Figurenporträts erstellen mit Jenny Erpenbeck als Vorbild
Stell dir vor, du könntest deine Romanfiguren so lebendig machen, dass sie fast aus dem Buch springen - genau das schafft Jenny Erpenbeck! In ihrem Roman "Heimsuchung" zeigt sie meisterhaft, wie man Figuren zum Leben erweckt.
Ein Figurenporträt ist wie ein Steckbrief plus Psychoanalyse in einem. Du beschreibst nicht nur das Aussehen, sondern tauchst tief in die Persönlichkeit, die Motivationen und die Geheimnisse deiner Figur ein.
Der Trick liegt darin, konkrete Details zu sammeln: Wie riecht die Person? Welche Angewohnheiten hat sie? Was macht sie nervös? Diese kleinen Eigenarten machen deine Figur authentisch und unvergesslich.
Profi-Tipp: Starte mit einem Detail, das sofort Neugier weckt - zum Beispiel "Maria sammelt zerbrochene Uhren" statt "Maria ist 35 Jahre alt".



























