Aktes
aus dem Drama, Die Räu
2. Akt, 2.Szene
03.06.2020 SZENENINTERPRETATION
Der vorliegende Szenenausschnilt stammt aus der 2. Szene des 2. Aktes
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Der vorliegende Szenenausschnilt stammt aus der 2. Szene des 2. Aktes
aus dem Drama, Die Räu
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03.06.2020 SZENENINTERPRETATION
Der vorliegende Szenenausschnilt stammt aus der 2. Szene des 2. Aktes
aus dem Drama, Die Räu

2. Akt, 2.Szene 03.06.2020 SZENENINTERPRETATION Der vorliegende Szenenausschnilt stammt aus der 2. Szene des 2. Aktes aus dem Drama, Die Räuber" von Friedrich Schiller, geschrieben 1779-1780 und uraufgeführt im Jahr 1782. Das Drama handelt van einer Intrige des Franz von Moor, welcher alles daran setzt, seinen älteren, von ihm nejdvall betrachteten, Bruder Carl sowie seinen Vater, den Grafen Maximilian von Moor, loszuwerden um selbst als Graf herrschen. zu können. Der vorliegende Textauszung behandelt eine List von Franz, Welcher damit das endgültige bahinscheiden seines schwächlichen Vaters bewirken möchte. Dort handelnde Personen sind natürlich der skrupellose und manipulativ Franz, der als Zweitgeborener keine Ansprüche auf ein Erbe hat, aber durch seine intrigen versucht, sich dennoch eine gewisse Machtstellung in sichern, sowie sein Vater, der alte von Moor, welcher eine kränkliche und Schwache Rolle cinnimmt. Aber auch die sanfte und empfindsame Amalia, Karls Ingenalicbe, sowie Hermann, der einen tiefen Groll gegen Karl und. den Grafen hegt vind deshalb Franz in seinen Plänen unterstützt, tauchen. im Stenenausschnitt auf. Besagtem Szenchausschnitt vorangegangen ist ein Manipulationsversuch. seitens Franz. Durch die Fälschung eines Briefes seines Bruders, welcher sich fernab vom Schluss, in Leipzig befindet, erreicht er, dass sein Vater diesen enterbt und verstößt. Auch versucht Franz durch gezielte Lügen und weitere Manipulationen Amalia für sich zu gewinnen. Diese durch- Schant sein falsches Spiel jedoch schnell und bleibt karl tren, macht dem. alten...

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Alternativer Bildtext:

Moor allerdings vorwürfe auf Grund von Kark situation. Frant selbst versucht mittels einer weiteren intrige, für die er Hermann einspannt, den Zusammenbruch des Vaters &n bedingen und Amalia für ihn. verfügbar zu machen. Die Ausführung davon geschieht anschließend in vorliegenden Textauszug. Vinmittelbar davor jedoch findet eine Art Aussöhnung zwischen Amalia und dem alten Moor statt, welcher seinen Juho Karl immernoch liebt und dahingehend Rene zeigt. Die Stenerie -Tird unterbrochen durch einen Diener, der einen Besuche- mit wichtigen. Menigkeiten ankündigt. I'm Folgenden, ab Scite 49, nimmt Frants Plan dann seinen Lauf. Er und der Verkleidete Hermann treten in die Stube. Dieser verkündet, Karl gekannt zu haben und erzählt von seinem Studium in Leipzig und seiner anschließenden Zeit als Bettler. Da karl nach dem Verstoß seines Vaters nichts mehr zu verlieren gehabt habe, sei er der Armee brigetreten, wo or tapper gedient habe, die Umstände bezüglich seines Vaters ihn etttendlich allerdings in den Tod auf dem Schlachtfeld getrieben haben. Hermann soll er ein blutiges Schwert mit der Aufschrift, Frame Solle Amalia bristchen, und ein Portrait von ihr gegeben haben. Alle sind bestürzt über Karls Tod. Der Vater macht sich schwere Vorwürfe, sucht zeitgleich aber die Schuld bej Frame. Amalia ist gerührt von Karls ingeblich letzten Worten, die ihr galten, zeitgleich aber verzweifelt auf Grund Aer Aufschrift des Schwertes. Kurz nach Hermann verlässt sie das Zimmu. Franz folgt bald dargut nachdem er den Tod seines Vaters wünscht. Amalia kehrt zurück und macht dentlich, dass sie den alten Moor um Scihen habenden Tod beneidet. Sie liest ihm aus der Bibel von Jakab und seinen zwölf Söhnen vor, während or langsam dahinscheidet. Zum Ende der Szene bin drückt Franz Stine Flende über den Tod des Vaters aus und male sich seine künftige, offenbar sehr tyrannische und harsche, Herrschaft aus Im vorliegenden Szenenausschnitt bilder Hermann mit seinen ausführ- lichen Beiträgen die Mitte des Geschehens, während die anderen auf seine Ausführungen wechselseitig reagieren. Als Hermann den Raum verlässt, kommt es hauptsächlich zu Dialogen zwischen jeweils Amalia und dem alten Moor sowie Franz und dem alten Moor, wobei die cinzelnen Textanteile ungefähr gleich sind. Zum Abschluss der Szene erhält der Leser Einblick in einen Monolog von Franz. Rund um das Gespräch mit Hermann wird deutlich, wie sehr der alte Moor leidet. Reagiert er am Anfang noch höflich, souverän und entgekenkomment, ändert sich das schlagartig, als Hermann die schlechte Nachricht überbringt. Er selbst zeigt sich unterwürfig und wirkt durch fehlende Regio bemerkungen fast schon emotionslos. Mithilfe einer ausdrucks- starken Metapher L, lasst es einen armen Mann nicht entgelten, wenn er wider Willen Enner Herz durchbohrt") bereitet er auf die schreckliche Nachricht vor. Die folgende stichomythie steigert die spannung. Auf Hermanns Erzählungen und einzelne Vorwürfe macht der Graf seine Bestürzung durch vicle Anornite, aber auch durch extreme Handinngan, Welche durch Regieanweisungen wit grässlich schreiend" gezeigt werden, Sein verhairen deutlich. Amalia zeigt im Gespräch verschiedenste Emotionen, ist him and ist geprägt hergerissen, ob sie karls Tad glauben soll oder nicht. Auch sie verdentlicht. durch selbst dies durch häufige Ausrufe. Ebenso impulsiv reagiert Franz genau an den mitleid und richtigen Stellen, um seine Manipulationen wirken zu lassen. Er übernimmt vertweifing, die aufgebrachte Stimmung für sich und durch directs Ansprachen der or glanot einzelnen Charaktere schürt er deren Verzweiflung. Zwischenzeitlich zicht er •Hermann sofort, die Wat seines Vaters auf sich, der seinen Sohn zurückverlangt und Franz teils sehr vnigär (7.B. als iNchensal") beschimpft. Nach einem ruhigen und melancholisch anmutendem Gespräch mit Amalia chtschuldigt er sich bei Franz, stellt ihn während des Vorlesens allerdings abermal unter Karl. Die charakterliche Schwäche des alten Mooks gipfolt sich in seinem thsammenbruch vind vermeintlichen Tod. AnstaH sich seiner Schnia zh stellen, gibt er sich auf und überlässt die binge ihrem Lauf. Franz heißt dies gut und schildert contrastreich die zurückliegende Regierungs- Zeit seines Vaters mit seiner künftigen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieser Szenenausschnitt vermutlich eine sehr Wichtige Rolle im weiteren Verlauf des Dramas zukommen wird. Nun, da der alte Moor augenscheinlich zu schwach zum Herrschen oder gar Tod ist, hat Franz freie Hand. Auf Grund seines inneren Monologes in dieser Szene lässt sich vermuten, dass es zu einigen Conflikten durch seine herrscnsüchtige und manipulative Art kommen. könnte. Diese könnten sich im 3. Akt, dem Höhepunkt, giptein und in Ziner Peripetic enden, sobald karl wieder präsenter wird.